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MobilfunkAusbauverpflichtung Versorgungsauflage 100 Mbit/s bis 2022
wenn hier der Mast mit B20 und 10 MHz steht: Wie will O2 das bis Jahresende mit den 100 Mbi/ts schaffen? Kein Eintrag in der EMV Datenbank. Wird da dann an der Modulation oder Mimo "gebastelt"? Wuerde mich mal interessieren..............geht das ohne Antennentasuch?
@K.S.a.L.
Da gehört ihr vermutlich leider zu den 2% unzureichend versorgten Haushalten, denn die Vorgabe der Bundesregierung lautet bis Ende 2022 98% der Haushalte mit 100 MBit/s per Mobilfunk versorgen.
Aber selbst mit nur 10 MHz wären 100 Mbit/s möglich, falls 4x4 MIMO genutzt wird.
wenn hier der Mast mit B20 und 10 MHz steht: Wie will O2 das bis Jahresende mit den 100 Mbi/ts schaffen? Kein Eintrag in der EMV Datenbank. Wird da dann an der Modulation oder Mimo "gebastelt"? Wuerde mich mal interessieren..............geht das ohne Antennentasuch?
Wenn bisher nur LTE Band 20 da ist, dann ist mit nicht ganz niedriger Wahrscheinlichkeit auch GSM 900 da. Auf solchen Standorten hat O2 in den letzten Monaten sehr viel LTE Band 8 zugeschaltet. Mit beiden LTE-Bändern zusammen werden über 100 MBit/s pro Sektor erreicht (es geht in der Ausbauverpflichtung um die Kapazität des Sektors, nicht darum ob das am Gerät tatsächlich per CA nutzbar ist) und es ist keine neue StOB notwendig.
Das ist zur Erfüllung der Auflagen nicht notwendig, da sich die Auflagen nicht auf die am Endgerät ankommenden Geschwindigkeiten beziehen sondern auf die Gesamtkapazität des Sektors.
Wenn das Gerät aber Low-Band-CA kann (ich meine es gibt da bisher recht wenige) dann müsste das sogar aggregiert werden.
jetzt hatte ich schon gehofft, dass da, bis in 2024 Glas in meinen Ort kommt, noch mehr von O2 geht. Wird wohl ein Wechsel zu T mit Hybrid faellig werden. Es sollen 300 Mbit/s verfuegabar sein, seit Sept./Okt. 2022. Die sind auf dem gleichen Mast wie O2. Aber ein scheiss Empfangspegel bei den hohen Frequenzen mit 1800 MHz.
Das ist zur Erfüllung der Auflagen nicht notwendig, da sich die Auflagen nicht auf die am Endgerät ankommenden Geschwindigkeiten beziehen sondern auf die Gesamtkapazität des Sektors.
Wenn das Gerät aber Low-Band-CA kann (ich meine es gibt da bisher recht wenige) dann müsste das sogar aggregiert werden.
Low Band CA sollte kein Problem sein, Probleme macht eher LowBand LTE + Low Band 5G NSA also zb 800MHz LTE + 700MHz 5G NSA.
Mein Samsung S21 kann ersteres aber letzteres nicht, meine Xiaomi Geräte können beides.
Seit ein paar Jahren werden neue StOB nur noch Technologie-Neutral ausgestellt. Da steht dann z.B. "MB800_TEF" und "MB900_TEF", womit dann ein "Mischbetrieb" (ob MB wirklich dafür steht weiß ich nicht) möglich ist, z.B. LTE und GSM "nebeneinander" auf 900 MHz oder 1800 MHz oder LTE und UMS auf 2100 MHz.
Seitdem werden auch ältere StOB so behandelt, so dass ein Eintrag für GSM 900 auch ausreichend ist um LTE 900 mit drauf zu legen.
Zum Einen ist ein LTE-Träger deutlich "breiter" als ein GSM-Kanal, dementsprechend verteilt sich die abgestrahlte Energie auf mehr Spektrum.
Zum Anderen laufen alle LTE Sektoren (je Netz und Band) auf demselben Frequenzbereich (Ausnahme in Grenznähe mal ignoriert), d.h. erzeugen gegenseitige Interferenzen, während GSM je Sektor unterschiedliche Kanäle verwendet (die erst in deutlichem Abstand wieder von anderen Standorten verwendet werden) und dementsprechend kein solches Interferenzproblem hat.
Man darf auch nicht vergessen das LTE mit einem schwächeren Signal klarkommt als GSM.
Bei GSM mit GPRS ist bei einem RSRP von -101dBm quasi keine Übertragung mehr möglich Gespräche nur noch abgehackt.
Bei LTE ist bis -130dBm eine Datenübertragung möglich, Gespräche per VoLTe sogar bis -140dBm.