32°C schlecht für cpu?

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cruunnerr

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Hi @ all

Also, meine cpu läuft im idle bei 32°C, im standby 26°C und bei Volllast 43°C.
Eigentlich ist es ja gut eine cpu so kühl wie möglich zu halten. Das Militär hält ihre cpu ja auch bei -268°C, also knapp am absoluten nullpunkt. Allerdings frag ich mich jetzt, ob es auch schlecht sein kann, wenn die eine standard-cpu zu kalt ist?! Das würde ich halt gerne wissen.

Danke im Voraus.
 
sollte kein Problem darstellen... je kühler desto besser!
Du hättest aber auch einfach mal die SuFu nutzen können!
 
Hab ich. Aber nur etwas über zu hohe temps gefunden. Dann hab ich wohl nicht genau geguckt. sorry
 
Schonmal was von flüssigem Stickstoff gehört? Sind zwar keine -268°C, aber immer noch kalt:D Und sowas macht auch zum OCen, was das Militär womit macht weiß´ich nicht, aber Käse ist das gewiss nicht.
 
Wozu sollten sie? Kannst du dir überhaupt den Aufwand vorstellen, eine CPU mit vielleicht 50W Abwärme auf 5K herunterzukühlen? Das wäre so aufwendig und teuer, das ich dir garantieren kann dass das Quatsch ist. Außerdem, um die CPU auf 5K zu halten, muss das Kühlmedium noch kälter sind, und sehr schnell heruntergekühlt werden.
@DJ2P
Das einzige was bei der Temperatur noch flüssig ist, ist Helium. Wobei da fällt mir zu Helium noch etwas ein:
Nahezu ideale Wärmeleitfähigkeit der Flüssigkeit durch den Effekt des Zweiten Schalls.
http://de.wikipedia.org/wiki/Suprafluidität
:D
 
Achja stimmt den Bericht von Computerbase hab ich mir auch mal durchgelesen.

Aber ich muss schon sagen -268°C ist schon die Härte.

Wie lange macht da eine CPU mit? Ich denke mir zu kalt (vorallem auf Dauer) kann der CPU auch nicht gut tun, oder?

Lg BlackBoXX :D
 
In dem Bericht ging es um einen Transistor und nicht um eine CPU. Außerdem ist dies erstmalig "gelungen", einen Transistor bei einer solchen Temperatur mit solchem Takt zufahren. Vom Alltag beim Militär und den heimischen Rechner ist das weit entfernt.
 
Oh man... das hält ja keine Kuhhaut aus, was hier geschrieben wird. Helium wird bei ca 4.2K und Stickstoff bei ca. 70K flüssig (Standartdruck). Halbleiter können auch nahe des Nullpunktes (den man nicht erreichen kann) arbeiten. Helium bietet sich übrigends nicht als Kühlmittel an, da die Wärmekapazität sehr gering ist, außerdem ist es verdammt teuer.

@potter: Du solltest weniger potten und erst die Berichte lesen, bevor du sie als Beweis postest. Das hat weder mit Militär noch mit einer CPU zu tun. Hierbei kann man noch nicht mal von einem richtigen "Takt" sprechen, wie bei einer CPU, sondern dabei ging es reine Schaltprozesse.

Aber zu deiner Frage: Deine Werte sind in Ordung. Sollte dir aber auch klar sein, wenn andere heulen, dass sie 50°C haben und du weit davon entfernt bist.
 
Gut wahrscheinlich hast du recht. Ich dachte nur evtl. ist das bei einem STANDARD prozessor nicht so gut. Aber danke an alle.
 
Kälter als die Umgebungsluft sollte der nur nicht werden, dann gibts Probleme mit Kondenswasserbildung...
 
noch nie was von ner Freon Kühlung gehört? ... da is der Prozessor -40'C kalt und das gibts :) schon live auf ner Computermesse gesehen mit nem AMD auf 4,5GHz getaktet ^^

und die kostet glaub ich 1500€
 
-40°C ist aber noch Welten von -268°C entfernt!
@Götterwind:
In dem Test wird doch flüssiges Helium verwendet. Muss also schon funktioneren :P
 
@Drachton:
Ich habe ja nicht behauptet, dass die Kondenswasserprobleme nicht lösbar seien...
 
_DJ2P-GER_ schrieb:
Schonmal was von flüssigem Stickstoff gehört? Sind zwar keine -268°C, aber immer noch kalt:D Und sowas macht auch zum OCen, was das Militär womit macht weiß´ich nicht, aber Käse ist das gewiss nicht.

Selbstverstaendlich ist das Kaese, wenn du nicht weiss wovon du redest wuerdest du besser schweigen!

Götterwind schrieb:
Oh man... das hält ja keine Kuhhaut aus, was hier geschrieben wird. Helium wird bei ca 4.2K und Stickstoff bei ca. 70K flüssig (Standartdruck). Halbleiter können auch nahe des Nullpunktes (den man nicht erreichen kann) arbeiten.

Ohne freie Ladungstraeger arbeitet kein Halbleiter und die hast du nahe am absoluten Nullpunkt nicht. Der HL ist hier ein Isolator.
 
Zuletzt bearbeitet:
@thorhimself
Denk aber dran, dass damals nur ein Transistor gekühlt wurde. Von vielen war nie die Rede. Eine Kühlung von abermillionen Transistoren ist damit nicht drin.
 
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