brauche ein schubs :)

carnby

Cadet 4th Year
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ich stehe kurz davor linux zu installieren es fehlt allerdings noch ein wenig um mich voll zu überzeugen.

ich habe berreits in der vergangenheit linux versionen installiert hatte jedoch immer probleme ( entweder bei der installation oder bei dem benutzen z.b. in ubuntu 6 und in fedora 8 )

und jetzt möchte ich es für immer auf die schöne seite der betriebssysteme schaffen. :)

der einzige grund der für windows xp sprach war das man darauf spielen konnte jedoch spiele ich schon länger nichts mehr und nutze den computer nur noch für surfen, downloaden, programmieren u.s.w.

was ich mir wünsche wäre ein schön "sauberes"*, schlankes os was ruhig auf 3d-rotationsbildschirme verzichten kann.
dafür ist mir die stabilität wichtig und die benutzerfreundlichkeit ( ist zwar wie gesagt nicht mein erstes mal mit linux jedoch kann ich mehr als "sudo pppoeconf" auch nicht :D )

welche distribution könntet ihr mir schmackhaft machen bzw da es zu diesem thema ja einen eigene thread gibt stell ich die frage anders:
würdet ihr mir raten auf die final version von ubuntu8 version zu warten?

und was ist mit debian?
hab in einigen foren gelesen das debian eine ganze ecke schneller sein soll als ubuntu oder fedora jedoch sollen dafür die packete(?!) nicht auf dem aktuellsten stand sein.
kann dazu jemand vielleicht etwas sagen?
 
Nimm Ubuntu 7.04 und steig später auf 8.0 um.

Ist wirklich nicht schwer solange du lesen kannst/willst und dem Ganzen ein wenig Zeit gibst. :)

Wie gesagt, wenn du wissen willst warum debian nichts für dich ist --> lesen ! ;)
 
warte auf die Final von openSUSE 11.0 ;)

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Infos:
https://www.computerbase.de/forum/t...t-fuer-mich-die-richtige.259765/#post-3818647

was soll man sagen...

zum thema "schlank" noch dieses:
https://www.computerbase.de/forum/t...t-fuer-mich-die-richtige.259765/#post-2786651

gruss, limoni
 
Zuletzt bearbeitet:
Stabil wird die 8.04 wohl vermutlich werden, auch wieder eine LTS Version.
Würde die paar Tage auf die warten und dann zu der raten.

Aber es ist bei Linux eigentlich immer so, dass du die verschiedenen Distris einfach testen solltest und wenn dir eins gut gefällt kannst du es ja installieren. Du kannst ja auch erstmal eine Übergangsphase einlegen in der du Windows und Linux parallel betreibst falls du das Linux doch mal zerschießt.

=> kurz und knapp: probieren ;)
 
Zuletzt bearbeitet:
carnby schrieb:
was ich mir wünsche wäre ein schön "sauberes"*, schlankes os was ruhig auf 3d-rotationsbildschirme verzichten kann.
Damn Small Linux :evillol:
Das ist klein und schnell ^^
Nee im Ernst, das hört sich nach Vector-Linux an.

dafür ist mir die stabilität wichtig und die benutzerfreundlichkeit ( ist zwar wie gesagt nicht mein erstes mal mit linux jedoch kann ich mehr als "sudo pppoeconf" auch nicht :D )
Ubuntu oder Suse oder eine der anderen "großen" "Anfängerdistributionen".

würdet ihr mir raten auf die final version von ubuntu8 version zu warten?
Warum warten? Nimm doch Ubuntu 7.sowieso. Ein Upgrade auf die dann neuste Version läßt sich mit 2-3 Mausklicks machen

hab in einigen foren gelesen das debian eine ganze ecke schneller sein soll als ubuntu oder fedora jedoch sollen dafür die packete(?!) nicht auf dem aktuellsten stand sein.
kann dazu jemand vielleicht etwas sagen?
Das ist korrekt so. Debian ist sehr stabil. Alle Pakete werden Ewigkeiten lang getestet. Bei Debian kann man sich eigentlich sicher sein, dass wenn es läuft, es bis zum Weltuntergang läuft.
Die intensiven Tests brauchen natürlich ihre Zeit und so veraltet Debian immer recht schnell.
Wenn ich an Debian 3.1 -> 4.0 denke, Junge Junge, hat das gedauert.

