Ich warte eher darauf, dass Lidl endlich anfängt zu liefern; Aldi macht das ja bereits, jedoch nicht mit 30 Minuten, sondern eher mit ein bis zwei Werktagen Vorlaufzeit - was trotzdem ziemlich praktisch ist.
Und so sehr man sich auch wehrt, es ist irgendwo irrational, dass praktisch jeder Haushalt (mindestens) wöchentlich eine Tonne Stahl durch die Gegend karrt, um <30kg Lebensmittel zu transportieren.
Und praktisch nichts von dem, was ein aufgedrucktes MHD hat, muss ich vorher gesehen oder angefasst haben; Beim Obst und Gemüse ist man sowieso besser dran sie bedarfsgerecht, bspw. auf dem Weg von der Arbeit, frisch zu kaufen und direkt zu verbrauchen, da braucht es auch kein Auto für.
Raptor85 schrieb:
Ich bin zwar auch froh, manche Sachen schnell zu bekommen, aber in der Regel bin ich nicht drauf angewiesen. Im FIrmenumfeld mag das vielleicht etwas anders sein.
Und dass Menschen Dienste nutzen, auf die du nicht angewiesen bist, ist ein Problem weil...?
Conqi schrieb:
Es geht um die USA. Da ist die Chance extrem groß, dass die Besorgung genau so mit dem Auto erfolgt wäre und dass das Auto auch nicht merklich kleiner als ein Lieferwagen ist.
Was bei denen abgeht ist auch völliger Wahnsinn. Wohnt einer tief genug im Suburbia, dann ist der näher am "Jäger und Sammler", der 10km für die Beschaffung von Nahrungsmitteln latschen muss, als am Zentraleuropäer, der kaum in eine Richtung Spucken kann, ohne einen Discounter oder Vollsortimentler zu treffen.
Flutefox schrieb:
@nlr was ist hier die Botschaft des Posts? Seatlle und Philadelphia liegen wohl nicht nahe des Wohnortes der meisten CB User.
Der Kram, der in den USA startet, schwappt erfahrungsgemäß nach einer Weile zu uns rüber. Daher durchaus sinnvoll, über solche Vorgänge zu berichten, zumal es Amazon in Deutschland/der EU nicht an Marktpräsenz (bzw. -dominanz) mangelt.