Bluescreen NUR bei Memtest

Würde jetzt auch gerne wissen ob und was das bringt weil zusammen liefen ja beide ohne fehler und wieso sollten die alleine dan fehler haben?
 
Nach den BSOD liefen die beiden doch NICHT ohne Fehler. Mindestens einer davon ist defekt. Entweder Du willst der Sache auf den Grund gehen oder Du lässt es.
 
Ich weiß nicht was mit fehlern läuft es gab nen bluescreen unter windows memtest danach hab ich memtest 86 12 stunden laufen lassen ohne fehler und dan kam es bei LinX wieder zu einem bluescreen für mich lässt das leider nicht auf was schließen weil ich da kein ahnung von habe jetzt hab ich 1 rigel einzeln getestet auch kein fehler dan müsste der andere ja kaputt sein den werde ich dan später testen
 
Bitte die mit LinX entstanden Minidump wieder hier Hochladen. Danke.
 
Mehrere Bluescreens (mit demselben Bug-Check-Code 0x0a) sind ein sicheres Anzeichen für fehlerhaftes Arbeiten des RAM! Es nutzt daher nichts, sich selber etwas vorzumachen und zu denken, einmal ist keinmal und zweimal ist einmal zu viel. RAM darf unter Belastung wie Memtest oder LinX keine Fehler produzieren. In Deinem Fall erhebt sich nur die Frage, ob ein Modul oder beide fehlerhaft sind. Ein gutes Verfahren zu Erhellung dieser Frage ist nun mal jedes Modul einzeln zu testen. Wenn dann das fehlerhafte Modul identifiziert ist, könnte man versuchen mit einer dezenten Spannungserhöhung den Fehler in den Griff zu bekommen. Falls das nicht hilft, kommt nur ein Austausch in Betracht.
 
nurmalsoamrande schrieb:
Was muss man bitte bei einem Arbeitsspeicher Einstellen, sofern man nicht UNBEDINGT übertakten muss??? Von Daher... wenn NUR Memtest Stress macht.... kein Memtest verwenden und das Problem ist gelöst...

Selten so einen Stuss gelesen :stock: ... man kann immer die Augen vor Problemen schließen aber die Probleme bleiben denoch vorhanden.

HeinzNeu schrieb:
Mehrere Bluescreens (mit demselben Bug-Check-Code 0x0a) sind ein sicheres Anzeichen für fehlerhaftes Arbeiten des RAM! Es nutzt daher nichts, sich selber etwas vorzumachen und zu denken, einmal ist keinmal und zweimal ist einmal zu viel. RAM darf unter Belastung wie Memtest oder LinX keine Fehler produzieren. In Deinem Fall erhebt sich nur die Frage, ob ein Modul oder beide fehlerhaft sind. Ein gutes Verfahren zu Erhellung dieser Frage ist nun mal jedes Modul einzeln zu testen. Wenn dann das fehlerhafte Modul identifiziert ist, könnte man versuchen mit einer dezenten Spannungserhöhung den Fehler in den Griff zu bekommen. Falls das nicht hilft, kommt nur ein Austausch in Betracht.

Genau so würde ich auch vorgehen ... @TE das du ein Problem mit deiner Hardware hast ist ja mittlerweile klar
 
Das Firmware-Update kannst Du wagen. Die BSOD sind vorgetragen und nicht von der Hand zu weisen. Hierzu wurde schon alles gesagt. Wenn Du damit leben kannst, bitte schön :D
 
So ich habe jetzt nochmal LinX und Memtest unter Windows laufen lassen wo es vorher zu Bluescreens kam diesmal kamen keine alles lief stabiel dan wird das problem wohl gelöst sein vielen Dank an HerrAbisZ und manch anderen gewiss nicht alle.Ich find es echt nett das leute mir bei meinem Problem versucht haben zu helfen und Ihre zeit geopfert haben aber manche schreiben einfach nur müll sind unfreundlich und hätten das schreiben auch gleich bleiben lassen können.

MFG und nochmals Danke
 
Bitte - gern geschehen.
 
Ich kann euch wirklich nur raten bei aktuellen Systemen auf Memtest86+ zu verzichten und nur Memtest86 zu verwenden.

Mit Memtest86+ kann ich nur Fehler nachweisen, wenn der RAM total hinüber ist.
Bei kleineren Stabilitätsproblemen schlägt es nicht an.

Memtest86 im UEFI Modus ist hier viel besser, sofern das Multithreading unterstützt wird.
Leider kann das nicht jedes Bios.
Der integrierte Hammer Test findet auch noch eine ganze Menge, könnte aber in der Theorie noch deutlich besser arbeiten.

http://www.memtest86.com/
 
@TE,
welches Memtest hast Du angewandt, Memtest 86 oder 86+?
Das sind tatsächlich unterschiedliche Testverfahren.
 
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