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Notiz Assassin’s Creed Odyssey: Trailer erklärt die Entscheidungen im Spiel

SKu schrieb:
Das Spiel ist vorbestellt. Der letzte Teil war schon gut aber wenn ich hier meine Entscheidungen treffen kann, damit am Ende nur noch Tod und Verderben herrscht, dann immer her damit. :)

Sorry, aber wie kann man speziell in der heutigen Zeit, mit Verlaub, so dumm sein, etwas vorzubestellen? Egal ob Hard- oder Software? Egal ob in der IT/EDV oder einer sonstigen Branche/Sparte?
Und genau wegen solchen Leuten, hört dieser Vorbesteller Boni etc Blödsinn, genauso wie die DLC Abzocke NIE mehr auf!
Sorry aber das musste raus!

Bevor das Produkt, frei im Handel gekauft und von mehreren Seiten auf Herz und Nieren getestet/untersucht wurde, wird GAR NIX gekauft!
Sollte eigentlich klar sein oder?
Aber es gibt ja noch extreme Fanboys, und da meine ich nicht nur Apple (*NieVidia).
 
eLdroZe schrieb:
AC4 war bisher noch immer der beste Teil. Mal sehen.
Dachte ich vor ACO auch, dass mit AC4 der Zenit erreicht wurde und wurde eines besseren belehrt.
AC4 ist nach wie vor ein sehr guter Teil, den ich immer noch gerne spiele und Laune macht.
AC4 und ACO rangieren bei mir auf dem selben Platz.

FWSWBN schrieb:
Das wars aber auch, denn nächstes Jahr kommt kein AC.
UBI lässt sich jetzt wieder Zeit wie angekündigt wurde.

Jaja, und im Februar/März/April 2019 wird dann ganz plötzlich ein neuer AC Teil im selben Jahr angekündigt.

Auf Ankündigungen messe ich schon seit langen keinen Wert mehr zu.

Ubisoft hatte ja schon bei WatchDogs (1) angekündigt, dass jedes Jahr immer Abwechselnd entweder ein AC oder WatchDogs erscheinen wird. Ich glaube, da muss ich nicht erwähnen wie die ganze Sache weiter verlaufen ist.
 
Origins hat die Messlatte schon hoch gelegt. Sicher ist man vom klassischen AC-Prinzip etwas abgewichen aber irgendwie mussten auch Veränderungen her.

Was halt nach wie vor die Stärke von AC war und ist: die Open-World.
Ägypten, in ACO, ist mit das schönste was ich je gesehen hatte.
Das können sie halt wirklich gut. Der Entdeckungsdrang ist da sehr hoch.

Odyssey könnte auch ein totaler Reinfall werden, das bezweifle ich aber stark.
Wenn das Grundgerüst mindestens Origins entspricht (was m.E. sehr wahrscheinlich ist), dann wird das Ding ein Hit.

Grundsätzlich mag ich Ubi auch nicht besonders, ich bin aber Fan seit erster Stunde mit Teil 1.
Abgesehen von Unity und die kleinen Ableger, wie bspw. Chronicles, habe ich alle Teile durchgespielt.

Auch wenn Teil 1 sehr repetativ war, war es damals was ganz neues und hat auch den Nerv der Zeit getroffen, mit den ganzen Verschwörungstheorien bzw. nach den Erfolgen der Dan Brown Bücher.
Zumindest war das bei mir so.
Die Story und die Inszenierung war schon imposant für damalige Zeiten. Auch die ganzen Details aus der damaligen Epoche (die natürlich nur zum Teil historisch korrekt ist).
Das man in der DNA nach der Geschichte der Vorfahren sucht und auch erleben kann durch den Animus, war schon ein schöner Schachzug der Fiktion.
 
Smartbomb schrieb:
Sorry, aber wie kann man speziell in der heutigen Zeit, mit Verlaub, so dumm sein, etwas vorzubestellen? Egal ob Hard- oder Software?.

