News Apple: Ergänzendes Update legt macOS Catalina 10.15.4 lahm

Habe einen iMac (late12) und in der Familie zwei 13“ MacBook Pro 2018 & 2019. Keiner hat irgendwas ungewöhnliches bemerkt.
Ganz im Gegenteil hatte mit der letzten Version und externen Monitor manchmal Probleme das der iMac nach dem nächtlichen Bachup neu gestartet hat.
 
pvcf schrieb:
Dein Text liest sich so, als ob jeder 2. Nutzer mit seinem Mac ein Problem hat.
Klingt für mich nicht so harmlos. Entweder dein Post ist sehr sehr unglücklich formuliert, oder es wird mehr als berechtigt über das Problem berichtet.
Er hat geschrieben, dass bei MacRumors, in welchem nur eine unbedeutend große Menge Mac-Nutzer schreibt, nicht mal jeder das Problem bestätigen kann. Nicht, dass jeder zweite Nutzer überhaupt vom Problem betroffen wäre.

Die Überschrift ist irreführend, ich gönne Computerbase aber ihre Klicks. Man muss den Inhalt einfach mit Verstand lesen.
 
Forum-Fraggle schrieb:
In 30 Minuten kann man ein ganzes System installierrn. Zugegeben, man bricht nicht ab, aber wenn das Update so lange dauern kann, muß man bereits die Qualität hinterfragen. Ansonsten typische Reaktion eines Apple-Fanboys.

In 30min kann ich mir auch ein tolles Curry kochen. Was bringt der Vergleich? Das Update braucht nunmal bei einigen etwas länger, die Gründe hierfür sind unbekannt. Abwürgen sollte man seinen Rechner trotzdem nicht.

BTW -> Aus der Sicht eines Apple-Fanboys: Mein Windows 10 hat auch noch nie Probleme gemacht bei nem Update :daumen:

wüstenigel schrieb:
Hast du echt überhaupt keine Probleme? Und welche Macs hast du in Verwendung mit Catalina?

MacBook Pro 15" Late 2016 und MacBook Pro 16" laufen hier mit der neuesten Version von Catalina absolut tadellos auch.

pvcf schrieb:
Dein Text liest sich so, als ob jeder 2. Nutzer mit seinem Mac ein Problem hat.
Klingt für mich nicht so harmlos. Entweder dein Post ist sehr sehr unglücklich formuliert, oder es wird mehr als berechtigt über das Problem berichtet.

Mein Text liest sich genau so wie ich es beabsichtige. Offenbar tun sich einige aber schwer, Zusammenhänge vollständig zu verstehen. Nochmal in einfach: Der als Quelle verlinkte Thread bei MacRumors hat Stand heute lächerliche vier Seiten. Unter den verschwindend geringen Beiträgen berichten zudem noch ca. die Hälfte davon, dass sie überhaupt keine Probleme haben. Und einige, die Probleme haben, haben ihr Update selber mitten drin abgewürgt.

Also von den wenigen, die da drin gepostet haben, haben noch weniger wirklich Probleme.
 
Forum-Fraggle schrieb:
In 30 Minuten kann man ein ganzes System installierrn. Zugegeben, man bricht nicht ab, aber wenn das Update so lange dauern kann, muß man bereits die Qualität hinterfragen.
Bei Updates von macOS wird dir auf dem Bildschirm ziemlich deutlich der Fortschritt angezeigt mit Balken und Text: "noch 42 Minuten". Die Minutenzahl stimmt natürlich in der Regel nicht, aber man kann dabei zusehen wie es vorwärts geht.

Zugegeben: Ein Hinweis wie "Das Gerät installiert gerade ein Update. Bitte ziehen sie nicht den Stromstecker, weil es sonst zu Schäden am Betriebssystem kommen kann." gibt es nicht.

Updatezeiten sind doch inzwischen auf allen System so lang. Egal, ob ich nach 4 Wochen mal das Windows Update starte, oder mein Handy update. Wobei es auf dem iPhone gefühlt noch am schnellsten geht.

