Arabische Welt - Viva la Revolution

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hal9000 schrieb:
und das die armen & schwachen und auch die ungebildeten immer das kanonenfutter spielen ist nicht meine idee, das zeigt die gegenwart und die vergangenheit.

Nein, eigentlich nicht.
Aber du hast recht, die armen und ungebildeten machen immer die Drecksjobs...nicht nur bei der Armee. ;)

hal9000 schrieb:
du darfst gern zur nächsten baustelle gehe und die dort arbeitenden fragen, ob sie "dumm" sind. ich wünsche viel spaß dabei. die sind maximal bescheiden bezahlt und somit dem momentanen sprachgebrauch zufolge "sozial schwach". und jetzt viel erfolg beim versenken.

Achso, und einfache Soldaten sind nicht nur bescheiden bezahlt ?
Ich war schon längere Zeit bei der Bundeswehr und habe auch schon jahrelang auf Baustellen gearbeitet, mir brauchst du da nix zu erzählen.
 
mein sold war ausreichend. wer mal in google maps (und bei anderen vermutlich auch) den flughafen süd-östlich von tripolis anschaut, wir nicht nur eine ungeheure unordnung finden, sondern das am am tag der aufnahme zwei (!) AN 124 dort vor einer halle standen . imposannt und interessant. ich hoffe, die haben das richtige gelifert.
 
Wer die Nachrichten verfolgt hat, weiß auch das höchst wahrscheinlich schon Kommandotrupps

(ausländische Soldaten) im Land sind, um die Ziele mit Laser zu markieren. Also sind schon Bodentruppen

vor Ort.

Ausländische militärische Berater werden wohl auch da sein, wer sollte den den Widerstand sonst so

fundiert führen.

Für alle zum mitschreiben; ich bin kein Gaddafi Sympathisant aber auch kein Kriegstreiber.

Letztendlich ist es meiner Meinung nach eine Form des asymmetrischen Krieges gegen den radikalen Islam,

unter Führung der usa. Man rollt den Feind von der Seite auf , indem man Unfrieden in seinen eigenen

Reihen schürt. Beste Geheimdienstarbeit.
 
hal9000 schrieb:
sondern das am am tag der aufnahme zwei (!) AN 124 dort vor einer halle standen . imposannt und interessant. ich hoffe, die haben das richtige gelifert.

Diese zwei vielleicht?;)
Unbenannt33333333.PNG
Libyens Streitkräfte

achnu schrieb:
Also sind schon Bodentruppen vor Ort.

Nein, als Bodentruppen werden allgemein die kämpfenden Soldaten bezeichnet und nicht die Spec-Ops, welche ja auch gar nicht kämpfen.
Momentan gibt es ja auch keine rechtliche Handhabe, da ein Einsatz von Bodentruppen nicht genehmigt wurde.
 
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Bodentruppen sind es trotzdem, ob sie jetzt kämpfen oder nicht. Zu den Bodenstreitkräften zählt nunmal alles, was sich zu Lande fortbewegt.
Oder gehören Aufklärungsflugzeuge jetzt auch nicht zu den Luftstreitkräften, weil sie ja nicht kämpfen?
Und ob es da eine rechtliche Handhabe gibt wird die meisten wohl auch nicht interessieren.
 
Zuletzt bearbeitet:
keine ahnung, ob es diese beiden flieger sind. sinds weiß (?) lackiert und man sieht keine kennzeichnung. wobei es mich ein wenig wundert, das lybien solche monster hat.zu den bodentruppen/ spezialeinheiten. wahrscheinlich ist es schon, das da welche rumlatschen und ärger vorbereiten. in anderen ländern geschieht ja das gleiche. ob diese aufständischen/ rebellen/ revolutionäre/ terroristen von irgendwem angeleitet bzw. ausgebildet werden? eher nicht, oder nur in ganz geringer zahl. wenn ich dies "frontberichte" sehe, und da ist al jazeera voll auf krieg eingestellt, dann seh ich leute, die bestätigung erheischend in die kamera blicken, als ob sie fragen würden, ob sie jetzt gut gejubelt oder geschossen haben. dann seh ich leute, die ziel- und planlos in der gegend herumballern, total zu vergessen, das genau diese patronen ihr leben retten könnten. und ich seh leute mit waffen handeren, das es einem die schuhe auszieht. weit weg der jeweiligen bestimmung werden die waffen abgefeuert, sinnlos. ohne unsre tatkräftige hilfe blieben die, was sie sind, bewaffnete terroristen. unter anderem unständen würden siese in guantanamo beherbergt. und wie begründete der ex-messias das eingreifen? eine humanitäre krise verhindern.
 
Spezialkräfte sind Militär.

Genau, und deshalb wird jetzt gegen bestehendes Gesetz/Regel/Vereinbarung verstoßen.

