News Angeschlagener Riese: US-Regierung könnte bei Intel einsteigen

H3llF15H schrieb:
Er hat "...um Intel zu retten " gesagt.
Dir ist klar, dass Intel bereits bei TSMC fremdfertigen lässt, weil sie selbst nichts auf die Kette kriegen?
Ihre Xeons (mit denen sie schon gegen Epyc abstinken) fertigen sie noch in 10nm selbst.

Nachdem sie ihre "20A und 18A oder wie auch immer Fertigung" übern Haufen geworfen haben, weil zu schlecht oder sie es nicht hinkriegen, setzen sie aktuell alles auf ihre allerletzte Karte mit 14A. Danach haben sie nichts mehr in der Hand. Die Schublade ist leer.
 
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ruthi91 schrieb:
Dir ist klar, dass Intel bereits bei TSMC fremdfertigen lässt, weil sie selbst nichts auf die Kette kriegen?
Ja, bin ich :-) Intel unterstelle ich dennoch (finanziell) nicht auf die Regierung angewiesen zu sein. Da ist mehr Tamtam als vermutlich nötig - Trump und so...
 
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ruthi91 schrieb:
Ihre Xeons (mit denen sie schon gegen Epyc abstinken) fertigen sie noch in 10nm selbst.
Die Xeon 6 (alle?) werden in Intel 3 gefertigt, das ist ein EUV-Prozess. Glaube mit der 10nm Fertigung hat der nicht so viel zu tun.
ruthi91 schrieb:
Nachdem sie ihre "20A und 18A oder wie auch immer Fertigung" übern Haufen geworfen haben,
20A ja, aber 18A soll für Panther Lake genutzt werden. Zumindest kenne ich kein anderes Gerücht. Die Yields sollen aktuell aber nicht besonders gut aussehen.

Edit: Interessant finde ich, dass der Börsenkurs mit dem Gerücht gestiegen ist. Man goutiert also die Verstaatlichung eines Konzerns in den USA. Wirklich irre, was da abgeht.
 
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Radde schrieb:
Eigentlich interessant, wie sich die Konservative Partei als Verfechter des "schlanken Staates" gewandelt hat.
Warum ist das jetzt interessant? Was aktuell in den USA abläuft, bei den Republikanern ist das überhaupt nicht neu und man kann ähnliches quasi durchgängig in vielen "liberalen" und "konservativen" Parteien beobachten.

Wenn es darum geht, den Staat für die eigenen Ziele zu nutzen, nehmen sich die Parteien nicht wirklich was, die Frage ist immer nur, wer am Futtertrog mit geduldet wird. So manche Forderung aus dem konservativen Lagern gehen - das ist allerdings auch Kultur bedingt - in Europa zum Beispiel gerne so weit, dass der Staat bei großen Investitionen die "Reichen" absichern soll. Genauso, dass Staaten quasi Zusicherungen übernehmen sollen für Investitionen - schau dir mal an, was da in den letzten Jahren und Jahrzehnten teilweise an "Gesetzen" und "Vertragswerken" weltweit durchgesetzt wurden.

Und das wichtigste Ziel eines Politikers ist die Wiederwahl, was glaubst du, wie die sich teilweise selbst verbiegen, wenn es um ihren Posten geht und wie da hantiert wird. Da wird für das ganze Land auf ein trockenes Brot und Wasserdiät gesetzt, der eigene Landkreis/Wahlkreis davon jedoch ausgenommen, wenn man um die Stimmen fürchtet.

Genauso mit großen Firmen in bestimmten Gegenenden, was meinst du, wie Politiker da teilweise dann plötzlich Gesetze und Co lockern können und wie schnell das alles geht. Oder wie schnell da auch mal Bearbeitungsschritte vorgezogen werden können, weil plötzlich die Weisung ins eigene Resort geht, etwas bevorzugt zu behandeln.

Am Ende sind sich auch diese Leute in der Regel erst mal selbst die Nächsten. Sieht man ja auch dabei, wie viele Abtreibungsgegner unter den Republikaner Affären hatten und dann doch mal schnell die Abtreibung gezahlt haben. Wirklich "integre" Politiker wirst du heute kaum noch finden, die werden in der Regel allerdings auch nicht gewählt, weil diese anecken und wirklich auch mal kritische Fragen stellen und nicht nur versuchen irgendwelchen Leuten zu gefallen.
CDLABSRadonP... schrieb:
Viel gebracht haben die Aktienrückkäufe und Dividenden den Aktionären in der Zeit allerdings nicht.
Bei den Gewinnausschüttungen kommt es halt immer darauf an, was du persönlich damit machst und wie du es verbuchst. Ich hab damit viermal im Jahr - paar mal mehr, zahlen ja alle zu unterschiedlichen Zeiten - durchaus nette "Taschengeldboosts" und kann damit Sachen kaufen oder noch weiter investieren. Hab damit auch bei Intel so einige Aktien, die ich quasi auch heute ohne "Verlust" als Reingewinn in den Büchern stehen habe, weil ich kein "verdientes" Geld benutzen musste.