Extrembeispiel: Ich erinnere mich noch gut daran, wie ich vor einem Jahr ein Tablet zurückgesetzt habe, das ursprünglich mit Windows 8.1 ausgeliefert wurde. Das Teil war danach über 20 Stunden mit Herunterladen und Installieren von Updates beschäftigt. :D
 
Ich finde die Überschriftenwahl noch angemessen. Für viele ist es wünschenswert, wenn man daraus bereits so viele Informationen ziehen kann, dass man gleich abwinken kann. Dies widerspricht dann aber nicht dem Interesse des Mediums, das Leser haben will, die auch die Seite besuchen. Da sollte es eine Balance geben, mit der beide leben können. Die sehe ich bei Computerbase.
Immerhin arbeitet man hier nicht mit Fragezeichen, wie bei berüchtigten Anbietern, die damit alles möglich machen wollen und mit der Phantasie der Leute spielen.

Zur Sache: Ein Fehler, der das Starten verhindert, ist schwerwiegend und wenn er auch nur gelegentlich vorkommt, so ist die Information dafür auch wichtig für Leute, die davon noch nicht betroffen sind, weil es sie auch später treffen kann.
 
Tommy Hewitt schrieb:
In nem Forum posten meist nur die Leute, die auch Probleme haben. Kaum einer macht nen Thread auf mit "Hey, alles läuft wunderbar, wollt's euch nur mal sagen".
Das gleiche ist bei Windows auch der Fall. Oder bei Bewertungen wie z.B. bei Amazon. Es heulen immer nur die, bei denen es nicht klappt und müssen das irgendwo rauf lassen. Die anderen, wo es läuft, denken nicht daran es irgendwo mitzuteilen.

Reg dich ab..die anderen Nachrichten zu Windows / Android etc sind doch genauso. Ist alles heutzutage so. Klingt wirklich so, als würdest du versuchen dein kleines Baby zu verteidigen :D
 
eter schrieb:
Ich habe seit über 10 Jahren Privat nur noch Macs weil mir der Stress mit Windows zu viel geworden ist.
Aus meiner Erfahrung ist die 10.15.x mit Abstand die stabilste und schnellste Version von OSX die ich bisher hatte.
Außerdem ist die Frage doch ungeklärt ob es ein Softwareproblem oder eher ein Nutzerproblem ist. Von daher halte ich die Kritik am Titel für nicht ganz unberechtigt.

Komisch..habe über 10 Jahre Windows und noch nie Stress gehabt. Läuft alles immer einwandfrei!
 
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Da habe ich aktuell wohl Glück gehabt. Mein Air hat gestern das Update installiert und bis jetzt noch keine Probleme. Aber ich nutze es auch eigentlich recht autark ohne weitere Peripherie. Hat manchmal auch Vorteile.
 
Tommy Hewitt schrieb:
Mein Text liest sich genau so wie ich es beabsichtige. Offenbar tun sich einige aber schwer, Zusammenhänge vollständig zu verstehen.

Nö, dein Text war einfach unvollständig und der Zusammenhang erschließt sich aus deinem Text nicht.
Aber ok, ich bein einfach nicht deinem Niveau gewachsen, schon verstanden.
 
Ich hatte auch den Eindruck, dass das Update vergleichsweise lange brauchte, aber nach dem Update läuft alles wie gehabt (auch mit der Peripherie). Trotzdem mache ich immer unmittelbar vor dem Update nochmal ein vollständiges Backup mit Carbon Copy Cloner – ich hatte zwar in fünf Jahren noch keine Probleme damit, aber man weiß ja nie…

Gruß Jens
 
Hat Apple jetzt die selbe Qualitätskontrolle wie MS?
 
