riDDi
Admiral
- Registriert
- Aug. 2004
- Beiträge
- 7.572
Es geht mir schon seit längerem im Kopf herum: können denn Balken und Graphen alles sein?
Mit all der Rechenpower die wir heute haben soll uns nichts besseres als der schnöde Durchschnitt einfallen?
Deshalb habe ich mir einige Dinge überlegt und möchte meine Überlegungen jetzt mit euch teilen.
Betrachten wir uns zunächst einmal die Graphen zweier Framerateverläufe:
Wir sehen eine rote Linie mit stark ausgeprägten Höhen und Tiefen, die den Verlauf eines Spiels mit seinen mehr oder weniger aufwändigen Szenen beschreibt.
Daneben haben wir eine sehr viel homogenere, grüne Linie, sie nur sehr gering von ihrem Schnitt abweicht.
Ich glaube den Meisten wird schon aufgefallen sein, dass eine stark schwankende Framerate unangenehmer ist als eine konstante, auch wenn letztere im Schnitt niedriger ausfällt. Was nutzen im Extremfall Spitzen von >100 fps, die den Schnitt hoch ziehen, wenn 60 schon ein perfektes Spielerlebnis liefern?
Daraus ergibt sich direkt die erste mögliche Verbesserung:
Wir schneiden einfach alles über einem fixen Limit (z.b. 60 fps für LCDs) ab.
Eine andere Möglichkeit der Verbesserung wäre statt der Framerate im Schnitt die Anzahl der gerenderten Frames (die Fläche unterhalb des Graphen, das Integral also) herzunehmen:
Oder eine Kombination aus beidem:
In Form der Differenz von einem gesetzten Ideal (z.b. konstant 60 fps).
Und die letzte Möglichkeit, die ich euch für jetzt darlegen möchte:
Eine Gewichtung der Frameraten. Niedrige Werte schlagen dabei stärker zu Buche also Hohe, sodass häufige Slowdowns den Schnitt senken können.
Gute, das sollte es vorerst mal gewesen sein, ist doch spät geworden, bis ich endlich Zeit hatte ^^ Ich eröffne mal die Diskussion und freue mich über Meinungen.
Mit all der Rechenpower die wir heute haben soll uns nichts besseres als der schnöde Durchschnitt einfallen?
Deshalb habe ich mir einige Dinge überlegt und möchte meine Überlegungen jetzt mit euch teilen.
Betrachten wir uns zunächst einmal die Graphen zweier Framerateverläufe:
Wir sehen eine rote Linie mit stark ausgeprägten Höhen und Tiefen, die den Verlauf eines Spiels mit seinen mehr oder weniger aufwändigen Szenen beschreibt.
Daneben haben wir eine sehr viel homogenere, grüne Linie, sie nur sehr gering von ihrem Schnitt abweicht.
Ich glaube den Meisten wird schon aufgefallen sein, dass eine stark schwankende Framerate unangenehmer ist als eine konstante, auch wenn letztere im Schnitt niedriger ausfällt. Was nutzen im Extremfall Spitzen von >100 fps, die den Schnitt hoch ziehen, wenn 60 schon ein perfektes Spielerlebnis liefern?
Daraus ergibt sich direkt die erste mögliche Verbesserung:
Wir schneiden einfach alles über einem fixen Limit (z.b. 60 fps für LCDs) ab.
Eine andere Möglichkeit der Verbesserung wäre statt der Framerate im Schnitt die Anzahl der gerenderten Frames (die Fläche unterhalb des Graphen, das Integral also) herzunehmen:
Oder eine Kombination aus beidem:
In Form der Differenz von einem gesetzten Ideal (z.b. konstant 60 fps).
Und die letzte Möglichkeit, die ich euch für jetzt darlegen möchte:
Eine Gewichtung der Frameraten. Niedrige Werte schlagen dabei stärker zu Buche also Hohe, sodass häufige Slowdowns den Schnitt senken können.
Gute, das sollte es vorerst mal gewesen sein, ist doch spät geworden, bis ich endlich Zeit hatte ^^ Ich eröffne mal die Diskussion und freue mich über Meinungen.