News Berliner Datengau: 1,4 Millionen Dateien landen im Darknet

sedot schrieb:
Ich glaube du missverstehst mich. Es geht mir nicht darum Verbrecher/kriminelle Akteure zu subventionieren sondern um Schadensbegrenzung. Wenn geschickt verhandelt wird, kann sowas auch besser ausgehen.
Ich glaub da leben wir beide in völlig anderen Welten. Wenn du kriminelle fördern willst kannst du es gerne machen. Ich würde keinen Cent geben, selbst wenn alle meine Daten geklaut werden würden und danach öffentlich für jeden im Netz sind.
Denn ich würde dieses Geld eher darin rein stecken das dies niemals wieder passiert.
 
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raychan schrieb:
Ich glaub da leben wir beide in völlig anderen Welten. Wenn du kriminelle fördern willst kannst du es gerne machen. Ich würde keinen Cent geben, selbst wenn alle meine Daten geklaut werden würden und danach öffentlich für jeden im Netz sind.
Auch wenn Du sagen wir mal einen Herzschrittmacher hättest und in den Daten der Code für den Root-Zugang für diesen Schrittmacher stehen würde? (denn das ist passiert)
Der nächste Termin, wo Du das Passwort für den Schrittmacher ändern lassen kannst ist in 4 Wochen und für 2000 EUR bieten Dir die Hacker an, die Veröffentlichung 5 Wochen zu verschieben.
Zahlst Du? (die Antwort ist natürlich ja)
 
@raychan
Ist völlig okay wenn wir unterschiedliche Ansichten haben. In diesem Fall kam es zum worst case, ob eine Zahlung zu einem anderen Ergebnis geführt hätte weiß ich natürlich nicht.
 
neutrongummi schrieb:
Nochmal: Wir reden hier nicht von lapidaren Daten. Das geht bis zu Staatsgefährdenden Informationen die hier abgeflossen sind bei denen Menschen sterben können
Was denn zum Beispiel? Hab mich da noch nicht genauer informiert.
 
SonaN schrieb:
Wir müssen über den Begriff "AirGap" reden.
Auf jeden Fall. Diese Aussage hier ist nämlich schon mal bloß teilweise richtig:

Ein vollständig vom übrigen Netz getrenntes Inselnetz, oft auch als „Air Gap“ bezeichnet, wäre allerdings nicht für jede Personalakte oder interne Verwaltungsdatei praktikabel. Auch ein Inselnetz ist nicht automatisch sicher, weil Daten, Updates und Wartungszugänge weiterhin hinein- und herausgelangen müssen.

Alles, was hinter einem AirGap liegt, muss von einer Person lokal vor Ort von Hand erledigt werden. Also dürfen auch die angesprochenen Wartungszugänge nicht Remote ausgeführt sein, sondern nur lokal an der Konsole möglich. In diesem Fall hier hätte also jemand direkt vor Ort am Server die Daten auf einen Datenträger ausspielen müssen und dann mitnehmen. Und bei knapp sechs Terabyte, die da kopiert werden, würde ich erwarten, dass ein IDS oder was ähnliches anspringt.

Bei unserem Back-up wird zum Beispiel systematisch ein Tape physisch aus dem Back-up System ausgeworfen. Das müsste jemand lokal im abgesicherten Serverraum wieder von Hand einlegen, damit es gelesen oder vor allem gelöscht werden kann.
 
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RedPanda05 schrieb:
Warum funktioniert Berlin eigentlich nicht?
IT: Katastrophal
Wahlen: Müssen wiederholt werden, weil katastrophal
Finanzen: Katastrophal

Was kann das Bundesland überhaupt?


https://www.bpb.de/kurz-knapp/hinte...tagswahl-wird-in-berlin-teilweise-wiederholt/
https://www.spiegel.de/wirtschaft/l...lbjahr-a-cf0ca5ad-3df3-4961-8607-b0459c729bb2
Hier ist der Grund für das fehlende Geld: https://de.wikipedia.org/wiki/Berliner_Bankenskandal

Der Rest ist dann mehr oder weniger eine Folge davon...
 
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neutrongummi schrieb:
Auch wenn Du sagen wir mal einen Herzschrittmacher hättest und in den Daten der Code für den Root-Zugang für diesen Schrittmacher stehen würde? (denn das ist passiert)
Zahlst Du? (die Antwort ist natürlich ja)
Nö, wozu? Denn so wie du es schilderst, war es nicht. Sicherheitsforscher hatten da nicht den Root-Zugang zu Herzschrittmachern erarbeitet, sondern zu Monitoring-Systemen bzw. zu einem alten, gebrauchten Programmiergerät von BSC.

