Aktuelle politische Lage und Einschätzung

Welche Partei bekommt deine (Zweit-)Stimme zur BTW 2017?

  • CDU/CSU

    Stimmen: 4 2,7%
  • SPD

    Stimmen: 14 9,6%
  • Bündnis 90/Die Grünen

    Stimmen: 5 3,4%
  • Die Linke

    Stimmen: 30 20,5%
  • FDP

    Stimmen: 16 11,0%
  • AfD

    Stimmen: 63 43,2%
  • Sonstige

    Stimmen: 14 9,6%

  • Umfrageteilnehmer
    146
  • Umfrage geschlossen .
Status
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Noxiel schrieb:
[...] Wenn man dann noch bedenkt, dass sich die Mehrzahl der Körperverletzungen in Flüchtlingsunterkünften ereignet und die meisten Gewaltopfer von Zuwanderern selbst Zuwanderer sind, relativiert sich die allgemeine Panikmache doch ziemlich.
Das liegt aber auch daran, dass die meisten eben in solchen Unterkünften leben; mischen sich entsprechende Gewalttäter erstmal unter die normale Bevölkerung, sieht es düsterer aus.

Für die Straftaten im Bereich sexueller Missbrauch stimmt die Aussage übrigens schon jetzt nicht mehr. 2016 wurden über fünf mal so viel Deutsche Opfer sexuellen Missbrauchs durch Zuwanderer als Zuwanderer selbst.

BelaC schrieb:
Natürlich nicht. Das sollte jeder auf der Welt versuchen können. Aber auf der anderen Seite muss es dann auch möglich sein, dass ein Staat darüber entscheidet, wen er aufnimmt und wen nicht. Und das klappt bei uns im Moment, aufgrund von massenhaft verlorener Pässe, nicht mehr.

Richtig. Zumal die Regierung verpflichtet ist - per Grundgesetzeid - den Nutzen für uns Bürger zu mehren und Schaden abzuwenden. Eine selektive Zuwanderung hat damit prinzipiell Verfassungsrang.
 
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II n II d II schrieb:
Na dann ist ja alles nicht so schlimm. Schlägertypen die in Wohngemeinschaften um sich prügeln und stechen sind natürlich willkommen!
NICHT!
Schlägertypen.... klassischer Fall von Attributionsfehler, nech?

Für dich ist also die Wahrscheinlichkeit größer, dass der Mensch in der Wohngemeinschaft von sich aus über ein überdurchschnittliches Gewaltpotential verfügt und deswegen auf seine Mitmenschen einprügelt? Und nicht etwa, weil es eng und überfüllt ist, Privatsphäre auf wenige Quadratmeter beschränkt ist, völlig Fremde Wange an Wange hausen, verschiedene, sich unfreundlich gesinnte Konfessionen des Islam im selben Raum leben und Männer, Frauen, Familien und Einzelgänger in der selben Unterkunft wohnen.....

Da sich die Diskussion all jener, die das Bedrohungspotential der Flüchtlinge als so groß einschätzen, stets um den Punkt der eigenen, persönlichen Sicherheit dreht, ist es meiner Meinung nicht ganz unwichtig, den Fokus darauf zu legen, dass sich die Flüchtlinge meist selbst auf die Mütze hauen. Was die PKS natürlich in einem anderen Licht dastehen lässt.

II n II d II schrieb:
Meiner Meinung nach relativiert sich da garnichts. Ganz im Gegenteil. In Deutschland hat der Staat das Gewaltmonopol. Auch in Flüchtlingsunterkünften.
Die Tatsache, dass manche Gruppen "Probleme" innerhalb ihrer Gemeinschaft lieber im wahrsten Sinne des Wortes auf eigene Faust lösen anstatt die Staatsgewalt hinzuzuziehen, beunruhigt mich nur noch vielmehr.
Habe ich denn etwas anderes behauptet? Natürlich besitzt der Staat das Gewaltmonopol, wer würde daran zweifeln?
Ich sage nur, dass Prügeleien unter so erschwerten Bedingungen wie in Flüchtlingsheimen kein Indiz dafür ist, dass Flüchtlinge in der Mehrheit eine Gefahr für die deutsche Sicherheit darstellen.
Das vergisst man nur immer gerne auf Seiten der: "Ausländer raus!" Schreier, in ihren unterschiedlichen Tonarten.

