Test Bericht: Raspberry Pi

AbstaubBaer

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#1
35 US-Dollar, Handytechnik und Kleingröße: Mit diesen Zutaten verspricht der Raspberry Pi IT-Bildung für alle. Dazu kann der Zwergrechner aber auch HD-Material abspielen und lässt sich dank Linux für eine ganze Reihe anderer Aufgaben einsetzen. Wir klären, was mit dem 700 MHz starken SoC möglich und sinnvoll ist.

Zum Artikel: Bericht: Raspberry Pi
 

Stoane

Lieutenant
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#2
Meiner kommt die Tage auch. Versandbestätigung habe ich schon erhalten.

Wurde auch Zeit nach mehreren Monaten.
 

TheShaft

Lt. Commander
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#3
Interessant wirds in 2 Jahren, wenn man für den Preis ein Paket mit Quadcore A15 Cortex bekommt. Ich glaube Intel weiß da noch garnicht, was auf die zukommt
 
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#4
Ich habe das Gerät auch und benutze es auch nur für XMBC. Für den Preis absolut top und spielt per Lan alles vom Server ab :)

Wer sich das Gerät holen will aufpassen: Einige Tastaturen/Mäuse verbrauchen mehr Strom als der RP liefern kann -> aktiven USB-Hub kaufen ;)
 
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#6
Hab auch einen im Einsatz: Bei mir läuft dadrauf ein Debian + Nagios.
Gerade in Bezug auf Größe / Stromaufnahme optimal dafür :)

@killah3000: z.B. ? Zubehör naja, ein USB Netzteil hat man ja von den Smartphones genügend, SD Karte ist auch kein Thema und das war's dann auch schon ;)
 
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#9
@Marcel^: Für die USB Geräte, wenn du welche dran hast die "mehr" brauchen, dann sollte auch das Netzteil dementsprechend mehr liefern können.
 
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#11
Finde ich unglaublich cool und hab große Lust, mir einen zu bestellen. Ich weiß nur noch nicht, was ich damit anstellen soll. Das nennt man wohl "Spieltrieb" :D

Mediaplayer ist natürlich die offensichtliche Antwort, aber das ist irgendwie auch langweilig.
Aber darauf muss es ja nicht beschränkt bleiben. Man kann den Verwendungszwecke ja per SD-Karte wechseln, was das Teil einfach mal noch cooler macht.

Dann nenn die doch auch bitte, anstatt vielsagend zu orakeln.
 
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#12
Bekommt man den auch schon für 35€? Amazon listet ja 50 Takken :(
 

(th)

Cadet 4th Year
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#13
Aber das Office kategorisch ausgeschlossen wird ist doch überraschend.
Word und Excel liefen absolut problemlos auf 75 mHz, und Office 97 hat es damals definitiv nciht an wichtigen Funktionen gefehlt.

Das die Linux-Alternativen so viel leistungsfressender sein sollen ist überraschend.
 
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#14
ich habe den Test jetzt nur überflogen aber wo sind gewisse benchmarks wie zb. die geschwindigkeit beim übertagen von daten. Oder wo ist der stromverbrauch?
 
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#15
Wer sich das Gerät holen will aufpassen: Einige Tastaturen/Mäuse verbrauchen mehr Strom als der RP liefern kann -> aktiven USB-Hub kaufen ;)
Brauch man eh nur einmal, dannach kann man SSH (-x) nutzen :D

Finde das Teil auch richtig geil! Was ich nun super finde das es nun zum Teil von Sony produziert wird und es nun auch ein Gehäuse gibt :)
 
U

UsarXF

Gast
#16
Ich glaube Intel weiß da noch garnicht, was auf die zukommt
Ein Quadcore-Mofa gegen einen Quadcore-Ferrari - Intel zittert jetzt schon :D

Wenn man sich überlegt, dass selbst der Ur-Atom jeden ARM Perfomancetechnisch zersägt und alle Atoms grottenlahm sind... Intel sieht den nächsten 5-10 Jahren bestimmt sehr entspannt entgegen. ARM sollte eher vor Intel Angst haben. Clover Trail gibt da schon einen ersten Ausblick, was auf ARM zukommt. Noch ein paar Jahre und ARM wirds ähnlich wie AMD ergehen, vielleicht noch schlimmer... AMD kann wenigstens x86, ARM muss es mit über 70% Leistungsverlust emulieren.

