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An DualBoot-User: Wie oft nutzt ihr noch Windows & Arbeitsteilung

Wie oft bootet ihr noch in Windows & wie ist eure Arbeitsteilung?

  • Häufig (Täglich)

    Stimmen: 27 25,0%
  • Selten (ca. alle 2-3Tage)

    Stimmen: 5 4,6%
  • Sehr wenig (vielleicht 1-2mal die Woche)

    Stimmen: 10 9,3%
  • so gut wie gar nicht mehr (ggf 1mal im Monat um zB. Updates zu installieren)

    Stimmen: 35 32,4%
  • Niemals (ich plane auch Windows komplett zu löschen)

    Stimmen: 26 24,1%
  • Arbeitsteilung: 80% Linux zu 20% Windows

    Stimmen: 17 15,7%
  • Arbeitsteilung: 65% Linux zu 35% Windows

    Stimmen: 2 1,9%
  • Arbeitsteilung: 50% Linux zu 50% Windows

    Stimmen: 1 0,9%
  • Arbeitsteilung: 35% Linux zu 65% Windows

    Stimmen: 3 2,8%
  • Arbeitsteilung: 20% Linux zu 80% Windows

    Stimmen: 13 12,0%

  • Umfrageteilnehmer
    108
Ich nutze seit 3-4 Jahren fast ausschließlich Linux (Gentoo) anfangs habe ich noch Windows zum zocken benutzt aber daran habe ich das Interesse verloren, somit starte ich Windows im Moment nur noch um die aktuellen Updates zu installieren, danach mache ich dann ein Backup für Notfälle mit partimage. Werde Windows wohl demnächst löschen da mich die Sache mit Secure Boot ein wenig nervt (Kann deswegen bei grub kein Hintergrundbild einstellen :-) ).

Hätte ich vor ein paar Jahren nicht gedacht das ich den Umstieg machen würde aber mittlerweile ist alles unkompliziert :-)
 
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Ich hatte bis ca. 2020/2021 noch ein Windows-System, da ich es auf Grund meiner Arbeit benötigte.

Linux ist privat schon lange im Einsatz, von Suse/Ubuntu/Mint/Debian/CentOS/Gentoo/Arch (und Derivate) alles einmal durch. Beim "neuen" Computer ist es CachyOS geworden.

Dank der extrem guten Entwicklung von Wine und Proton läuft bis auf eine Software alles unter Linux bzw. wurde durch alternative Lösungen ersetzt. Die Software, die nicht unter wine/proton läuft, schlummert in einer virtuellen Maschine vor sich hin.

Was ich z.B. an Linux mag: An meinem MiniPC ist eine eGPU per OCuLink angeschlossen. Die interne Grafikkarte ist für den Alltag und die eGPU wird gezielt über die Software zugeschaltet bzw. mit DRI_PRIME=vendorid:deviceid gesteuert.

So und jetzt das "Wichtige": Diese Glaubenskriege Windows/Linux/macOS gehen mir so am Ar*ch vorbei. Eigentlich ist es relativ simpel: Läuft deine Software nicht unter Linux, bzw. gibt es keine deinen Standards entsprechende Alternative, oder es ist es die Bedienung, dann verwende es nicht. Das selbe gilt für Windows und macOS. Du musst damit arbeiten können, da ist es egal, was unter der Haube läuft.
 
Ich bin schon seit längerem umgestiegen (Vor 5 Monaten).
Ich verstehe, "Niemals (ich plane auch Windows komplett zu löschen)", nicht!
Also noch installiert, aber wird niemals gebootet? Ergibt für mich keinen Sinn.

edit: An die Dual-Boot User :D

Ergibt trotzdem keinen Sinn, wieso sollte man etwas installiert habenw as man nicht mehr nutzt?
 
Zuletzt bearbeitet:
@zelect0r
Naja, nicht jeder löscht Windows direkt von der Platte, sondern behält es als Option zum Rückfall. Wenn man den Platz nicht benötigt, dann kanns auch schon mal länger dauern, bis Windows dann ganz verschwindet.

Du löschst ja auch bestimmt nicht immer alles direkt, von dem Du überzeugt bist dass Du es nicht mehr brauchst.
 
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Bei Daten bin ich da rigoros. Klar bleibt auch mal etwas länger liegen, wenn ich den Platz nicht brauche.
Aber Grundsätzlich müssen bei mir alte Daten den neuen weichen,
da ich auch nie den riesen großen Platz hatte und nicht habe. Aber ein ganzes Betriebsystem wird bestimmt nicht auf Dauer liegen bleiben.
Finde es schon beachtlich das @aries2747 sein Windows ein paar jahre liegen läst, nur um es zu patchen und seine SSDs abzunutzen.
Das mache ich nur mit einer VM, dafür brauche ich kein fest installiertes Windows und die liegt auch nur rum für den einen exotischen Notfall der mal alle 1-2 Jahre vor kommt.
 
