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An DualBoot-User: Wie oft nutzt ihr noch Windows & Arbeitsteilung

Wie oft bootet ihr noch in Windows & wie ist eure Arbeitsteilung?

  • Häufig (Täglich)

    Stimmen: 27 25,0%
  • Selten (ca. alle 2-3Tage)

    Stimmen: 5 4,6%
  • Sehr wenig (vielleicht 1-2mal die Woche)

    Stimmen: 10 9,3%
  • so gut wie gar nicht mehr (ggf 1mal im Monat um zB. Updates zu installieren)

    Stimmen: 35 32,4%
  • Niemals (ich plane auch Windows komplett zu löschen)

    Stimmen: 26 24,1%
  • Arbeitsteilung: 80% Linux zu 20% Windows

    Stimmen: 17 15,7%
  • Arbeitsteilung: 65% Linux zu 35% Windows

    Stimmen: 2 1,9%
  • Arbeitsteilung: 50% Linux zu 50% Windows

    Stimmen: 1 0,9%
  • Arbeitsteilung: 35% Linux zu 65% Windows

    Stimmen: 3 2,8%
  • Arbeitsteilung: 20% Linux zu 80% Windows

    Stimmen: 13 12,0%

  • Umfrageteilnehmer
    108
Da leider der Versuch im Herbst 2025 mit Ubuntu gescheitert ist auf dem PC täglich in Windows 10 und auf dem Laptop lokal täglich in Windows 11. Möchte im Herbst es aber nochmal am Laptop mit Linux Mint versuchen und bei Erfolg den PC zu Ostern/Sommer umstellen in den Ferien. Sollte der Umzug auf dem Laptop scheitern, wie 2025 bleibt es vorerst bei Windows 11. Bei 90-95% meldete Ubuntu damals es sei ein Problem aufgetreten und Installation würde rückgängig gemacht werden, nach der Meldung bootete wieder Windows 11. Leider. Schönen Tag.
Ergänzung ()

Jacek Pavlovski schrieb:
Windows ist keinesfalls so schlecht wie es gerne geredet wird. Die ach so oft auftretenden Fehler werden nicht von Windows, sondern in 99% der Fälle durch unbedachtes Handeln des Users verursacht.
Die Kritik ist eher an Windows nicht die Stabilität sondern Kontozwang, Datenschutz und wie Windows mit seinen Kunden umgeht. Darum geht es hauptsächlich bei der Kritik.
Ergänzung ()

ICH2009 schrieb:
100% Linux, Windows liegt abgestorben in einer VirtualBox, also kein Dual Boot, sondern wäe parallel möglich.
Das überlege ich auch Windows 10 in einer Virtualbox oder Alternativ Winboat.
Ich las aber im Linux Mint Forum das Virtualbox unter Linux Mint gar nicht laufen soll.
 
Zuletzt bearbeitet:
Benutze mein EndeavourOS und Windows 10 weiterhin im Dual Boot, allerdings benutze ich Windows, seitdem ich Honkai Star Rail und Honkai Impact 3rd unter Linux zum Laufen gebracht habe, nur noch für ein paar Runden Valorant. Davor auch für HSR und HI3.

Booten tue ich mein Windows vllt. 1x die Woche für Windows Updates und n paar Runden Valorant. In den Optionen für die Arbeitsteilung habe ich mich nicht vertreten gesehen, da ich es als 90%/10% oder sogar 95%/5% sehen würde.

Arbeitsmäßig hinsichtlich Arbeitsgerät, da läuft Windows 11 drauf, aber da habe ich nicht mitzureden. Da muss ich das benutzen, was die IT da drauf installiert.
 
Zuletzt bearbeitet:
Ich hab Windows nach der Linuxinstallation gerade mal noch drei oder vier mal gestartet, aber auch nur weil ich Daten und Profile umziehen musste. Nach einer Woche hab ich Windows zurückgebaut, die Partitionen minimiert und es dann gesichert. Zwei Wochen nach der Linuxinstallation war der PC komplett windowsfrei und Mint ist dann von der SATA SSD auf die NVME umgezogen.

Ich muss dazu aber auch sagen, dass es bei mir nichts gab, das ich unter Linux nicht sofort genauso verfügbar hatte wie unter Windows.
 
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Mein Windows XP ist 2004 von der Platte geflogen.

