AKG 701 ohne AMP?

Ja, ich rede ja auch von deutlichen Unterschieden und nicht von Nuancen. Deutliche wie z. B. stark abfallende Höhen wie bei meiner Soundblaster Play 1 kann ich hören und da habe ich auch einen Unterschied feststellen können, aber auch nur weil die Soundkarte halt echt scheiße ist.

Ich spreche wie gesagt von hörbaren Unterschieden die mit dem Menschlichen Gehör wahrnehmbar sind. Durch umschalten mit einem Cinch Switch kannst du die Zeit ebenfalls so weit verkürzen das du den Klang vergleichen kannst. Das Gehirn kann sich einen Klang nur glaub 3 Sekunden merken, alleine deswegen ist Vergleich durch umstecken meist Blödsinn, es seih den es gibt deutliche Unterschiede wie bei meiner Soundblaster Play 1 (Wobei es hier beim umstecken schon schwieriger wird) oder auch meiner defekten Onboard die einen total holen Klang raushaut :D
 
Zuletzt bearbeitet:
O-Saft-Killer schrieb:
Ich bevorzuge Messungen, unsere Ohren verarschen uns doch immer wieder. Ich behaupte du würdest bei Verwendung meines 3 Way MixAMPs den mir ein Kumpel gebaut hat denken der Klang wäre verzerrt oder verändert.;)

Interessant, befinden sich auf der unterseite auch noch bauteile?
 
ich glaube nicht, vorher war unten glaub die Masseleitung, mein Kumpel hat aber lieber oben eine dicke Kupferleitung im nachhinein angebracht. Kann den ja mal nach dem Schaltplan aus dem Netz den der verwendet hat fragen wenn dich für den MixAMP interessierst bzw. den nachbauen willst. Und auch welche Bauteile der noch mal genau verwendet hat. Ist diesmal nämlich absolut störungsfrei (War vorher nicht ganz optimal, musste verbessert werden). Einziger Nachteil an dem Mixer ist, das die Operations Amplifier die der genommen hat am Eingang nur maximal 1, noch was Volt sauber aussteuern können und man dahinter wohl einen Verstärker braucht (Heißt ich muss im win mixer meine sbz auf 50 % runterregeln weil das Signal sonst in jedem Fall am Ausgang des Mixers übersteuert), es seih den man baut am Ausgang des Gerätes eine Verstärkung ein wie bei mir auch. Bei meinem Gerät liegt die Verstärkung bei Faktor 1,3. Dennoch ist die Sinuswelle am Ausgang exakt gleich zu der am Eingang bei 20 HZ, 6000 HZ und 20000 HZ gemessen.

Hatte vorher nen relative starken Verlust in dem Gerät wodurch selbst die Verstärkung von meinem smsl va2 nicht gereicht hat um eine gescheite Lautstärke erreichen zu können, da ich am Eingang des Mixers ja nur max 1 Volt einführen kann. Jetzt hat der irgendwie mit Widerständen das Signal verstärkt, ich hab aber leider keine Ahnung wie genau da ich zu wenig Ahnung davon habe.

Durch den Umbau hab ich jetzt keine Masseprobleme mehr und wenn am Eingang 1 Volt reingehen, kommen hinten auch 1 Volt raus und nicht nur 0,66 Volt wie vorher.
 
Zuletzt bearbeitet:
Achso, das sind da (schwer zu erkennen) OpAmps unter der kupferleitung - hab mich schon gewundert wofür die stromzufuhr ist. :p
 
Genau, 3 Stück unter der Kupferbahn. Jeweils einer für jeden Eingang. Glaub das Rote sind die Transistoren. Die scheiß dinger haben pro Stück 1,23 € gekostet, wobei wir einfach 50 für 31,50 € gekauft haben. Stückpreis war bei Massenbestellung irgendwie günstiger.:D
 
Zuletzt bearbeitet:
Sind ja auch WIMA Kondensatoren. :cool_alt:
 
Ich vermute mal das dass gut ist?:D

Aber ist echt praktisch das Teil, kann die surround Simulatgion meiner sbz nutzen und gleichzeitig das direkt Monitoring von meinem Scarlett 2i2 verwenden und obendrauf Radio von meinem Handy im Hintergrund laufen lassen.^^

Das Direkt Monitoring kann ich wenn ich abgeschirmt sein will einfach am Scarlett selber abstellen, mehr Luxus geht kaum.
 
Das Gehirn kann sich einen Klang nur glaub 3 Sekunden merken, alleine deswegen ist Vergleich durch umstecken meist Blödsinn, es seih den es gibt deutliche Unterschiede wie bei meiner Soundblaster Play 1 (Wobei es hier beim umstecken schon schwieriger wird) oder auch meiner defekten Onboard die einen total holen Klang raushaut
Das erklärt vieles :D wie oft ich Passagen wieder und wieder gehört habe, weil ich einfach vergessen habe, wie sie mit dem einen Kopfhörer geklungen haben...
Also heute wurde jetzt die letzte Bestellung geliefert (Omnitronic SHP-600) um mal noch umfangreicher vergleichen zu können und jetzt heißt es testen testen testen. Aber eines vorweg: was für einen Klang die Omnitronic für ihre 40 Euro rausblasen, ist mal wieder verblüffend. Das sind wirklich Takstar HI2050 bzw. QPAD QH-85
https://www.youtube.com/watch?v=xjbwkUA2WIs
 
Zuletzt bearbeitet:
Das sind wirklich Takstar HI2050 bzw. QPAD QH-85

Auch vom Gehäuse her? Sieht interessant aus.

wie oft ich Passagen wieder und wieder gehört habe, weil ich einfach vergessen habe, wie sie mit dem einen Kopfhörer geklungen haben...

