Angst vor dem Tod?

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Es ist doch einfach so, niemand kann sich vorstellen dass alles auf einmal aus ist.
Das ist einfach in unserem Denken nicht möglich "Da muss doch was sein", hab ich schon so oft gehört.

Hier werden Tod und Leben oft mit der Kirche oder der Bibel in Verbindung gebracht, ich weiß allerdings nicht warum? Euer Glaube kann euch auch nicht helfen wenn es einmal so weit ist.
Ich bin überzeugter Atheist, also völlig ungläubig, für mich zählen die Evolutionstheorie und die Wissenschaft.

Ich kann es mir aber auch nicht vorstellen, was passiert, wenn du im Sterben liegst und machst zum letzten mal deine Augen zu. Was sieht man, spürt man...
Ich stelle es mir so ähnlich wie schlafen vor, niemand nimmt seinen Körper bewusst war wenn wir schlafen.
Ausser natürlich mal träumt... Aber mal ehrlich, wenn ihr einschlaft und morgens aufwacht, könnt ihr euch dann an die Nacht erinnern? Dass ihr geatmet oder etwas gehört habt?

Es wäre natürlich "cool" wenn es nach dem Tod weitergehen würde, ich mag mein Leben und meine Freunde und ich bin gerne draußen und beim Baden, fahre gerne Auto und genieße alles was ich habe.

Aber wie wäre es, wenn danach nichts kommt, einfach nichts? Ewiger schlaf ohne irgendwas wahrzunehmen... einfach unvorstellbar!
 
Naja sämtliche Theorien die auf der Wissenschaft beruhen verschleiern einfach bestimmte Tatsachen, z.B. die Entstehung der Existens aus dem ,,Nichts'' ist physikalisch nicht erklärbar.

Habe letztens einen interessanten Beitrag gelesen, dort ging es um das Zusammenspiel zwischen Zeit und Ursache/Wirkung.
Das Vorhandensein der Zeit ermöglicht ja erst mal die Ursache und Wirkung von etwas.
Deswegen kann man auch nicht sagen, dass die Entstehung des Universums gleichzeitig der Beginn von allem bzw. auch der Beginn der Zeit war. Die Entstehung des Universums ist lediglich die Wirkung von etwas deren Ursache in der Zeit noch viel weiter zurückliegt, das sagt übrigens auch aus, dass diese Ursache (der Schöpfer?!) nicht innerhalb dieses Universums sein kann ...

Aufgrund der Tatsache, dass man diese URSACHE nicht kennt entsteht Glaube und Religion im banalsten Sinne.

Wie gesagt, ich denke, dass man nach dem Tod zu dieser schöpferischen Kraft zurückkehrt, wieso weshalb warum weiß niemand..... es steht nirgendswo geschrieben, dass der Tot das Ende ist, es ist sogar sehr unwahrscheinlich das es so ist, wenn man bedenkt wieviele Rätsel unseres Daseins noch ungelöst sind ....
 
Zuletzt bearbeitet:
Naja, den Urknall kennt ja jeder, ist auch alles logisch.
Die einzige Frage die sich mir da stellt, woher kam die Materie?

Nur das liegt eben leider so weit zurück, dass man es nicht beweisen kann.
Woher kommt z.B. das Universum? Woher Sterne, Gestein, Metalle?

Das ist eben der, wie du schon sagst, "banale" Grund für Glauben. Nur weil man es sich nicht vorstellen oder beweisen kann, heißt es nicht, dass es von einem allmächtigen Schöpfer gemacht wurde :D

Also für mich ist es unvorstellbar, was nach dem Tod kommt. Man kann sich viel denken, aber sich nichts vorstellen. In letzter Zeit sind hier in der Umgebung 2 Leute gestorben, vielleicht habt ihr sogar was davon gelesen. Ein 16 jähriger wurde von einem Anhänger überrollt.
Aber was passiert dann, in diesem Moment... Sieht man nichts, ein Licht, spürt oder hört man etwas?