Nach geltendem Kriegsgesetz, sollten sie keine Uniform tragen oder nicht die eigene, könnten

sie bei Ergreifung vor ein schnell Kriegsgericht gestellt werden. Der Ausgang ist ja allen klar.

Standrechtlich Erschießung mit Rechtsgrund.

Ich würde es ja nicht anordnen, aber unter Militärs in Not; wer weiß?
 
was will man dann mit gefangenen machen, die ihr recht sozusagen verwirkt haben? durchfüttern? in der wüste aussetzen? bei der botschaft von einem gemäßigten land "abgeben" und womöglich noch schuldigung sagen?
 
achnu schrieb:
Letztendlich ist es meiner Meinung nach eine Form des asymmetrischen Krieges gegen den radikalen Islam,

unter Führung der usa.

Sehe ich nicht so.

Die USA spielt hier mal eine kleinere Rolle, zumindest was diese Operation anbelangt. Es sind eher Frankreich und GB die sich als "Führer" anbieten.

Des Weiteren, wie kommst du auf radikalen Islam? Ich kann mich noch an Hussein erinnern, der keine radikalen Islamisten bei sich geduldet hat.
Normalerweise dulden Diktatoren keine radikalen Islamisten im eigenen Land, denn sie wollen die alleinige Macht. Gadaffi wird nicht anders als Hussein denken.

Was genau meinst du unter asymmetrischen Krieges gegen den radikalen Islam?
 
Das einsetzen von Spezialeinheiten ist eine Lücke in der Resulotion.
Ohne Spezialeinheiten die vor Ort Ziele auskundschaften wäre ein gezielter Luftschlag mit wenig kollateralen Schäden unmöglich.
Gerade jetzt wo Gaddafi Zivile Schutzwälle um Militär Einrichtungen aufstellt.
Jets bombardieren nicht auf Sicht sondern Lasergesteuert.
Und die Lasermarkierungen werden eben von diesen Einheiten vorgenommen.
Man sollte bedenken das die Lybische Luftabwehr nicht mit Platzpatronen arbeitet, somit fallen Drohnen erst mal weg.
 
Ich finde es überhaupt nicht schändlich, wenn man sich nicht an einen bewaffneten Konflikt beteiligen will.
Besonders wenn man von Frankeich so dazu gedrängt wird wie seinerzeit die USA in den Irak.
Aus Afghanistan soll man am besten gleich morgen verschwinden, aber in Libyen darf man gleich was neues Anfangen?
Es glaubt doch auch keiner, dass sich dieser Einsatz auf dem Schutz der Zivilisten beschränken wird.
Oder wieso ist eine von Gaddafis Villen bombardiert worden? Na klar, darin befand sich ja die Steuerzentrale der gesamten Luftwaffe Libyens, direkt neben den Whirlpool. Was hatte das mit dem Schutz von Zivilisten zu tun?
Wieso ist man denn nicht wegen Massenvernichtungswaffen einmarschiert, welche er wohl zweifelsfrei hat? Richtig,, das glaubt ja eh keiner mehr. Also muß was neues her.
Im Krieg stirbt die Wahrheit immer zuerst.


Zudem sollte man nicht vergessen, dass wir schon mal vor rund 70 Jahren verschiedene Einsätze in Nordafrika hatten. Ich sah schon fast die Schlagzeilen auf ausländischen Zeitungen: Deutsche Panzer rollen wieder.


Eine Enthaltung bei dieser Sache war absolut gerechtfertigt.
 
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Dieser Streit über die Enthaltung wird sehr emotional geführt und auch ich kann nicht so richtig beurteilen, was richtig und falsch ist. Man bekommt viele unterschiedliche Nachrichten und Meinungen über das Internet mit, von "Fachleuten" wie von normalen Bürgern. Gaddafi ist offensichtlich völlig wahnsinnig, seinen "Äußerungen" nach zu Urteilen. (z.B. „Alle muslimischen Armeen müssen sich an der Schlacht gegen die Kreuzfahrer beteiligen")

Folgenden Kommentar fand ich sehr lesenswert, aber auch bedrückend. Sie ist von einem Journalisten der FAZ, der durch Lybien reiste und einen Raketenangriff hautnah mitbekommen hat:
http://www.faz.net/s/Rub117C535CDF414415BB243B181B8B60AE/Doc~EE32E594A7F9249028716ADFD846171F9~ATpl~Ecommon~Scontent.html

Lesenswert auch dieser Artikel, der sehr aufschlussreich die einzelnen Parteien und Staaten und ihre Gründe für/gegen den Einsatz bzw. die Form ihrer Einsatzteilnahme darstellt: http://www.faz.net/s/Rub87AD10DD0AE...CFB2E3B0FF6B3039FC~ATpl~Ecommon~Sspezial.html

Einerseits denke ich, dass dem Volk geholfen werden muss gegen einen unterdrückerischen Tyrannen, der über Leichen geht. Andererseits befürchte ich auch, dass ein Eingriff nicht unbedingt dem globalen Frieden und dem Frieden zwischen den Kulturen dienlich ist. Würde es gar zu einer "Besetzung" Lybiens kommen, würde dies wieder den Radikalen in die Hände spielen.

