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Sammelthread Aktien kaufen, verkaufen und Fragen
- Ersteller TardBase
- Erstellt am
Was vorher für den Sparplan monatlich weggebucht ist, kann man nicht zwischenzeitlich ausgeben. Sehe ich zumindest so.Mustis schrieb:Monatlich 50€ da reinzuhauen ist nicht sinnvoll. Dann lieber aufm Giro etwas ansparen und dann regelmässig zum Beispiel Quartalsweise einzahlen. Lässt sich mit einem Sparplan genauso abbilden.
BridaX
Captain
- Registriert
- Jan. 2009
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- 3.958
@Mustis
Ich kapier gerade auch nicht worauf du hinaus willst?
Was für Kosten? Reden wir hier von der Mindestgebühr pro Order?
Ich kapier gerade auch nicht worauf du hinaus willst?
Mustis schrieb:Ihr vergesst durchweg bei eurer Betrachtung, dass sowas nicht auf 15 Jahre kostenfrei klappt und die durchschnittliche Rendite nicht pauschal wie ein Zinseszins draufgerechnet werden kann.
Was für Kosten? Reden wir hier von der Mindestgebühr pro Order?
Zuletzt bearbeitet:
Bevor ich in einzelne Aktien investiere, dachte ich, lieber einen breit gefächerten Fonds, wie in einer meiner VWL die ruht und dann immer ein wenig, aber kontinuierlich einzahlen und wenn mehr über ist, mehr einzahlen. Geht einfach darum, dass das Geld nicht auf dem Girokonto liegt und rumgammelt. Früher hätte ich es aufs Sparbuch getan, aber die Zeiten wo es da Zinsen gibt sind auch lange vorbei.
Meine Idee war, ein wenig was in meine alte VWL, vom Ex Arbeitgeber, was in die neue VWL vom aktuellen Arbeitgeber, ein bisschen was auf die Kreditkarte für nebenbei direkt und ein bisschen was in einen etf Fonds, dass wenn ich z.b. in 5 oder 10 Jahren ein Haus kaufen möchte, ein bisschen was da ist oder wenn wieder was größeres ansteht, dass nicht alles via Kredit finanziert werden muss und daher erst einmal so kleine Beträge...
Meine Idee war, ein wenig was in meine alte VWL, vom Ex Arbeitgeber, was in die neue VWL vom aktuellen Arbeitgeber, ein bisschen was auf die Kreditkarte für nebenbei direkt und ein bisschen was in einen etf Fonds, dass wenn ich z.b. in 5 oder 10 Jahren ein Haus kaufen möchte, ein bisschen was da ist oder wenn wieder was größeres ansteht, dass nicht alles via Kredit finanziert werden muss und daher erst einmal so kleine Beträge...
BridaX
Captain
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- Jan. 2009
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- 3.958
Gegen die Idee spricht meiner Meinung nichts. Nur solltest du dich auf diese 5-10 Jahre nicht festnageln. Wer kann schon sagen, wann der nächste Crash folgt?
Auf die Ordergebühr solltest du aber definitiv achten. Gerade bei niedrigen Summen. Aber selbst wenn du pro 25€ eine Gebühr von 75cent bezahlst... nach 20 Jahren macht das am Ende ~3% deines Endkapitals aus. Viel wichtiger sind laufende Kosten (TER) - die bei ETFs aber in der Regel gering ausfallen.
Eine Rendite von 6-8% sollte realistisch sein (der Index des S&P 500 hat Beispielsweise seit 1928 eine inflationsbereinigte Rendite von 7,75% p.a.). Kann über Jahre niedriger (negativ) sein, kann über Jahre höher sein...
Auf die Ordergebühr solltest du aber definitiv achten. Gerade bei niedrigen Summen. Aber selbst wenn du pro 25€ eine Gebühr von 75cent bezahlst... nach 20 Jahren macht das am Ende ~3% deines Endkapitals aus. Viel wichtiger sind laufende Kosten (TER) - die bei ETFs aber in der Regel gering ausfallen.