Und klar ist die Dividende erst mal "negativ" für den Aktienkurs, allerdings ist das in der Regel relativ. Zu den Stichtagen der Gewinnausschüttung reduziert sich der Kurs "kurzzeitig" bei der Aktie um den ausgeschütteten Betrag, der Kurs erholt sich jedoch kurz darauf wieder.

Dividenden haben zudem den Vorteil, dass sie ein "passives" Einkommen generieren können, ohne dass das eigene Vermögen angegriffen werden muss, wenn man später davon mal leben will. Meine Dividenden bekomme ich in der Regel unabhängig vom Kurs, sondern abhängig vom Gewinn der Firma. Es gibt Firmen, die sind da "spendabler", andere etwas weniger. Bei einer "vernünftigen" Dividendenstrategie, geht man als Aktionär in der Regel jedoch relativ gut raus. Wenn man dann in den ersten Jahren auch passend "Reinvestiert", kann man sogar mit den Dividenden auch mal risikoreichere Geschäfte finanzieren, ohne dass es einem Wehtut und später - bei passender Strategie und Glück - kann man von den Dividenden leben, weitere Investitionen vornehmen und das Vermöge bleibt erhalten.

Wer bei Aktien rein auf "Kurs" geht und irgendwann davon "Leben" will, muss entweder ab dem Tag relativ gut die Börse im Blick behalten, um Verkäufe und Käufe so auszutarieren, dass er weiterhin sein Vermögen mehrt, oder man braucht das Vermögen mit der Zeit auf.
 
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updater14 schrieb:
Angeschlagen?
Wo sind die vielen Milliarden der dominanten Jahre denn hin? :confused_alt:
Interesssiert die Börse und Investoren nicht. Die wollen jetzt und Zeitnah gute Zahlen sehen.
Sehe ich ich persönlich auch kritisch, die Marktanteile sind nach wie vor nicht schlecht. Hier von angeschlagen zu sprechen und muss gerettet werden ist einfach nur gaga aber von Börsianersicht betrachtet ist Intel ein kranker Patient.

Selbstschuld wenn Intel deren eigene Foundry nicht richtig priorisiert und Prozesse nicht hinbekommt. TSMC, SMIC, GF und wie Sie alle heißen haben langjährige Erfahrung mit Designs und Herstellung von Chips dritter. Intel ist da ein Neuling und muss sich bewähren in einem Umfeld wo Kunden planungssicherheit brauchen und Verträge entsprechend lang sind. Bis diese mal substantiell wechseln dauert es.

Wenn man selbst mehr auf TSMC setzt und die Foundries nicht nutzt, dann ist doch logisch, dass das nur schiefgehen kann.
An US-Regierungsstelle würde ich hier ganz klar Strategisch vorschreiben, eigene Foundries für eigene Chips auf die Reihe zu bekommen - und nicht nur Chips fürs Militär sondern auch für Server und Consumerprodukte.
 
ruthi91 schrieb:
@Cr4y Ich hatte nur "Intel 7" im Kopf, was glaube ich mal 10nm+ sein sollten und "Intel 3" soll ein verbesserter "Intel 7" sein.
Ich stecke da nicht zu tief drin, ist aber nicht jeder neue Node irgendwo "nur" eine Verbesserung des Vorgängers? ^^
 
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Dann kaufe ich erst recht kein Intel mehr…
 
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Wundert mich überhaupt nicht, fast in der gesamten US-Militärtechnik steckt Intel, die Gefahr das aus Fernost jemand an die Pläne kommt ist viel zu groß. Die US-Regierung ist quasi gezwungen da einzusteigen.
 
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Eigentlich wollen republikanische Wähler ja möglichst wenig Staat. Im schlechtesten bekommen sie das jetzt auch, weil der Staat die Ärmsten immer mehr allein lässt. Während sich der Staat/Präsident allerdings in die Wirtschaft (ohne irgendwelche Fähigkeiten) mehr und mehr einmischt. Verrücktes Land.
 
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DevPandi schrieb:
(...)