Zudem hätte der Angreifer/Erpresser auch gar keine Verbindung zu deinem Schrittmacher. Die in deinem Fall genannten möglichen Schäden waren, dass Patientendaten aus dem Monitoring veröffentlich werden könnten und gesundheitliche Schäden dann entstehen könnten, wenn jemand Therapiedaten manipuliert und der Arzt die Daten nicht prüft. Es konnte aber kein Herzschrittmacher aus der Ferne manipuliert werden, dafür fehlt ja auch eine geeignete Schnittstelle.
 
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neutrongummi schrieb:
Auch wenn Du sagen wir mal einen Herzschrittmacher hättest und in den Daten der Code für den Root-Zugang für diesen Schrittmacher stehen würde? (denn das ist passiert)
Geht es hier in diesem Fall darum? Hat jemand den Zugang zum Herzschrittmacher des Landes?

Und: Würdest du nicht eher alles daran setzen, den Herzschrittmacher sicher zu bekommen, oder würdest du zahlen und beruhigt weiter leben?

Eigentlich zeigt das Herzschrittmacher-Beispiel eher, dass man nicht alles auf die Karte "Zahlen" setzen sollte, sondern auf "Wir müssen das sicher bekommen, und ein Zahlen nach einem Leak bringt keine Sicherheit."
 
MilchKuh Trude schrieb:
Schwierig. Einerseits gut dass Erpressern nicht nachgegeben wird, andererseits sind da wohl ziemlich wichtige Daten abgeflossen.
Vermutlich nur nicht bezahlt weil keiner weiß wie Bitcoin funktionieren 😁
 
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Floorp schrieb:
Wie sollte ich als Bürger diesen Hack einordnen?
So, dass speziell die Berliner IT und Verwaltungsexekutive alles an Sicherheitsstandards ignoriert hat, die es gibt.

Ich arbeite seit 25 Jahren bei einem öffentlichen-rechtlichen IT Dienstleister, und bei uns ist so was DUMMES gar nicht möglich, weil ich 0,0% Rechte habe auf dem Client und eine nervige (aber wichtige) Passwort policy.

Bis ich auf meinen workplace komme, habe ich morgens DREIMAL bereits Authenticate Schritte hinter mir.

Zudem ist es verboten, "Passwortlisten" zu speichern.

Da ist noch mehr schief gelaufen abseits der akuten Verstöße gegen zig Vorgaben zur Datenspeicherung und Verarbeitung, und ich darf leider nicht mehr dazu schreiben als ich weiß, weil wir im Krisenmanagement eingebunden wurden via Amtshilfe nach dem Hilferuf aus Berlin.

Alles, was wir bisher erfahren haben, macht mich fassungslos, da sind einige im Jahr 2000 hängen geblieben.

Ich bin echt nur entsetzt und wütend 🤬

Ich hätte meinen Job jetzt längst verloren, wäre mir oder meinem Bereich das passiert.
 
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neutrongummi schrieb:
Gegenfrage: Warum sollten Sie die Daten trotz Zahlung veröffentlichen? Damit würden sie ihr Geschäftsmodell zerstören. Du denkst immer noch, dass die das nur einmal machen und dann nie wieder? Die wollen das regelmäßig machen. Und dafür brauchen sie eine gute Reputation.
Trittbrettfahrer, Ersttäter, Glücksvögel oder Gelegenheitsnutzer machen das genau einmal.
Die Folgen sind diesen Personen völlig egal.

Wenn dies bei einer benannten Gruppe bekannt wird, wird sie umbenannt und ihre Reputation startet neu. Alternativ kann auch der Name einer anderen Gruppe ausgenutzt werden.

Als ob Fairness irgendeine Rolle spielen würde...
 
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sedot schrieb:
Wäre gut gewesen wenn das Land Berlin gezahlt hätte.
Nein! Die Daten waren "raus" und die nächste Forderung sind dann 5 Millionen.
 
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Nicht politisch motiviert...ihr kleinen Schlingel ihr:D:cool_alt:

Mal kurz Gemini gefragt "Aus welchem Land stammt Rhysida höchstwahrscheinlich?"