Also wirklich bei allem Respekt, aber es kann doch wirklich kein klar denkender Mensch glauben, dass die Seele in den Himmer aufsteigt oder was auch immer....
Glaube und Religion sind Angst... mehr nicht, Angst vor dem Tod, vor Unfällen, Armut... Deswegen wird gebetet!

Gehen wir mal davon aus, wir würden in einer perfekten Welt leben, jeder hätte Geld, Essen, Kleidung... usw. dann sollte es theoretisch keinen Glauben geben. Denn was sollte ein Moslem noch mit 70 Jungfrauen anfangen, wenn er ein perfektes Leben hat. Wofür sollten Christen noch beten, wenn alles perfekt ist?

War zwar etwas Off Topic, aber für mich ist Religion nur aus Angst enstanden, die Leute wollen sich an etwas festhalten können und sich an jemanden wenden können. Auch wenn viele von ihnen wissen, dass es wahrscheinlich nichts bringt. Oder hat jemand von euch schonmal für etws gebetet was dann passiert ist?
 
was nach dem Tot ist kann sich mMn nur niemand vorstellen weil wir seit je her die Erfahrung gemacht haben (zumindest der ,,moderne'' Mensch) alles wissenschaftlich erklären zu können, bzw. dass alles bestimmten physikalischen Gesetzen folgt.

Die Frage nach dem WARUM erinnert mich irgendwie total an Lost, evtl. schaut das ja der ein oder andere von euch :D ....
 
Hallo,

ich habe auch schon des Öfteren über diese Thematik nachgedacht. Aber im Endeffekt hilft alles studieren nichts, denn es sind nur Theorien und wir werden es erst sehen wenn es soweit ist.

Darum gilt die Zeit die wir auf dieser schönen Erde haben zu genießen und sich nicht mit solchen Gedanken das Leben schwer zu machen. Es nützt nichts wenn man Angst entwickelt, denn irgendwann wird es soweit sein und man kann rein garnichts dagegen tun.

Ich fände es auch schade wenn alles was uns ausmacht, was man gelernt oder erlebt hat einfach so weg wäre, aber ehrlich gesagt glaube ich nicht daran.

Alles ist ein Kreislauf, egal um was es sich handelt, Wasser, Energie das Universum selbst, und somit wird auch unsere Energie in irgendeiner Form weiter existieren und nur das Gefäß das diese Energie aufbewahrt stirbt und wird auch wieder zu dem was es mal war.

Und eins sei noch angemerkt: Das Universum ist nicht unendlich, es ist riesengroß und wächst auch stets weiter, aber es hat eine Grenze. Und wie alles was sich ausdehnt wird auch das Universum irgendwann zusammen fallen und alles fängt wieder von Vorne an.

Alles wird geboren, lebt und stirbt sogar das Universum selbst, also keine Gedanken verschwenden und versuchen sich selbst besser zu machen.
 
Der Beitrag von PCTüftler hört sich ja mal interessant an.
Nur ein Kreislauf im Leben? Wasser, Energie usw.... alles logisch. Aber wie soll es funktionierten, dass unsere Gedanken weiterleben. Sagen kann es niemand, aber ich kann es mir auch beim besten Willen nicht vorstellen.
Vielleicht sind wir irgendwann so weit, dass man Gedanken von einem in ein anderes Gehirn "kopieren" kann und so quasi den Menschen weiterleben lassen.

Alles ziemlich kuriose Vorstellungen... :D
 
Angst? Nicht direkt, nur die Befürchtung ist da, dass man zu früh stibt, bevor das Leben voll ausgekostet wurde. Ich rede hier nicht von Investitionen in Reisen, Autos oder Häuser. Auch keine teuren Lebensmittel, wobei viel Genussvolles meinem Gaumen zu Gute kam. Ich finde man sollte sein Leben so gut wie es geht genießen und gewisse Dinge "erledigen" ~ im Grunde ein ToDO, was man mit seinen Möglichkieten erleben kann~, um nicht später im Sterbebett zu liegen und zu sich zu sagen, das war es? Ich wollte doch noch...
@ PCTüftler ~ deine Argumention ist sehr verständlich.
 