Dummheit ist der falsche Begriff, besser wäre naiv. Im Gegensatz zu Hardware gibt es bei Software aber auch Vorbestellerboni und ich bestelle nur vor, wenn ich vorab schon abschätzen kann, dass mir der Titel Zusagen kann.
 
TrevorPhillipps schrieb:
Was halt nach wie vor die Stärke von AC war und ist: die Open-World.

Das stimmt auf jeden Fall und sollte auch bei jedem AC so sein. Ich finde allerdings, dass das bei so einer Marke nicht mehr reicht. Die Faszination, die AC in seinen Anfängen auf mich ausgeübt hat und bis heute begleitet besteht aus 3 Kernelementen:
- Open World: wurde stetig verbessert/vergrößert, auch wenn ich zwischendurch das Reisen per Pferd vermisst habe
- Gegenwartsstory/erste Zivilisation: mit dem Ende von AC3 komplett an die Wand gefahren, wurde aber im Zuge von Syndicate etwas besser
- Story der Haupthandlung: da sind m.M.n. AC1 und besonders AC2 bis heute nicht nur ungeschlagen, sondern auch nicht mal in Reichweite.

Ich wünsche mir einfach mal wieder ein AC, was nicht nur schön aussieht oder eine gameplaytechnische Neuerung bringt, sondern auch eine Geschichte zu erzählen hat. Wenn dafür der Weg in Richtung RPG führt, dann kann ich das verkraften.
Ebenso wünschenswert wäre, dass mal wieder stärker am Charakterdesign gefeilt wird. Nicht nur ist der größere Teil der Protagonisten gegenüber Ezio sehr blass geblieben, sondern auch Antagonisten und Nebencharaktere waren häufig nicht so das Gelbe vom Ei.
 
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TrevorPhillipps schrieb:
Das man in der DNA nach der Geschichte der Vorfahren sucht und auch erleben kann durch den Animus, war schon ein schöner Schachzug der Fiktion.
Meiner Meinung benötigt diesen Animus-DNA-Gedöns nicht, da verrennt sich Ubisoft jedes Mal.

Laut Animus erlebt man das Leben das in der DNA gespeicherten Vorfahren.
Also zu dem Zeitpunkt wo man in den Animus steigt sind die Geschehnisse schon unveränderlich passiert. Jetzt wurde zwar der Animus in ACO als primitive Zeit-Maschine dargestellt. Wenn sich die Entscheidungen jetzt auf die Geschehnissen auswirken würde es ja bedeuten, dass die Geschichte umgeschrieben würde und zu einer anderen Zeitachse führen und damit zu einem anderen Geschichtsverlauf (Temporale Anomalie [Star Trek]). Es seiden, dass der Ausgang der Story zwangsläufig immer auf das selbe hinauslaufen würde egal welche Entscheidungen getroffen werden.

Der Animus hängt meiner Meinung nach AC wie ein störender Klotz am Bein.

Ein Spiel muss mir nicht erklären wieso man ein Auftragskiller in der Vergangenheit spielt.
 
Ja die Entscheidungen sind somit vorgegeben. Der Animus ist ja de facto keine Zeitmaschine.
Der Animus erlaubt nur geringe Abweichungen, ansonsten wird der Spieler "desynchronisiert".
Festzustellen, wenn bspw. versehentlich ein Passant getötet wird vom Spieler. Es ist zwar nicht direkt vorbei, man erhält aber eine Warnung a lá "...bla bla hat keine Zivlisten getötet!"

So richtig gut fand ich das auch nur im ersten und im zweiten Teil. Danach wars eher nervig.
 
Ob Wiederspielwert hin oder her, wenn dann spiele ich ein Spiel nicht direkt im Anschluss noch einmal durch. Es vergehen eher 2-3 Jahre bis ich mich noch einmal dran setze. So wie es aussieht wird Ubisoft in der Zeit schon 2-3 weitere AC's herausgebracht haben.

