Arabische Welt - Viva la Revolution

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@Reynolds:
Du wärst als Deutscher Staatsbürger natürlich nicht besorgt wenn angenommen China, dass Deutschland als Staat leugnet und in der Ostsee "Übungen" mit einem weiteren "feindlich" gesinntem Nachbar Deutschlands duchführt , oder?
Und so einfach ist Gaddafi nicht einfach zu stürzen, das wird weitere tragische Opfer fordern nur weil der Westen noch über Sanktionen diskutiert und sich zu schade ist sofort zu handeln während hunderte Demonstranten wahllos niedergeschossen werden.
 
TalBar schrieb:
mal schauen ob sich das ganze zu einem bürgerkrieg aufspitzt.
war aber klar, dass nach x-revolutionen es auch mal nach hinten losgehen muss.

Wieso nach hinten losgehen, der Osten ist schon befreit. Soll sich das Volk etwa langsam schlachten lassen, nur weil der Diktator Gewalt anwendet?

Und militaerische Intervention wollen nicht mal die Lybier selber, da man noch warme Erinnerungen an die letzten freundlichen Bombardements hat. No-fly zone ist das einzige, was gefordert wird.

Zum den iranischen Schiffen, nur ein Ablenkungsmaneveur von den Protesten im eigenen Land.
 
MrPsst schrieb:
Ich finde das diesmal niemand vom Westen damit was Zutun hat

Im Beispiel Libyen:

Der Oppositionsführer, Sahad, sitzt in Washington.
Jedoch hat er sich bestimmt in einen sicheren Raum gesperrt, um von keinen beeinflusst werden zu können.

Obamas Rede am Vortag hat auch schon eine Art "Invasion" angedeutet (wird ab ca. 3:00 besprochen). Burns, CFR-Member, wurde dazu nach Europa gesandt um die Meinung und Pläne andere einzusammeln bzw. zu besprechen. Wird in der Rede besprochen, daher verlinke ich jetzt keine Quelle dazu.

Ich bleibe bei meiner schon von Anfang an kritischen Meinung bezüglich dieser Aufstände. Nicht wegen den gefallen Diktatoren, die von mir aus auf ewig in der Hölle schmoren sollen, sondern eher wegen dem immer mehr sich zu bewarheitenden Eingriff von Außen und deren Beeinflusung.

Die ganzen Leute die dort hingeschickt werden, Baradei, Burns, Sahad in Washington, die Muslimische Bruderschaft die immer mehr Einfluss zu gewinnen scheint, haben alle Verbindungen zu einflussreichen Leuten oder Organisationen.
Und man wird so oder so einen Grund finden in Lybien einzumaschieren...

Die Frage lautet nicht, ob der Osten demokratisch wird, sondern ob der Westen es zulassen wird?

Edit:
Haudrauff schrieb:
Jetzt werden schon Chemiewaffen vermutet.
Frage mich ehrlich gesagt woher die kommen sollen?
Ich weiß nur von verstärkten Geschäften zwischen England und Libyen, aber da wurden keine Chemiewaffen verkauft...
 
Zuletzt bearbeitet:
Mr. Bush*@

Ich habe lange Überlegt ob ich auf so was Antworten soll.


Der Oppositionsführer, Sahad, sitzt in Washington.
Jedoch hat er sich bestimmt in einen sicheren Raum gesperrt, um von keinen beeinflusst werden zu können.

1. Wer sagt denn das er der nächste Machthaber ist
2. Nur weil er in Washington DC wohnt, muss er ja keine US-Marionette sein
3. Das ist nun mal so das die meisten Exilanden in Westlichen Ländern leben, es wird bestimmt auch welche in Deutschland geben.

Und in deinen Hinweisen Youtube Clip und Zeitungs Artikel kann man jetzt auch nicht heraus lesen das er nach dem Willen der USA handelt.


