News „Big 4“-Capex-Pläne für 2026: Ausgaben von Microsoft, Meta, Google und Amazon steigen auf 725 Mrd. USD

12nebur27 schrieb:
@Karl S. ja, bis man anfängt sich über die Logistik und die Kühlung gedanken zu machen. Dann kommt raus, dass es ein bissel schwachsinnig ist.
Macht braucht keine Kühlung im All. Dass ist es ja.
Ergänzung ()

Flutefox schrieb:
Ja total geil, aber weiter gedacht hast du nicht, richtig? Kühlung ist im All nicht so trivial
Du hast bestimmt schon ganz, ganz weit gedacht. Also erzähl wie das mit der Kühlung im All ist du großer Denker.
Ergänzung ()

knoxxi schrieb:
Und mehr ist es auch nicht.
Hast du bestimmt auch von der Wiederverwendung von Raketen gesagt. Ach nein, natürlich nicht. Du weißt es sicherlich immer vorher besser.
 
ProfessorJump schrieb:
Ja, Gentechnik war ein viel diskutiertes Thema und es gab einige dystopische Szenarien (z.B. in Romanen wie Schöne Neue Welt), aber es war nicht allgegenwärtig und wurde nicht minütlich aufs Handy gespült,
ok da gebe ich dir recht durch die sozialen medien und smartphone nutzung ist man heute damit mehr konfrontiert und auch ständig. Bei Gentechnik sind eher nur die größeren Fortschritte present wie das schaf "dolly" oder crisper cas...

ProfessorJump schrieb:
Dies hat jetzt schon massive NEGATIVE Auswirkungen auf unser Leben, die Vor-KI-Bots waren leicht zu identifizieren, seitdem ist es schwerer geworden, in naher Zukunft wohl unmöglich und wie man an dieser News sieht steigen die Investitionen weiter an.
bis auf eine Anzahl X von schlimmen fällen empfinde ich die Auswirkungen lange nicht so negativ und present wie bei Gentechnik. Bei Gentechnik gab es auch Versprechungen von unglaublichen Landwirtschaftlichen Ertrag für die Bauern und das bald niemand mehr hungern müsste auf der Welt.....
Stattdessen wurden die Menschen (ähnlich wie in der IT) davon abhängig gemacht und nun verkaufen die Konzerne das Saatgut überteuert so das Menschen in Armen Regionen deswegen teilweise hungern müssen. Das sind für mich härtere einschnitte als KI slop usw... Aber auch Wirtschaftlich bei uns gab es durch Gentechnik massive einschnitte. Alle heulen gerade wegen den Zöllen von Trump rum. Wenn damals nicht die agrarlobby und Bildzeitung so gegen Gentechnisch verändertes Fleisch gehetzt hätte gäbe es schon ein Freihandelsabkommen mit der USA.


ProfessorJump schrieb:
Aktuell projiziert man, dass die KI-Rechenzentren in 4 Jahren mehr Strom im Jahr als Deutschland verbrauchen werden.
Also dystopische Gefühle sind durchaus verständlich.

Verstehe ich vollkommen sowie dein kompletter Beitrag auch nachvollziehbar ist :). Ich wollte nur mal das man sich die Geschichte anschaut und sieht das nicht alle dystopische Szenarien eintreten müssen und man erst recht nicht den Versprechungen der Konzerne glauben schenken sollte.....
 
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Karl S. schrieb:
Hast du bestimmt auch von der Wiederverwendung von Raketen gesagt. Ach nein, natürlich nicht. Du weißt es sicherlich immer vorher besser.
Sagte ich das?

Für mich ist es ein utopisches Luftschloss.
 
Warum sollten die Big-Techs nicht auch etwas dazu beitragen müssen? Schließlich sind sie für die konzentrierte Nachfrage verantwortlich und haben die Preise selbst in die Höhe getrieben. Geeignete Grundstücke mit Baugenehmigungen, Transformatoren, Kupfer, Wafer-Kapazitäten, Fachkräften und Netzanschlüssen lassen sich nicht so einfach skalieren. Pro investierter Milliarde Dollar erhält man heute weniger Racks, weniger Strom und weniger Kühlung als noch vor einem Jahr. Es zeigt sich ein klares Muster struktureller Kapitalentwertung durch Herdenverhalten.
 
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knoxxi schrieb:
Sagte ich das?