Dass das Universum in sich zusammenfällt und wieder ausdehnt (also ein Zyklus) halte ich für ziemlich unwahrscheinlich, da es jeglichen Gesetzen widerspricht.
Selbst wenn es in einem einzigen Punkt zusammenfällt, wo kommt die Energie her die es wieder zum ausdehnen bringt ? ...Vorallem müsste diese Energie ja immer konstant vorhanden sein ;) ....
 
Danke für die Blumen :)

Unsere Gedanken sind im Prinzip ja auch nur Energieimpulse. Jede Bewegung die man macht wird durch einen Energieimpuls erzeugt.

Also liegt nahe das die Energie die uns ausmacht auch ohne seine Hülle existieren kann.

@estre: Soweit wir wissen ist es ja schon einmal passiert (Urknall), wer weiß vielleicht auch 1000 mal. Warum sollte es nicht wieder so sein?
 
Du hast Recht, das Leben ist sinnlos.

Das hilft mir aber in schwierigen Situationen, dann mach ich mir einfach bewusst, dass es sowieos scheißegal ist was passiert. Irgendwann ist man tot und alles ist vorbei. Und nach ein paar Jahren erinnert sich sowieso niemand mehr an dich.
 
Ich würde mir den Urknall dann mit meiner Sonnenfinsternisbrille anschauen :D
Naja Spaß bei Seite, finde auch PCTüftlers Meinung am naheliegensten und verständlichsten.
 
@estre: Soweit wir wissen ist es ja schon einmal passiert (Urknall), wer weiß vielleicht auch 1000 mal. Warum sollte es nicht wieder so sein?
ok, da gebe ich dir recht, keiner weiß wie oft es theoretisch schon passiert ist, das sind vorallem wissenschaftliche Dinge die innerhalb unseres Universums passieren und die es zu erklären gilt, aber rein aus wissenschaftlicher Sicht scheint es nicht plausibel das es schonmal passiert ist.

Aber selbst wenn diese Sache geklärt werden würde, belibt immernoch die Frage WAS das alles ausgelöst hat und wozu dieser ganze Mist dient ^^
 
Aber selbst wenn diese Sache geklärt werden würde, belibt immernoch die Frage WAS das alles ausgelöst hat und wozu dieser ganze Mist dient ^^

Tja, das ist die Frage. Vielleicht ist das alles nur ein Experiment das in irgendeinem Labor im Schrank steht.

Aber muss alles einen Zweck haben?
 
Also im laufe des Lebens denkt wohl jeder darüber nach.
Aber Angst...?
Nee, wenn ich mal "zurückdenke" wie es vor meiner Geburt war, dann fand ich das sogar ziemlich angenehm, so entspannt und harmonisch... :D
Ich habe keinen schimmer was da genau war, ich weiss nur das alles EXTREM gelassen zuging nicht so stressig wie hier. Und auch Zeit spielte keine Rolle.
Naja so wird es auch nach unserer Zeit auf erden wieder sein denke ich, also überhaupt nix schlimmes. Und wenn es nicht grade ne böse Krankheit oder schlimmer Unfall ist, tut es ja auch nicht weh. :)

Ich betrachte auch alles als einen sich wiederholden Prozess, nicht immer gleich, immer etwas verschieden, so wie jeder Mensch von uns auch verschieden ist.
Schon seit meiner Kindheit finde ich den Gedanken interessant, dass das Universum auch nur ein Lebewesen ist, welches geboren wird, wächst, sich fortpflanzt und stirbt. (Ist doch überall so) und wir die Menschen sind nur sehr viel kleinere Lebewesen in diesem Organismus.
Evtl. ist unsere Erde ja sogar eine Art Lungenbläschen, das Universum ist Raucher und wir sind der Krebs :D
Schwarze Löcher entstehen evtl wenn 2 Universen sich grad Küssen oder Geschlechtsverkehr haben, halt ihre Art der Fortpflanzung.

Ach man so endlos spekulieren, alles verstehen werden wir letztendlich nie können, höchstens unser Universum. Es wird aber sicher noch viel mehr geben.
 
wenn es nicht grade ne böse Krankheit oder schlimmer Unfall ist, tut es ja auch nicht weh
Was gibt es noch für Gründe für den Tod?
 