Obamas Rede am Vortag hat auch schon eine Art "Invasion" angedeutet (wird ab ca. 3:00 besprochen). Burns, CFR-Member, wurde dazu nach Europa gesandt um die Meinung und Pläne andere einzusammeln bzw. zu besprechen. Wird in der Rede besprochen, daher verlinke ich jetzt keine Quelle dazu.

Kannst du überhaupt Englisch ?

Wo redet Obama denn von einer Invasion in Libyen ? Kann Wort und Keine Andeutung dazu in deinem Clip.


Ich bleibe bei meiner schon von Anfang an kritischen Meinung bezüglich dieser Aufstände. Nicht wegen den gefallen Diktatoren, die von mir aus auf ewig in der Hölle schmoren sollen, sondern eher wegen dem immer mehr sich zu bewarheitenden Eingriff von Außen und deren Beeinflusung.

Hmm schon wieder so seltsame Behauptungen die hier, als Einzeiler in den Raum gestellt werden ohne irgendwas dazu zu erläutern.

Das ist mir zu Oberflächlich und Plump


WER WIE WAS hat von Außen eingewirkt

Fasse das mal in Worten zusammen und erkläre mir das mal und bitte nicht mit so Youtube Clip wo der Inhalt nicht zur Aussage passt.


Ich glaube das diese ganze Bewegung von den Menschen dort kommt, sie sind es Satt in einer Region zu leben, die sich im Stillstand befindet. Sie sind ja nicht blöd sehen ja über Internet und Fernsehen wie es in der Welt aussieht.

Mir geht diese Verschörungs, Anti USA Paranoia auf den Keks

Viele sind gar nicht mehr fähig eine Sache Neutral zu betrachten und bleiben dann wieder in ihrem Anti-Klischee-Denkweise hängen.



Ich find es in erster Line erstmal gut, das in diese Region überhaupt mal eine Bewegung nach Vorn stattfindet.

Was am Ende dabei heraus kommt wissen wir alle noch nicht, vielleicht nutzen sie es und bringen ihrer Länder in ein Modernes Zeitalter.

Aber es von vornherein Schlecht zu reden finde ich erstmal unfair den gegenüber die in den Letzten Tagen ihr Leben aufs Spiel setzten im dem sie auf der Strasse gegen ihre Regime und Regierungen Demonstrieren.
 
Zuletzt bearbeitet:
Ich denke das es gut ist das in Libyen und in anderen Länder wo die Aufstände passieren stattfinden.Solche Länder werden auf Diktaturischer art geregelt,und das Volk weis das auch,und die haben es Satt in Leid und Hunger usw.was man so kennt zu leben.Aber leider Sterben viele bzw. zu viele unschuldige Menschen die hätte leider nicht passieren sollen.Aber so ist es nun mal.Das war schon seit zig 100 oder 1000 Jahren schon so.Aufstände kostet Menschen leben,aber hoffen wir das es danach Demokratie und Frieden gibt.

MfG
 
Fändet ihr es blauäugig jetzt für einen Monat nach Marokko für eine Rucksacktour zu fahren?
 
Ich lebe zur zeit in marokko und hier ist nichts schlimmes.
Heute war ein massenprotest und ich war auch da keine schüsse keine steine nix.
Morgen ist was großes ich geh natürlich dahin.Ich sag euch was passiert.
Fahr ruhig zur rucksacktoure.
 
Ok, danke. Wir wollten zuerst nach Marrakesch und dann ins Altlas Gebirge, Wildzelten und den Mount Toubkal besteigen so ca eine Woche, und dann per Zug ein Paar Städte abklappern, Fes, Rabat usw. und bisschen die Küste entlang fahren

hast du vllt irgendwelche Tipps? Worauf sollten wir achten? Wir waren noch nie in Marokko bzw in der arabischen Welt auf Rucksacktour:D
 
Nicht nach marrakesh oder tanger.In marrakesh ist es nicht nur eine massendemo die leute zerstören alles ich war letzten sonntag da.
In tanger ist es noch schlimmer.Zb in marrakesh wurde auch geschossen usw.
Aber wen ihr schon gebucht habt dann geht einfach.
Die demonstrationen sind entertainement pur.
Aber die 2 genannten städte würde ich meiden.
 
kann man das nicht per pm oder sonstwie klären?
das thema ist "arabische revolution" und nicht "reiseberatung"

@IDONTTALK: nein, es müssen keine menschen bei sowas sterben. es gab genug revolutionen die das zeigten.
 
