Könnte passen. Wobei, wenn die Qualität der KH passt, dann sind die Ohm weniger wichtig. Die Hochohmigen KH haben vor allem den Sinn, dass man in Studios gerne Mal mehrere KH parallel anschließt, das geht nur mit hochohmigen. Im Endanwendergebiet machts mMn keinen Sinn - ich würde da eher auf die Region 60 Ohm setzen, das kann auch ein Handy noch treiben. Bei einem 250 Ohm KH wirst du da schon probleme mit der Lautstärke bekommen.
Was die KH angeht, probehören. Ich hab einen AKG K701 (quasi baugleich zum Q701, kann sein das er klanglich ein klein wenig anders abgestimmt ist), und möchte das Ding nimmer missen - Klang ist einfach "der Hammer". Schon mit durchschnittlichem Equipment geht der gut ab. Nur Bassfeuerwerk darfst du dir da keines erwarten - ist ein eher "analytischer" Kopfhörer, also ziemlich flach im Frequenzverhalten. Mit Beats-by-Dre Bummskannen kann das natürlich nicht mithalten, dafür klingts am AKG so, wies eigentlich klingen soll.
Und dann noch ein Wort zur Bauweise: Die AKG sind "offene" Kopfhörer. Sprich, sie dämmen Umgebungsgeräusche nur minimalst. Offene KH klingen eigentlich immer besser, aber man hört halt auch Umgebungsgeräusche. Im Fall des K701 sogar sehr gut - muss man dann eben durch Lautstärke kompensieren. Wenn die Soundkarte genug Leistung hat, dann ist das aber kein Problem - wie laut man eigentlich gehört hat, das merkt man erst, wenn man die KH abnimmt...
Was mir am K701 sehr gut gefällt, das ist dir "Ortbarkeit". Ich spiele mittlerweile kaum noch mit der 5.1 Anlage, weil ich mit dem KH einfach eine viel bessere räumliche Auflösung habe. Meiner Meinung nach ist sowas in Shootern ein echter Vorteil...
mfg