Bounceback schrieb:
Das liegt aber auch daran, dass die meisten eben in solchen Unterkünften leben; mischen sich entsprechende Gewalttäter erstmal unter die normale Bevölkerung, sieht es düsterer aus.
Gretchenfrage: Wenn im Wald ein Baum umfällt, aber niemand dort ist, der es hört, gab es dann ein Geräusch?
Will sagen, was macht dich so sicher, dass die überwiegende Zahl der Menschen in Flüchtlingsheimen ein überdurchschnittliches Gewaltpotential besitzt und nicht etwa die kritische Situation im Flüchtlingsheim Auslöser für die Aggression war?

Bounceback schrieb:
Für die Straftaten im Bereich sexueller Missbrauch stimmt die Aussage übrigens schon jetzt nicht mehr. 2016 wurden über fünf mal so viel Deutsche Opfer sexuellen Missbrauchs durch Zuwanderer als Zuwanderer selbst.
Quelle?
 
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Noxiel schrieb:
Ich sage nur, dass Prügeleien unter so erschwerten Bedingungen wie in Flüchtlingsheimen kein Indiz dafür ist, dass Flüchtlinge in der Mehrheit eine Gefahr für die deutsche Sicherheit darstellen.

Ja und Nein. Ja, auf die Mehrheit weißt es nicht unbedingt hin. Nein - denn es geht nicht um die Mehrheit. Auch Minderheiten können gefährlich sein. Ich steige in kein Flugzeug ein, wenn mir die Airline sagt "Die Mehrheit unserer Flugzeuge stürzt nicht ab." Ich lasse von 50 Menschen niemanden in mein Haus rein, wenn ich weiß, dass ein Mörder darunter ist. Ich esse keinen Apfel aus einer Schale, wenn ich weiß, dass einer davon vergiftet ist.

Es reichten auch in Deutschland in der Vergangenheit ein Dutzend Terroristen, um das ganze Land in Unruhe zu bringen (RAF).


Noxiel schrieb:

https://www.bka.de/SharedDocs/Downl...KriminalitaetImKontextVonZuwanderung_2016.pdf Seite 38

Übrigens ist auch interessant, dass der umgekehrte Fall - sexueller Missbrauch durch Deutsche an Zuwanderern - vergleichsweise sehr selten ist:

2017SexualstraftatenundZuwanderunga.png
 
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Bounceback schrieb:
Ja und Nein. Ja, auf die Mehrheit weißt es nicht unbedingt hin. Nein - denn es geht nicht um die Mehrheit. Auch Minderheiten können gefährlich sein.
Wie man schön an der AfD, Pegida und deren unzähligen Ablegern sieht. Trotzdem käme keiner ernsthaft auf die Idee allen Deutschen Ausländerfeindlichkeit zu unterstellen, oder?

Bounceback schrieb:
Ich steige in kein Flugzeug ein, wenn mir die Airline sagt "Die Mehrheit unserer Flugzeuge stürzt nicht ab."
Doch tust du. Macht jeder Deutsche. Denn es geht hier um die Wahrscheinlichkeit und das Abwägen von Risiken.

Bounceback schrieb:
Es reichten auch in Deutschland in der Vergangenheit ein Dutzend Terroristen, um das ganze Land in Unruhe zu bringen (RAF).
Im Gegensatz zu den Flüchtlingen in Deutschland, war es der Wesensgehalt der RAF terroristische Anschläge auf die BRD durchzuführen. Möchtest du gleiches auch von den Flüchtlingen behaupten?




