News Apple: Neue MacBooks für WWDC geplant

hudini9911 schrieb:
Wenn ich professionell arbeiten möchte kaufe ich kein Macbook! Dafür gibt es einen MacPro oder entsprechende Windows Rechner. Wer so blöd ist und ein Gerät mit einem poppligen Quadcore für 5000€ kauft ist selbst Schuld. Oder nenne mir mal eine Berufsgruppe welche so einen leistungsstarken portablen Rechner benötigt und komm mir nicht mit irgendwelchen Randgruppen. Für 5000€ will ich keine Kompromisse und ein Macbook ist ein Kompromiss.

Ueber den Tellerrand schaust du nicht gerne, oder?
Berufe mit wechselndem Arbeitsplatz sind dir auch kein Begriff?

Berater, Sales, Entwickler.
Ich nutze aktuell das Top Modell aus late 2015. Dieses Geraet kommt regelmaessig an seine Grenzen.
Paar VMS, paar IDE Instanzen - geht schnell. Unsere Sales Mitarbeiter koennen aktuell gar keine Macs mehr nutzen, da 16gb Ram einfach viel zu wenig sind. Wir haben fuer Messen und Kunden Termine extra Dellgeraete (sau gross, schwer und haesslich) mit 32-64gb ram.

Diese Ignoranz hier ist echt immer geil. Nur weil man es selber nicht braucht oder sich nicht leisten kann, wird direkt wieder rumgehated.
 
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Ich kann mir irgendwie nicht vorstellen, dass es kein iPad mini mehr geben wird.

Für mich ist das einfach die perfekte Größe. 10" sind mir auch für zu Hause schon zu unhandlich.
 
Ach und die brauchen ein Notebook mit 32GB Ram, i7 und SSD, dass natürlich von Apple kommt. Berater ist ein weitläufiger Begriff. Entwickler sind auch nie stationär, die arbeiten immer unterwegs. Man kann unterwegs auch so produktiv arbeiten. Garantiert werden solche Geräte ausschließlich für professionelles Zwecke angeschafft. Als ob.
 
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hudini9911 schrieb:
Wenn ich professionell arbeiten möchte kaufe ich kein Macbook! Dafür gibt es einen MacPro oder entsprechende Windows Rechner. Wer so blöd ist und ein Gerät mit einem poppligen Quadcore für 5000€ kauft ist selbst Schuld. Oder nenne mir mal eine Berufsgruppe welche so einen leistungsstarken portablen Rechner benötigt und komm mir nicht mit irgendwelchen Randgruppen. Für 5000€ will ich keine Kompromisse und ein Macbook ist ein Kompromiss.

Nur weil es bei DIR in DEINER Sichtweise so ist, bedeutet das für den für den Rest der Welt null komma null. Viel Spaß bei rumschleppen deines Desktops oder beim Kauf deines Octacore Laptops und auf wiedersehen :p

Mobil Musik produzieren mit möglichst wenig Einschränkungen ist z.B. eins der Felder wo man am Macbook Pro 15 so gut wie nicht vorbei kommt. Und genau dafür sind mir 16GB RAM zu wenig. Also mal sehen was kommt...
 
Ja in der normalen Welt ist das so. In der normalen Welt in der Aktienkonzerne jedes Jahr Milliarden umsetzen und das oh Wunder ohne Macbooks. Zum Thema professionell.

Ich habe auch nie behauptet das es niemand gibt der damit etwas anfangen kann, sondern lediglich das es nicht relevant sei.
 
Denk doch nicht so eindimensional.
Und warum hier jetzt wieder der Glaubenskrieg Windows/Linux?MacOS angefangen werden muss ist mir auch schleierhaft. Akzeptieren das Andere vielleicht einfach gerne mit nem UNIX System arbeiten, aber keine Lust auf das Gefrickeln durch Linux haben, scheint immer schwer zu sein.

hudini9911 schrieb:
Ja in der normalen Welt ist das so. In der normalen Welt in der Aktienkonzerne jedes Jahr Milliarden umsetzen und das oh Wunder ohne Macbooks. Zum Thema professionell.

