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Automatische Snapshots vom System

Zum Thema 2FA, ich habe täglich mit meiner Arbeit mit gehackten Kunden zu tun.
Es reicht schon einen Link über eine Phishing email/ Nachricht zu öffnen, das häcker dann in der Lage sind, die notwendigen Daten zu klauen

2FA ist nur so sicher, wie das schwächste Glied in der Kette und das ist im Zweifel das Gerät, auf dem man die automatischen Logins speichert
 
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DKK007 schrieb:
Ist wichtig. Brauch er zum arbeiten.
Dann steht die Frage um so mehr im Raum, was ist, wenn der Rechner heute die letzte Grätsche macht, was bei so einem System nicht unwahrscheinlich ist.
 
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DKK007 schrieb:
Spektrometer
...
Ist wichtig. Brauch er zum arbeiten.
Dein Vater braucht ein Spektrometer zum Arbeiten?
Was macht der denn beruflich?
Solarforscher?
Muß man Dir denn jeden Wurm aus der Nase ziehen?

Der BIOS-Baustein des TA-PCs ist längst defekt.
Wie hab ihr den ersetzt?

Und erzähle mir nicht, daß man den PC nicht durch einen neueren ersetzen kann.

Wann kommen Bilder vom PC-Inneren?
Wenn nicht, bin ich raus.

Ja, ich hatte schon mal einen 286er PC.
 
wuselsurfer schrieb:
Dein Vater braucht ein Spektrometer zum Arbeiten?

Mineraloge
Ergänzung ()

wuselsurfer schrieb:
Der BIOS-Baustein des TA-PCs ist längst defekt.
Wie hab ihr den ersetzt?

Wie kommst du drauf das der Defekt ist?
Weil der 286er läuft.

Er scheint aber Platz für ein zweites Diskettenlaufwerk zu haben, dann könnte man da so einen Emulator einbauen.
 
Wenn das wirklich ein 286 ist, läuft Linux nicht darauf, womit sich einfach Snapshots erstellen ließen.
Windows XP benötigt allerdings auch eine 32-Bit-CPU, irgendwas passt da nicht zusammen.

Wie auch immer, ich würde die HDD auslesen und in eine virtuelle Maschine packen.
Ergänzung ()

Sc0ut3r schrieb:
Es reicht schon einen Link über eine Phishing email/ Nachricht zu öffnen, das häcker dann in der Lage sind, die notwendigen Daten zu klauen
Dann bringe ihnen doch mal bei, Mailheader zu lesen. Auf Phishing reinzufallen ist absolut unnötig, so gut wie alle diese Mails fallen beim Blick auf die Header schon auf den ersten Blick auf.
 
Zuletzt bearbeitet:
@RMS_der_Zweite mir musste das nicht sagen. wer macht sich im vorfeld über sicherheit im internet schlau?

richtig keiner, bzw. so gut wie keiner
die leute sind viel zu leichtfertig im netz unterwegs
 
DKK007 schrieb:
Wie kommst du drauf das der Defekt ist?
Der ist 40 Jahre alt.
Das ist die Echtzeit-Uhr (RTC - Real Time Clock) des PCs.
https://forum.classic-computing.de/forum/index.php?thread/32586-wer-kennt-sich-mit-ta-dario-286-aus/

So sieht die von innen aus:

1772980629296.jpeg


http://www.mcamafia.de/mcapage0/dsrework.htm


Da ist eine Primär-Batterie drin vergossen.
Und die ist schon lange nicht mehr funktionsfähig.

Hier die Umbauanleitung:


So sieht das zum Beispiel mit angelöteter CR-2032-Fassung aus:

1772979883398.webp
.



DKK007 schrieb:
Weil der 286er läuft.
Tut mit leid, das kann ich mir gar nicht vorstellen.
Jedenfalls das Datum und die Uhrzeit werden nicht stimmen ohne ständiges Nachstellen, wenn der PC ausgeschaltet wird.

DKK007 schrieb:
Er scheint aber Platz für ein zweites Diskettenlaufwerk zu haben, dann könnte man da so einen Emulator einbauen.

Erkläre mal lieber, wieso man da keinen moderneren PC einsetzen kann.

