Relativ sicher dürfte sein, daß die einmal durch nVidia erhöhten Preise nicht mehr gesenkt werden, auch nach der vor Jahren herausgegebenen Maxime von nVidia CEO Huang.
Vor 2030 kommt für mich neue PC Hardware (also auch dGPUs) nicht mehr Frage und natürlich besteht auch irgendwann die Frage, ob sich das für nVidia noch lohnen wird, je mehr die Umsätze zurück gehen (woran noch höhere/hanebüchenere Preise natürlich Ihren Anteil haben werden).
Im Desktop käme für mich sowieso vermutlich eher RDNA 6 infrage als RTX 7000 zu irgendeinem Mondpreis; nur schade, daß Intel sich bei den Arc Gaming-dGPUs zurück zu ziehen scheint, während die Konkurrenz eher (hardwaretechnisch) stagniert.
Dann wird wohl eben (noch) seltener aufgerüstet und DLSS 5 KI-Slop/Grafikgedöns brauche ich auch nicht unbedingt (in alten oder neuen Titeln) und was soll denn sonst noch lohnenswertes von nVidia geboten werden, zumal Leistung der Hardware schon eine Weile eher stagniert, welches großartigen Mehrwert bietet.
Die zunehmenden Remaster/Remake/Einheitsbrei Entwicklungen bei vielen Spielestudios/-publishern tragen auch nicht dazu bei, daß man unbedingt aufrüsten will, aber klar es bleiben zukünftig natürlich immer noch einige reizvolle Titel (die mehr Hardwarehunger oder Softwareoptimierungs-/Mogeltechnikhunger haben) wie ein The Witcher 4, Total War: Warhammer 40K, usw., aber wann ist die Preisgrenze für dGPUs, vordergründig um damit Videospiele zu daddeln, (für die meisten) überschritten?