Ich hab noch 'ne Windows-10-VM rumdümpeln, die ich allerdings seit 2 Jahren nicht mehr gebootet hab. Bin damals auch kläglich gescheitert, die VM auf Windows 11 zu upgraden. Und die Secure-Boot-Keys in Qemu reinzufrickeln, war mir damals zu blöd. Genutzt hatte ich die Win10-VM eigentlich nur noch für ein Nintendo-Switch-Tools (NXNandManager), den ich ums Verrecken nicht unter Linux zum Laufen gebracht hab.
 
Bei mir ist die Arbeitsteilung ganz einfach. Das Gerät an dem ich arbeite, hat mir mein Arbeitgeber in die Hand gedrückt und da läuft Windows drauf, weil das von der Firma so gewollt ist und entsprechende professionelle Programme, wofür die Firma viel Lizenzgebühren bezahlt leider nur unter Windows funktionieren.
Alles was sich bei mir privat im Umfeld bewegt hat mittlerweile eine Linux Distribution alleinig installiert. DualBoot war für mich nie interessant. Entweder oder.
Mittlerweile klappt es ganz gut. Aktuell bin ich an der Umstellung von einem ausgemustertem alten Surface Tablet dran. Wenn das durch ist, ist der nächste Schritt das Smartphone. Gestern kam ein altes gebrauchtes Pixel, was ich bei Ebay günstig erwischt habe und da wird dann ausgiebig GrapheneOS ausprobiert und wenn das gut funktioniert, wird mein eigentlich Smartphone auch umgestellt.
Windows sehe ich aktuell nur noch auf der Arbeit bzw in der Familie.
 
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Jacek Pavlovski schrieb:
Ein komplexes Word Dokument, wie ein von mir erstelltes mit 136 Seiten, hat unter Linux plötzlich fast 300 Seiten, wobei alle Grafiken falsch platziert sind und die Absätze mehr Seltsamkeiten als Normalität aufweisen.
Ich kenen viele verstolperte Office Nutzer, hier werden jedoch Äpfel mit Dachziegeln verglichen. Ein "Word Dokument" ist ein Office Programm, "Linux" ist ein Betriebssytem: "unter Linux plötzlich fast 300 Seiten" - was soll das bitte heißen? Wer für ein Schreibprogramm oder Tabellenkalkulation noch immer (so viel) Geld bezahlt, der will das so. Die meisten meiner Nutzer könnten mit Office 97 arbeiten. Die "Oldies" bekommen noch SoftMaker, einfach weil die gern Geld rauswerfen.

"Seitenzahlen" in einer digitalen Welt interessieren nicht, wenn's komplex wird nutze ich Obsidian. ;)
Ergänzung ()

wagga schrieb:
Das überlege ich auch Windows 10 in einer Virtualbox oder Alternativ Winboat.
Ich las aber im Linux Mint Forum das Virtualbox unter Linux Mint gar nicht laufen soll.
Ok, da sieht man wie lange ich es nicht mehr benutzt hatte :D
 
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wagga schrieb:
Möchte im Herbst es aber nochmal am Laptop mit Linux Mint versuchen
Ich hatte ja schon mal gefragt: dein gesamter Plan scheint bisher darin zu bestehen, die automatische Installation anzuklicken und zu erwarten, dass es funktioniert, obwohl es schon mal nicht funktioniert hat. Hast du dir diesmal irgendeine Strategie zurechtgelegt, mit diesem Fehler umzugehen? Du postest fast täglich deine Umzugspläne und ich befürchte ja, dass du wahrscheinlich über die letzten Monate mehr Zeit in diese Ankündigungen gesteckt hast als du am Ende auf den eigentlichen Umzugsversuch verwenden wirst. Das wirkt bisher alles so, als würdest du mit Anlauf gegen die Wand laufen wollen.
 
Niemals (ich plane auch Windows komplett zu löschen)
Dass es kein "Niemals (ich plane auch Linux komplett zu löschen)" zeigt mal wieder die weltanschauliche Arroganz von Linux-Nutzern, die gar nicht auf die Idee kommen, man könne auf Linux verzichten. 🤷‍♂️

Nix für ungut, aber eine einseitige Umfrage hat genau "Null" wert außer ggf. die eigene Anschauung zu untermauern, was sie dann aber letztendlich nicht tuen kann..
 
mchawk777 schrieb:
die weltanschauliche Arroganz von Linux-Nutzern
:lol::lol::lol:

Der war gut!
Ich nutz(t)e Microsoft Windows seit Ewigkeiten und WEISS MITTLERWEILE, wie GUT LINUX ist. Und rate mal wer mich zu Linux getrieben hat?!