Eine Rendite von 6-8% sollte realistisch sein (der Index des S&P 500 hat Beispielsweise seit 1928 eine inflationsbereinigte Rendite von 7,75% p.a.). Kann über Jahre niedriger (negativ) sein, kann über Jahre höher sein...
Zuletzt bearbeitet:
M
Mustis
Gast
was bei den meisten
Wie realistisch dann die 8% sind werden wir sehen. Derzeit steht die Weltwirtschaft und damit die Indizes in neuen Rekorden. Und wenn ich mir die letzten 20 Jahre ansehe, würde ich sagen, dass wir derzeit eher vor als nach einer Krise stehen im Finanzmarkt. Und die Renditen ausgehend von den jeweiligen Höchständen vor den Abstürzen zu heute sind eben keine 8%... Statt auf durch lange Zeiträume geglättte Durchschnittswerte zu verweisen, sollte man hier wohl klar sagen, dass das Geld auch weniger sein kann in wenigen Jahren. Wobei lang eben auch so ne Sache ist. von 1969 hats 20 Jahre gebraucht bis der S&P 500 wieder stand wo er 1969 stand. Soviel zu 8% realistisch...
Grade bei solchen Zielen und so kleinen Summen, gehe ich davon aus, dass das Geld benötigt wird.
Eben Mindestgebühren pro Order, die oft nur im kleinen stehen, weil allgemein eben nur prozentual gerechnet wird. Aber wenns das nicht gibt, dann halt okay, wobei ich, grade wenn es hier auch um Haus kaufen geht, den Sinn immer noch nicht erkennen kann mit der kleinen Summe. Mir ging es auch nicht darum, dass man es dann lassen soll. Ne, sondern drüber nachdenken, eben mehr beiseite zu legen, damit auch eben, für solche Ziele wie ein Haus, auch tatsächlich relevante Summen zusammenkommen.BridaX schrieb:Ich kapier gerade auch nicht worauf du hinaus willst?
Wie realistisch dann die 8% sind werden wir sehen. Derzeit steht die Weltwirtschaft und damit die Indizes in neuen Rekorden. Und wenn ich mir die letzten 20 Jahre ansehe, würde ich sagen, dass wir derzeit eher vor als nach einer Krise stehen im Finanzmarkt. Und die Renditen ausgehend von den jeweiligen Höchständen vor den Abstürzen zu heute sind eben keine 8%... Statt auf durch lange Zeiträume geglättte Durchschnittswerte zu verweisen, sollte man hier wohl klar sagen, dass das Geld auch weniger sein kann in wenigen Jahren. Wobei lang eben auch so ne Sache ist. von 1969 hats 20 Jahre gebraucht bis der S&P 500 wieder stand wo er 1969 stand. Soviel zu 8% realistisch...
Grade bei solchen Zielen und so kleinen Summen, gehe ich davon aus, dass das Geld benötigt wird.
Ratterkiste
Commander
- Registriert
- Dez. 2004
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- 2.921
Durch die zeitliche Diversifizierung der Sparrate kauft er ja eben nicht nur im Höchststand - und wer im Crash alles verkaufen muss ist immer der Dumme.
Klar, bei einem Broker der 4,95 pro Transaktion will stehen die Transaktionskosten in keinem Verhältnis - Sparpläne gibt es aber schon für deutlich geringere Gebühren.
Klar, bei einem Broker der 4,95 pro Transaktion will stehen die Transaktionskosten in keinem Verhältnis - Sparpläne gibt es aber schon für deutlich geringere Gebühren.
M
Mustis
Gast
Man kauft aber eben auch nicht nur in fallende kurse nach. Natürlich brauchst du beim kontinuierlichen nachkaufen keine 20 jahre zum ausgleich, habe ich ja auch nirgends behauptet. Aber eben 10 jahre. Auch kein kurzer zeitraum. Tatsache ist, dass auch ein etf einen nicht davor feit jahrelang im minus zu stehen.
Genau das verschleiern solche renditeangaben. Und wie man hier sieht, zuemlich erfolgreich.
Genau das verschleiern solche renditeangaben. Und wie man hier sieht, zuemlich erfolgreich.
