News +40 % Umsatz für Acer: „Schnell noch ein Notebook kaufen, bevor es teurer wird“

catch 22 schrieb:
es würde ja auch helfen, wenn Anbieter wie Acer, Lenovo, HP, ... ihre Notebooks auch ohne RAM und SSD verkaufen würden...

Ich schätze mal da wird es Probleme bei Gewährleistungs- bzw. Haftungsfragen geben, wenn der Kunde RAM / SSD einbaut und das Notebook damit als Gesamtpaket nicht funktioniert.
 
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Weyoun schrieb:
Wenn jeder sein Notebook noch ein Jahr weiternutzt (geht leider schlecht für Leasingkunden), dann geht die Rechnung nicht mehr auf. Ich kaufe nur noch bei wirklichem Defekt was Neues, sonst nutze ich es einfach länger, bis die Preise wieder Normal-Niveau erreichen.
So mache ich es bei mir auch. Ich habe zwar kein Notebook, aber bei meinem Rechner gilt diese Devise.
Entweder nur bei Defekt oder ich brauche z.B. ne neue GraKa, weil meine schnucklige 7600XT nicht mehr reicht 🤪 Aber bei den Preisen aktuell wird sie wohl noch lange reichen. Wobei ich ja da immer noch ne Series X rumstehen hab.
 
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Alexander2 schrieb:
Worauf ich anspiele ist natürlich Supportende von Windows 10, wo du nichts gegen machen kannst und das der Nachfolger für einige Geräte bedeutet, das diese einfach damit nicht funktionieren.
Fairerweise sind die Geräte, die dies betrifft, auch von 2016 (Intel 7. Generation) und dann zum Ende des verlängerten Supportzeitraumes 10 Jahre alt. Die allermeisten Notebooks, die dies betrifft, sind mittlerweile ausgemustert.
 
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Weyoun schrieb:
Erinnert mich an einen Werbespot von Robert Geiss (Preissuchmaschine, oder?). ;)
Das war ein Zitat vom wandelnden Memegenerator. Manchen auch bekannt als Jensen Huang oder auch Lederjacke.
 
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Was ich am schlimmsten finde ist das selbst die "normalen PC" + Hardware für ganz normale Sachen so teuer werden. Gaming sehe ich eher als Luxus inzwischen (fast wie früher Win95-98 Zeit, wo alles sehr teuer war/Luxus) und da kann man im Alltag ja drauf verzichten.

Wo ich es aber problematisch finde, ist der Mensch der diese Dinge für den Alltag braucht. Man kann heute gar nicht mehr ohne einen PC/Laptop oder Handy/Tab, nicht weil man kein Luxus hat sondern es wirklich braucht für Arbeit, Dokumente, Kinder in Schulen usw.

früher konnte man auch ohne, vlt nahm man n 10€ Handy aber heute kann man gewissen Sachen nicht mehr ausweichen. Wir werden immer mehr ins digitale gezwungen aber gleichzeitig so ein Anstieg.

Ich schaue bei Hardware aktuell immer nach neuen Sachen, wo aber z.B Karton beschädigt oder andere Verpackung etc = dürfen so ja nicht gleich teuer verkauft werden obwohl sie nagelneu sind. Da fühlt es sich dann so an als hätte man letztes Jahr noch die alten Neu-Preise bezahlt.
 
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catch 22 schrieb:
RAM und SSD verkaufen würden...
Tztz und das extra Geld liegen lassen :) schon vor Krise haben die sicher ordentlich an RAM und SSD mit verdient :) und jetzt hat man Nenngrund die Verteuerung auf andere zu schieben und nochmal nen 5er oben drauf mitzunehmen
 
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Tja Ihr "Pappnasen-Aktiengesellschaften-Unternehmen & Co KG" So ist nun mal Euer Kapitalismus. Wenn Ihr die gestiegenen Preise an die Kunden weitergeben müsst, damit Eure Aktionäre zufrieden sind, Euer Profit nicht geringer wird und die Analysten kein feuchtes S*rotum bekommen, müsst ihr halt damit Leben, dass die Kunden immer weniger Geld für Euren Technikkram haben, denn im Vergleich zu eurem Profit, steigen die Löhne kaum.

