News Artifact: The Dota Card Game: Valve eifert Kartenspielen wie Hearthstone nach

hroessler

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#3
Ja, sehr enttäuschend. Mit dem Erfolg durch Steam ist Valve träge und fett geworden. Melkt nur noch die CashCows und versucht Konzepte anderer Nachzuahmen.

Es gibt ein großer IT-Konzern der ähnlich träge wurde, und dieses Jahr hart aufgewacht ist...Intel. Valve muss acht geben...

greetz
hroessler
 

DonDonat

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#4
Hat dass wer gebraucht?

Bei all den F2P Karten-Spielen auf dem Markt, die alle mehr oder weniger ein sehr ähnliches Konzept verfolgen kann ich mir ehrlich gesagt auch nicht vorstellen, dass "Artifact" mit einem etwas anderen Ansatz, wenn es tatsächlich Gebäude/ Lanes oder ähnliches geben sollte, sich bei der großen Konkurrenz durchsetzen wird (groß dabei im Sinne der Spielerzahl als auch im quantitativen Sinne, gibt ja mittlerweile mehr als genug virtuelle Sammelkarten-Spiele...).


Ich für meinen Teil frage mich ja immer noch wieso kein Hersteller von reellen Spiel-Karten auf die Idee gekommen ist seine physischen Produkte mit einem virtuellen Spiel zu kombinieren: z.B. man geht sich eine Packung reelle Karten kaufen und bekommt dann dabei ebenfalls virtuelle Karten. Oder so was wie mit den Spielen, wo man Figuren für kaufen muss, ist doch mit karten ebenfalls möglich.
 
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#5
Anstatt neues Singleplayer wirds hier versucht Melkkühe zu erschaffen um möglichst viel mikropayment zu generieren.
irgendwie Schwachsinnig und zeigt klar wer die ansagen macht bei valve BWL'er
 

OdinHades

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#6
[...]
Ich für meinen Teil frage mich ja immer noch wieso kein Hersteller von reellen Spiel-Karten auf die Idee gekommen ist seine physischen Produkte mit einem virtuellen Spiel zu kombinieren: z.B. man geht sich eine Packung reelle Karten kaufen und bekommt dann dabei ebenfalls virtuelle Karten. Oder so was wie mit den Spielen, wo man Figuren für kaufen muss, ist doch mit karten ebenfalls möglich.
Sony und Wizards of the Coast haben das mal zusammen versucht, kam aber nicht so gut an.

 

hroessler

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#7
@DonDonat: Es ist eigentlich ganz einfach. Diese Spiele basieren auf dem Prinzip der max. Kundenverarsche.

Du gibst Geld für virtuelle Karten die du in einem Store oder Shop erwerben kannst. Natürlich bekommst du nicht die Karten gezielt, sonder per Zufallsprinzip. Dadurch bekommst du für dein Geld i.d.R. schlechte Items oft doppelt und wenig "hochwertige" Items. Somit investieren die Spieler immer wieder, um an gute Items zu kommen.

Das wüde physisch wohl nicht funktionieren, da die Kunden dich über kurz oder lang die Faust fressen lassen würden. Kundenverarsche in der virtuellen Welt ist eben viel einfacher.

greetz
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#8
Ich denke eher das man das mit handy machen sollte
​ein monitor dazwischen ist ungewohnt unpraktisch

@hroessler
vertue dich da nicht ich erinnere an Fußball sammelkarten die es zu jeder Em Wm gibt panimi oder so
 
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Crumar

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#9
Ja, sehr enttäuschend. Mit dem Erfolg durch Steam ist Valve träge und fett geworden. Melkt nur noch die CashCows und versucht Konzepte anderer Nachzuahmen.
Mit dem letzten Satz hast du möglicherweise Recht, aber Valve ist nicht wirklich träge geworden. Sie haben nur ihre Marktausrichtung verändert und fokussieren sich eben nicht mehr aufs Spieleentwickeln.