Ich habe auch nie behauptet das es niemand gibt der damit etwas anfangen kann, sondern lediglich das es nicht relevant sei.

Guter Scherz ;-)
Hier nur ein Statement von IBM:
https://www.jamf.com/blog/debate-over-ibm-confirms-that-macs-are-535-less-expensive-than-pcs/
 
@autoshot & smalM: Danke für die Infos. War mir bisher neu, dass es an den Intel CPUs liegt. Ist wohl so, dass sich bei Kaby Lake nichts ändern wird. Persönlich würde ich eine reduzierte Laufzeit in Kauf nehmen, aber das ist eben nur meine Einzelmeinung. Bleibt ja noch Hoffnung, weil auch Apple ist wohl bewußt dass 16GB heutzutage alles andere als zeitgemäß sind. 16GB im Macbook sind seit 6 Jahren möglich und das ist dafür eine Ewigkeit.
 
hudini9911 schrieb:
Wer so blöd ist und ein Gerät mit einem poppligen Quadcore für 5000€ kauft ist selbst Schuld. [...] Für 5000€ will ich keine Kompromisse und ein Macbook ist ein Kompromiss.

Genauso wie jeder andere PC/ jedes andere Notebook für 5000€ einen Kompromiss darstellt...

hudini9911 schrieb:
Ach und die brauchen ein Notebook mit 32GB Ram, i7 und SSD, dass das natürlich von Apple kommt.

Nenn mir mal einen anderen Notebookhersteller,
  • der Geräte mit perfekt kalibrierten und extrem hellen Displays ausliefert, die zudem auch noch den DCI P3 Farbraum abdecken.
  • dessen Geräte mit einem Betriebssystem ausgestattet sind, das sich auf hochauflösenden Displays unabhängig von der verwendeten Applikation ohne Skalierungsprobleme nutzen lässt.
  • bei dem ähnlich viel Wert auf eine hochwertige Haptik und Optik gelegt wird.

Insbesondere der letzte Punkt wird häufig belächelt/ kleingeredet, hat aber mMn einen nicht zu unterschätzenden Anteil am Nutzererlebnis (ich für meinen Teil bin zumindest immer wieder erschrocken, wie schlecht z.B. die Trackpads von sämtlichen Windows-Geräten im Vergleich zu den MacBook-Trackpads sind)... Da kann ichs absolut nachvollziehen, dass Leute, die ihr Notebook täglich zum Arbeiten benötigen, die zugegebenermaßen hohen Preise bei Apple bereit sind zu zahlen.
 
e_Lap schrieb:
Wir haben fuer Messen und Kunden Termine extra Dellgeraete (sau gross, schwer und haesslich) mit 32-64gb ram.

es gibt auch kleinere, leichtere und schönere (was übrigenst völlig irrrelevant beim arbeiten ist) Laptops mit 32-64gb RAM. Nur weil es in deiner Firma keine gibt muss es nicht sein das der Markt keine bietet.
 
druckluft schrieb:
Und wie gesagt wenn du mobil und professionell Musik produzieren willst kommst du an einem Apple Macbook Pro eigentlich nicht vorbei. Alles andere ist dagegen echt ne Qual bzw schlichtweg nicht mobil..

wie kommt man auf sowas? Gibt es bsp. was beim Musik produzieren besser auf einem Mac funktioniert als auf einen anderen Laptop? Oder hast du auf dem letzten David Guetta Konzert ein Apple logo leuchten gesehen und bist einfach davon ausgegangen?

Alle mir bekannten Programme zum Produzieren funktionieren auf beiden Systemen. Wie gut und schnell sie funktionieren ist nicht markenabhänging sondern hardwareabhängig.

Mobilität nur bei Apple? Alle anderen verkaufen also nur Desktop PC's oder wie soll das gemeint sein?
 
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Punkt 3 hängt tatsächlich ein Stück weit von der persönlichen Präferenz ab, insbesondere der ersten Punkt stellt allerdings im professionellen Umfeld unbestreitbar einen klaren Mehrwert dar, den es so derzeit bei keinem nicht-Apple Notebook gibt.
 