Dessen ist sich auch die USA bewusst, die nicht müde werden zu betonen, dass sie die Führungsrolle gern jemand anderem überlassen. Die Gefahr, sich mehr als nur die Finger zu verbrennen, ist sehr groß. Es geht hier auch um die Beziehungen zwischen der westlichen und der arabischen Welt. Andererseits gibt es die Bitte um Hilfe in Lybien durch die arabische Liga, wie schon vorher im Thread angesprochen, die ich für eine Zäsur halte.

Momentan ist der Ausgang völlig offen. Es kann zu einer verschlechterung der Beziehungen kommen, es ist möglich, dass das Land im völligen Chaos versinkt und jahrelanger Bürgerkrieg viel mehr Menschenleben kosten wird als Gaddafi es je geschafft hätte. Es ist aber auch möglich, dass eine unterstützung der Revolution zur Freiheit des Volkes führt und zu einer Annäherung der Kulturen führt.

Instinktiv fühle ich allerdings, dass Lybien kein gutes Ende nehmen wird, für niemanden. Und ich befürchte auch, dass es in diesem Fall keine richtige Entscheidung geben konnte. Es wird zu einer Katastrophe kommen, ob mit oder ohne westliche Einmischung und ich befürchte, dass wir es global gesehen nur noch schlimmer gemacht haben.
 
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Gestern Abend bei Maischberger war Jürgen Todenhöfer der mich mit seinen Erlebnissen sehr bewegt hat.
Die Unterstützung in Lybien ist eine absolute Pflicht für jeden der sich für Menschenrechte Ausspricht.
Deutschland hat sich mit China, Russland und Co. in eine Reihe gestellt.
Eine Schande das man sich mit Menschenrechtsverletzern zusammen tut.

Das für sprechen dieser Resolution bedeutet nicht das man daran teilnehmen muss hier hat Westerwelle eindeutig gelogen.

Wer wirklich glaubt das sich die Amerikaner noch einen Krieg erlauben könnten der muss wirklich sehr dumm sein.
Niemand wird so dumm sein und Bodeneinheiten einsetzen, niemand will ein zweites Irak.
Die Amerikaner haben mittlerweile gelernt.
Die Rebellen werden unterstützt wo es nur geht, und wie man hört hat es Gaddafi wirklich schwer.
Die Aktuelle Taktik ist richtig und dezimiert die zivilen Opfer ganz erheblich, auch wenn andere anderes behaupten.

Gaddafi ist ein absoluter irrer und schlachtet das Volk mit allen mitteln nieder.
Der Westen wurde lange kritisiert bei so etwas zu zu sehen.
Solange die Araber im Boot sind, solange die Agypter die aufständischen unterstützen ist alles in Ordnung.

Gaddafi hat nicht so einen langen Atem und das hofft der Westen, Gaddafi weiß ganz genau das seine Zeit gekommen ist.
Er muss Leute bezahlen damit sie seine Anhänger spielen.
Und seinen Soldaten erzählt er das sie gegen Ägypter, Al Kaida und Co kämpfen.
Das sie aber gegen eigene Verwandte kämpfen wird verschwiegen.
 
das mit dem abschlachten hat man bisher auch von jedem behauptet, der sozusagen "weg mußte" . selbst das ist ein alter, abegdroschener hut, der durch nix belegt. ist. und bewaffnete zivilisten, die gegen die staatliche ordnung kämpfen und dabei ums leben kommen, sind nicht abgeschlachtet. auch nicht von einem irren oder so. und die riesigen opferzahlen, die dies "rebellen" vermelden, naja, das gleiche tönte "damals" auch aus dem kosovo. nix neues im westen.
 
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Ab Minute 15

Wer sagt denn das Gaddafi weg musste?
Er hat den Europäern bisher einen Bärendienst erwiesen, er beliefert uns Deutsche mit Öl.
Hält den Italienern die Grenze dicht.
Bisher konnten alle super mit ihm Sarkozy war 2007 ganz dicke mit Gaddafi, und Gaddafi bezeichnet Berlusconi als Bruder.
Alles super.
Die Europäer haben ordentlich verdient, natürlich die andere auch.(Osteuropa konnte seine alten Waffenbestände loswerden)
Er hat den Banken ordentlich Geld gebracht, und er hält immer noch eine menge Anteile an Italienischen Firmen darunter sind Fiat, UniCredit, Finmeccanica (Französisch Italienischer Rüstungskonzern) und einigen mehr.