Für mich ist es ein utopisches Luftschloss.
Das kannst du ja gerne denken. Aber solche Aussagen ohne Begründung, also einfach reine Meinung, sind für mich total sinnlos. Warum sollte mich das ohne Kontext interessieren, dass Knoxxi nichts davon hält?
 
WauWauWau schrieb:
Warum sollten die Big-Techs nicht auch etwas dazu beitragen müssen? Schließlich sind sie für die konzentrierte Nachfrage verantwortlich und haben die Preise selbst in die Höhe getrieben.
Eigentlich sind da doch eher die Kunden für verantwortlich. Die nutzen die Technologie doch so ausgiebig.
 
Bis heute ist völlig unklar, wie viel Compute tatsächlich benötigt, verbraucht und letztlich auch monetarisiert wird. Die Nachfrage explodiert, doch die Infrastruktur und die Hardware können nicht proportional mitwachsen. Solange dieses Ungleichgewicht besteht, führt der Weg unweigerlich zum selben Ergebnis: Wer nicht selbst bauen kann, wird in die Cloud getrieben – und damit in eine Abhängigkeit, aus der es kaum ein Entkommen gibt. Die alles entscheidende Frage ist: Wer ist hier eigentlich der Kunde und wer wird zum Kunden von wem?
 
Karl S. schrieb:
Warum sollte mich das ohne Kontext interessieren,
Warum sollte es mich interessieren, was Du von meiner Meinung hältst? :D
 
Fighter1993 schrieb:
Das interessanteste daran, wenn man ehrlich ist niemand auf diesem Planeten benötigt Google, Meta, Amazon oder Microsoft.
(Die Welt exestierte auch vor diesen Firmen)
Am meisten Sorgen würd ich mir an Metas Stelle machen.
Ein Dienst der die Menschheit in keiner Weise voran gebracht hat.
Nur süchtig machende Algorithmen…
Und trotzdem wird hier so viel Geld ausgegeben wie noch nie. (...)
Eine absurde These, sofern nicht benötigen unfassbar eng als „ansonsten endet das Leben“ verstanden wird: Amazon hat schließlich dafür gesorgt, dass Versandhandel von jeder Form von Alltagsgütern insgesamt um Welten günstiger geworden ist. (und damit Strahlkraft auch auf nicht-Amazonkunden gehabt) Google hat jahrelang dafür gesorgt, dass Sachen im Netz findbar wurden und blieben, trotz weiter wachsender Datenberge. (abermals: Mitsamt Strahlkraft auf nicht Google-Kunden) Und das sind jeweils nur deren Ausgangsgeschäftsbereiche, weder über AWS noch über die zog Betätigungsfelder von Alphabet muss ein Wort verloren werden.

Also, bei zwei der vier Konzernen hast du Nieten gezogen. Bei ihnen lässt sich deine These nicht halten.

Meta, tja: Tatsachlich Ewigkeiten lang sinnlos. Zukäufe haben ihre Bilanz aufpoliert. Gerade die VR-Sparte und die ML-Sparte sind welche, die dazu beitragen. Whatsapp hingegen ist generisch, besitzt keinerlei Google-Faktor.
Hier lässt sich deine These also unterm Strich trotzdem nicht, aber nicht so eindeutig nicht halten.

Microsoft hat halt absurd schlechte Kernprodukte zur rechten Zeit präsentieren können. Dadurch haben sie Abhängigkeiten erzeugt. Hier trifft deine These eigentlich ins schwarze. Eigentlich. Denn mittlerweile gibt es nunmal auch so etwas wie Azure und damit ist sie wieder hin...

Fazit: Du hättest nur Microsoft erwähnen dürfen und Azure und co aktiv ausschließen müssen, um eine robuste These zu erhalten.
 
Karl S. schrieb:
Macht braucht keine Kühlung im All. Dass ist es ja.
Warum solltest du keine Kühlung brauchen...? Nur weil du das Zeug ins All schießt heißt das nicht, dass sie keine Abwärme produzieren.
 
@12nebur27 Im All sind es -270 Grad Celsius.
Das kühlt alles automatisch ab.
 
Schön, wie @Fighter1993 und auch @Karl S. sich hier selbst entlarven und scheinbar kein naturwissenschaftliches Verständnis aufweisen.