Danke für die Quelle. Also werden über 90% der Opfer von sexueller Gewalt Opfer eines deutschen Straftäters. Es stellt sich damit für mich immer noch die Frage, wie man aus den veröffentlichen Zahlen eine Pauschalvorwurf an Flüchtlinge ableiten kann, der sich qualitativ vom dem unterscheidet, denn man an deutsche Straftäter hätte.
 
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Bei den genannten 2,5 Millionen Flüchtlingen sind das also nur 0,1%. Bei Mehrfachtätern dann vielleicht 0,03%. Das ist doch erfreulich wenig. :)
 
Noxiel schrieb:
Schlägertypen.... klassischer Fall von Attributionsfehler, nech?

Für dich ist also die Wahrscheinlichkeit größer, dass der Mensch in der Wohngemeinschaft von sich aus über ein überdurchschnittliches Gewaltpotential verfügt und deswegen auf seine Mitmenschen einprügelt? Und nicht etwa, weil es eng und überfüllt ist,...

Ich habe das Wort ganz bewusst gewählt. Die spezielle Situation, die du geschildert hast, spielt selbstverständlich eine große Rolle. Menschen reagieren auf Stress ganz unterschiedlich. Wer zuschlägt hat meiner Meinung nach ein überdurchschnittliches Gewaltpotential. Und wer einmal zugeschlagen hat, dessen Hemmschwelle ist beim nächsten Mal niedriger.

P.S.: Dass der prozentuale Anteil von Schlägertypen bei Flüchtlingen per se größer als in der Allgemeinbevölkerung, möchte ich damit nicht unterstellen.
 
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@II n II d II
Was jetzt keine Antwort auf meine Frage ist. Geschweige denn, warum dir die Gefahr durch Flüchtlinge größer erscheint als durch deutsche Straftäter, wenn doch die Wahrscheinlichkeit vom einem Deutschen strafrechtlich angegangen zu werden, soviel größer ist.
 
@Noxiel
Siehe meinen Nachtrag. Ich glaube wir reden aneinander vorbei. Es geht mir nicht um relative Häufigkeiten. Vielleicht sind Flüchtlinge ja sogar weniger gewalttätig veranlagt, kann ja sein. Spielt für mich aber keine Rolle.
"Ich" habe als deutscher Staat keinen Einfluss darauf, wer hier geboren wird, mit den deutschen "Assis" muss ich leben. Darauf, wen ich hier aufnehme bzw. dabehalte hingegen schon. Wer durch Gewalt auffällig geworden ist, hat meine Sympathie erstmal verloren.
 
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Das ist auch dein gutes Recht. So funktioniert aber unser Rechtsstaat nicht. Vor allem, da die PKS keinen Hinweis darauf gibt wie die Straftatenquote nach Aufenthaltsstatus aufgeschlüsselt aussehen würden.

Wer in Deutschland straffällig wird, darf darauf vertrauen, das ihn ein deutsches Gericht unabhängig von seiner Hautfarbe, Religion, Herkunft und Aufenthaltsstatus verurteilt. Ein härteres Maß bei der Verurteilung von Straftaten durch Flüchtlinge ist mit unserem Rechtsstaat nicht zu machen. Dabei spielt es auch keine Rolle ob er nur "Gast" ist, seit 35 Jahren in Deutschland lebt oder hier geboren wurde.

Ab wann Flüchtlinge ihren Schutzstatus in Deutschland verlieren ist rechtlich geklärt, und ob wir als humanistische Gesellschaft in kriegsversehrte Länder abschieben ist eine Debatte, der wir uns ja offensichtlich stellen müssen. Wichtig bei der ganzen Sache ist aber, dass die Flüchtlingskrise differenziert betrachtet werden muss. Und die geistigen Brandstifter von der AfD (Pegida, Identitäre etc.) haben daran wenig Interesse, die wollen ihre Agenda leicht verständlich an den Mann/Frau bringen und scheuen dabei nicht den kleinsten Schwarz-Weiß-Vergleich.
 