Es gibt ein großer IT-Konzern der ähnlich träge wurde, und dieses Jahr hart aufgewacht ist...Intel. Valve muss acht geben...
Da hast du ja auch Recht, der Vergleich passt aber nicht

Du gibst Geld für virtuelle Karten die du in einem Store oder Shop erwerben kannst. Natürlich bekommst du nicht die Karten gezielt, sonder per Zufallsprinzip. Dadurch bekommst du für dein Geld i.d.R. schlechte Items oft doppelt und wenig "hochwertige" Items. Somit investieren die Spieler immer wieder, um an gute Items zu kommen.
Also das selbe Konzept, dass seit Jahrzehnten bei physischen Sammelkarten angewandt wurde? Steht auch schon im Artikel, da ist nichts mit Kunde lässt Firma "die Faust in der Fresse spüren"
 
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Twin_Four

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#10
Darauf hat die Welt gewartet. Wo sind die kreativen Köpfe hin, Half-Life Portal usw. Alle durch BWLer ersetzt worden?
 

D708

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#14
Online hat den Vorteil der größeren Marge. Um eine sinnvolle Verfügbarkeit offline herzustellen, muss man einen Teil an den Einzelhandel mitabdrücken. Dazu werden die Produktionskosten der Hardkarten eingespart. Mehr Gewinn!

Dazu kommt das gleiche wie bei Lootboxen. Man kann dadrauf besser Einfluss nehmen, um was auch immer zutun.

Davon ab, ist das Spiel schon ein sinnvoller Schritt von Valve. Mit der Steambox hat es angefangen. Der reine Desktopmarkt reicht nicht mehr, um genug Wachstum zu erzeugen für Steam. Also muss man auf neue Geräte kommen. Die Steambox/in homestreaming/Big Picture Modus wurde platziert, um die Konsolen anzugreifen und dieses Spiel ist für mich der erste Schritt auf dem Casual/Mobilmarkt.
 
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#17
Mein Motto ist, ich sags mal so: Fukk TCGs!

Ich versteh schon die Faszination ansich nicht und auch nicht, wie die Leute sich abmelken lassen...
 

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#18
Man könnte glatt meinen bei Valve sitzen nur noch BWLer und nicht mehr passionierte Spieleentwickler
 

Vicky8

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#19
Wenn man sich die ganzen Reaktionen anschaut, auch hier im Forum, dann hat man das Gefühl das es nur enttäuschte Kids gibt, die nicht das bekommen was sie sich gewünscht haben. Valve ist nun mal ein Unternehmen, welches es auch eine Verantworten seinen Mitarbeitern gegenüber hat, dass diese einen sicheren Job haben.

Und mehr als ein kurzzeitiger Aufschrei, wird es keine weiteren folgen für Valve haben. Die Leute werden es trotzdem spielen und es wird somit auch erfolgreich. Und der Erfolg wird Valve recht geben.
 
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#20
Das wüde physisch wohl nicht funktionieren, da die Kunden dich über kurz oder lang die Faust fressen lassen würden. Kundenverarsche in der virtuellen Welt ist eben viel einfacher.
Äh, ja genau. Google mal "Magic the Gathering".
Ich habe Anfang der 90er sicher mehrere tausend (damals noch) DM in dieses Spiel investiert. Das war noch vor bzw. in den Frühzeiten des Internets.
Man hat gekauft und gekauft und dann die doppelten getauscht. Natürlich konnte man nicht alles tauschen. Ich habe sicher noch mehrere tausend Karten im Keller liegen.

Irgendwann Mitte der 90er gab es dann erste Händler, wo man Karten gezielt einzeln kaufen konnte. Listen gab es dann irgendwann mal auf deren Website zu sehen, vorher musste man da anrufen und nachfragen. Je seltener, desto teurer natürlich. Damals zahlte man für einzelne Karten auch mal schnell mehrere hundert DM. :D
 
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