Haudrauff schrieb:
Scheinbar marschiert die USA bald ein.
http://www.focus.de/politik/ausland/libyen-angst-vor-gaddafis-chemie-waffen_aid_603521.html

Jetzt werden schon Chemiewaffen vermutet.
Irgendwie hab ich da ein Deja-vue.

Erstens das, siehe Irakkrieg und der eigentliche Grund: Öl

Aber selbst theoretisch angenommen, es würde nicht um die Ölversorgung (bzw Stabilität der Region, was wiederum auf Ölversorgung Auswirkungen hat), sondern das ganze würde aus einem moralischen Punkt geschehen (mir fällt kein anderer Grund ein außer Moral und Öl aka eigene Wirtschaftsinteressen), selbst dann finde ich eine jetzige militärische Lösung seitens der USA mehr als lächerlich. Gaddafi und sein Regime herrscht seit ~40 Jahren und in den Nachbarländern ist es mit der Demokratie auch nicht so rosig.
Und nun wo auch für die breite Masse der Welt durch die Medien ersichtlich wird, dass es sich hierbei um ein Unrechtsregime handelt, dann fängt man plötzlich an zu handeln (handeln= Irgendeine Konsequente form, sei es militärisch, wirtschaftlich wie Boykott und Co).

So oder so wäre das ein armseeliger Schachzug, auch wenn es den Menschen dort unten vielleicht helfen wird
 
Zuletzt bearbeitet:
also sollte man am besten garnichts machen?

kopf in den sand damit man die "buh"-rufe nicht hört?
---
desweiteren nennt libyen nur ca 2% der weltweiten ölförderung sein eigen.
 
Drullo321 schrieb:
Erstens das, siehe Irakkrieg und der eigentliche Grund: Öl

Aber selbst theoretisch angenommen, es würde nicht um die Ölversorgung (bzw Stabilität der Region, was wiederum auf Ölversorgung Auswirkungen hat), sondern das ganze würde aus einem moralischen Punkt geschehen (mir fällt kein anderer Grund ein außer Moral und Öl aka eigene Wirtschaftsinteressen), selbst dann finde ich eine jetzige militärische Lösung seitens der USA mehr als lächerlich. Gaddafi und sein Regime herrscht seit ~40 Jahren und in den Nachbarländern ist es mit der Demokratie auch nicht so rosig.
Und nun wo auch für die breite Masse der Welt durch die Medien ersichtlich wird, dass es sich hierbei um ein Unrechtsregime handelt, dann fängt man plötzlich an zu handeln (handeln= Irgendeine Konsequente form, sei es militärisch, wirtschaftlich wie Boykott und Co).

So oder so wäre das ein armseeliger Schachzug, auch wenn es den Menschen dort unten vielleicht helfen wird
Was hat das mit einem Schachzug zu tun? Da unten sterben tausende Menschen und das ist für dich kein Vorwand um einzugreifen? Aber Hauptsache man bashed wieder mal auf Amerika ein, weil sie die Ersten sind, die mehr als nur Sanktionen erwägen während der Rest zuschaut.
 
Zuletzt bearbeitet:
Es ist natürlich dramatisch was da unten abläuft.
Gaddaffi ist wesentlich skrupeloser als seine Nachbarn. Wir können nicht zusehen, wie er sein eigenes Volk abschlachtet, dass nach Freiheit ruft. Ich bezweifel auch, dass irgendwelchen hohlen UN-Sanktionen da etwas bewirken werden, da lacht das Regime doch drüber. Ich finde es erstaunlich, wie so mancher Politiker wie unser Herr Aussenminister glaubt, mit netten Worten ließe sich dieser Mann aufhalten. Das ist entweder bemerkenswert naiv, völlig hilflos oder aber eiskalt berechnend für das Wahlvolk.

