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Wenn es bereits deaktiviert ist, ab Werk ist das üblicherweise in so, tue das Gegenteil, aktiviere das ASPM. So verrückt es klingt, denn wie ich es bereits geschrieben habe, hat genau dieser gegensätzliche Weg das Problem beseitigt auf meinem System..
Nachtrag: Die Bandbreitenbeschränkung zeigt sich erst unter hohen Datendurchsätzen und diese finden ausschließlich über den Digitalen Renderer statt. Analog-Sound hat keine Anforderung.
Du hast maximales Throttling drin, so wie ich vor nicht all zu langer Zeit. Bei mir waren es rund 40 MByte/s. Und dieser Durchsatz von 40 MByte/s entspricht sogleich den maximalen Durchsatz für sämtliche Nebenschienen (Direct Media Interface). Dazu zählen USB-Audio und sonstige USB-NUCs wie aktuelle LAN-Controller.
Auf den USB-Ports war ich auch auf diese 40 MByte/s begrenzt, nur dort störte es mich nicht, weil ich nur über einen einzigen USB-Stick verfüge, der zumindest im Lesemodus die 120 MByte/s erzielen kann. Ich nutze einfache Dinger, sie genügen für meine sehr wenigen Zwecke, diese ich mal mit USB habe, wie eine Windows-Installation.
Das schlimme Übel an den 40 MByte/s war, dass sie der maximalen Bandbreite für alles sogleich entsprachen. Mehrere Downloads teilten sich diese 40 MByte/s auf, Downloads reduzierten den Durchsatz fürs Audio. Je mehr schneller ein Download war oder je mehr Downloads sogleich lliefen, desto gestörter war der Sound. Diese 40 MByte/s langten noch nicht einmal ohnen einen Download für Sound-Ausgaben ins DTS-HD mit mehr als zwei Kanälen - der Ton verstummte sogar meistens. Unter Downloads war auch der Sound von Webstreams gestört, stotternd, was ich von einem solchen minderwertigsten Highest-Compressed-Müll nicht erwarten würde.
Du hättest das auch bemerkt, wenn Du Deinen ALC4080 über Digital nutzen würdest und ihn auch mal mit mehr füttern würdest als bloß Lossy-Audio.
Ja, andere Berzeichnungen, diese ASRock wohl so wählt. Dennoch deutbar: Setze alles auf Enabled und dort, wo es das nicht gibt, wähle die S0-und S1-States aus.
Und wenn das gar nichts bringt, dann sprechen die Treiber von Windows diese Konfiguration nicht an. In diesem Fall führe ein Inplace-Upgrade von Windows aus.
Frage mich echt, nach wohin diese ganzen Änderungen auf den Mainboards noch führen sollen.
Dass das Audio-IC sowie das LAN-NUC auf USB umgeleitet wurden, das kann ich noch nachvollziehen, weil man den einzusparenden Kostenpunkt "Koprozessor" für PCI loswerden und Fläche für Bahnen einsparen will. Aber das Ganze dann mit einer solchen Restriktion zu vereinen...
Ergänzung ()
Der einzige Vorteil davon, dass Audio und LAN nicht mehr über ein "PCI"-Protokoll per PCI-Express durch einen Koprozessor kommunizieren, stattdessen nun über ein "I2S/I2C"-Protokoll per USB, besteht darin, dass höhere Datendruchsaätze und kürzere Latenzen realisierbar sind. Das ist eindeutig messbar und im Falle des Sounds durchaus positiv zu bewerten.
RGB-Geräte nutzen ebenso das USB Core als fungierendes Interface, dass es zu Beeinträchtigungen der Gerätekomponenten untereinander kommen kann, nicht nur dann, sobald sich Pipes überlagern.
Ganz komisch ich hab jetzt alles mal so eingestellt, aber sobald ich PM L1 SS von disabled auf L1.1_L1.2 Stelle dann startet der PC nicht mehr und bleibt im BIOS Startbildschirm hängen.
Das "Gen1" nicht auswählen. Belasse es auch automatisch oder setze es auf den höchstmöglichen Wert. Die S0-und S1-States haben mit der PCI-Express-Link-Version nichts zu tun.
Das ASPM ist eine Energierichtlinie für PCI-Express und so, also für all das, was in direkter Kommunikation mit der CPU steht. Deswegen besteht diese Bandbreitenbegrenzung. Der Nullwert entspricht der maximalen Performance und Werte in höher entsprechen einer Bandbreitenbeschränkung, einer Energieeinsparung.
All das, was mit den Link-Speeds zu zu hat, auf "AUTO" belassen.
Es geht ausschließlich um die ASPM-Options.
Nachdem das getan ist, ab ins Windows und mit einem schnellen Download den LAN-Speed checken. Greife dafür zu den Windows-ISOs: https://www.deskmodder.de/blog/2025/06/28/windows-11-25h2-26200-iso-esd-deutsch-english/
Bleibt der Speed auf rund 36 MBytes/s limitiert, auch unter zweier parallel laufender Downloads in der Summe, führe ein Inplace-Upgrade von Windows aus. Dafür kannst Du gleich die dortig angebotenen ISOs verwenden.
Für das ASPM sind zwei Faktoren wichtig: Erstens das UEFI, welches es bereitstellt und bestimmt, ob es das von selber regelt oder ob es dem OS entscheiden lässt, und zweitens das OS, dessen Kerneltreiber dafür maßgeblich sind, ob und welche Funktionen in wie umgesetzt werden.
Deswegen kann es gleich aus dem UEFI heraus funktionieren oder erst in Kombination mit der erneuten Installation von Windows. An Deinem Problem können wir noch lange sitzen und wenn es dafür zwei, drei Windows-Installationen bedürfe: Insbesondere eine davon als richtiges Clean-Setup, demzufolge im Offline-Modus mit neuem Dateisystem unter der Haube.
Bei meinem Bruder, der im Gegnsatz zu uns beiden in etwas anders beschnitten wurde, Audio und LAN nur wenig, hauptsächlich per Grafikkarte, brachte das Zurücksetzen der 23H2 auch nichts. Erst die Clean-Installation auf die 24H2 behob das Problem.
Allerdings ist er auf die 23H2 zurückgegangen, weil unter der 24H2 einige Ubisoft-Games wie Watch Digs 2 nicht startfähig sind. Was derweil allseits bekannt sein sollte. Das Problem ist nicht wiedergekehrt.
Deswegen betonte ich es bereits, dass auf uns noch etliche Stunden an Aufwand zu kommen können.
Genau: Der Bereitstellers des Video spricht die Sachlage korrekt an.
Um zu sehen, wie sehr Dein Audio eingeschränkt ist, das Du in der Praxis nicht checken kannst, weil Du nur den analogen Renderer verwendest, kannsz LatencyMon zurateziehen.
Einfach den namentlichen "Realtek Digital Output" aktivieren, ihn am besten sogar auf 24-Bit/ 48 KHz konfigurieren, und zum ihn Standard erkiesen. Danach LatencyMon ausführen.
Anhand der hohen Latenzwerte und den Berichten des Tools kann der Problem auf den Zahn gefühlt werden, ohne es gehört zu haben: https://www.resplendence.com/downloads
Das kannst Du als Orientierungshilfe verwenden:
In so muss es auf optimaler Weise aussehen mit einem USB-Audio-IC. In besser kreigen das nur gute Soundkarten hin. Die alten ISPU-Umsetzungen auf PCI-Basis liegen hierbei um etwa der Hälfte des gesamten Spektrums und taugen daher für ASIO-Anwendungen wie in DAWs nicht viel.