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Macbook Pro 13“ Retina Early 2015 hier ohne Probleme :)
 
Hab mit den aktuellen und auch nicht mehr so ganz aktuellen Versionen von iOS 13.4.1 und 13.3 auf einem iPhone XS und einem iPhone 8 ein Problem das auch nicht mehr zum Hochfahren der Geräte führt.

iOS 13.4.1 iPhone XS 64GB
alle Daten in iCloud gesichert, Fotos zusätzlich auf der NAS gesichert.
Laut iOS noch gut 25GB Speicher frei.
Mitten am Tag nach Erhalt einer Nachricht, Handy entsperrt und nichts geht mehr. WhatsApp sagt Speicher voll. iCloud Backup geht nicht mehr. Sonstige Apps starten nicht mehr. Neustart führt zu Boot Loop (auch nach erzwungenem Neustart). Einzige Möglichkeit das Gerät wieder zu nutzen, über DFU und iTunes iOS komplett neu aufzuspielen.
Letztes Backup 2 Tage alt also Datenverlust !
Fotos die vormittags noch gemacht wurden waren zum Glück in iCloud Foto gesichert Videos leider nicht da noch nicht hochgeladen.

iOS 13.3 iPhone 8 64GB
Alles wie beim XS nur mit dem Unterschied das die Fotos nicht in iCloud gespeichert wurden und der interne Speicher voll war.
Nach löschen von Apps und Daten ging der Fehler trotz dann wieder einigen GB freiem Speicher nicht weg.
Einzige Möglichkeit ein erzwungener Neustart, dann aber wieder kein Booten mehr möglich.
Also iTunes und wiederherstellen -.-
Fotos auf NAS wurden die letzten Wochen nicht gesichert, also Fotos der letzten Wochen verloren !

Denke also das in den aktuellen Versionen von iOS MacOS iPadOS vllt auch noch andere Fehler sind zu denen man noch nicht mal was in Netz findet.
Hab bis jetzt keinen Hinweis zu dieser Art von Fehler gefunden. Ich halte meine Backups in Zukunft möglichst aktuell.
 
pvcf schrieb:
Nö, dein Text war einfach unvollständig und der Zusammenhang erschließt sich aus deinem Text nicht.
Aber ok, ich bein einfach nicht deinem Niveau gewachsen, schon verstanden.

Wieso "war"? Er wurde von mir seit dem Erstellen nicht mehr geändert. Wenn klar strukturierte Sätze nicht verstanden werden, liegt es nicht an mir. Wo ist denn was unvollständig?
 
Am Ende ist es wieder nur die übliche Übertreibung und das nervt. Hab das Update auch auf meinem MBP und es macht auch keine Probleme.. Wer weiß was die Betroffenen sonst noch für Software nutzen, die das Problem mit verursachen können oder welche Geräte sie genau nutzen.
 
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MC´s schrieb:
Früher waren die Betriebssysteme von Apple immer sehr stabil und fehlerfrei, war eine der großem stärkem von Apple, aber das war einmal.
Früher war das auch schon falsch.
Früher wollte auch kaum einer noch nen Mac. Deswegen kam ja Jobs zurück und hat das OS ausgetauscht, einfach weil es früher totaler Schrott war.
Und OSX ist und war nie der heilige Gral. Genau so wie Windows oder Linux etc.
 
Zuletzt bearbeitet:
MC´s schrieb:
Früher waren die Betriebssysteme von Apple immer sehr stabil und fehlerfrei, war eine der großem stärkem von Apple, aber das war einmal.

finde so manche Linux-Distribution merklich stabiler und un-auffälliger.
Apple bockt schon gelegentlich...
die wollen vermutlich Alles gen iOS portieren....osx ist nur noch so ein
Nebenprodukt und kaum lukrativ - daher schlampiger support

ps. aber die Apple-Dudes werden den Kram schon richten, wie immer....
nur dauert es halt paar Wochen.
Update-Politik ist bei apple auch recht mau ...alle 6 Monate mal ein
Sicherheitsupdate....ist zu wenig
 
Für die Menge an Apple Geräten, die ich neben Windows und Linuxkisten betreuen muss, waren die nie besonders unanfällig. Neben den Dingen die Apple wirklich nie hinbekommt (wie WLAN sobald es etwas mehr als WPA/WPA2 PSK sein darf, was hab ich da schon über die Grütze geflucht....), gabs da auch immer genug andere Ekelmacken. Die Dinger hatten nur früher weniger Leute, und deswegen gingen Probleme eher unter. Es ist nicht so das Apple Software besser könnte als z.B. Microsoft, die tun sich da ehrlich wenig.
 
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