Und mal bitte ein paar Bilder vom PC-Inneren hier einstellen.
 
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RMS_der_Zweite schrieb:
Wenn das wirklich ein 286 ist, läuft Linux nicht darauf, womit sich einfach Snapshots erstellen ließen.
Windows XP benötigt allerdings auch eine 32-Bit-CPU, irgendwas passt da nicht zusammen.

Der 286er läuft klassisch mit Dos.

Geht um Snapshots von dem XP-Rechner, wo die Daten dann eingelesen werden.
Ergänzung ()

wuselsurfer schrieb:
Jedenfalls das Datum und die Uhrzeit werden nicht stimmen ohne ständiges Nachstellen, wenn der PC ausgeschaltet wird.

Ja das muss aktuell manuell gestellt werden.
Aber Papa hat da einen PC-Shop wo er diesen Baustein mit der Batterie wechseln lassen kann.

Der TA hat wohl noch einen Einbauplatz für ein zweites Diskettenlaufwerk.
Da wäre nun mein Plan, dass Papa so einen Emulator besorgt und dann sollen die den gleich mit einbauen.
Ergänzung ()

wuselsurfer schrieb:
Und mal bitte ein paar Bilder vom PC-Inneren hier einstellen.

Meinst du den alten XP-Rechner oder den 286er?
 
Zuletzt bearbeitet:
DKK007 schrieb:
Aber Papa hat da einen PC-Shop wo er diesen Baustein mit der Batterie wechseln lassen kann.
Noch mal: das Ding ist über 40 Jahre alt.
Den RTC-baustein gibt es nirgends mehr.

Alle alten Originalteile sind längst funktionsunfähig.

DKK007 schrieb:
Der TA hat wohl noch einen Einbauplatz für ein zweites Diskettenlaufwerk.
Da wäre nun mein Plan, dass Papa so einen Emulator besorgt und dann sollen die den gleich mit einbauen.
Ergänzung ()
Es könnte sein, daß man die DOS-Platte in einem neueren PC zum Laufen bekommt.

Jedenfalls hab ich auch eine 4GB HD mal in einem Windows 7 PC gestartet, ich glaube mit Core i-CPU und das Autotestprogramm von 1995 auch.

DKK007 schrieb:
Meinst du den alten XP-Rechner oder den 286er?
Den 286er aber um den geht es wohl nicht?

Du wirfst hier zwei PCs wahllos durcheinander.

Edit:
Ist der 286er ein Meß-PC?
Wie werden die Daten dann eingelesen: seriell (RS 232) oder Parallel (V 24)?
 
Ach so, sind 2 PCs. Interessantes Projekt eigentlich, das auf eine moderne Plattform zu bringen.

Wege wurden hier ja schon beschrieben. Dass der 286 überhaupt noch läuft, ist ziemliches Glück, auf das ich mich nicht länger verlassen würde.
 
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Vor allem klingt "Arbeiten" so nach Geld verdienen damit. Und das ist wie Russisch Roulette mit 5 Patronen in 6 Kammern. Meine Empfehlung: Bastelei lassen. Alles erstmal komplett erfassen was wo wie wo dran ist und dann sich einen Migrationsplan überlegen.
 
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RMS_der_Zweite schrieb:
Ach so, sind 2 PCs. Interessantes Projekt eigentlich, das auf eine moderne Plattform zu bringen.
Ja, anscheinend misst sein Vater mit dem alten 286er PC über ein Gerät Daten und überträgt die Daten dann per Diskette auf einen alten Windows XP-Rechner, auf dem er Berichte darüber schreibt.
 