Ich bin ende letzten Jahres von Windows auf das neue 13" MacBook Pro umgestiegen und bin damit absolut zufrieden. Und ja, 2 Kerne reichen für den Officebetrieb völlig aus, auch wenn nebenbei eine virtuelle Maschine für Messsoftware läuft. Ich möchte zum Arbeiten nicht mehr zu Windows zurückkehren, aber das ist meine persönliche Meinung.

Aber kommen wir mal wieder auf den ursprünglichen Artikel zurück.

Bei den MacBook Pro ein Prozessor-Upgrade auf Kaby Lake ist kein großer Sprung. Ja es gibt ein bisschen mehr Takt, aber groß ist der Unterschied nicht. Beim MacBook würde ich mir definitiv eine zweite Typ-C-Schnittstelle wünschen, gerne auch mit Thunderbolt. Eine umfangreichere Überarbeitung halte ich beim Pro für sehr unwahrscheinlich. Beim MacBook könnte ich mir eine grundlegende Überarbeitung eher vorstellen, wahrscheinlich wird da aber auch nur der Prozessor erneuert, eine Anhebung des Arbeitsspeichers ist gerade beim MacBook durchaus denkbar. Gerüchte dafür gibt es bei macrumors.com schon länger.

Tiefer gehende Änderungen wird es bei den Pro Modellen frühestens mit Coffee Lake geben, mit 4 Kernen im 13" Modell und 6 Kernen im 15"er.
 
(+) schrieb:
wie kommt man auf sowas? Gibt es bsp. was beim Musik produzieren besser auf einem Mac funktioniert als auf einen anderen Laptop?

Weil ich damit selber extrem viel Erfahrung habe. Und den direkten Vergleich zwischen Windows und MacOS bzgl Musikproduktion ziemlich gut kenne. Behaupte ich jetzt einfach mal ganz frech so :D

Nein im Ernst, bei Windows mußt du erstmal ein Gerät finden was konsequent niedrige DPC Latenzen hat. Der Kurztest dafür den Notebookcheck macht reicht für eine abschließende Beurteilung diesbezüglich nicht aus. Und was vormals problemlos lief, kann mit dem nächsten Bios oder Treiberupdate schon wieder anders aussehen. unter MasOS muß man sich diesbezüglich keine Gedanken machen.

Um bei Windowsgeräten eine niedrige Latenz zu erreichen brauchst du ein Audiointerface mit ASIO Treiber. Damit ist man schon nicht mehr wirklich mobil. ASIO4All ist eine Frickellösung die leider mehr schlecht als recht funktioniert und auch nicht wirklich niedrige Latenzen abliefert. Selbst bei nem Uraltmacbook sind aus dem Stand am integrierten Audioausgang mit Core-Audio Latenzen von ~2ms möglich.

Meiner Erfahrung nach laufen die meisten PlugIns unter MacOS stabiler. Könnte sein, dass das damit zusammenhängt, dass viele Entwickler dort ausgiebiger testen. Aufgefallen ist mir aber auch, dass sich viele Plugins gegenseitig beeinflussen wenn sie in verschiedenen Hosts gleichzeitig geladen sind, was wohl häufig mit den Visual C Runtimes zusammenhängt. Ehrlich gesagt sind mir da schon die freakigsten Fehler untergekommen...