An der Stelle kann ich nicht mehr für euch tun als entsprechende und auch deutschsprachige Artikel zu verlinken, da es bei euch ein elementares Problem beim Verständnis von Kühlung elektronischer Geräte im All gibt. Obwohl es im All ziemlich kalt ist, ist es gar nicht so einfach, dort etwas abkühlen zu lassen.

https://www.spektrum.de/kolumne/gig...iebertraum-vom-weltraum-rechenzentrum/2308328

https://www.heise.de/news/Hoehepunk...laene-fuer-Rechenzentren-im-All-11191531.html

https://de.wikipedia.org/wiki/Temperaturregelung_in_der_Raumfahrt

Ein typischer Server kostet 7.000 € und wiegt 11 kg. Die Falcon 9 kostet 1.500 € um 1 kg in einen niedrigen Orbit zu befördern. Also ca das doppelte was der Server selbst kostet. Stromversorgung ist da noch gar nicht dabei, die muss extra raufgeschafft werden.

Und welcher Vorteil wiegt die Mehrkosten jetzt genau auf? Die Kühlung kann's nicht sein, die ist im Weltall komplizierter als auf der Erde. Die ISS verwendet zur Kühlung tonnenschwere Kühlkörper, die bräuchte man für ein Rechenzentrum auch. Beim Thema Heatpipe man noch erwähnen: eine Heatpipe transportiert Wärme von einer Quelle weg zu einer Senke. Und die Senke ist ohne Konvention halt schwierig darzustellen. Da geht nur Fläche und Abstrahlung. Oder/und Sublimation, mit entsprechendem Verbrauch an Betriebsmittel. Ständig Tonnenweise Wasser zum Kühlen in die Umlaufbahn fliegen, plus Treibstoff gibts natürlich umsonst, klar doch.

Die Kühlung per Sublimator ist von der benötigten Masse für das Equipment unschlagbar besser als Radiatorpaneele, muss aber halt dauernd mit Wasser betankt werden.

Jetzt muss man nur ausrechnen, wieviel Wasser nötig ist, und ob der erforderliche
dauernde Nachschub der Sache ökonomisch den Hals bricht:
Ein üblicher KI-Serverschrank braucht zwischen 50 und 100 kW, nehmen wir WorstCase,
also zieht konstant 100 kW und braucht folglich auch diese Kühlleistung. Was kostet uns das an Wasser? Laut dem NASA Papier zum Spacesuit Water Membrane Evaporator (https://ntrs.nasa.gov/citations/20140010666) oder dieser Analyse hier (https://pmc.ncbi.nlm.nih.gov/articles/PMC10705846/) kann man für 480 Watt Wärmeleisung ca 0,7l/h ansetzen.

Grob vereinfacht: 480W * 2 = 960 W (~1KW), somit brauchen wir pro KW Rechenleistug ungefähr 1,4l/h.

WIe werden die KI Datacenter bemessen? Richig, in Megawatt und Gigawatt. Da wären wir bei einem MW schon bei 1400 Liter pro Stunde. Die Nutzlast des SLS beträg für den LEO Start ca. 100 Tonnen. Somit würde eine Ladung des SLS für gut 72 Stunden reichen.

Die gleiche Rechnung lässt sich übrigens auch anwenden, wenn man Radiaoren nutzen will. Aber viel Spaß 1MW per Radiaor zu kühlen im All. Denn effekive Radiaoren können heute bei um die 100°C auch gut 480 W/m² abstrahlen. Da is kaum noch Luft (haha) nach oben. Bei einem typischen Daacener mi 50 MW Leisungsbedarf und HArdware, die bereits in Dauerlast an der thermischen Fragwürdigkeit betrieben wird (100°) wären wir bei 50 MW bei ca. 104.000m². Bitte nicht mi Stefan Boltzmann Gesezt kommen, dass hat nur Sinn, wenn es um realisische Größenordnungen geht, denn wenn wir mal die 24° Innenemperaur von der ISS annehmen und das dann mal in Kelvin umrechnen, sind wir mit den 24 °C bei 297,15 K, verdoppelt ergibt das 594,3 K beziehungsweise etwa 321 °C. Damit bewegt man sich bereits im Bereich typischer SMD-Löttemperaturen von etwa 300 bis 370 °C, was hoffentlich zeig wie extrem die nötigen Bedingungen wären, um die Kühlpaneele und damit auch den Innenraum eines gedachten KI-Rechenzentrums auf ein Niveau zu bringen, bei dem sich deren Fläche beispielsweise um den Faktor sechzehn reduzieren lässt.

Kosmiche Strahlung und auch direkt Sonnensrahlung noch nicht mitgerechnet.