Klang kann man sich halt nicht merken, du weißt schon immer was dich ungefähr erwartet, aber den genauen Klang kann man sich einfach nicht einprägen. Man braucht im Grunde einen cinch Switch um wirklich vergleichen zu können und Veränderungen am Sound zumindest zwischen zwei Soundkarten feststellen zu können. Ausnahme wären halt massive Unterschiede, bei Kopfhörern ist das mit dem Klangvergleich zum Glück nicht ganz so problematisch.:D
 
Zuletzt bearbeitet:
O-Saft-Killer schrieb:
Auch vom Gehäuse her? Sieht interessant aus.
Ja, alles absolut identisch, zumindest von den Daten, habe den HI2050 nie gehört. Aber auch so kann ich beurteilen, dass der SHP-600 für sein Geld einen Klang abliefert, den ich niemals erwartet hätte. Jetzt kann ich auch mal die Bühne einschätzen, denn die ist ein klein wenig schmäler als die vom Avinity AHP-967. Aber klanglich kommt der SHP-600 nah ran, wirklich sehr nah, was mich absolut überrascht, dass die sich so ähneln. Leichte Bassbetonung und der Rest ist richtig sauber aufgelöst, der AHP bringt etwas mehr Details, aber das sind Nuancen (kann aber auch von den 250 Ohm zu 60 Ohm Impedanz kommen).
Der große Unterschied ist aber die Haptik. Der Omnitronic fühlt sich nicht schlecht an, Metallklammer, gut verarbeitet, dicke Velourpolster (sogar die sind sehr ähnlich zu den AHP), aber nimmt man die AHP in die Hand merkt man sofort, dass das ne andere Preisklasse ist, auch ist der Avinity leichter und so viel bequemer zu tragen. Und immer mehr fällt mir auf, wie schlecht und unbequem die Ohrpolster von den Superlux HD668B sind.
So komme ich auch immer mehr zu dem Schluss, dass mir die Avinity AHP-967 niemals nie 375 Euro wert gewesen wären. 150 würden aber grad noch so für die bessere Haptik in Ordnung gehen.
Aber auch hier beim Klangvergleich, habe ich zwischen Samson Go Mic, Creative Omni und SMSL M3 immer hin und her gewechselt (Quellmaterial waren Flacs mit 8000-11000kBit/s) und ich merke keinen Unterschied. Absolut nix. Da wo ich dann beim SMSL M3 z.B. denke "aah da ist ein feines Detail, was ich vorher noch net registriert habe, spul zurück, schließ Kopfhörer an die anderen Ausgänge, spiel das gleiche wieder ab, tada, da ist das Detail auch, genau so, wie es da sein sollte, nur zuvor eben überhört.
 
"aah da ist ein feines Detail, was ich vorher noch net registriert habe, spul zurück, schließ Kopfhörer an die anderen Ausgänge, spiel das gleiche wieder ab, tada, da ist das Detail auch, genau so, wie es da sein sollte, nur zuvor eben überhört.

Oder vergessen:p

Spaß beiseite, die DACs von heute arbeiten alle schon verdammt sauber. Denke mit einem oszilloskop kann man je nach Frequenz sicher Unterschiede zwischen den Ausgängen feststellen, Problem ist nur, man hört die nicht weil die im unteren 0,1 DB Bereich +/- liegen. Der smsl M3 so wie auch die Creative Omnie sind aber beides sehr gute Soundkarten die beide mit guten Features daherkommen. Mann muss halt wissen was man will. Für DDL/5.1 und/oder SBX Surround für Kopfhörer nimmt man die Creative, für reinen Stereo Betrieb würde ich den smsl M3 der Fiio vorziehen. Mehr Anschlüsse und stabilerer Klinkenanschluss.

Der M3 hat doch nen recht stabilen 6,35 mm Anschluss oder? Der von meinem Scarlett 2i2 wackelt leicht, eher schwach verlötet.
 
Würde ich jetzt auch so sehen. Spielereien wie virtuelles Surround oder der Scout Modus (das ist wirklich schon unfair, wie man da in CSGO orten kann) macht der Omni sehr gut. Die Haptik und eben die von dir angesprochene 6,3mm Klinke ist beim SMSL M3 klar besser (vor allem ist man bei Creative sehr Treiberabhängig und man weiß ja, wie träge der Support von denen ist). Und der Klinkenanschluss sitzt auch bombenfest beim M3.
 
Selbst ein 30€ Behringer UCA ist von den Messwerten einwandfrei. Ausführlicher Test mit Messungen

Ich höre jetzt auch keinen wirklichen Unterschied zu einem CD-Player der 1500€ Klasse. Den CD Player bevorzuge ich zwar, bin aber realistisch genug um mich selbst von Autosuggestion nicht freizusprechen.
 
Danke für die Messung, kannte ich noch nicht, mein Kumpel hat auch den Behringer und betreibt da sein AKG 702 dran. Top Sound. Man hat nicht das Gefühl das was fehlt. An und für sich kann man echt sagen, PC Soundkarten für 200 € machen nur Sinn wenn man die Power des KHVs der verbaut ist braucht und keinen extra KHV kaufen will wie z. B. den O2 Verstärker oder smsl VA2 den ich habe.
 
Zurück
Oben