Man kann natürlich die testing oder unstable Pakete installieren, aber da kann man ja auch gleich Ubuntu nehmen.


Mein Tipp für dich:
Nimm eine der zwei größten "Anfängerdistributionen" (Ubuntu und Suse) und arbeite dich für ein paar Monate ein. Sobald du in der Lage bist, so ein System fast komplett alleine zu konfigurieren, besorge dir 3 Dutzend andere Distributionen und probiere die durch. Dann findest du das, was dir am meisten zusagt.

Bei mir war es auch so. Erst mit Kanotix gescheitert, dann irgendwann in Ubuntu eingearbeitet, schließlich ~10 Distributionen ausprobiert und endlich für ArchLinux entschieden.

Wobei ich aber irgendwann noch Vector-Linux ausprobieren will.
 
Xubuntu ist mit dem Xfce Interface auf Geschwindigkeit getrimmt. Das gute an dem Interface ist, dass es trozdem eine moderne Optik bietet. Ich habe Ubuntu und Xubuntu in den letzten Monaten auf meinem Rechner installiert und bin von beiden begeistert: Mit den aktuellen Distributionen 7.10 läuft alles auf Anhieb und ich konnte sofort Musik hören surfen etc.
 
Also dass Xubuntu schneller als (K)Ubuntu ist halte ich für ein Gerücht.
Ich würde behaupten, dass es Geschmackssache ist, welche Oberfläche man bevorzugt (mir persönlich ist Gnome am liebsten).
 
@e-Laurin danke für den beitrag :)
werde dann wohl eurem ratschlag folgen und ubuntu installieren und mich damit einarbeiten :)

die frage bezüglich des wartes auf ubuntu8 war blöd aber ich wusste vorher garnicht das man von ubuntu7 auf 8 einfach updaten kann :rolleyes: :freaky:

@backslash xubuntu hab ich mir auch schonmal rausgesucht und das klingt echt gut
aber eine frage hab ich da noch:
soll ich besser ubuntu installieren und mir dann xfc ( glaube doch das es xfc heisst fals nicht berichtig mich :p ) downloaden oder soll ich direkt die xubuntu version installieren?
gibt es da gravierende unterschiede oder läuft beides genau gleich stabil bzw ist bei der xubuntu version einfach nur anstatt gnome xfc dabei oder sind sonst noch grosse unterschiede zwischen den versionen?
 
Zuletzt bearbeitet:
wenn du ein bisschen mehr über linux lernen willst, wär wahrscheinlich debian testing nicht verkehrt. es ist zwar "nur" ein entwicklungszweig, kann aber trotzdem mit der stabilität von ubuntu und co locker mithalten, weil die pakete 10 tage getestet werden, bevor sie in testing landen. außerdem gibts sogar teilweise security updates :)

die treiber müsstest du dann zwar manuell installieren, aber bei deiner grafikkarte wirst du wahrscheinlich sowieso nicht drumherum kommen, weil die treiber von ubuntu deine karte noch nicht unterstützen.

http://cdimage.debian.org/cdimage/weekly-builds/i386/iso-cd/

debian-testing-i386-CD-1.iso ;)

EDIT: achja das hätte ich fast vergessen...
bei debian testing handelt es sich um eine rolling release distribution.
d. h. es kommen immer wieder pakete dazu, die ältere versionen ersetzen.
heute wurde zB mein gedit 2.20 durch gedit 2.22 ersetzt.
du solltest daher wissen wie man aptitude und apt-get einsetzt oder lernst es eben während du debian benutzt ;)
 
Zuletzt bearbeitet:
Wobei ich für einen einsteiger trotzdem nicht debian empfehlen würde... (x)Ubuntu und openSuSE sind schon eine gute Einstiegsmöglichkeit, wobei ich UBuntu trotzdem den Vorzug geben würde, weil die ich die .deb Pakete einfach bevorzuge ;-) Aber das muss jeder selber Wissen. Am einfachsten ist installieren und ausprobieren ;-) Hab die Beta von Ubuntu 8.04 auf dem Laptop und das ist eine feine Sache. Aber um's ausprobieren wirst du nicht rumkommen. ich werde in nächster Zeit noch Fedora 8 ausprobieren.
 