Mehr helfen kann ich euch nicht. Fühlt euch auf der Ignore List bitte gut aufgehoben.
 
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Schön, wie @Flutefox sich hier selbst entlarvt und scheinbar kein emphatisches Verständnis aufweist.
Statt den Leuten zu sagen wie es tatsächlich ist weil er allwissend ist. Wird er beleidigend.
Mach bitte eine Therapie ich will mir nicht vorstellen wie die Leute in deinem Umkreis schon unter dir gelitten haben.
Sollte eine Führungsposition inne haben überdenke das nochmals… Gut gemeinter Rat.
Flutefox schrieb:
Mehr helfen kann ich euch nicht. Fühlt euch auf der Ignore List bitte gut aufgehoben.
Wow du musst ja echt verzweifelt sein wenn unser Post eine solche Wall of Text in dir auslöst.
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Karl S. schrieb:
Du hast bestimmt schon ganz, ganz weit gedacht. Also erzähl wie das mit der Kühlung im All ist du großer Denker.
Er ist jetzt auf meiner Ignore. Ich denke er hat irgendein anderes Problem mit sich selbst….
 
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@Fighter1993 Ein Problem damit wenn Leute nicht einmal das elementare Phsyikverständnis der Oberstufe mitbringen, richtig.

Wunderelon macht es natürlich möglich, wie auch bereits seine anderen bahnbrechenden Visonen... oh wait.
 
Die großen US Tech Konzerne verdienen sich natürlich mit der neuen KI Welle eine goldene Nase.
Jetzt ist klar, dass die zögerlichen Investitionen in neue Rechenzentren in der Vergangenheit die aktuellen Geschäfte bremsen. Deshalb wird wohl ab jetzt massiv investiert.
Nvidia wird es freuen. Die Umsatzzahlen zeigen ja schon einen positiven Trend, aber werden erst in den nächsten Jahren so richtig anziehen.
 
12nebur27 schrieb:
Warum solltest du keine Kühlung brauchen...? Nur weil du das Zeug ins All schießt heißt das nicht, dass sie keine Abwärme produzieren.
Naja mit -270° sollte die Kühlung von GPUs schon möglich sein. Worüber diskutieren wir hier bitte? 😂
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Fighter1993 schrieb:
Er ist jetzt auf meiner Ignore. Ich denke er hat irgendein anderes Problem mit sich selbst
Ich finde es auch immer wieder erstaunlich wie klein-geistig dieses Technikforum ist. Ist ja in Ordnung wenn man Musk nicht mag, aber kann man nicht so erwachsen sein, Person von Idee zu trennen?
Das sind halt diese Scheuklappen-Deutschen. Die Politik sagt nur noch Solar- und Windenergie, dann wird das nicht hinterfragt. Jeder der andere Vorschläge bringt, muss Nazi sein. Ist dann wohl das selbe, wenn die Idee von Person X oder Y stammt, dann ist die Idee infiziert und automatisch ausgeschieden. Kein Wunder das es in DE so dermaßen abwärts geht. Hoffe die Kündigungen erwischen diejenigen, die fleißig dazu beigetragen haben, DE international abzuhängen.
 
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Karl S. schrieb:
Naja mit -270° sollte die Kühlung von GPUs schon möglich sein. Worüber diskutieren wir hier bitte? 😂
Wie schon mehrfach inzwischen gesagt, Vakuum ist ein Isolator. Daher bekommst du die hitze nicht so einfach weg. Einen PC würdest du auch nicht im Vakuum auf der Erde gekühlt bekommen. Das ist doch auch der Grund, warum Thermos- und Isolationskannen ein Vakuum für die Isolation benutzen.
 
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Karl S. schrieb:
Naja mit -270° sollte die Kühlung von GPUs schon möglich sein. Worüber diskutieren wir hier bitte? 😂

Danke für den Lacher zum Feiertag.
Selten wird Unwissen so selbstbewusst zur Schau getragen.

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Mich würde interessieren, wie sich unser aller Liebling OpenAI da einordnet.
Was sind die -echten- Pläne für 2026 - die wirklich angegangen werden.
Und wie wird es bezahlt?
 
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[F]L4SH schrieb:
Danke für den Lacher zum Feiertag.
Selten wird Unwissen so selbstbewusst zur Schau getragen.
Selten wurde Besserwisserei so zur Schau gestellt.
Vielleicht wusste er es wirklich nicht.
Ich bin mir sicher er weiß andere Dinge von denen du weniger Kenntnis hast.
 
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