Also lebt damit. Wir brauchen Euch nicht unbedingt, wir können warten und die Medien die Panik schüren, können uns Verbraucher auch mal kreuzweise. Also entspannt zurücklehnen. Ein Taschenrechner, Rechenschieber, Block Papier und Schreibgerät tun es notfalls auch, oder die Smartphones und Tablets
:daumen: :schluck: :heilig: :baby_alt: :cool_alt::evillol:
 
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Weyoun schrieb:
Wenn jeder sein Notebook noch ein Jahr weiternutzt (geht leider schlecht für Leasingkunden), dann geht die Rechnung nicht mehr auf. Ich kaufe nur noch bei wirklichem Defekt was Neues, sonst nutze ich es einfach länger, bis die Preise wieder Normal-Niveau erreichen.
Die Stärkste Waffe des Kunden ist der Verzicht!

Und wie Du sagst man kann einige Notebooks länger nutzen als dies in der Vergangenheit getan wurde.

Würde jedem raten die AI Blase auszusitzen.
Ergänzung ()

KeinNutzerName schrieb:
Tja Ihr "Pappnasen-Aktiengesellschaften-Unternehmen" So ist nun mal Euer Kapitalismus. Wenn Ihr die gestiegenen Preise an die Kunden weitergeben müsst, damit Eure Aktionäre zufrieden sind, Euer Profit nicht geringer wird und die Analysten kein feuchtes S*rotum bekommen, müsst ihr halt damit Leben, dass die Kunden immer weniger Geld für Euren Technikkram haben, denn im Vergleich zu eurem Profit, steigen die Löhne kaum.
Ja jetzt ist wieder der Kapitalismus das Problem. Lieber 15 Jahre auf ein Notebook oder Auto warten wie es im Sozialismus ist?


Übrigens: Anders als im Sozialismus habe ich die Wahl! Die Wahl zu tun was ich will und auch zukaufen oder eben auch nicht zu kaufen wann uns was ich will.


Und Überraschung die Unternehmen reagieren darauf...
 
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Bin ich froh, daß ich noch vor diesem Wahnsinn am Gebrauchtmarkt zwei solide Elitebooks zu einem akzeptanlen Preis erhalten konnte. Das wird noch traurig enden, wenn Hinz und Kunz denken, daß sie da Gold besitzen.
 
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br3adwhale schrieb:
Ich schätze mal da wird es Probleme bei Gewährleistungs- bzw. Haftungsfragen geben, wenn der Kunde RAM / SSD einbaut und das Notebook damit als Gesamtpaket nicht funktioniert.
Das auch aber natürlich will man eben auch am Aufschlag bei diesen Teilen verdienen.
 
Matthias B. V. schrieb:
Die Stärkste Waffe des Kunden ist der Verzicht!
Hallo, nicht gleich Schnappatmung bekommen,, keiner will den Sozialismus wieder, gaanz in Ruhe noch mal lesen , versuchen den Text zu verstehen :schluck: unter dem Kontext, die Unternehmen können uns mal, wir können warten. Alles hat eben seine Konsequenzen. Profitgier oder Kaufzurückhaltung :baby_alt::cool_alt:

Edit: Wie jung oder alt muss man sein, dass einen das Wort Kapitalismus so triggert.
 
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Zornica schrieb:
Und alles nur, weil ein paar viel zu reiche egomanen ihre nutzlose Weltzerstörungstechnologie für die armen Aktionäre noch weiter aufblähen müssen
"Weltzerstörungstechnologie" geht es noch dramatischer?

Ist die AI Blase sinnlos übertrieben? Ja. Aber es ist auch Fortschritt oder hättest 2000 auch über das Internet so geredet?
Ergänzung ()

Mysterion schrieb:
Panik als Geschäftsmodell, funktioniert bei den Deutschen sehr gut.

Wer wartet, hat nicht begriffen, dass es im Kapitalismus um Wachstum geht, d.h. jedes Jahr prozentual mehr Gewinn als im Jahr davor. Sollten die Preise irgendwann wieder sinken, müsste die KI-Blase platzen, ansonsten gehen solche Aktionen immer auf Kosten der Qualität, siehe VW, BMW, Mercedes bzw. jedes Produkt einer Aktiengesellschaft.
Ohne "Wachstum" geht es auch im Sozialismus nicht denn wer finanziert sonst die tollen Sozialleistungen und den immer größeren Sozialstaat. Netter versuch aber leider einfach nur billige und polemische Kapitalismuskritik ohne Substanz.