Hallo,
ich stand vor der gleichen Frage.

habe erst mal testweise suse 10.3 installiert. geht eigentlich recht problemlos. Allerdings mag ich KDE nich so recht.
Bei Suse kommt auch dazu, dass sie an einigen Punkten ihre "eigene Suppe" kochen.

Danach habe ich mal Ubuntu 7.10 probiert. Für den Anfang und als "Arbeitsrechner" sehr gut geeignet. Mir persönlich gefällt auch Gnome besser. Selbst mein WLAN/USB Stick von AVM lief auf Anhieb.
Da Ubuntu und alle anderen Varianten eh alle auf Debian aufsetzen, stehen sehr viele Pakete bereit. Die Paketverwaltung ist halt mal was praktisches.
Ubuntu oder andere haben halt den Vorteil, dass es sie als Live-CD gibt. so kann man erstmal in Ruhe testen, und dann installieren.
Da ich neben her auch ein wenig mich mit dem Thema Linuc Server befasse, setze ich aber hier nur Debian Etch ein. Im Serverbetrieb ist mir ein stabiles System wichtiger, als immer die neusten versionen am laufen zu haben.

Ansonsten kann auch ich nur raten, Ausprobieren, und dann das zu nehmen, was einen zusagt.
Mann kann mittlerweile fast alle als LiveCD testen.
 
Ich kann dir Fedora 8 nur empfehlen !! es ist das linux mit dem ich am wenigstens probleme hatte, es unterstützt NTFS lesen/schreiben alte ati/geforce karten unterstützt entgegen CENTos und Debian den aktuellen intel P35 chipsatz und kommt auch mit meiner audigy 2 zurecht

edit: mich hat bei X/K/Ubunto immer sehr gestört das ich alles über sudo machen muss, das gibts bei fedora nicht

und man hat für die meisten sachen RPM packets die man installieren kann

gruß roi
 
roi schrieb:
(...) mich hat bei X/K/Ubunto immer sehr gestört das ich alles über sudo machen muss, das gibts bei fedora nicht (...)

Das ist nur Einstellungssache. Aber wo liegt das Problem daran diese 4 Buchstaben einzugeben?
 
nur solange man nur auf Kommandozeilenebene arbeitet ;-) sicher man kann es mit rum trickserei auch in der grafischen oberfläche abstellen, aber da es so aussieht als wenn er gerade erst mti linux anfängt sollte er von unnötiger konfiguriererei wohl abstand halten
 
Ich empfehle ebenfalls Ubuntu.
Ansonsten Debian oder Fedora.

Die Eingabe vom Passowrt oder sudo -s hält sich für mich in Grenzen.
 
Ich würde für ein schnelles, Schlankes und sauberes System SIDUX empfehlen. www.sidux.de

Als sehr stabil gilt auch die aktuelle RC von Kanotix "Thorhammer". www.kanotix.de

Bauen beide auf Debian auf, nur das eine auf sid (Sidux) das ander auf Etch.
Standard Fenstermanager ist bei beiden der KDE. Andere können natürlich nachinstalliert werden.

Die beiden sind bei der Hardwareerkennung sehr gut. Beide haben nen rel. schnellen und gut unterstützenden Chat wo du eigentlich immer schnelle Hilfe findest und nicht lange googlen musst.
 
roi schrieb:
edit: mich hat bei X/K/Ubunto immer sehr gestört das ich alles über sudo machen muss, das gibts bei fedora nicht
Und wie heißt das dort? "su"? Das ist doch quasi dasselbe wie sudo.
Oder benutzt du generell den root-Account, bei dem man durch kleine Unachtsamkeiten mal eben das halbe System lahmlegen kann?

Es hat schon einen Grund, warum es sudo und su gibt.
 
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