Ist die Erkenntnis, dass es unter Ausländern auch Straffällige gibt wirklich so neu für dich? Dass die Kapazitäten deutscher Gefängnisse seit Jahren immer schon auf Kante genäht waren? Egal, die Gelegenheit ist günstig also schnell mal Stimmung gegen Ausländer machen.
 
So viele Anschläge in kurzer Zeit, ich habe keinen Überblick mehr. Ich fühle mich fast schon so "ach, schon wieder, naja...". Die ersten Male war ich noch schockiert, aber heute vergesse ich es viel schneller obwohl es mich jedes Mal aufregt. Man gewöhnt sich an den Terror in Europa. Es ist echt komisch, aber auch die Medien berichten immer weniger davon. Ich erinnere mich an den Charlie Hebdo Angriff in Franchkreich. Da war monatelang berichtet worden. Heute, Anschlag, 3 Tage berichten, fertig. Als würde man uns auf eine Welt in der Dritten Welt gewöhnen. Oder eine mögliche Krise. Vielleicht Krieg? Ich fühle mich nirgends mehr sicher.
 
Das ist schon Krieg in erster Stufe im eigenen Land. Die ganzen Betonsperren und schwer bewaffneten Polizisten sind doch schon Zustände wie in einem Land wo Krieg herscht. Merkt nur irgendwie keiner weil das neue iphone kommt ja trotzdem raus und Starbucks hat auch immer offen.

Zudem immer noch der absolute falsche Ansatz man soll sich nicht unterkriegen lassen und so weiter machen als wäre nix passiert.

Stufe 2 wird aber eine breitere Masse dann deutlich merken. Vor allem wenn viele Flüchtlinge merken werden, dass sie hier weder Chancen auf nen richtigen Job, Haus oder deutsche Frauen haben wird es ohne Ende krachen. Vorgeschmack der Messerstecher-Flüchtling in Finnland vorgestern, der es ja vor allem auf Frauen abgesehen hatte.

Es ist fast schon traurig es zu sagen, aber wenn der IS sich weiter so steigert mit den Anschlägen, werden die europäischen Bürger irgewann selbst gegen den Islam vorgehen noch bevor Stufe 2 eintritt.
 
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Hallo

tree-snake schrieb:
werden die europäischen Bürger irgewann selbst gegen den Islam vorgehen noch bevor Stufe 2 eintritt.
Ja, aber nur die besorgten Bürger und Ihr seid nicht so viele wie Ihr glaubt.

Grüße Tomi
 
Die Bürger wo durch die Anschläge direkt oder im Umfeld Verluste beklagen/Probleme erleben werden täglich mehr... Wir waren z.B. genau vor 2 Wochen auf dem Ramblas zur Tatzeit spazieren. Glüch gehabt.

Hat in meinen Umfeld aber für weiteres Umdenken gesorgt. " Uh die Einschläge kommen immer näher, da muss man endlich mal was gegen machen " usw.

Außerdem sehe ich die "besorgten Bürger" als Realisten. Alle anderen verschließen nur die Augen und glauben immer noch an Wir schaffen das oder wertvoller als Gold.

Es braucht mir hier auch keiner erzählen, dass man immer noch wie vor 2015 U-Bahn fährt oder bei großen Menschenversammlungen jetzt nicht doch öfter nach rechts oder links schaut und verdächtige Geräusche genauer beachtet. Spricht nur keiner aus, beobachten kann man es im Alltag aber inzwischen ganz genau.
 
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Hallo

tree-snake schrieb:
Es braucht mir hier auch keiner erzählen, dass man immer noch wie vor 2015 U-Bahn fährt oder bei großen Menschenversammlungen jetzt nicht doch öfter nach rechts oder links schaut und verdächtige Geräusche genauer beachtet.
Abgesehen davon das ich über 20 Jahre nicht mehr Bahn gefahren bin, mein Leben hat sich seit 2015 nicht im geringsten verändert, ich habe weder Verfolgungswahn noch Paranoia bekommen und ich bilde mir keine Gefahren ein.