Und ja die Preise werden Sinken da durch Investments Kapazitäten entstehen und auch die AI Blase verschwunden wird.

Letztendlich ist man doch nur schlecht drauf weil man sich selbst nicht unter Kontrolle hat und Verzicht schwer ist. Kauft einfach kein neues Notebook und neue Games, spielt auf niederen Auflösungen oder habt Spaß mit Eurer Freundin. Es gibt auch Kartenspiele am Stammtisch. Verzichtet und der Markt wird darauf reagieren und die Margen senken um Umsatz zu generieren. Aber nein man ist zu schwach und jammert lieber. Wer braucht denn wirklich ein neues Notebook solange das alte nicht defekt ist?
 
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Das geht keine 6 Monate mehr, dann jammert die Industrie wegen abflauender Absatzzahlen. Ist wie mir dem Klopapier in Corona Zeiten, diese Knappheit wurde auch herbeigeredet.
Solange gilt allerdings noch, huch ich will, ich brauch, zu "jedem" Preis.
 
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Matthias B. V. schrieb:
Ohne "Wachstum" geht es auch im Sozialismus nicht denn wer finanziert sonst die tollen Sozialleistungen und den immer größeren Sozialstaat
Sozialismus ist aber nicht gleichzusetzen mit Sozialstaat oder Sozialleistungen, nur weil sich da ein paar Buchstaben ähneln.

Wie hatten auch mal eine soziale Marktwirtschaft in D, lief gar nicht so schlecht.
 
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Wir haben immer noch die soziale Marktwirtschaft in Deutschland. Da hat sich doch nichts dran geändert.
Hier zum nachlesen: https://www.deutschland.de/de/topic...tschaft-in-deutschland-wachstum-und-wohlstand
Ergänzung ()

Diese Käufe sind doch lediglich ein Glücksspiel. Wenn die Preise in Zukunft weiter steigen, dann ist man der King, wenn die Preise hingegen fallen, haben andere an dieser Misere schuld. 😉
 
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Alphanerd schrieb:
Sozialismus ist aber nicht gleichzusetzen mit Sozialstaat oder Sozialleistungen, nur weil sich da ein paar Buchstaben ähneln.

Wie hatten auch mal eine soziale Marktwirtschaft in D, lief gar nicht so schlecht.
Nur hat sich die soziale Marktwirtschaft verabschiedet und immer mehr dem Sozialismus angenähert.

Auch wenn alle gerne den Kapitalismus kritisieren ist Deutschland mit 50% Staatsquote und Politikern die meinen zu wissen was die Zukunft technologisch bringt alles andere als Marktwirtschaft.

Aber damit will ich es auch belassen bevor wir komplett vom Thema abkommen.

Kurz: Kauft einfach keine Notebooks wenn es zu teuer ist das ist das stärkste Signal dass Ihr senden könnt!
 
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Ideale Welt: Man erhöht den Preis 1:1 nur um die Mehrkosten.
Reale Welt: Man erhöht den Preis prozentual der Mehrkosten vom RAM (100% teurer RAM = 100% teurer Laptop) und inkludiert die eigene Marge mit.
 
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Weyoun schrieb:
Wenn jeder sein Notebook noch ein Jahr weiternutzt (geht leider schlecht für Leasingkunden), dann geht die Rechnung nicht mehr auf.
Ich bin mal gespannt... Mein Firmennotebook muesste Ende diesen Jahres zurueck an den Leasinggeber. Da sind 32 GB Ram drin, die schon sehr angenehm sind.

Soweit ich weiss gibt es schon interne Gespraeche darueber, die Geraete entweder im Leasing zu verlaengern, oder sie gleich rauszukaufen.
Neue Geraete hatten zwar wohl eine bessere CPU, und einen onboard RJ45 Anschluss der fuer mich als Netzwerker wirklich nuetzlich waere, aber die Preise sind halt schon deutlich gestiegen und werden weiter steigen.
 
Matthias B. V. schrieb:
Nur hat sich die soziale Marktwirtschaft verabschiedet und immer mehr dem Sozialismus angenähert.
Soziale Marktwirtschaft inkludiert doch keine politische Steuerung, sondern setzt nur die Rahmenbedingungen und einige Regularien, innerhalb derer sich eine freie Marktwirtschaft entfalten kann.
 
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