Klingt nach Fanboy-Geblubber, aber es entspricht der Realität. Rasperry ist zwar ein sehr interessantes Nischenprodukt, aber eben ein Nischenprodukt und genau dort wird auch ARM landen, sobald Intel die Perfomance-Keule rausholt und man x86-Windows, Crysis-Grafik usw. auf seinem Tablet/Smartphone hat. Dauert zwar noch ein paar Jährchen, aber um Intel würde ich mir da weniger Sorgen machen.
 

realredfox

Lt. Junior Grade
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#17
Das ist ja schon ein kleiner Unterschied. Wofür brauche ich denn 1200mA wenn es theoretisch auch mit 700mA läuft?
Mit 700mA startet das Ding, wenn du noch USB Geräte dran hängst und den GPIO nutzt, dann brauchste mehr. Maximal kann das Board dann eben 1,2A aufnehmen.



Ich hab mir vor zwei Wochen mal eins geholt und bissle rumprobiert.

Hab Raspbian Wheezy installiert.
Außerdem nen JBoss 7.1.1 Appserver, Java 7 Embedded, Apache, PHP5, mysql.
SSH connection, grafische Oberfläche frist zuviel Leistung und RAM... sogar USB Maus und Keyboard lasten die CPU unnötig aus.

Testweise mal nen Wordpress Blog draufgeladen. Läuft zwar, aber man fühlt sich wie zu Analogmodemzeiten.

Dank der offiziellen Übertaktungsfunktion auf 1GHz im Firmware Update isses nicht mehr superlahm sondern nur noch lahm... Also auf jeden fall nettes Spielzeug, aber wirklich lahm.

Ich hab jetzt den Hackberry A10 im Auge... 1,2 GHz ARM cortex a8 mit 1GB RAM.
Der sollte das schon besser packen.
https://www.miniand.com/products/Hackberry A10 Developer Board#specifications
Leider ausverkauft, Nachschub wird ab dem 12. Oktober erwartet.
 
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Low

Lieutenant
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#18
Finde ich unglaublich cool und hab große Lust, mir einen zu bestellen. Ich weiß nur noch nicht, was ich damit anstellen soll. Das nennt man wohl "Spieltrieb" :D

Mediaplayer ist natürlich die offensichtliche Antwort, aber das ist irgendwie auch langweilig.
Aber darauf muss es ja nicht beschränkt bleiben. Man kann den Verwendungszwecke ja per SD-Karte wechseln, was das Teil einfach mal noch cooler macht.

Mein erster Gedanke ist ebenfalls "cool", aber dann fragt man sich wozu das Teil gut sein soll.

Mediaplayer ist im TV integriert. Bluerays macht der Player oder der PC. Firewall hat der Router integriert und Windows hat auch eine Firewall, die man selten braucht. Homeserver? Ein Router kommt schon ab Werk mit USB (wenn auch langsam) oder man nimmt eine Netzwerkfestplatte.

Ich hätte jetzt gesagt, dass das Teil per Software updatebar wäre und so alle Formate als Mediaplayer beherrscht, aber dem ist nicht so, da im Notfall die Rechenleistung fehlt.

Wenn ich nun Spass am basteln hätte, dann würde ich mir das Teil irgendwo bestellen, mich informieren was für ein Netzteil es sein soll und welche Speicherkarte dazu paßt. Ich würde die notwendige Software ergoogln und in den Entwicklerforen nach neuen Anwendungsideen suchen.

Am Ende lerne ich etwas über Softwarekonfiguration.

Letztlich ist das Teil nur Spielzeug.


PS: Ein Atom war mir schon zu langsam. Kein Wunder, dass der Atom langfristig Marktanteile verlieren wird.
 
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#19
Habe meinen bei EXP Tech bestellt. Leider haben die jetzt auch Lieferprobleme wie alle anderen Shops auch.

Ist echt ein tolles Teil. RaspBMC drauf, W-Lan Stick drinne und dient als Media Center fürs Schlafzimmer :D

Wem die Leistung nicht ausreicht, die CPU ist eigentlich für 1GHZ ausgelegt, laufen tut das teil aber nur mit 700MHZ, damit es ohne Kühlkörper auskommt.

Habe bei mir, mit Kühlkörper, 1Ghz eingestellt und läuft alles super flüssig. Auf jeden Fall empfehlenswert, besonders die CEC Unterstützung ist genial.
 
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