Das Gaddaffi die Gewalt beendet, nur weil Westerwelle ihn schimpft kann er selbst nicht ernsthaft glauben.

Allerdings: Wenn reden und Sanktionen nicht helfen, was bleibt dann noch ausser einem militärischen Eingreifen? Ob das jetzt unter Flagge der UNO oder der Nato läuft ist ja erstmal nebensächlich.

Jetzt muss auf jedenfall schnell, aber besonnen reagiert werden. Ob ein militärisches Eingreifen gerechtfertigt ist oder gar die Sache noch schlimmer macht, oder ob es eine andere, bessere Lösung gibt, wage ich nicht zu beurteilen. Als einen "Schachzug" wie hier angesprochen würde ich ein militärisches Eingreifen in jedem Fall nicht beurteilen. Die Situation wurde nicht herbeigeführt und war nicht erwünscht. Jetzt geht es darum, zu retten was zu retten ist.

Ich befürchte nur, wenn jetzt zu arg gezaudert wird, dann könnte das verherrend sein. Für die Menschen und für die Revolution.
 
Zuletzt bearbeitet:
Was hat das mit einem Schachzug zu tun? Da unten sterben tausende Menschen und das ist für dich kein Vorwand um einzugreifen? Aber Hauptsache man bashed wieder mal auf Amerika ein, weil sie die Ersten sind, die mehr als nur Sanktionen erwägen während der Rest zuschaut.

Ich selbst komme aus Bosnien...
Mord un Plünderung waren dort 3 Jahre an der Tages Ordnung und das mitten in Europa.
Wo waren den da die "hilfsbereiten" Angriffstruppen der EU und Amerika?

Ach ich vergaß in Bosnien gibt es keine Bodenschätze.....
 
Nossi schrieb:
Allerdings: Wenn reden und Sanktionen nicht helfen, was bleibt dann noch ausser einem militärischen Eingreifen? Ob das jetzt unter Flagge der UNO oder der Nato läuft ist ja erstmal nebensächlich.

Richtig. Was kann den unser Außenminister denn tun, außer schimpfen und Sanktionen verhängen? Nichts! Also wieso kritisierst du ihn? Er schöpft schon alle ihm verfügbaren Mittel aus.

Dann bleibt wirklich nur ein militärisches Eingreifen?
Wenn ja, dann läuft nichts ohne die Amerikaner. Egal ob mit Uno, Nato oder sonst was.
Ohne die dicken Flugzeugträger und sonstiges militärisches Gerät von denen läuft nigs. Jedenfall nicht wenn es schnell gehen sollen.
Ich glaube aber nicht, dass es sich die USA leisten kann oder will schon wieder in ein islamisches Land mit Ölquellen einzufallen. Humanitäre Hilfe hin oder her.

Nein, das müssen die Libyer erstmal alleine schaffen.
Allenfalls eine Flugverbotszone könnte man durchsetzten. Dies wird aber auch noch ein bischen dauern.

Allles mMn.
 
fripon schrieb:
Ich selbst komme aus Bosnien...
Mord un Plünderung waren dort 3 Jahre an der Tages Ordnung und das mitten in Europa.
Wo waren den da die "hilfsbereiten" Angriffstruppen der EU und Amerika?

Ach ich vergaß in Bosnien gibt es keine Bodenschätze.....
Du willst jetzt nicht ernsthaft einen Krieg zwischen 3 Parteien mit einem Aufstand gegen einen skrupellosen Diktator vergleichen? Man sollte Äpfel nicht mit Birnen vergleichen. Aber so ein Schwarz-Weiss denken ist natürlich bequemer.

