Moin
Vorne weg, ich will so einen Server (noch) nicht kaufen. Ich möchte mich nur informieren, was sinnvoll ist und was nicht.
Seit etwa 3 Jahren besitze ich eine HD-Cam, die reichlich große Videos produziert (4h sind etwa 16 GB, wenn ich mich richtig erinnere). Nun sammeln die sich langsam an und es ist auch schon eine reichliche Menge.
Desweiteren nehmen auch die anderen Datenmengen, mit denen man so im Laufe der Zeit zu tun hat und nicht wegwerfen darf/kann/möchte, zu.
Da es mir zu unsicher ist, die Daten nur auf einem Rechner zu lagern, denke ich darüber nach, mir eine Backupmöglichkeit zu schaffen. Und wo man schon dabei ist, kann man den Server ja auch gleich für andere Dinge zweckemfremden. ^^
Konkret soll der Server folgendes können:
Ich dachte an einen kleineren Dualcore wie zB einen Athlon X2 220 oder 240, dazu ca. 2 GB RAM, ein bis zwei GBit-NICs und ein Festplatten-RAID. RAID 5 dürfte für mich wohl passend sein.
Jetzt stellt sich die Frage, ob man eine dedizierte Grafikkarte einbaut oder lieber auf onboard-Grafik setzt. Oder wird die Videobeschleunigung moderner Grafikkarten beim Streamen nicht genutzt? Das Video wird doch erst dekodiert und dann wieder als Stream kodiert.
Analog wäre da noch die Sache, ob eine Soundkarte sinnvoll ist, oder man sie einfach weg läßt.
Als OS kann ich mich gerade nicht zwischen Linux und Windows entscheiden. Einerseits läuft der Arbeitsrechner mit Windows, weshalb eine Fernadministration per Remote Desktop problemlos möglich ist. Ich bin im MSDNAA-Programm und habe, glaub' ich ein, zwei Lizenzen für Windows Server 2005 oder 2008.
Andererseits bin ich in Linux, was Rechteeinstellungen und den Kram angeht, viel fitter als bei Windows (da habe ich quasi keine Ahnung was Serveradministration angeht). Wobei mir allerdings die Konfiguration manchmal aber auch echt auf den Senkel geht. Nun immerhin läuft ein Linux normalerweise bis zum Weltuntergang, falls nicht jemand über das Stromkabel stolpert.
Kurz, ich möchte die eierlegende Wollmilchsau, die billig und zukunftsfähig ist.
Was denkt ihr dazu? Fallen euch noch Punkte auf, die ich nochmal überdenken sollte oder die ich gerade irgendwie völlig übersehen habe?
Gruß, Laurin
Vorne weg, ich will so einen Server (noch) nicht kaufen. Ich möchte mich nur informieren, was sinnvoll ist und was nicht.
Seit etwa 3 Jahren besitze ich eine HD-Cam, die reichlich große Videos produziert (4h sind etwa 16 GB, wenn ich mich richtig erinnere). Nun sammeln die sich langsam an und es ist auch schon eine reichliche Menge.
Desweiteren nehmen auch die anderen Datenmengen, mit denen man so im Laufe der Zeit zu tun hat und nicht wegwerfen darf/kann/möchte, zu.
Da es mir zu unsicher ist, die Daten nur auf einem Rechner zu lagern, denke ich darüber nach, mir eine Backupmöglichkeit zu schaffen. Und wo man schon dabei ist, kann man den Server ja auch gleich für andere Dinge zweckemfremden. ^^
Konkret soll der Server folgendes können:
- Genug Speicherplatz, um auch mal problemlos ein komplettes Backup vom Arbeitsrechner machen zu können. Das macht sich extrem praktisch, wenn man ihn hin und wieder neu aufsetzt. Atm sind das etwas über 3 TB. Erweiterbarkeit sollte gegeben sein. * Wichtigster Punkt *
- Für einige Programmierprojekte wäre ein SVN-Server, auf dem aus dem Web zugegriffen werden soll (DynDNS), gar nicht mal so schlecht.
- Als kleinen Multimediaserver für Musik und DVD-Wiedergabe kann ich mir das Ding auch vorstellen.
- Genügend Reserven für anderen Spielkram (DNS-Server? Proxy? Server für LAN-Spiele? Mail-Server? Mal schauen...) sollten auch vorhanden sein.
Ich dachte an einen kleineren Dualcore wie zB einen Athlon X2 220 oder 240, dazu ca. 2 GB RAM, ein bis zwei GBit-NICs und ein Festplatten-RAID. RAID 5 dürfte für mich wohl passend sein.
Jetzt stellt sich die Frage, ob man eine dedizierte Grafikkarte einbaut oder lieber auf onboard-Grafik setzt. Oder wird die Videobeschleunigung moderner Grafikkarten beim Streamen nicht genutzt? Das Video wird doch erst dekodiert und dann wieder als Stream kodiert.
Analog wäre da noch die Sache, ob eine Soundkarte sinnvoll ist, oder man sie einfach weg läßt.
Als OS kann ich mich gerade nicht zwischen Linux und Windows entscheiden. Einerseits läuft der Arbeitsrechner mit Windows, weshalb eine Fernadministration per Remote Desktop problemlos möglich ist. Ich bin im MSDNAA-Programm und habe, glaub' ich ein, zwei Lizenzen für Windows Server 2005 oder 2008.
Andererseits bin ich in Linux, was Rechteeinstellungen und den Kram angeht, viel fitter als bei Windows (da habe ich quasi keine Ahnung was Serveradministration angeht). Wobei mir allerdings die Konfiguration manchmal aber auch echt auf den Senkel geht. Nun immerhin läuft ein Linux normalerweise bis zum Weltuntergang, falls nicht jemand über das Stromkabel stolpert.
Kurz, ich möchte die eierlegende Wollmilchsau, die billig und zukunftsfähig ist.
Was denkt ihr dazu? Fallen euch noch Punkte auf, die ich nochmal überdenken sollte oder die ich gerade irgendwie völlig übersehen habe?
Gruß, Laurin