Arctic P12 Pro oder nicht-Pro als Gehäuselüfter

Dann wird der umstieg auf die P von Arctic (Egal ob pro oder nicht) ein Unterschied wie Tag und Nacht. Hatte selber das Xigmatwk Midgard inkl Standard Lüfter im Betrieb und die Arctic haben alles besser gemacht. Habe jetzt die P14 pro (in nem anderen Gehäuse) und die machen nen Top Job.
 
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Ja die P12 oder P14 wie auch die Pro sind so oder so hervorragende Gehäuselüfter.

Aber da tuns auch locker die Normalen ohne Pro.
 
Aber den P12 stimme zu. Bei den P14 würde ich aber jetzt zu den Pro greifen, weil diese in Drehzahlbereichen verbessert wurden, in denen die Non-Pro durch etwas nervige Nebengeräusche auffallen können.
 
Mal ein Ergebnisbericht: Ich habe mir also den P12 Pro und den klassischen P12 besorgt. Das Klangbild des klassischen P12 hat mir letztendlich besser gefallen, daher habe ich mich für diesen als Frontlüfter entschieden und lasse ihn aktuell bei 940 rpm (bis 1200/1400 rpm ab 50° bzw. 55°, gekoppelt an den "System"-Sensor) laufen. Vielleicht würden es auch 700-800 rpm im Leerlauf tun, die Lüfterkurve ist noch nicht der Weisheit letzter Schluss.

Der P12 Pro erzeugte bei 900 rpm außerdem ein recht nerviges Gehäuse-Summen, das verschwand, sobald ich einen Teil des Gehäuses berührte. Somit habe ich den Pro nun also Heck-Lüfter angebracht und lasse ihn bei 500 rpm (fest) laufen - damit bislang ohne akustische Auffälligkeiten. Was beim P12 Pro ebenfalls auffällt ist, dass er beim Einschalten/Aufwecken des PCs sehr hochtourig anläuft, bevor er sich nach ein paar Sekunden der eingestellten Drehzahl entsinnt. Der PWM-Controller scheint also recht träge zu sein, aber Luxusproblem.

Die Temperaturen der Grafikkarte haben sich unter den getesteten Bedingungen (also Frontlüfter @900-1000 rpm, ohne/mit Hecklüfter @500rpm) nicht (nullkommanull) verändert, wohl aber die CPU-Temp nach Einbau des Hecklüfters - vielleicht 3-5 Grad unter bekannten Lastsituationen. Dadurch läuft natürlich auch der CPU-Lüfter mit weniger Umdrehungen. Beim P12 als Frontlüfter hat sich bei gleicher Drehzahl ebenfalls eine leichte Verbesserung gegenüber dem alten Standard-Frontlüfter eingestellt, daher hat sich die ganze Aktion letztlich wohl doch gelohnt.

Bei der Montage des Frontlüfters habe ich die alten (langen) Schrauben verwendet (und von vorne festgeschraubt), da es mit den beiliegenden kurzen Schräubchen von hinten, also an der inneren Gehäusefrontseite, extrem fummelig gewesen wäre. Dadurch besteht nun ein etwas größerer Kontakt des Lüfterkörpers zum Gehäuse als unbedingt notwendig, aber das sollte wohl akustisch nicht sonderlich ins Gewicht fallen.

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(P.S.: Die ersten beiden Bilder zeigen noch den P12 Pro als Frontlüfter, inzwischen sitzt da der klassische P12)
 
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