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Hab jetzt seit 266 Tagen Linux installiert und ist mein Daily für alles.
Trotzdem hab ich mich noch nicht von meinen Windows Daten getrennt, alles auf einer separaten SSD.

Bleibt auch vorerst, falls irgendein Live Service Game mal wieder unkompatibel wird. Zuletzt war das D4 zum Season Start für ein paar Tage, bis ein Fix kam.

Das handhabe ich noch, bis irgendwann nach dem ganzen AI Hype die Preise wieder i.O. sind und ich mir mal einen komplett neuen Rechner zusammen baue - der wird dann 100% Linux.
 
Lotsenbruder schrieb:
Leute, lasst ihn doch weitertrollen.
Wenn es ein Troll wäre, dann wäre es ein guter Troll, denn er enttarnt div. Dinge, die jene, die darauf anspringen, gar nicht gerne von sich sehen würden. 🤷‍♂️
 
Hucken schrieb:
Meins ist auch schon bei 145 Tagen :)
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Für bestimmte archivierte NTFS-Daten bleibt Windows erhalten, außerdem kann man vieles, was bei W11 angeblich oder tatsächlich nervt, abstellen, was fehlt, läßt sich nachinstallieren. Ich sehe prinzipiell keine Notwendigkeit für Monokultur, Einsprachigkeit oder Einfalt bei Betriebssystemen, lieber verzichte ich auf tatsächlich schädliches, wie Facebook oder TikTok.
 
Das Ui ist für mich nie das Problem gewesen, am Ende nutzt man es einfach, solang es funktioniert.
Aber alles was unter der Haube steckt geht entgegen meiner Prinzipien und ist für mich persönlich nicht mehr tragbar.
 
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Ich hab einen reinen Linux Rechner und einen reinen Windows PC.

Ich nutze mal das eine System, mal das andere. :D
 
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Genau 100 Leute haben bei der "Wie oft bootet ihr in Windows" Teil der Umfrage mitgemacht.

32% Booten häufig bzw. mehrmals die Woche in WIndows, der Rest wenig bis garnicht.
Ein interessantes Ergebnis. Es zeigt also, dass ca. 2/3 von den Dual-Bootusern überwiegend auch nur mit Linux arbeiten & nur für einzelne spezielle Aufgaben/Apps in WIndows booten müssen.

Wird interessant werden, wenn sich die Kompatiblität von Linux noch weiter verbessert, wie sich dann auch dieser Anteil verändern wird.

mchawk777 schrieb:
Du meinst echt, dass ändert irgendwas in Bezug auf die Einseitigkeit Deiner (Um)Frage? Antwort: Nö!
Es bestätigt nur das Narrativ, was der Rest der Welt über weltanschauliche Linuxer hat.
Herrje was können wir Linuxuser nur dafür, dass wir so unfassbar attraktiv, erfolgreich und beliebt sind (und zwar ausnahmslos ALLE)?

Es ist eben unser allumfassendes Charisma, das durch unzähliges "Befehle ins Terminal reinkopiere" geformt wurde. Deshalb spüre ich deutlich deinen Neid. Aber lass Dir gesagt sein, wir unfassbar charismatischen und attraktiven Linux-User akzeptieren auch User der anderen Betriebssysteme(ja sogar Windows, wenn auch nur mit einem halb verächtlichen Blick).

Aber ich kann deinen Frust auch etwas verstehen. Als OS/2-User ist es echt keine leichte Zeit. Halte aber durch, es wird sicherlich wieder besser :love:
 
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Wäre mir auch zu lästig, jedes mal ein Betriebssystem neu zu booten.
Ich boote im besten Falle einmal am Tag und starte auch fast jedes Programm nur einmal und die laufen dann durch bis ich den Rechner herunter fahre.
Wofür hat man Arbeitsspeicher?
Das ist meine Definition davon wie man einen Rechner zu benutzen hat.

Vor allem sagt das Booten in ein Betriebssystem nichts über die Dauer der Nutzung aus.
Wenn ich DualBoot habe und Windows starte um da mit zu spielen, dann wirst du wohl kaum an dem Tag deiner langen gaming Session nochmal Linux booten um im Internet zu surfen,
so ein Quatsch :D

Das war auch meine Erfahrung.

Das ist wie, du hast nen Transporter und einen Sportwagen in der Garage, bist aber die meiste Zeit mit dem Transporter unterwegs weil du damit Dinge transportieren mußt und darauf angewiesen bist. Dann fährst du zwischendurch bestimmt nicht nach Hause um ab und zu dazwischen noch ne halbe Stunde den Sportwagen fahren zu können.
 
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@zelect0r
Ich boote mein System nur dann neu, wenn ein Update nach einem reboot verlangt. Den Rest der Zeit geht es maximal in den Ruhezustand, damit ich die ohnehin immer offenen Programme nach dem einschalten des Rechners auch direkt zur Verfügung hab.

Das schöne ist, dass das mit Linux sogar in Verbindung mit der Testinstallation von Linux auf der SATA SSD funktioniert.
 
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