Nilson
Grand Admiral
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- Dez. 2008
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- 26.316
In dem Fall bin ich tatsächlich dann doch bei @Mustis.
Sofern die Finanzierung (oder zumindest das Eigenkapital) für das Haus nicht schon anders gesichert ist und das Geld das ist, was danach "zum spielen" übrigbleibt, sind Aktien bzw. ETFs nicht unbedingt das beste Mittel um das Geld Anzulegen. Wer weiß wo die Kurse in 5 Jahren oder 10 Jahren sind. Aktien und ETFs sind was mit einem Horizont von 15<Jahren.
Sofern die Finanzierung (oder zumindest das Eigenkapital) für das Haus nicht schon anders gesichert ist und das Geld das ist, was danach "zum spielen" übrigbleibt, sind Aktien bzw. ETFs nicht unbedingt das beste Mittel um das Geld Anzulegen. Wer weiß wo die Kurse in 5 Jahren oder 10 Jahren sind. Aktien und ETFs sind was mit einem Horizont von 15<Jahren.
Also auf gut deutsch, jemand der sein Auto abbezahlt mit seiner Verlobten in einer Wohnung wohnt und für die Region eigentlich ganz okay verdient, kann sich weder Eigenheim leisten, noch eine Rente?
Kann ja sein, dass ich in Zukunft mehr Geld haben werde, aktuell gehen monatlich alleine noch 300€ für das Auto drauf und ich spare für eine Hochzeit
Kann ja sein, dass ich in Zukunft mehr Geld haben werde, aktuell gehen monatlich alleine noch 300€ für das Auto drauf und ich spare für eine Hochzeit
Zuletzt bearbeitet:
Nilson
Grand Admiral
- Registriert
- Dez. 2008
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- 26.316
Aktien und ETFs sind halt von Natur aus volatil. Das ist das Risiko das man eingeht, denn ohne Risiko keine Rendite.
Wenn du das Geld also anlegst um in einem Jahr die Hochzeit oder in fünf Jahren das Haus damit anzuzahlen muss dir halt bewusst sein, dass die Kurse dann auch (deutlich) niedriger sein können als heute.
Wenn du Events auch so gesichert sind, egal wo die Kurse stehen und das dann nur ein netter Bonus wäre, dann auf gehts: Depot eröffnen und sparen.
Wenn du das Geld also anlegst um in einem Jahr die Hochzeit oder in fünf Jahren das Haus damit anzuzahlen muss dir halt bewusst sein, dass die Kurse dann auch (deutlich) niedriger sein können als heute.
Wenn du Events auch so gesichert sind, egal wo die Kurse stehen und das dann nur ein netter Bonus wäre, dann auf gehts: Depot eröffnen und sparen.
nik_ schrieb:.... und für die Region eigentlich ganz okay verdient, kann sich weder Eigenheim leisten, noch eine Rente?
Ich verstehe deine Schlussfolgerungen nicht. Du möchtest 50€ in ein.ETF sparen weil unter Umständen bald ein Hauslauf ansteht ind.du dir erhoffstr den ein oder andere € dazu zu erwirtschaften.
Bald kann dann ja nur in 10-15 Jahren sein, für alles andere ist ein etf maximal ungeeignet, bei 10jahren schon Risiko behaftet.
Wie festgestellt würde, würdest du im Beat Case irgendwas zwischen 3-5k an Ertrag rausbekommen.
Meinst du ernsthaft, das ist für dich der Schlüssel für eine Hausfinanzierung? Bzw. Ist das ein Hinderungsgrund, wenn dieser Ertrag fehlt?
M
Mustis
Gast
Na ja, 300€ auto sind halt auch viel. Soviel zahle ich nichtmal bei meiner klassischen Finanzierung bei 5 Jahren Laufzeit.
hochzeit hatte ich auch erst, sind 17k draufgegangen für. Das Leben ist teuer, rund um FFM sind Häuser unter 400.000 neu kaum noch realistsich und das wird nicht besser. Da kommt man mit 50€ halt nicht weit. Vll ist das durch meine unmittelbare Umgebeung auch etwas verzerrt, mag ich gar nicht bestreiten.