Dann das ganze mit dem Update Zwang ab Windows 10, ein funktionierendes Audiosystem updatet man nicht mal eben einfach so sondern überlegt zweimal. Kleines Beispiel aus dem Audiobereich: Pioneer Rekordbox funktioniert derzeit nicht mit dem Creators Update. Ist zwar wahrscheinlich nicht Microsofts Fehler, wohl aber dass sie einen zum Updaten zwingen! Bei MacOS schaue ich mir das ganze erstmal eine Weile an, starte mal kurz ne Google Suche, mache ein Backup und entscheide dann.
 
druckluft schrieb:
Und was vormals problemlos lief, kann mit dem nächsten Bios oder Treiberupdate schon wieder anders aussehen. unter MasOS muß man sich diesbezüglich keine Gedanken machen.
ich hatte nie Probleme diesbezüglich, nur am TV. Meine Einstellungen wurden immer übernommen.

druckluft schrieb:
Um bei Windowsgeräten eine niedrige Latenz zu erreichen brauchst du ein Audiointerface mit ASIO Treiber. Damit ist man schon nicht mehr wirklich mobil. .
wenn du "profesionell" Produzierst, machst du das in deinem Studio und nicht in der bahn. MMn hat Produzieren und Mobilität nichts miteinander zu tun. Oder was meinst du genau mit mobil sein und produzieren.

druckluft schrieb:
Meiner Erfahrung nach laufen die meisten PlugIns unter MacOS stabiler. Könnte sein, dass das damit zusammenhängt, dass viele Entwickler dort ausgiebiger testen. Aufgefallen ist mir aber auch, dass sich viele Plugins gegenseitig beeinflussen wenn sie in verschiedenen Hosts gleichzeitig geladen sind, was wohl häufig mit den Visual C Runtimes zusammenhängt. Ehrlich gesagt sind mir da schon die freakigsten Fehler untergekommen....
Damit habe ich leider keine Erfahrungen und müsste einen freund von mir fragen der sein eigenes Studio hat und wirklich Profesionell Produziert - Mit einen erst letzte Woche zusammengestellten Windows PC.

druckluft schrieb:
Dann das ganze mit dem Update Zwang ab Windows 10, ein funktionierendes Audiosystem updatet man nicht mal eben einfach so sondern überlegt zweimal..
Da gebe ich dir vollkommen recht, bin da auch immer sehr vorsichtig! Was win10 angeht, das ist einer von vielen gründen wieso ich noch immer win8.1 mit classicshell benutze.

druckluft schrieb:
Kleines Beispiel aus dem Audiobereich: Pioneer Rekordbox funktioniert derzeit nicht mit dem Creators Update. Ist zwar wahrscheinlich nicht Microsofts Fehler, wohl aber dass sie einen zum Updaten zwingen!
Habe Rekordbox noch installiert und werde das mal testen wenn ich heim komme.
 
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Immer diese Windows User, die den macOS Usern keine noch besseren MacBooks gönnen. Herrlich.

Eine aktualisierte MBA Serie ist sinnvoll. Neben den MBPs für berufliche Aufgaben, muss es eben auch einfache MacBooks geben, die bezahlbar sind. In meinem Umfeld sind viele aufs MBA umgestiegen. 800€ kostet der Spaß gerade mal, die Leistung stimmt für Privat, alles funktioniert top. Auch die Chromebooks geben eine interessante Alternative zu Windows da. Find ich gut.
 
(+) schrieb:
ich hatte nie Probleme diesbezüglich

Schau dich hier mal im Forum um, gibt genügend Leute die mit DPC Latenzen Probleme haben. Ein problematischer Treiber war eine der letzten Versionen von Samsungs NVMe Treiber. Nur um ein einzelnes Beispiel zu nennen.

(+) schrieb:
wenn du "profesionell" Produzierst, machst du das in deinem Studio und nicht in der bahn. MMn hat Produzieren und Mobilität nichts miteinander zu tun. Oder was meinst du genau mit mobil sein und produzieren.

Dass ich mich außerhalb des Studios an den Rechner setzen kann und losproduzieren kann. Wegen mir auch in der Bahn. Oder in einer Session bei einem befreundeten Musiker, einem anderen Studio usw. Natürlich kann ich ohne entsprechende Studioakustik nicht den letzten Feinschliff und die finale Abmischung erledigen, der kreative Part klappt unterwegs aber ziemlich gut.

(+) schrieb:
Damit habe ich leider keine Erfahrungen und müsste einen freund von mir fragen der sein eigenes Studio hat und wirklich Profesionell Produziert - Mit einen erst letzte Woche zusammengestellten Windows PC.