ModellbahnerTT schrieb:
Die besorgten Bürger halten sich nur noch zurück
Ich befürchte auch das die Gewalt, von besorgten Bürgern ausgehend, gegen Ausländer/Flüchtlinge/Migranten noch zunehmen wird.

Grüße Tomi
 
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Die ganzen Betonsperren und schwer bewaffneten Polizisten sind doch schon Zustände wie in einem Land wo Krieg herscht.
Warst du schonmal in einem Land, wo gerade Krieg geherrscht hat? Wir sind meilenweit davon entfernt. Unsere "Zustaende" sind doch noch total harmlos, fahr mal in den Urlaub nach Israel oder nach Mittelamerika, dann siehst du mal richtige Sicherheitsmassnahmen. Nur weil man jetzt haeufiger mal Bundespolizisten mit ner MP patroullieren sieht, sind wir nicht im Kriegszustand. Btw. ist das sogar in Italien noch auffaelliger, weil dort seit 1-2 Jahren an allen neuralgischen Punkten Soldaten in Kampfmontur stehen.

Am meisten hat sich aber die Debattenkultur veraendert in den letzten Jahren. Gerade online wird hemmungslos beleidigt und aller Hass und Frust rausgelassen. Es ist quasi unertraeglich geworden, ohne blockieren auf Facebook oder Twitter unterwegs zu sein.

Ansonsten sollten sich die Leute in permanenter Terrorangst mal ueberlegen, wie wahrscheinlich die Chance ist, einem Terroranschlag zum Opfer zu fallen. Man hat ja auch auf der Autobahn nicht permanent Angst, dass einem bei stockendem Verkehr ein LKW von hinten reinballert oder bei jedem Gewitter, wo man gerade noch draussen ist, das man vom Blitz getroffen wird.

Es scheint auch ne Fraktion an Leuten zu geben, die sich quasi insgeheim ueber jeden Terroranschlag freuen, weil es sie in ihrer Meinung bestaetigt und sie dann mit einem "aetschi baetschi, ich hab es euch doch gesagt" rausposaunen. Hab dazu analog zu dem veraechtlich gemeinten "Bahnhofsklatscher" ne netten Begriff gefunden: #Terrorklatscher



EDIT: Eine temporaere Kunstaktion in einer einzigen Stadt Deutschlands soll also die ganze Bevoelkerung "unbewusst" auf einen Krieg vorbereiten? Und die Kunstaktion ist von "denen" gesteuert? Also die Bundesregierung quasi hat das als psychologische Massnahme selbst abgesegnet? :evillol: sorry aber das ist doch albern.
 
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tree-snake schrieb:
Zudem immer noch der absolute falsche Ansatz man soll sich nicht unterkriegen lassen und so weiter machen als wäre nix passiert.

Du hast recht. Nach jedem Anschlag kommen immer die gleichen Sprüche. "We love you - we miss you - we never forget you" - "Wir schaffen das - bleibt Stark - lasst euch nicht unterkriegen" alles Sprüche die eigentlich völlig falsch sind. Es ist niemand gewöhnlich gestorben sondern wurde getötet und jedes Mal sich mit Kerzen, Sprüchen, Fahnen und irgendwelchen selbstgebastelten Bilder per Twitter zu beruhigen wird in Zukunft leider auch nicht zu weniger Angriffen führen.

Im Gegenteil, der Terrorismus gehört bei uns schon fast zum Alltag. Niemand demonstriert gegen Terror, statt dessen wird gegen Rassimus und für offene Grenzen demonstriert. Ich verstehe Europa nicht mehr. Sind wir alle völlig verblödet oder wollen wir uns nur selber auslöschen? Es braucht wieder etwas mehr Selbstvertrauen und mehr Mut. Wir gehen mit dieser EUropa und Merkelpolitik noch unter. Das Boot ist nicht nur voll es werden auch noch Löcher in den Rumpf gebohrt.

Ich beobachte die Situation schon lange und so sehe ich die Lage im Moment.
 
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