Bei den Gewinnausschüttungen kommt es halt immer darauf an, was du persönlich damit machst und wie du es verbuchst. Ich hab damit viermal im Jahr - paar mal mehr, zahlen ja alle zu unterschiedlichen Zeiten - durchaus nette "Taschengeldboosts" und kann damit Sachen kaufen oder noch weiter investieren. Hab damit auch bei Intel so einige Aktien, die ich quasi auch heute ohne "Verlust" als Reingewinn in den Büchern stehen habe, weil ich kein "verdientes" Geld benutzen musste.

Und klar ist die Dividende erst mal "negativ" für den Aktienkurs, allerdings ist das in der Regel relativ. Zu den Stichtagen der Gewinnausschüttung reduziert sich der Kurs "kurzzeitig" bei der Aktie um den ausgeschütteten Betrag, der Kurs erholt sich jedoch kurz darauf wieder.

Dividenden haben zudem den Vorteil, dass sie ein "passives" Einkommen generieren können, ohne dass das eigene Vermögen angegriffen werden muss, wenn man später davon mal leben will. Meine Dividenden bekomme ich in der Regel unabhängig vom Kurs, sondern abhängig vom Gewinn der Firma. Es gibt Firmen, die sind da "spendabler", andere etwas weniger. Bei einer "vernünftigen" Dividendenstrategie, geht man als Aktionär in der Regel jedoch relativ gut raus. Wenn man dann in den ersten Jahren auch passend "Reinvestiert", kann man sogar mit den Dividenden auch mal risikoreichere Geschäfte finanzieren, ohne dass es einem Wehtut und später - bei passender Strategie und Glück - kann man von den Dividenden leben, weitere Investitionen vornehmen und das Vermöge bleibt erhalten.

Wer bei Aktien rein auf "Kurs" geht und irgendwann davon "Leben" will, muss entweder ab dem Tag relativ gut die Börse im Blick behalten, um Verkäufe und Käufe so auszutarieren, dass er weiterhin sein Vermögen mehrt, oder man braucht das Vermögen mit der Zeit auf.
Schön dargestellt, aber mir ging es bei...
CDLABSRadonP... schrieb:
Viel gebracht haben die Aktienrückkäufe und Dividenden den Aktionären in der Zeit allerdings nicht.
...dem hier in erster Linie...
CDLABSRadonP... schrieb:
Also natürlich kann man stets nur spekulieren, wie sich der Kurs ohne beide entwickelt hätte, aber ein Kracher war er nicht.
Krzanich war halt einfach nicht kompetent.
...um Intel!
Ne Kracher GPU- und CPU-Architektur zu entwickeln, anstatt alles auf die Karte OP-Fertigung zu setzen, wäre sinnvoll gewesen. Also alles darauf wetten, nicht aber alles geben, denn es wurden schließlich nicht parallel zig Prozesse entwickelt, sodass am Ende stets einer bei rumkommt. Ja, dann gäbe es halt mal keine (geringere) Aktienrückkäufe und Dividenden, dafür aber ein solides Unternehmen und entsprechend rosige Zukunftsperspektiven.
 
Heißt Intel wird bei den Prozessen nach 14A weiter forschen und könnte mit Glück eines Tages auf TSMC level sein und die eigenen High End CPU,s selbst herstellen ?
 
Ich glaube auch noch nicht daran, dass das etwas besser macht. An Geld scheitert es bei Intel einfach bislang nicht. Vor ein / zwei Jahren war ich noch deutlich optimistischer für Intel. Man hat gut aufgeholt in den letzten Jahren, wirklich eine tolle Leistung. Leider ist inzwischen aber die Luft raus aus dem Sprint - den hätte man mMn. mal (mindestens sicherheitshalber) inkl. High-NA etwas weiter treiben und über geringere Margen in der (Top-)Fertigung Marktanteile aufbauen (und so auch finanziell über anfängliche Schwächen die Kunden hinwegtrösten) sollen. Das tut monetär weh, sichert aber potenziell zunächst überhaupt eine Marktstellung.

Auch ist für mich fraglich, ob das mittelfristig mehr weh tun würde, als eine defizitäre Fertigung ohne wirklich erkennbare Aussicht. So liegt man weiterhin gegenüber TSMC ein bis zwei Prozessschritte zurück - dort, wo TSMC ausgereifte Prozesse hat, man sich also schwer tut, technisch Boden zu gewinnen und Preisdumping im Zweifelsfall nicht mehr wahnsinnig weh tut. Einen normalen Verdrängungswettbewerb dort kann man also nur verlieren. Zumal TSMC in genau dem konkurrierenden Bereich US-heimische Produktion anbieten will.

Da stellt sich schon die Frage, wer (freiwirtschaftlich) bei Intel fertigen lassen soll. Kann man machen, aber wenn das in keiner Hinsicht einen längerfristigen Vorteil (auch Trumps Amtszeit und die Staatskasse sind empfindlich endlich) gegenüber der etablierten Konkurrenz bietet - warum?