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Interessant, wie viele die Frage nicht beantworten und eher auf dem Alter von Windows XP rum hacken. 😅

Wobei das "Alter" durchaus ein Problem darstellt, wenn Du heute noch Programme benötigst, die Windows XP unterstützten, so wird die Auswahl dünn:
  • Macrium Reflect (Version 7.2): Dies ist oft der Goldstandard. Die Version 7.2 war die letzte, die Windows XP und Vista offiziell unterstützt hat. Sie ist extrem zuverlässig und kann Rettungsmedien erstellen.
  • AOMEI Backupper (ältere Versionen): Die Versionen der 4.x- oder 5.x-Reihe laufen meist noch stabil unter XP. Die aktuelle Version 7+ unterstützt XP offiziell nicht mehr zuverlässig.
  • DriveImage XML: Ein sehr leichtgewichtiges Tool, das speziell für XP-Zeiten populär war. Es nutzt Volume Shadow Services (VSS), um Images im laufenden Betrieb zu erstellen.
  • Acronis True Image (Version 2010 - 2014): Falls du noch alte Lizenzen oder CDs hast: Die Versionen aus diesem Zeitraum waren perfekt auf XP optimiert.

Im Gesamtkontext würde ich mal ein Blich auf DriveImage XML werfen wollen.
 
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rollmoped schrieb:
Ja, anscheinend misst sein Vater mit dem alten 286er PC über ein Gerät Daten und überträgt die Daten dann per Diskette auf einen alten Windows XP-Rechner, auf dem er Berichte darüber schreibt.

Genau.
Aber Papa hat auch nur noch ein paar Jahre bis zur Rente, wenn Merz sich nicht doch noch mit seiner Schnapsidee von der Rente mit 70 durchsetzt.
So lange wird der 286er hoffentlich noch durchhalten.

Warum sollen die Bios Bausteine eigentlich so oft kaputt gehen?

Einfach als Verständnis-Frage. Der TA ist älter als ich.

Mein erster selbst gebaute PC war ein Haswell.

Ergänzung ()

mchawk777 schrieb:
  • Macrium Reflect (Version 7.2): Dies ist oft der Goldstandard. Die Version 7.2 war die letzte, die Windows XP und Vista offiziell unterstützt hat. Sie ist extrem zuverlässig und kann Rettungsmedien erstellen.

Was genau ist da mit Rettungsmedium gemeint?
Einfach eine Linuxumgebung wie bei den Notfall-CDs von PCWelt etc. oder eher wie die Wiederherstellungsfunktion?

Solange die Datenträger keinen physischen Defekt haben, könnte ich zur Datenrettung auch einfach ein Image mit dd oder FTK ziehen.
Aber geht in diesem Thema drum das das nicht nötig sein muss.
 
Zuletzt bearbeitet:
Warum irgendwelche Image-Software.. einfach unter Linux mit dd erstellen und dann importieren mit VBoxManage convertfromraw.

Beim 286 muss man halt die Platte ausbauen und die dann auslesen.

Klar kann der 286 noch ein paar Jahre durchhalten, aber das wäre mir zu sehr Glücksspiel.
 
rollmoped schrieb:
Vorausgesetzt, das ist über ein normales Floppy-Kabel angeschlossen, gibt es solche Lösungen für SD-Karten: https://www.ebay.de/itm/382135359317

Atari und x86 sind nicht kompatibel.

Warum gibt es eigentlich keine Nachbauten vom 286? Die Komplexität des Chips ist doch sicher geringer als bei einem Raspi Zero.
 
DKK007 schrieb:
So lange wird der 286er hoffentlich noch durchhalten.

Warum sollen die Bios Bausteine eigentlich so oft kaputt gehen?
Wie viel mal soll ich dass noch erklären?
Du hast es immer noch nicht begriffen.
Ein 286er PC ist über 40 Jahre alt.

Darin ist eine Echtzeituhr eingegossen mit einer sie versorgenden Batterie.
Die Batterie ist allerspätestens nach 10 Jahren leer.

Dann muß sie gewechselt werden mit Aus- und Einlöten.
Da es aber keinerlei Ersatzuhren mehr gibt. muß man an die + und - Kontakte des Bausteins eine externe Halterung für eine heute erhältliche Batterie (CR-2032) anlöten.

Ansonsten muß man das Datum und die Uhrzeit bei jedem Neustart der PCs mit den Befehlen date und time neu stellen.

Macht man das nicht, steht das Datum meist auf dem 01.01.1980 und die Uhrzeit beim Start auf 00:00:00.

Jegliche Speicherfunktionen greifen darauf zu und damit sind alle Meßdaten wertlos ohne Korrektur beim Start.