Ich wünschte es würden sich mehr Entwickler mehr Zeit lassen wie R* oder CDPR.
 
jedes jahr ein neues ac muss nicht sein. jahrelang warten wie bei cyperpunk, skyrim etc. muss aber auch nicht immer sein. gibt leute die gerne spiele spielen und die brauchen auch futter;)
 
@Corros1on
Stimmt, es wurde sowieso irgendwann unglaubwürdig, dass Altair, Ezio und die Kenways allesamt Vorfahren von Desmond gewesen sein sollen, sowie alle weiteren Protagonisten, die auf Grundlage der von Desmond genommenen Proben gefunden wurden.
Dadurch wird aber auch leider die Gegenwartsstory sehr beliebig, weil zumindest Abstergo nicht mehr darauf angewiesen ist, eine ganz bestimmte Person lebendig und kooperativ zu haben. Unter den Voraussetzungen wäre so etwas wie die damalige Flucht von Desmond heute völlig undenkbar.

Ich war immer eine großer Freund der Gegenwartsstory und fand es auch gut, einen richtigen Avatar zu haben, wenn auch nur in Form der Ego-Perspektive aus AC4. Desweiteren wird es für mein Empfinden auch wieder jemanden brauchen, der aktiv in der Gegenwart eingreift, um der Unterwanderung von Abstergo durch Juno Einhalt zu gebieten. Das will ich wirklich nicht alles in Cutscenes über Filmaufnahmen einer Drohne nachverfolgen müssen.

Und was die Desynchronisation angeht, war ich letztens, als ich Syndicate gespielt habe, ernsthaft erschüttert, dass es nicht eine einzige Mission gab, in der bei Entdeckung desynchronisiert wurde.



Um vielleicht wieder den Bogen zu Odyssey zu spannen:
Ich denke, dass sich Ubisoft einen großen Gefallen getan hat, die aktuellen Spiele - also Origins und Odyssey - ins Altertum zu verfrachten. Für mich hatten die in der Neuzeit angesiedelten Spiele an manchen Stellen ein Glaubwürdigkeitsproblem, z.B. die gesellschaftliche Duldung offener, tödlicher Gewalt mitten in London oder allgemein die Verwendung von Schusswaffen, durch die immer nur die Horden von Gegnern aber niemals der damalige Assassine gestorben ist. Auch kann man diskutieren, warum immer weniger heimliches Vorgehen verlangt wurde, wo doch das Entdeckungsrisiko eines Assassinenordens in "modernen" Großstädten sehr groß hätte sein müssen. Aber anscheinend hatten weder Arno noch die Geschwister Frye ein Problem damit, dass ein Klatschblatt zur Jagd auf die Killermönche geblasen hätte.
Falls Odyssey zu einem antiken Heldenepos wird, danach sieht es momentan für mich aus, dann wird der zukünftige Protagonist (oder wieder 2, wenn ich den Trailer richtig deute?), sicherlich ein ganz anderer Charakter mit einem ganz anderen gesellschaftlichen Standing sein, sodass da zumindest nach meiner heutigen Vorstellung der Antike, manche Situation ganz anders aufgelöst werden können.

Ich kann nur meine Hoffnung wiederholen, dass Ubisoft uns da einerseits ein schönes Spiel liefert, weil ihnen das Setting meiner Meinung nach gewisse Schwierigkeiten beim Charakter- und Storydesign aus dem Weg räumt, bzw. es die Möglichkeit bietet, einfach typische Klischees und Sagen über diese Epoche zu übernehmen.
Andererseits wäre es für mich sehr wünschenswert, wenn - vielleicht auch mit einer wieder längeren Pause zum nächsten Spiel - es mal in Sachen Gegenwartsgeschichte etwas zu vermelden gäbe. Ich finde, dass es der Reihe, bzw. den Langzeitfans sehr gut tun würde, wenn mal Klarheit herrschen würde, ob man in Sachen Gegenwart wieder was Größeres plant oder das nun ganz verwerfen will und gesponnene Fäden ins Leere laufen lässt. Dieses halbgare Cutscene-Gedöns aus Syndicate hat mich nämlich schwer enttäuscht.
Odyssey wird in diesem Punkt aber zumindest teilweise Position beziehen müssen, denn das Thema Gottheiten wird in irgendeiner Form auftauchen müssen und da gibt es eigentlich nur die Möglichkeit es entweder bei ein bisschen Mystik zu belassen oder man verschafft unseren alten Freunden Juno, Minerva usw. einen Auftritt. Griechenland-Bezug ist vorhanden, da auch z.B. der Name Hephaistos schon abseits gefallen ist.
 
