https://www.neowin.net/news/2025-fi...ibreoffice-explains-real-costs-of-windows-11/
Windows 8 kenne ich gar nichts, habe es nur einmal kurz bei meinem Onkel erlebt, wie er und sein Schwiegersohn verzweifelt versuchten die Daten vom alten PC da drauf zu kopieren, der Kopiervorgang aber immer wieder nach kurzer Zeit abbrach, ohne dass es auch nur eine Meldung gab, so dass sie es nicht sofort mitbekamen.
Ich bin dann gleich wieder gegangen, um mir das Elend nicht weiter ansehen zu müssen. - Das war übrigens im Frühjahr 2014: Ein Jahr bevor ich angefing mich mit Linux zu beschäftigen: Auf dem PC hatte ich noch Windows XP x64 und fürs Internet kaum noch genutzt, da ich schon damals viel lieber mit dem Handy gesurft und gemailt habe.
Windows 10+11 haben von mir niemals eine Internetverbindung bekommen, so dass obiges gar nicht erst zum tragen kam.
Auch der Hausmeister hier nutzt immer noch das Windows 10 1803, das ich ihm mit abgezogen LAN-Kabel installiert und LAN dann gleich im Gerätemanager deaktiviert habe: Seine Spiele (nur welche ohne online-Zwang) lädt er unter LinuxMint-Xfce, seinem Produktivsystem. - Das bewährt sich also schon seit 7 Jahren: Ohne Internetverbindung läuft Windows 10 1803 *) stabil und unkompliziert, da es selbst für Microsoft unangreifbar ist.
*) die erste Version ohne größere Kinderkrankheiten und die letze Version vor der richtig großen Bugs, die immer wieder durch die Medien gehen
Von Windows 11 habe ich mir die 22H2 installiert: Auch davon wird es keine neuerr geben, da es mit der nächsten Version mit diesem KI-Mist los ging, der es nur unnötig aufbläht (das ISO ist über 1 GB größer, während es von Win10 1803 auf Win11 22H2 nur um 800 MB anwuchs) und ohne Internetverbindung ja sowieso nicht funktioniert.
Am liebsten davon ist mir immer noch mein gutes, altes Windows XP Home, dessen komprimierstes Festplattenimage (ich nutze es natürlich nur noch in der VM) gerade mal knapp über 300 MB belegt: Da war Windows noch schlank und effizient.
Ich kenne das alles zum Glück nur vom aus solchen Berichten. Bei XP konnte man ja noch selbst entscheiden was aktualisiert wird, von Vista hatte ich schon lange vor den ersten Updates die Schnauze gestrichen voll, Windows 7 hatte ich deshalb gleich wieder geplättet, als es schon bei der Grundkonfiguration zu Problemen kam (Vista hatte mich schon genug Nerven gekostet)."Bei der Umstellung auf Windows 11 geht es nicht nur um Sicherheitsupdates. Es erhöht die Abhängigkeit von Microsoft durch aggressive Cloud-Integration Benutzer dazu zwingen, Microsoft-Konten zu übernehmen und Dienstleistungen. Es führt auch zu höheren Kosten aufgrund von Abonnement- und Lizenzmodellen und verringert die Kontrolle darüber, wie Ihr Computer funktioniert und wie Ihre Daten verwaltet werden.
Wenn Sie es satt haben, obligatorische Aktualisierungen, invasive Änderungen vorzunehmen und an die kommerziellen Entscheidungen eines einzelnen Lieferanten gebunden zu sein, ist es Zeit für eine Änderung."
Windows 8 kenne ich gar nichts, habe es nur einmal kurz bei meinem Onkel erlebt, wie er und sein Schwiegersohn verzweifelt versuchten die Daten vom alten PC da drauf zu kopieren, der Kopiervorgang aber immer wieder nach kurzer Zeit abbrach, ohne dass es auch nur eine Meldung gab, so dass sie es nicht sofort mitbekamen.
Ich bin dann gleich wieder gegangen, um mir das Elend nicht weiter ansehen zu müssen. - Das war übrigens im Frühjahr 2014: Ein Jahr bevor ich angefing mich mit Linux zu beschäftigen: Auf dem PC hatte ich noch Windows XP x64 und fürs Internet kaum noch genutzt, da ich schon damals viel lieber mit dem Handy gesurft und gemailt habe.
Windows 10+11 haben von mir niemals eine Internetverbindung bekommen, so dass obiges gar nicht erst zum tragen kam.
Auch der Hausmeister hier nutzt immer noch das Windows 10 1803, das ich ihm mit abgezogen LAN-Kabel installiert und LAN dann gleich im Gerätemanager deaktiviert habe: Seine Spiele (nur welche ohne online-Zwang) lädt er unter LinuxMint-Xfce, seinem Produktivsystem. - Das bewährt sich also schon seit 7 Jahren: Ohne Internetverbindung läuft Windows 10 1803 *) stabil und unkompliziert, da es selbst für Microsoft unangreifbar ist.
*) die erste Version ohne größere Kinderkrankheiten und die letze Version vor der richtig großen Bugs, die immer wieder durch die Medien gehen
Von Windows 11 habe ich mir die 22H2 installiert: Auch davon wird es keine neuerr geben, da es mit der nächsten Version mit diesem KI-Mist los ging, der es nur unnötig aufbläht (das ISO ist über 1 GB größer, während es von Win10 1803 auf Win11 22H2 nur um 800 MB anwuchs) und ohne Internetverbindung ja sowieso nicht funktioniert.
Am liebsten davon ist mir immer noch mein gutes, altes Windows XP Home, dessen komprimierstes Festplattenimage (ich nutze es natürlich nur noch in der VM) gerade mal knapp über 300 MB belegt: Da war Windows noch schlank und effizient.