Proton:
y=Y-Ätheronen im Teilchen (positiv geladen)
x=X-Ätheronen im Teilchen (negativ geladen)
Wir beziehen das folgende Beispiel auf ein Proton, also ein elektrisch positiv geladenes Teilchen. Daraus können wir schließen das die Gleichung für das elektrische Ladungspotenzial folgendermaßen aussieht:
∇Ladung=2y-x
Aus dieser Gleichung ergibt sich das das Proton sich nach außen, also auf andere Körper mit positiv elektrischer Ladung auswirkt. Aus dem Grundsystem für Ätherwechselwirkungen lässt sich also schließen das ein einfach positiv geladenes Teilchen negativ auf sein Umfeld auswirkt was Gravitation angeht. Das heißt im Klartext dass vom Proton ein Gravitationstal erzeugt wird, dessen Wechselwirkung ich mit folgender Gleichung näher ausführen will:
2y-x↔-g
Also lässt sich schließen das Teilchen mit positiver Ladung Gravitationstäler erzeugen und umgekehrt. Daher kann man auch den Effekt erkennen, der von der Relativitätstheorie beobachtet wird, indem es heißt das sich Massen anziehen. Insofern gelten also ähnliche Effekte in Subquantenkinetik und Relativitätstheorie, jedoch sind die Ursachen verschieden. In der ART wird der Raum durch die Masse eines Körpers gekrümmt, in der SQK wird ein raumkrümmender Effekt allerdings nicht benötigt da der Gravitationsgradient aufgrund der Ladung des Teilchens erzeugt wird. Daher lässt sich auch schließen das sich manche Massen voneinander abstoßen, in diesem Fall erzeugen sie einen Gravitationshügel, besitzen also eine negative Ladung. In folgender Grafik wird der Unterschied des Raumkrümmungseffekts zwischen ART und SQK erläutert:
Quantifizierung des Elektrogravitationseffektes:
Der Einbezug von Massen ist allerdings nicht ganz falsch, da sich schwere Massen Proportional zu ihrer elektrischen Ladung verhalten:
mg∝q
Das heißt das die elektrische Ladung sowie der Gravitationsgradient Proportional mit der Masse wächst und umgekehrt. Das bedeutet dass sich der Körperanziehende und –abstoßende Effekt ebenfalls verstärken sollte. Daraus lässt sich resultieren das die elektrische Ladung als ±q auftreten würde.
Nun zur Gleichung um die Proportionalität zwischen dem Gravitationspotenzial zum elektrischen Ladungspotenzial des Teilchens:
φg(r)∝±φe(r)
Durch den abwechselnden Ladungsimpuls der von Teilchen ausgesandt wird, entsteht sowohl eine Gravitationswelle als auch eine elektrische Welle. Daher das sie aus einer Veränderung der Ätherkonzentration entstehen sind es skalare Wellen, was heißt das die Welle im Raum zwar eine bestimme Position hat aber keine genaue Richtung erfährt.
Aufgrund dieser Tatsachen habe ich mir selbst Gedanken zum Thema Gravitation und der zusätzlichen Effekte gemacht, welche durch diese Theorie entstehen würden. Dabei ist mir aufgefallen, dass ein von der klassischen Physik beobachteter Effekt welcher mit dieser nicht erklärt werden kann, plausibel wird. Es handelt sich um die Tatsache das Massen welche sich von der Galaxie entfernen außerhalb der Galaxie eine starke Beschleunigungsphase erleben je weiter sie sich von einer Galaxie entfernen. Die Relativitätstheorie sieht allerdings vor, dass Massen welche sich von Gravitationspunkten entfernen langsamer werden, daher wird oft diskutiert ob dunkle Materie für den Geschwindigkeitsausfall verantwortlich ist. Nun aber zu meiner Theorie welche auf subquantenkinetischen Effekten basiert:
Im Zentrum von Galaxien befinden sich meist gigantische Schwarze Löcher, welche ein gigantisches Gravitationstal besitzen, müsste man meinen. Allerdings basiert meine Theorie darauf das Galaxien auf riesigen Gravitationshügeln platziert sind, welche durch eine erhöhte X-Ätheronenkonzentration zurückzuschließen sind. Daher könnte man sich erklären warum Körper außerhalb von galaktischen Massen einen Geschwindigkeitsschub erhalten, da sie grob gesehen bergab rollen. Allerdings werden sie von der gravitativen Wechselwirkung zwischen Ladung der Masse und Ladung der Galaxie in Bahn gehalten. Wie ist es aber möglich das schwarze Löcher Massen anziehen und gleichzeitig einen Gravitationsberg erzeugen? Die Lösung des Problems sehe ich darin das es sich hierbei um eine spezielle Art eines Gravitationsgradienten handelt, hierbei handelt es sich um eine von der galaktischen Masse erzwungenen Zustand welcher beide Möglichkeiten in Betracht zieht, also Gravitationstal und –berg.
Folgende Grafik erläutert meine Überlegungen:
(Grafiken werden nachgeliefert) xD