Mir gefallen die Settings im Altertum besser. Wie du sagst, ist es glaubhafter.
ACS war mir schon etwas zu weit in der Gegenwart.
Ich weiß schon gar nicht mehr, welche Cutscenes, im Bezug auf die Gegenwart, da liefen.

Wie gesagt, bei Teil 1 war der Animus was frisches und eigentlich eine gute Idee. Es wurde aber mit jedem Teil schlechter. Das mit Desmond fand ich alles noch soweit ok. Das ging bis Revelations glaube ich.

Desmond bzw. Altair und Ezio waren und sind bisher die besten Charakter, mMn.
Hoffentlich haben die neuen in Odyssey wieder etwas mehr Tiefgang.
 
TrevorPhillipps schrieb:
Ja die Entscheidungen sind somit vorgegeben. Der Animus ist ja de facto keine Zeitmaschine.
In ACO wird der Animus bei den Vorreiterstätten irgendwann mal als eine Art primitive Zeitmaschine indirekt erwähnt;)

@BoardBricker

Problematisch sehe ich halt, dass Odyssey vor ACO spielt und damit vor der Gründung der Verborgenen aus dem später dann der Assassinen-Orden wurde bzw. dessen bestreben höheren Zielen zu folgen als einem König.
Bin mal gespannt wie da Ubisoft die Verbindung herstellen möchte.
 
Von mir aus kann Odyssey auch völlig eigenständig und unabhängig von Origins erzählt werden. Hauptsache die greifen den ganzen mystischen Kram um die Götter des Olymps mit auf. :)
 
Colindo schrieb:
Odyssey spielt im 5. Jhd. vor Christus. Ist also ein deutlicher Schritt zurück in der Zeit und eine andere Epoche (vor-römisch). Finde ich jetzt nicht dramatisch, sagt ja niemand, dass es zur gleichen Zeit spielen soll wie Origins?

dann vollzieht Ubisoft einen total unlogischen Schritt

Origin = Ursprung/Entstehung

es besteht zwar dort noch kein Assassin Orden, aber in Origin wird der Ursprung des Assassinen Orden gezeigt. Will heißen Bayek ist der Anfang von allen, das Alpha

Nun geht man weiter in der Zeit zurück ( vor Bayeks Geburt ) und es gibt dort Assassinen bzw deren Vorläufer , total unlogischer Schritt.

Das in dieser Zeit die Vorläufer des Templer Orden geben kann, ok, aber da Bayek der allererste war, kann zu dieser Zeit dann keine Vorläufer der Assassinen geben

Ubisoft hätte gut daran getan, das offene Ende von Origin weiter zu erzählen, anstatt nen Unlogischen Schritt zurück zu gehen
 
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@hotzenplot

Absolut richtig, hier wird die Geschichte der vorangegangenen Teile zum Klotz am Bein.

Auch wenn in anderen Teilen in Verbindung oder Erwähnung von anderen Teilen gibt. Haben Assassinen ein gemeinsames Kredo "Nichts ist Wahr. Alles ist erlaubt" (gut in und ACO wird es nicht im Wortlaut gesagt aber irgendwie metaphorisch) und dienen stets einem höheren Ziel und zwar dem freien Willen der Menschen.

Assassinen vor ACO würde kein Sinn machen, weil es noch kein Orden und auch kein Kredo gab.
 
Ich sage doch: Mailand oder Athen, egal, Hauptsache Griechenland! :D :D

Wie sie das storytechnisch einbinden wollen, bin ich auch sehr gespannt.
 
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