Und du kannst ja auch in ETFs gehen, dir sollte aber grade in deinem Fall das Risiko bewusst sein. "Sichere" Rendite haben die eben auch wenn überhaupt bei 15Jahren aufwärts. Man darf sich da eben nicht von den Rendite angaben täuschen lassen, die einen Schnitt darstellen. Und son Schnitt hat halt an sich, dass man selten sich genau da befindet, sondern drüber oder drunter und wo man da grade ist, wenn man jetzt anfängt und in 5 Jahren das Geld wieder hätte, das kann dir halt niemand beantworten und das musst du dir im klaren sein. Darum gehts.
hochzeit hatte ich auch erst, sind 17k draufgegangen für. Das Leben ist teuer, rund um FFM sind Häuser unter 400.000 neu kaum noch realistsich und das wird nicht besser. Da kommt man mit 50€ halt nicht weit. Vll ist das durch meine unmittelbare Umgebeung auch etwas verzerrt, mag ich gar nicht bestreiten.
Und du kannst ja auch in ETFs gehen, dir sollte aber grade in deinem Fall das Risiko bewusst sein. "Sichere" Rendite haben die eben auch wenn überhaupt bei 15Jahren aufwärts. Man darf sich da eben nicht von den Rendite angaben täuschen lassen, die einen Schnitt darstellen. Und son Schnitt hat halt an sich, dass man selten sich genau da befindet, sondern drüber oder drunter und wo man da grade ist, wenn man jetzt anfängt und in 5 Jahren das Geld wieder hätte, das kann dir halt niemand beantworten und das musst du dir im klaren sein. Darum gehts.
Nilson
Grand Admiral
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Die VWL waren/sind bisher auch ETFs, die dann aber so ausgelegt sind, dass mehr als 80% als sicher gelten (basierend auf der Dividende) und nur ein kleiner Teil auf Risiko. Aber vor 63 komme ich da nicht ran 
Also für das Haus dann lieber wie für die Hochzeit jetzt immer was beiseite legen und dann aufs Tagesgeldkonto.
Spare je nach Situation 500 bis 750 € am Monatsende für die Hochzeit. Diese kostet ca. 7k €
Also für das Haus dann lieber wie für die Hochzeit jetzt immer was beiseite legen und dann aufs Tagesgeldkonto.
Spare je nach Situation 500 bis 750 € am Monatsende für die Hochzeit. Diese kostet ca. 7k €
Hossa. Ich dachte in FFM sind die Häuser teurer. Bei uns in DD in einer vernünftigen Gegend gibt es nichts vernünftiges unter 500.000 EUR. Wenn ich dann noch an den Gehaltsunterschied der Regionen denke, lebt es sich ja in den alten Bundesländern günstiger...Mustis schrieb:rund um FFM sind Häuser unter 400.000 neu kaum noch realistsich und das wird nicht besser
Genau auf den Punkt gebracht. 👍Mustis schrieb:Und son Schnitt hat halt an sich, dass man selten sich genau da befindet, sondern drüber oder drunter und wo man da grade ist, wenn man jetzt anfängt und in 5 Jahren das Geld wieder hätte, das kann dir halt niemand beantworten und das musst du dir im klaren sein. Darum gehts.
An VWL kommst Du nach 7 Jahren ran. BAV/Riester allerdings ist erst mit der Rente verfügbar.nik_ schrieb:Aber vor 63 komme ich da nicht ran
Würde ich auch in Etappen machen. Erstmal Auto, Hochzeit, Haus und wenn dann immer noch was über ist, kannst Du gerne Geld in ETF für die nächsten Jahrzente anlegen.nik_ schrieb:Spare je nach Situation 500 bis 750 € am Monatsende für die Hochzeit.
M
Mustis
Gast
Ich sagte ja auch um. In ist das völlig unrealistisch, drumherum je nach Region noch. Richtung Kronberg/Königstein sind auch 600.000 eher zu wenig...Lurandil schrieb:. Ich dachte in FFM
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