Die Ransomware- und Hackergruppe Rhysida stammt höchstwahrscheinlich aus Russland oder Ländern der Gemeinschaft Unabhängiger Staaten (GUS). [1, 2]
Obwohl eine exakte staatliche Zuordnung bei Cyberkriminellen oft schwierig ist, gibt es laut IT-Sicherheitsanalysen (unter anderem von Check Point und Cynet) eindeutige Indizien dafür: [1, 2]
    • Russische Sprachelemente: Im Quellcode der Schadsoftware, in den Erpresserschreiben sowie auf der Leak-Seite im Darknet wurden russische Sprachschnipsel, Kommentare und Formulierungen entdeckt, die auf Muttersprachler hindeuten. [1, 2]
    • Verschonte Ziele: Die Gruppe greift konsequent keine Ziele innerhalb Russlands oder der ehemaligen Sowjetstaaten an. Dies ist ein typisches Merkmal osteuropäischer Cyber-Banden, da sie in ihrer Heimat oft toleriert werden, solange sie keine inländischen Schäden anrichten. [1, 2, 3]
    • Verbindung zu bekannten Gruppen: Es gibt signifikante technische Überschneidungen (Taktiken und Code-Strukturen) mit der berüchtigten, russischsprachigen Cybercrime-Gruppe Vice Society. [1]
Rhysida agiert als sogenanntes Ransomware-as-a-Service (RaaS)-Netzwerk und ist primär finanziell motiviert. Die Gruppe erlangte unter anderem durch Angriffe auf Institutionen wie die British Library (2023) sowie auf deutsche Kommunal- und Landesverwaltungen wie die Stadt Stuttgart und das IT-Netz des Landes Berlin (2026) internationale Bekanntheit.

Der KGB schläft nie, besonders nicht in diesen Zeiten! Schlagt endlich zurück!
 
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Auf die Forderung eingehen hieße: Steuergelder irgendwelchen Kriminellen überweisen. Dann wüsste ich nicht, warum man überhaupt Steuern zahlen soll, wenn das Geld an Kriminelle weitergeleitet wird. Völlig indiskutabel. Nächstes Mal vielleicht bessere Schutzmaßnahmen in der IT schaffen!
 
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raychan schrieb:
Ich würde keinen Cent geben, selbst wenn alle meine Daten geklaut werden würden und danach öffentlich für jeden im Netz sind. Denn ich würde dieses Geld eher darin rein stecken das dies niemals wieder passiert.
Es kommt letztlich auf die Daten an, denn so viel Geld kannst du nicht haben um später alle durch den Datenleak entstandenen Löcher zu stopfen.

Nur ein simples Beispiel aus dem was drin war:
Hinzu kommen offenbar Notfallpläne sowie Unterlagen zu Bauprojekten und kritischer Infrastruktur.

Ein Bauunternehmen ist heutzutage verpflichtet, solche Sachen nur in einer isolierten und streng geschützten Umgebung zu bearbeiten und aufzubewahren, damit mögliche Angreifer sich keinen Bauplan nehmen können, und erfahren wo alle Zugänge platziert sind oder wo sie den maximalen Schaden mit einer Bombe einrichten könnten.

Die Pläne sind nun öffentlich, weil man nicht verhandeln wollte, was nun? Gebäude alle abreißen? Wie viel Geld würde es wohl kosten diesen Schaden möglichst zu minimieren? Das kannst du in Zahlen gar nicht fassen.

Es muss ja nicht einmal eine Bombe sein, schaue dir mal den hirnamputierten Idioten an, der Angriffe auf das Stromnetz verübt hat. Da lachen sich jetzt einige ins Fäustchen und planen schon ihrerseits irgendwas schwachsinniges.

Über den Verlust der Personendaten reden wir gar nicht erst. Wer entschädigt wohl diese Personen? Wenn dir deine Daten so wenig wert sind, dann bist du nur selbst dafür verantwortlich, aber hier ging es um Daten von Mitarbeitern, wurden sie wohl alle befragt ob es ihnen auch egal ist?
 
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Laphonso schrieb:
So, dass speziell die Berliner IT und Verwaltungsexekutive alles an Sicherheitsstandards ignoriert hat, die es gibt.

Ich arbeite seit 25 Jahren bei einem öffentlichen-rechtlichen IT Dienstleister, und bei uns ist so was DUMMES gar nicht möglich, weil ich 0,0% Rechte habe auf dem Client und eine nervige (aber wichtige) Passwort policy.

Bis ich auf meinen workplace komme, habe ich morgens DREIMAL bereits Authenticate Schritte hinter mir.

Zudem ist es verboten, "Passwortlisten" zu speichern.

Da ist noch mehr schief gelaufen abseits der akuten Verstöße gegen zig Vorgaben zur Datenspeicherung und Verarbeitung, und ich darf leider nicht mehr dazu schreiben als ich weiß, weil wir im Krisenmanagement eingebunden wurden via Amtshilfe nach dem Hilferuf aus Berlin.