Keine Frage: Die Nutzung "älterer" Prozesse insbesondere für militärische Zwecke (siehe CHIPS and Science Act) ist sicher interessant. Aber das ist technologisch nicht mehr besonders werthaltig und eben nur ein kleinerer Teil des Gesamtpakets. Wenn umgekehrt die Fertigung in China da eines Tages ihren Rückstand abgebaut haben sollte, wird es richtig bitter.

Nur meine Meinung...
 
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Intel ist eben für die USA systemrelevant (insbesondere auf die Sicherheitsarchitektur (Militär, usw.) bezogen), so daß dieser Schritt erwartbar war, zudem bei einem nationalistischen Präsidenten der gerne überall die Fäden zieht (siehe z.B. auch Kapitalmarktkursmanipulation und Kryptowährungskursentwicklung) und isolationistisch unterwegs ist.

Das wird aber nicht dazu führen, dass Intel die abgeblasenen Werke in Polen und Deutschland überdenken wird, zumal das nicht zur MAGA Politik Trumps passt.

Es fragt sich, ob das von Dauer bleiben wird, aber aktuell gehe ich auch davon aus, daß Vance Trump nachfolgen wird und dann Intel auf politischer Linie halten wird.
Für mich würde mit so einer politischen Übernahme dann ein Staatskonzern Intel leider eher (was den Produktkauf angeht) boykottwürdig, schade eigentlich.
 
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Shader schrieb:
Die Marktanteile sind nach wie vor nicht schlecht. Hier von angeschlagen zu sprechen und muss gerettet werden ist einfach nur gaga
Da muss man aber schon genauer hinsehen. Bei identischem Technologiestand wie der Konkurrenz sollte der Marktführer tendenziell aufgrund von Skaleneffekten eine höhere Marge als die Konkurrenz erzielen. Es macht auch Sinn, eine vergleichbare Marge zu fahren aber mit mehr Ausgaben für Forschung und Entwicklung die Marktposition in einen größeren Technologievorsprung umzuwandeln (siehe Nvidia, die das mittlerweile auch in nochmal höhere Margen umgewandelt haben).

Stand heute ist Intel aber nur noch in Teilbereichen Marktführer, fährt selbst in diesen niedrigere Margen ein (kommt also nur über den Preis) und kann sich daher die massiven Investitionen der Konkurrenz (TSMC z.B.) gar nicht mehr leisten und wird daher absehbar weiter zurückfallen.

Das ist eine ziemlich gefährliche Situation. Aus der kann man wieder rauskommen (siehe AMD), aber angeschlagen ist Intel definitiv. An dieser Sichtweise ist nichts gaga, das ist gut begründet.
 
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Schon immer wieder interessant, wie man für "freie Marktwirtschaft" ist... Nur halt ausschließlich, wenn sie einem hilft. Sobald sie mal nicht so doll ist, fliegt der Neo-Liberalismus aus dem Fenster und man schwenkt nach links.

Abseits davon, hätte aber wahrscheinlich auch eine nicht faschistoide Regierung Intel eine mächtige Finanzspritze gegeben. Für die USA sind Intel zu wichtig und dass dürfte Intel in der aktuellen Lage sehr freuen. Wenn sie allerdings nicht wirklich ihre Produkte mittelfristig wieder attraktiv machen, dürfte selbst die Finanzspritze hier nicht als zu lange reichen.

Ich hoffe ja, dass Intel an den GPUs dran bleibt. Mehr Konkurrenz dort ist definitiv von Nöten, da es neben Nvidia und AMD dort schlicht keine Alternativen gibt, im Gegensatz zu CPUs wo es X ARM Derivate von XX Firmen gäbe.
 
Also die Konkurenz von Intel darf ne Sondersteuer zahlen 15% AMD und Intel bekommt Geld vom Staat wenn das nicht Wettbewerbsverzerrend ist weiß ich auch nimmer.

Generell finde ich die Idee das man Intel retten müsste damit AMD nicht ein Monopol bekommt extrem verfrüht, sie haben immer noch was 80/90% des Notebook Marktes AMD hat noch nicht mal 50% des Marktes Intel ist immer noch deutilch Marktführer und sie verkaufen ihre neuen schlechten Prozessoren nicht zu Bulldozerpreisen. Und als AMD kurz vorm abnippeln war hat das auch kein Staat interessiert oder hatten weniger Leute Sorge um Monopolpreise als jetzt.

Und wenns um die Fertigung geht splittet halt die Firma auf dann kann man die Fertigung retten und muss nicht deren CPU sparte mit 100 Trillionen subventionieren.
 
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