Microsoft, weil Microsoft Windows nach XP, ggf. auch noch W7, IMMER SCHLECHER geworden ist.

Für den Wechsel hat jeder eine andere Präferenz, bis hin zu einer Notwendigkeit, weil M$ alte, gut funktionierende PCs nicht mehr unterstützt.
 
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ICH2009 schrieb:
Ich nutz(t)e Microsoft Windows seit Ewigkeiten und WEISS MITTLERWEILE, wie GUT LINUX ist. Und rate mal wer mich zu Linux getrieben hat?!
Danke für die Bestätigung meiner Theorie. Wäre aber nicht nötig gewesen. 👍
 
mchawk777 schrieb:
Danke für die Bestätigung meiner Theorie.
Praktisch vermute ich, musst du dich nicht mit Betriebssystemen und deren Hintergründen auseinandersetzen, daher kann ich deine Ottonormalverbraucher-Einstellung absolut nachvollziehen. :schluck:
 
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Naja, benutz halt Linux aber nerv nicht, wie bei Religionen üblich, wenn du auf der Individualismus-Schiene fahren willst, um dich vom "Normalverbraucher" abzugrenzen. Idiologisch verpeilt und arrogant kann man das auch nennen. Oder respektlos.

Zur Umfrage: Mir fehlt der Punkt: „Ich hatte verschiedene Distros von Linux x-mal parallel und hab’s jedes Mal wieder gelöscht. Die Option wird wohl aktiv verdrängt.

Meine Antwort ist: 0:100 für Windows. Ubuntu verrottet auf einer zweiten NVMe. Ich hoffe das akzeptiert ihr noch als Dualboot.
 
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wagga schrieb:
Die Kritik ist eher an Windows nicht die Stabilität sondern Kontozwang, Datenschutz und wie Windows mit seinen Kunden umgeht.
Für mich war der Sargnagel, als ungefragt die "HP Smart" App auf meinem PC installiert wurde.
Das ist für mich völlig inakzeptabel, dass ein System überhaupt die Möglichkeit hat, vom Eigentümer unerwünschte Apps zu pushen.
 
Es geht wirklich nicht unter "weltanschaulicher Arroganz" und "verpeilter Religion", wenn im Linux-Unterforum die Leute danach gefragt werden, ob und wie sie Windows noch nutzen, statt sie danach zu fragen, ob sie Linux noch nutzen? Da kann man nicht gesittet darauf hinweisen, dass man von außen auch noch andere Optionen hätte angeben können? Und wieso sieht man eine patzige Antwort auf eine offensichtliche Beleidigung als Bestätigung der initialen Beleidigung?
 
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mchawk777 schrieb:
die gar nicht auf die Idee kommen, man könne auf Linux verzichten. 🤷‍♂️
Ähm, darf ich Dich darauf hinweisen, dass wir uns hier im LINUX-Subforum befinden.
1788346385810.png

Wieso sollte ich ein "Ich nutze kein Linux"-Punkt in dem Vote aufnehmen? Wieso sollte Jemand der kein Linux nutzt hier im Linux-Subforum herumgurken?

ich wollte einfach nur von Linuxusern wissen, wie sie es mit Windows handhaben wenn beides parallel läuft.

Keine besondere Agenda dahinter. Kein bestätigen meines Bias, kein Wille Jemanden zu "bekehren". Einfach nur meine kindliche Neugier 👼

Aber wenn es Dich dennoch in Rage bringt, hier ein Foto für Dich zum abregen:
1788346762350.png

Übrigens ist dieser süße kleine Hund
ein reiner Linux-User und hat Windows von seinem Rechner komplett verbannt. Deshalb ist er auch so sorgenfrei ;)

oder wenn du es nicht so mit Hunden hast, hier ein kleiner Pengiun. Das dürfte Dir sicherlich die Entspannung bringen
1788347983047.png

Übrigens, nutzt dieser kleine süße Penguine selbst
auf seinem Rechner nur Windows 11. Deshalb ist er auch Entwicklungsverzögert, kann noch nicht laufen & liegt nur faul auf dem Rücken.