Gaddafi lässt sich nichts sagen egal von wem.
Und er hat mehr als einmal bewiesen das er über Leichen geht.
Es ist mehr als verständlich das er nach 40 Jahren nicht gehen möchte.
Wenn jemand solange an der Macht war ist es sehr schwer ihn los zu werden.

Ich finde es immer wieder witzig wie man über Sanktionen als politisches Mittel redet.
Das hat noch nie geholfen und das wird es auch nicht, das Volk leidet immer darunter, und die Machthaber drehen es dann immer so das die anderen schuld sind.
Siehe Nordkorea und Co.

Sollte Gaddafi JETZT gewinnen ist das automatisch ein Zeichen für alle anderen Despoten das man nur mal ordentlich auf den Tisch hauen muss und alles bleibt beim alten.

Wenn man sich mal ankuckt wo es aktuell brennt wäre dies ein verheerendes Signal.
Da kann man noch so pazifistisch sein.
 
jeder im "westen" sagt, das gaddafi weg muß.und wenn gaddafi jetzt gewinnt, dann ist das ein zeichen an den westen, das die un-konvention sagt, das man sich bei einem bewaffneten bürgerkrieg nicht für eine seite einmischen darf. wer da verliert, verliert eben. es wäre ein zeichen an den westen, das man nicht alles mit waffengewalt lösen kann. es wäre ein zeichen an den westen, das andere völker eben anders leben (wollen). es wäre ein zeichen an den westen, das die ölindustrie weitgehend national bleibt. etc.wunderlich ist es schon, das der große freund, der ADHS-zwerg aus paris so über nacht seinen freund nicht mehr leiden kann. vermutlich muß er innenpolitisch punkten und das ist am besten mit krieg zu machen. und am besten krieg auf dem boden anderer.
 
hal9000 schrieb:
...der ADHS-zwerg aus paris so über nacht seinen freund nicht mehr leiden kann...

Hm, vielleicht ist der nur sauer und versucht jetzt mit militärischen Mittel den Atomkraftwerkbau in Libyen durchzusetzten?

@buzz89
Ich habe Menschen bei Maischberger auch gesehen. Ich hoffe, dass du dir nicht nur jene Argummente verinnerlicht hast, welche zu deiner Meinung passen.

Die Geschichte hat gezeigt, dass jedwede militärische Einmischung nicht zu dem Erfolg geführt hat wie Anfangs gewünscht. Afganistan: Wir sind dort schon 10 Jahre. Irak?
Wie lange soll das in Libyen dauern? Warum wurde dort so wenig politisch interveniert?
 
hal9000 schrieb:
es wäre ein zeichen an den westen, das andere völker eben anders leben (wollen).

Solche Aussagen empfinde ich als sehr realitätsfremd.
Andere Völker wollen anders leben? Der Grund für die ganze Krise ist, dass das Lybische Volk eben NICHT mehr unter einem Diktatur leben will, der Freiheit und Menschenrechte mit Füßen tritt.

Und zu deinem vorherigen Beitrag:

das mit dem abschlachten hat man bisher auch von jedem behauptet, der sozusagen "weg mußte" . selbst das ist ein alter, abegdroschener hut, der durch nix belegt. ist.
Du zweifelst ernsthaft an, dass Gaddafi mit Gewalt gegen sein eigenes Volk vorgegangen ist? Dein Zweifel an der westlichen Welt in aller Ehre, aber zu sagen, die Gewalt wäre Propaganda des Westens schießt doch erheblich über das Hinaus, was man mit Vernunft erklären kann und ragt für mich schon sehr weit in's Feld der Verschwörungstheorien.
Zumal es ja an anderer Stelle von links immer heißt, Gaddafi wäre Marionette des Westens, weil er uns die Flüchtlinge vom Leib hielt. Warum sollten wir einen Grund vorschieben, um unsere eigene Marionette abzusägen?

Nein, solche stumpf anti-westlichen Theorien sind für mich genauso verwerflich und einseitig wie die "Islam=Terror"-Propaganda von rechts. Die Welt ist nicht schwarz/weiß und war es noch nie. Völlig egal, ob man nun rechts oder links steht. Wenn Politik dogmatisch wird, geht es es nicht mehr um Politik, sondern um Ideologie.
 
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weil diese "marionette" auf auf ungeheuren reichtümern hockt und nicht so richtig "teilen" will. außerdem kickt man ausländische "mitbewerber" bei wirtschaftsprojekten aus dem rennen. klar wollen andere völker anders leben. warum auch nicht. wer will es ihnen verbieten? sonst würde noch heute über ganz europa das hakenkreuz wehen.
 
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