Stimmt,
wer stirbt tut dies durch einen schweren Unfall oder eine böse Krankeheit wobei er schwere qualen erleidet.
Hatte vergessen das wir ewig leben, wenn keines der beiden Fälle eintreten würde :freak:
 
Man muss keine Qualen erleiden bei den meisten fällen! Sag ich mal jetzt so, aber angenommen, du wirst mit einem Schuss in den Kopf getötet, dann ist wenn der schmerz im Gehirn ankommt (der ja auch nur eine geschwindigkeit, ich glaub so 3-4m/s hat.) keine Gehirnfunktion mehr da, also spürst du das nciht, zumindest wenn ich nichts vergessen habe. Ist ein blödes beispiel, aber so isses nunmal.
 
Heyho, hab mal wieder in diesen Fred geschaut un gelesen.

Also, da hier einige schreiben bzw. sich vorstellen können, dass unsere Seele oder der Geist nach dem Tod weiterlebt, irgendwo neugeboren oder irgendwo hinströmt und im Gegenzug sagt, die Bibel ist lächerlich und es gibt keinen Schöpfer.. dann muss ich mal kurz meinen Senf dazugeben! :D Ok, keiner hat sich über die Bibel lächerlich gemacht, aber ihr wisst was ich meine..

Laut Bibel und ich meine die unveränderte Bibel und nicht das Kirchengedöns (Kirchen sind meiner Meinung nach die "falschen Propheten" wie es in der Bibel heißt) ist es doch im Prinzip so:

Gott erschuf das Universum, seine Engel und die Erde. ( und nicht in 6 Tagen.. das ist lächerlich. Sagen wir ein paar tausend Jahre oder länger)

Er setzt Leben in die Welt, erschaft Pflanzen, Tiere, einen perfekten Planeten mit Wetter, genügend Wasser, Schwerkraft, Sauerstoff und einen Zyklus, womit die Erde sich immer wieder erneuern würde (Wasser, Regen und so ;) )... eben ein perfektes Umfeld für den Menschen.

Und zum Schluss erschafft er den Menschen selbst. Erst Adam, dann Eva.
Gott gibt dem Menschen einen freien Willen, wir sollen keine Roboter sein. Er gibt uns Sinne, womit wir fühlen, schmecken, sehen etc. und einen Körper, der für Ewigkeiten bestimmt ist, sich also heilt, regeneriert, Schmutz filtert usw.

So, dann gibt es da oben bei den Engeln, die ja auch einen freien Willen haben, einen, der eifersüchtig wird - Satan. Er will anstatt Gott angebetet werden. ( Anbei glaube ich NICHT, dass der Grundgedanke des Betens aussehen sollte wie es heute ist... also dass die Leute in irgendwelche Kirchen rennen, niederknieen und irgendwelche Steine küssen, sondern einfach nur dankbar zu seien und dass durchs Gebet nicht in Vergessenheit zu geraten lassen).

Also was macht Satan? Er stellt Gott in Frage, er meint, die Menschen würden ihm nur solange dienen, wie es ihnen gut geht und er stellt die Rechtmäßigkeit der Souveränität Gottes in Zweifel. Er verführt Adam und Eva und schafft es tatsächlich. Andere Engel, schließen sich ihm an - man kennt sie unter den Namen Dämonen.

Was macht nun Gott? Anstatt Satan zu vernichten, lässt er ihm eine Chance. Er lässt IHM die Welt, gibt ihm eine Frist, in der er beweißen kann, dass er es besser kann. Er lässt ihn beweißen, dass er (satan) mit den Streitfragen recht hat.

So. Wir, die Menschen, die nach Adam und Evas Sünde unvollkommen sind und nun sterblich sind leben praktisch in der Zeit, in der Satan über die Welt herrscht. Gott lässt ihn, wie ein Lehrer einen Schüler an die Tafel lässt, wenn er meint er kann es besser.