Hoffe diese beiden süßen Tiere (der eine mit einem leichten Handicap) haben deinen Blutdruck etwas absenken können.

Asznee schrieb:
2x im Jahr starte ich Windows. Für die Steuererklärung :)
Ist mittlerweile nicht alles auf Onlinedienste umgestellt?
 
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mchawk777 schrieb:
Dass es kein "Niemals (ich plane auch Linux komplett zu löschen)" zeigt mal wieder die weltanschauliche Arroganz von Linux-Nutzern, die gar nicht auf die Idee kommen, man könne auf Linux verzichten. 🤷‍♂️
Bis Windows 10 war ich auch Fan von Microsoft. AB da fing es an, dass mich einige Sachen nervten.
Linux war damals mangels Möglichkeiten keine Alternative.
Das hat sich seit einigen Jahren beiderseits geändert. Zum einen gibt es immer mehr Dinge die Microsoft mit Windows anstellt die stören und zum anderen hat sich in den letzten Jahren Linux auch zusehends verbessert.

Ich habe mit dem Steam Deck bei Release angefangen auf Linux herum zu experimentieren und hatte bei einem Umbau am PC soviel übrig, dass ich einen Reste PC zusammenschrauben konnte, auf dem ich seit her einige Dinge mit Linux Distributionen teste.

Am schlimmsten an Windows ist aktuell die Gängelei mit der Hardware Anforderung und auch das aktuelle Ausmaß, was Windows als Rucksack mit sich schleppt.
Ich denke, dass Windows 11 heute auf älteren Office Kisten das Gerät unbenutzbar macht (mein altes Surface Pro 3, was ich als Microsoft Fan damals mit Begeisterung gekauft hatte, war so ein Fall, dass geht nur über Tricks mit Windows 11 und das ist derart lahm dass es unbenutzbar wird) ist der Hauptgrund, warum der Linux Hype aktuell so hoch gekocht ist.

Für mich Hobby-Gamer und PC-Schrauber ist auf der anderen Seite halt Linux mittlerweile eine gut benutzbare Alternative Basis um darauf spielen zu können. Der Punkt hat sich in den letzten Jahren, seit Valve so pusht zusehends weiter entwickelt. Aktuell fallen nur noch ein paar Ausnahmen aus der competetiv-Nische raus und sonst läuft praktisch alles out-of-the-box mit vergleichbarer Leistung.

Was ich in den nächsten Jahren sicherlich an Linux binden wird, ist der Punkt Datensicherheit und Privatsphäre.
Windows und Co spionieren seit Jahrzehnten. Allen ist es klar und wir haben immer drüber hinweg gesehen.
Wie beliebt war damals der XP-Antispy... Heute wird aber in einem unverhältnismäßigen Maßstab mehr spioniert und zwar von jedem und allem und ebenso werden diese Datenhaufen jetzt deutlich besser statistisch ausgewertet (Vielen Dank KI). Was liefen in den 00er Jahren "Profiler"-Krimis, das ist ein Witz dagegen, was heute Großkonzerne von ihren Nutzern wissen.
Wen das stört, der kann sich heute wehren oder je nach Gusto und Bequemlichkeit zumindest deutlich reduzieren, sich digital nackig zu machen. Das braucht aber bereits eine entsprechende Basis und die ist nunmal in FOSS statt bei BigTech zu finden.

Das sind erstmal persönliche Präferenzen und niemand wird gezwungen etwas zu installieren, was er nicht will. Obwohl:
h00bi schrieb:
Für mich war der Sargnagel, als ungefragt die "HP Smart" App auf meinem PC installiert wurde.
Aber es zeigt warum Linux anders ist, als Windows und es zeigt, damit gehts auch.
Je nachdem was man will, sollte man sich schon Gedanken machen, was besser zu einem passt.
 
Ich hatte nach der Installation ungefähr 4 Wochen ein Dualboot aktiv. Danach wurde ich gezwungen, mich zu entscheiden (Datenträgerdefekt). Bin bei Linux (CachyOS) geblieben, da meine zu dem Zeitpunkt Primärspiele (Subnautica2, Icarus, Elite Dangerous) ohne Einschränkungen lief. Gut, beim HOTAS hatte ich ein paar Probleme, den korrekt zum laufen zu bringen, aber sobald man Wine beigebracht hat, diesen zu ignorieren und nicht auf X-Play umzubiegen, läuft er.
 
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