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Habe heute auch meinen neuen Ryzen 5 5600x verbaut und beobachte das selbe Verhalten auf einem Gigabyte Aorus B550 Pro. Wenn ich PBO ausschalte, erreiche im Cinebench Multicore zwischen 4050 und 4200. Während die CPU Single Core auf 4,65Ghz. taktet (z.B. beim Laden von CB), Allcore dann um die 4,2Ghz. Dabei erreicht die CPU unter Dauerlast gechilte 63°C. Mir scheint als ginge Gigabyte beim Anlegen der Spannung bei ausgeschaltetem PBO sehr passiv vor. In Core Temp maximal 1,1V manchmal sogar 0,9V. Ich denke bei moderater Anhebung dieser Spannung wirst du auch einen höheren Takt sehen.
Mit aktiviertem PBO im Bios schaffe ich Allcore 4,65 und 4500 Punkte im Cinebench. Dafür hab ich schon 84° gesehen. Das ist mir eindeutig zu heiß, für weniger als 10% Mehrleistung.
Evtl. wage ich mal ein gutes manuelles OC mit dem Curve Optimizer - Da gibt's sicherlich einen goldenen Mittelweg. PBO erscheint mir aber aktuell als schieße man mit Kanonzen auf wirklich kleine Spatzen um 10% Mehrleistung zu generieren.
Mit aktiviertem PBO im Bios schaffe ich Allcore 4,65 und 4500 Punkte im Cinebench. Dafür hab ich schon 84° gesehen. Das ist mir eindeutig zu heiß, für weniger als 10% Mehrleistung.
Der Multicore Bench läuft in die 90A EDC oder 60A TDC Limits des 5600x.
Natürlich taktet er dabei mit hoher Last nicht so hoch wie im Singlecore Boost oder
wenn nur Gamelast anliegt.
Das ist ja auch logisch...
Wenn man die Limits oder Verbräuche deutlich anhebt geht natürlich mehr.
Die Frage ist da immer, wieviel mehr Verbrauch oder Temperatur
für 10% mehr Leistung mag man akzeptieren?