Und mal ehrlich, seit der Menschheitsgeschichte, herrschte nur Chaos und Elend. Aber das weiß man ja, wenn man sich mit der Geschichte befässt. Satans größter Trumpf ist, den Menschen zu vergaukeln, dass es ihn garnicht gibt. Ich meine, wer glaubt an den Teufel? Und genau dass ist sein Vorteil. Und in der Bibel heißt es, es werden große falsche Propheten erscheinen (sry, für mich sind dass die Kirchen - will niemand angreifen damit) und es nur wenige sind, die den wahren Weg gehen.

Viel Text ich weiß^^ also nur so: ich bin nicht davon überzeugt. ABER es ergibt im PRINZIP Sinn. Bei dem wissenschaftlichen Fortschritt wird es immer unglaubwürdiger an die Bibel zu glauben. Also wenn es wirklich so ist und wir nur vorrübergehen in einem Kampf leben, in dem wir beweißen müssen Gott auch so zu dienen damit Satan nicht Recht hat und diese Zeit endet.. dann hätte das Leben eigtl schon Sinn. Denn laut Bibel (und ich betone wieder, laut urtext.. unverfälscht) heißt es, die Frist Satans ist kurz und Gott wird eingreifen und Satan letzendlich (nachdem er Gott nicht bloßstellen konnte) vernichten und selbst wieder alles in die Hand nehmen, womit das Chaos von uns Menschen (Es gibt ja im Prinzip keine wirklich geglückte Regierung.. alles hatte nen saftigen Haken) ein Ende hätte.

Haltet mich nicht für verrückt. ich hab mich ne Zeit lang stark mit der Bibel verfasst, war auch in Jerusalem etc weil mich echt interessiert hat. Und ich hatte immer das Gefühl, die Kirchen sind nicht das WAHRE, die verdecken irgendwas.

Also was ich damit eigtl jetzt wirklich sagen wollte ist. Es ist vll garnicht so kompliziert. WIr wollen es nur so... laut Bibel ist es einfacher. Ob es stimmt, weiß ich nicht.
Aber ich könnte mir echt vorstellen, dass hinter manchen Herrschern der Teufel im Nacken sahs und sie wie Marionetten führt. Wie ich in meinem vorherigen Post schon geschrieben hab, find ichs auch krass.. wieviele Herrscher /Menschen in der Regierung in der Geschichte Okkultismus betrieben haben. Hitler z.B.

Bye
 
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Dein Beitrag hört sich interessant und auch in sich schlüssig an, die Vorstellung, dass wir die Marionetten des Teufels sind find ich ehrlich gesagt nicht so gut :D .... Dein Beitrag lässt aber auch die Schlussfolgerung zu, dass der Satan auch eine gute Seite hat, steht das denn so in der Bibel ?
 
Ein schönes Gleichnis:

Man stelle sich 2 Kinder vor, die im Bauch ihrer Mutter heranreifen und wachsen. Unter ihnen befindet sich ein Optimist und ein Zweifler. Der Zweifler ist sich sicher, bald würde es zu Ende sein mit ihnen, was soll denn auch noch großartig vor ihnen liegen? Sie bleiben eine bestimmte Zeit am Leben und dann ist es vorbei. Es muss doch so sein, das danach kann man sich ja nicht vorstellen. Der Optimist meinte "man wird sehen". Am Tag der Geburt klärte sich nun alles auf.

Übertrage das doch mal auf den Tod... denke näher drüber nach... so abwägig ist das gar nicht oder ;)

Oder lies dir mal Platons Höhlengleichnis durch und übertrage das auf dich persönlich. Nur weil du etwas nicht siehst, heißt es nicht das es nicht da ist.

Trotzdem denke ich das Leben ist sinnlos, man sollte es einfach genießen. Alles was uns heute wichtig ist, ist in 100 Jahren nicht mehr da. Auf welche Schule soll mein Kind gehen? Was soll ich mit meinem Leben anfangen? Glaubt ihr diese Fragen haben die Leute vor Tausenden vor Jahren nicht auch schon gequält? Und heute bedeuten sie was?

Also nimms locker und mach das beste draus. Eine Antwort kann dir niemand geben. Du musst sie selber finden.
 
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