Edit: Lybien ist aktuell auf Platz 18 der Erdöllieferanten. 80% dieser Exporte gehen schätzungsweise an Europa. Sie mögen zwar ein wenig Reserven haben (Ressourcen haben sie kaum mehr), trotzdem ist Lybien Erdölmässig für die USA mehr oder wenig uninteressant. Wer also immernoch daran glaubt die USA würde nur wegen diesem "Mückenschiss" an Öl einen Militäreinsatz erwägen, kann sich ja näher mit dieser Thematik beschäftigen, anstatt mit irgendwelchen Plumpen aussagen um sich zu werfen, bevor er mich vom Gegenteil überzeugen will bzw. kann.
 
Zuletzt bearbeitet:
also sollte man am besten garnichts machen?
Ja Gott im Himmel! Was haben wir denn aus den letzten Konflikten gelernt, in denen wir uns eingemischt haben?
Kososvo: Diejenigen die den Konflikt begonnen haben sitzen da jetzt an der Macht, verticken Drogen, betreiben Menschenhandel und verhkern Organe, und die Serben haben mit Sicherheit noch nicht das letzte Wort gesagt.

Soll ich den Irak wirklich noch erwähnen? Sind wir inszwischen bei über einer Million Opfer? Das hat Saddam in seinen letzten 8 Jahren nicht hinbekommen.Und auch hier ist das letzte Wort noch nicht gesprochen.

Kurz: Alles ging schief. So lange sich der Konflikt auf das land selbst beschränkt, muss man daher die Leute das selbst austragen lassen, so weit es eben möglich ist.

Was Lybien anbetrifft: Die "Ausftändischen" wollen gar keine "Hilfe"!

Letzten Endes ist jede Form der Hilfe politisch motiviert und wird auch als diese wahrgenommen. Auch sollte man nie vergessen, dass auch Diktatoren durchaus viele Anhänger haben. Selbst wenn es nur 30% der Bevölkerung sind, sind es immer noch Millionen!

Es ist auch immer wieder faszinierend zu sehen, wie schnell Leute militärisch eingreifen wollen. Vielleicht sollten wir erst einmal einen uns allen bekannten und von einem starken Erdbeben getroffenen Inselstaat auf die Beine stellen ;) bevor wir weitere Staaten in die Steinzeit bomben.

Zudem, was denkt ihr was aus diesen Revolutionen werden wird? Ihre Motivation ist nicht Demokratie sondern Wohlstand, auch wenn einige das Gegenteil behaupten. Jedem dürfte klar sein, dass nach dem sich alles wieder gelegt hat, vielleicht der eine oder andere Diktator gestürzt wurde, schwache Regierungen an die Macht kommen, die das Hauptproblem, nämlich die Wirtschaft auf die Beine zu bringen und Leuten Arbeit zu geben, nicht unter Kontrolle bringen werden.
Und was dann? Dann kommen die Islamisten, versprechen das Blaue vom Himmel, zeigen mit dem Zeigefinger auf uns udn rekrutieren "Soldaten".

Und wenn wir uns einmischen, und dann auch noch mit Waffen, verstärken wir diesen Effekt nur noch mehr.
 
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Helios co. schrieb:
Was Lybien anbetrifft: Die "Ausftändischen" wollen gar keine "Hilfe"!

Letzten Endes ist jede Form der Hilfe politisch motiviert und wird auch als diese wahrgenommen. Auch sollte man nie vergessen, dass auch Diktatoren durchaus viele Anhänger haben. Selbst wenn es nur 30% der Bevölkerung sind, sind es immer noch Millionen!
Quellen? Die wenigen Intervies die ich von Aufständischen gesehen habe deuten darauf hin, dass sie sehr wohl Hilfe von aussen wollen. Das ist doch völlig egal, wie viele Anhänger ein wild gewordener Diktator hat (was zur jetzigen Zeit relativ wenig sein sollten - die Ratten verlassen das sinkende Schiff). Fakt ist, dass dieser Mensch zu allem bereit ist und daher eine ernstzunehmende Bedrohung für viele Demonstranten darstellt.
Die Motivation mag vielleicht Wohlstand sein, aber sie wissen ja jetzt bestimmt, dass dies mit der Diktatur nicht möglich ist, ergo wollen sie eine andere Staatsform - und alles andere als jetzt, ist besser.
 
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