Alles, was wir bisher erfahren haben, macht mich fassungslos, da sind einige im Jahr 2000 hängen geblieben.

Ich bin echt nur entsetzt und wütend 🤬

Ich hätte meinen Job jetzt längst verloren, wäre mir oder meinem Bereich das passiert.
Bei uns in der Firma wurden die ITler befördert dafür das wir ein Cyberangriff hatten und unsere Sturktur kein aktuellsten Standard aufwies und ziemlich veraltet war. 😅 Wir hatten nur glück das die Russen sich selbst rausgekickt haben beim Daten abfließen und gleichzeitigen verschlüsseln aller Rechner.
 
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Ich muss sagen: Das Zahlen des Geldes hätte bei mir nur noch mehr bestätigt, wie wenig Ahnung man vom Thema Cyber-Security hat.

xexex schrieb:
Die Pläne sind nun öffentlich, weil man nicht verhandeln wollte, was nun? Gebäude alle abreißen? Wie viel Geld würde es wohl kosten diesen Schaden möglichst zu minimieren? Das kannst du in Zahlen gar nicht fassen.
Die Pläne waren definitionsgemäß bereits durch den Leak öffentlich.

Edit:
Man kann den Leak nicht ungeschehen machen. Und genau das, dass man das realisiert, das rechne ich den Behörden an der Stelle sogar hoch an.
 
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raychan schrieb:
Bei uns in der Firma wurden die ITler befördert dafür das wir ein Cyberangriff hatten und unsere Sturktur kein aktuellsten Standard aufwies und ziemlich veraltet war.
Das nenne ich mal Reverse UNO Karte - Sicherheitsmanagement 😂😂
 
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Laphonso schrieb:
So, dass speziell die Berliner IT und Verwaltungsexekutive alles an Sicherheitsstandards ignoriert hat, die es gibt.

Ich arbeite seit 25 Jahren bei einem öffentlichen-rechtlichen IT Dienstleister, und bei uns ist so was DUMMES gar nicht möglich, weil ich 0,0% Rechte habe auf dem Client und eine nervige (aber wichtige) Passwort policy.

Bis ich auf meinen workplace komme, habe ich morgens DREIMAL bereits Authenticate Schritte hinter mir. Zudem ist es verboten, "Passwortlisten" zu speichern.

Da ist noch mehr schief gelaufen abseits der akuten Verstöße gegen zig Vorgaben zur Datenspeicherung und Verarbeitung, und ich darf leider nicht mehr dazu schreiben als ich weiß, weil wir im Krisenmanagement eingebunden wurden via Amtshilfe nach dem Hilferuf aus Berlin.
Was genau meinst du mit "die Berliner IT"? Es gibt nicht die eine "Berliner IT". Es gibt zwar z.B. das ITDZ, die z.B. die Einrichtung wo ich arbeite, nicht in Anspruch nimmt, weil das ITDZ einfach überlastet und offiziell unterfinanziert ist. Letztlich gibt es in Berlin öffentliche Einrichtungen für die Bundesebene, die Landesebene, die kommunale / Bezirksebene und eigenständige Einrichtungen. Da gibt es nicht die "eine" IT.

Unterlagen die betroffenen Systeme der beiden betroffenen Senatsverwaltungen nun Prozessen vom ITDZ oder waren es eigene IT-Strukturen?

Ich wäre dafür, dass die Vorgehensweise erfolgreicher Angriffe im Nachhinein auf geeigneter Weise veröffentlicht werden. Damit man daraus lernen kann. In eine IT-Organisation, die so aufgestellt ist, wie deine oder meine, kann ebenfalls ebenfalls eingedrungen werden, es ist halt aufwändiger aber nicht unmöglich. Daher ist dieses Wissen um so wichtiger, selbst wenn man es geschafft hat, in seiner Organisation funktionierende IT-Sicherheitsstrukturen zu etablieren.
 
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Grundkurs schrieb:
Auf die Forderung eingehen hieße: Steuergelder irgendwelchen Kriminellen überweisen. Dann wüsste ich nicht, warum man überhaupt Steuern zahlen soll, wenn das Geld an Kriminelle weitergeleitet wird. Völlig indiskutabel. Nächstes Mal vielleicht bessere Schutzmaßnahmen in der IT schaffen!
hast du dir nur die höhe der auslandsüberweisungen von berlin in den letzten jahren mal angeschaut? von den ganzen anderen geldverschwendungen dort habe ich noch gar nicht angefangen.. tipp: tu´s nicht. es könnte deine lust, steuern zu zahlen, nachhaltig beeinträchtigen.
 
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