DKK007 schrieb:
Mein erster selbst gebaute PC war ein Haswell.
Das merkt man, sorry.

Zur Image-Erstellung: siehe Beitrag #34 von mchawk777.
Ich habe lange True Image 2013 verwandt, das konnte alles automatisch.
Man kann die Intervalle genau einstellen (Stunde, Tag, Woche, Monat) und den Datenträger, der dann angeschlossen sein muß, angeben.
Das hat jahrelang jeden 1. Sonntag im Monat ein Image von C: auf eine Festplatte geschrieben, sogar mitten im Betrieb, ohne daß man davon etwas bemerkt hat.
DKK007 schrieb:
Atari und x86 sind nicht kompatibel.
Den Atari als inkompatiblen Heimcomputer mit lassen wir mal raus.

DKK007 schrieb:
Warum gibt es eigentlich keine Nachbauten vom 286?
Weil die Technik völlig veraltet ist.
Der 16bit ISA-Slot ist gestorben und stattdessen der 32bit PCI(e) Slot auf dem Motherboard eingezogen.

Die IDE-Breitkabel für die Laufwerke mit parallem Bus sind den wesentlich schnelleren, schlanken SATA-Kabeln mit serieller (nacheinander fließende Daten) Verarbeitung gewichen.

Der Luftstrom wird wesentlich weniger behindert und die Kühlung ist einfacher.

Die Diskettenlaufwerke sind von Festplatten, CD/DVD und USB-Speichern völlig verdängt worden mit viel höherer Kapazität und Zuverlässigkeit.
Die Diskette war und bleibt das unzuverlässigste Speichermedium.
Ohne jegliche Vorankündigung fielen die aus (Datenschreibfehler, Laufwerksfehler, festgefressene Magnetscheiben, ...).

Alles nachfolgene war zuverlässiger.

Heute würde ich auf externe SSDs setzen, die sind meiner Erfahrung nach zuverlässiger, als HD-Festplatten.
Alles, was dazwischen liegt, hat auch seine Macken (USB-Sticks, SD-Karten, Micro-SD Karten, CF-Karten, ...).

DKK007 schrieb:
Die Komplexität des Chips ist doch sicher geringer als bei einem Raspi Zero.
Na ja, Du mußt halt alles auf einen Chip bekommen, was das Motherboard ausmacht (Schnittstellensteuerung, Speichersteuerung, CPU-Steuerung, Takterzeugung, Bussystem, ...).

Es gibt Ein-Chip-Rechner (System on a Chip), aber die sind schon komplex.

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Die noch ausstehende Frage ist: wie werden die Daten im Meß-PC eingelesen (seriell oder parallel)?
Mach mal ein paar Bilder vom Meß-PC mit Kabelanschluß zum Meßgerät.

RMS_der_Zweite schrieb:
Beim 286 muss man halt die Platte ausbauen und die dann auslesen.
Ich habe eine Platte aus einem Meß-PC von 1998 oder so aus einer Autowerkstatt in einen XP-PC eingebaut und er hat davon gebootet und das Programm war ausführbar!

RMS_der_Zweite schrieb:
Klar kann der 286 noch ein paar Jahre durchhalten, aber das wäre mir zu sehr Glücksspiel.
Richtig, den kann es morgen erwischen.
 
wuselsurfer schrieb:
Darin ist eine Echtzeituhr eingegossen mit einer sie versorgenden Batterie.
Die Batterie ist allerspätestens nach 10 Jahren leer.

Dann muß sie gewechselt werden mit Aus- und Einlöten.
Da es aber keinerlei Ersatzuhren mehr gibt. muß man an die + und - Kontakte des Bausteins eine externe Halterung für eine heute erhältliche Batterie (CR-2032) anlöten.

Vielleicht ist da in den letzten Jahren sogar schon sowas eingebaut worden.
 
wuselsurfer schrieb:
Die noch ausstehende Frage ist: wie werden die Daten im Meß-PC eingelesen (seriell oder parallel)?
Mach mal ein paar Bilder vom Meß-PC mit Kabelanschluß zum Meßgerät.

Papa sagt, über den Druckeranschluss, also parallel.
Er schickt mir nachher mal ein Bild.
 
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