Ich habe bei mir im Studio prinzipiell beides laufen, auf den selben Rechnern. Unter MacOS ist es überhaupt kein Problem mal 2 verschiedene Cubase Versionen und/oder Ableton, Logic usw. gleichzeitig laufen zu lassen. Gerade wenn man viele Collabs mit anderen Leuten macht, die andere Software einsetzen ist diese Arbeitsweise für mich extrem wichtig. Unter MacOS alles kein Problem solange die Performance ausreicht klappt auch die gleichzeitige Wiedergabe. Unter Windows stürzen dann gerne mal PlugIns ab oder Cubase macht gleich ganz die Grätsche. Komischerweise startet die alte 7er Cubase auf Windows aktuell nicht mehr in der 64Bit Version, alle anderen bis rauf zur 9er hingegen schon noch. Die genaue Ursache zu recherieren ist mir aktuell aber zu aufwendig, da ich fast eh nur noch unter MacOS produziere.
Anderes Beispiel: Soundforge und Cubase. Sobald Cubase (egal welche Version) gestartet ist kommt es bei Bearbeitungen in Soundforge immer wieder zu Freezes bei denen das Programm solange nicht mehr reagiert, bis Cubase beendet wurde. Hatte ich aufm Mac bisher nie sowas, auch wenn Sony Soundforge unter MacOS mal so richtig verkackt hat.

(+) schrieb:
Habe Rekordbox noch installiert und werde das mal testen wenn ich heim komme.

Jedenfalls warnt Pioneer vor dem Creators Update. Anscheinend haben einige Nutzer damit Probleme. Habe es aber nicht selber getestet, ich selber nutze ja auch nach wie vor kein Windows 10. Insgesamt ist es extrem ärgerlich, wenn ich gezwungen bin das Update zu machen und ich mit Auftritten mein Geld verdiene und die Software nicht mehr läuft. Da darf dann das Macbook wegen mir auch 20.000€ kosten.
Klar kommen Inkompatibilitäten auch bei neuen MacOS Versionen vor - nur liegt es eben in meiner Verantwortungssphäre wann ich update. Hoffentlich machen die bei Apple das niemals never ever Microsoft nach!!
 
hudini9911 schrieb:
Ich arbeite mit beiden Systemen und sehe defintiv keinen Produktivitätsunterschied und selbst wenn es einen gibt, ist dieser überschaubar.

Dann arbeitest du einfach mit anderen Tools oder bist unfähig macOS vernünftig zu bedienen. Es gibt den Unterschied auf jeden Fall. Hier wurde ja schon die Audiobearbeitung genannt oder Webentwicklung ist auf einem macOS System wesentlich angenehmer. Auch genannt sei die Arbeit mit Adobe CC, das läuft auf einem Mac einfach besser. Ich arbeite auch mit beiden Systemen und habe aus Windows raus geholt was geht, teilweise mit zusätzlichen Tools. Aber so angenehm wie mit einem Mac ist es bei den genannten Punkten einfach nicht. Alleine schon Farbprofile sind zu verwalten sind grausig.

hudini9911 schrieb:
Das es Ausnahmen gibt sollte klar sein, nur hat ein 5000€ Macbook deswegen noch lange keine Daseinsberechtigung.

Die Daseinsberechtigung hat es auf jeden Fall. Wenn du diese nicht siehst ist es dein gutes Recht kein MacBook Pro zu kaufen.
 
hudini9911 schrieb:
Ich arbeite mit beiden Systemen und sehe defintiv keinen Produktivitätsunterschied und selbst wenn es einen gibt, ist dieser überschaubar.
macOS ist IEEE-1003 zertifiziert. Was das alleine fuer sehr viele im IT-Bereich heisst muss ich sicher nicht erklaeren.
 
Alle Macbook-Air-Käufer sind doch Dussel: Der Pixelmatsch geht bei einem 1000€-Gerät einfach nicht und neben den anderen Macbooks sieht das Air einfach aus wie aus dem vorletzten Jahrzehnt.
 
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