News Bugfixes kurz vor Release: KDE Plasma 6.8 nähert sich der Zielgeraden

AlexWP

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Die Linux-Desktopumgebung KDE Plasma 6.8 erhält die letzten Fehlerkorrekturen vor der Veröffentlichung am 14. Oktober. Die Änderungen umfassen eine verbesserte Tastatursteuerung in KRunner, zuverlässigere automatische Flatpak-Updates in Discover und flüssigeres Tiling mit den proprietären Nvidia-Treibern.

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Tatsächlich fällt es mir schwer aufzulisten was ich mir noch an neuen Features in einer neuen KDE Version wünschen würde.

Vielleicht das Entschlacken bzw. logischeres Kategorisierenin den Systemeinstellungen. Aber sonst kann man sagen: Wenn du etwas verändern willst, kannst du das machen.

Alleine das man 3 seperate Taslkleisten auf einer Bildschrimseite anordnen kann & diese sich dann perfekt einfügen ist etwas was ich abseits von KDE nirgend gefunden habe.
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Währenddessen lassen sich Andere feiern, wenn sie nun wieder die EINE Taskleiste an einer der vier Bildschrimränder anheften können ;)
 
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bart1983 schrieb:
Tatsächlich fällt es mir schwer aufzulisten was ich mir noch an neuen Features in einer neuen KDE Version wünschen würde.
Mir fällt da spontan was ein - ich wünsche mir, dass ich im laufenden Betrieb von Plasma auf Plasma-mobil umschalten kann - in beide Richtungen. Perfekt wäre, wenn es dafür eine optionale Automatik geben würde, sobald am Läppi der Deckel >180° geöffnet wird, soll es in den "Tablet-Modus" gehen - passende Hardware, sprich Touch-Display, natürlich vorausgesetzt.

Bisher muss man sich dafür abmelden und wieder anmelden. ;)
 
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Schön das ws da in der Richtung immer weiter geht und neue Features kommen 😁

Ich muss aber sagen, ich wurde mit Plasma nie warm. Mir sind das zu viele Einstellungen und gefühlt wirkt es nicht so konsistent.

Ich bin bei GNOME Zuhause. Dort habe ich drei Erweiterungen wie Dash-to-Dock und noch zwei andere Dinger, fertig ist mein Desktop 🙈

Früher habe ich das echt gerne gehabt mich in tiefe Dinge rein zu fuchsen. Aber ja, vielleicht gebe ich Plasma nochmals ne Chance bei mir.
 
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Naja, ich nutze bis auf 2-3 kleine Änderungenen Plasma so wie es ausgeliefert wird.

Ok, ich komme mit dem Gnome auch klar, aber Nautilus ist eine einzige Katastrophe und klar, man sich sich auch einen anderen Datei-Browser installieren, dann muss man aber schon wieder rum schrauben um den dann zum Standard zu machen → und egal wie sie alle heißen und was sie können, mit Dolphin und Krusader können sie alle nicht mithalten und das sind nun mal QT-Programme und ziehen auf GTK-Desktops einen rattenschwanz an Abhängigkeiten mit sich, so etwas will ich aber nicht.


Des weiteren gibt es meines Erachtens auch nichts, was mit Kontact mithalten kann, Evolution kommt da nicht ran. ;)
 
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Ich find Plasma auch Klasse, läuft wunderbar mit VRR, direct scanout usw.

Wobei ich sagen muss: ich finde der Linux Desktop hatte bzgl. Design/Usability mit Ubuntu 16.04 und dem damaligen Unity einen Peak ;)

Plasma ist aber von den Features her einfach top
 
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Gegen Unity sprachen für mich die selben Argumente wie beim Gnome 3 - Nautilus, Evolution, usw..
 
Ich bin bei plasma hängen geblieben. Aber ich wünsche mir insgeheim immer noch das automatische anordnen von Fenstern, Zuweisen dieser Fenster nach Profilen (~ nach Projekt/Zusammengehörigheit) auch bei multi monitor setup. Damit meine ich, dass oft hin und her springe zwischen bestimmten Fenstern sollten die auch miteinander verknüpfen und rein nach "Erfahrung" schon mal 90% sinnvoll anordnen. Dazu gehört bei genug Platz auch verdunkeln von "anderen". Das soll aber auch integriert sein mit Terminal Profilen, dolphin Profilen etc.
Natürlich geht manuelles Anlegen, aber das ist genau der Aufwand, den ich mir sparen möchte.
 
sightseeer schrieb:
Ich bin bei plasma hängen geblieben. Aber ich wünsche mir insgeheim immer noch das automatische anordnen von Fenstern, Zuweisen dieser Fenster nach Profilen
Mir würde der Automatismus von Windows durchaus reichen. So muss ich immer 2 Fenster vertikal mittig anordnen oder in einer Hälfte horizontal.
Das ist der einzige Punkt wo ich ein wenig eifersüchtig bin auf Windows
 
Ist immer schön hier bei CB News zu KDE zu sehen.
 
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bart1983 schrieb:
Tatsächlich fällt es mir schwer aufzulisten was ich mir noch an neuen Features in einer neuen KDE Version wünschen würde.

Vielleicht das Entschlacken bzw. logischeres Kategorisierenin den Systemeinstellungen. Aber sonst kann man sagen: Wenn du etwas verändern willst, kannst du das machen.

Alleine das man 3 seperate Taslkleisten auf einer Bildschrimseite anordnen kann & diese sich dann perfekt einfügen ist etwas was ich abseits von KDE nirgend gefunden habe.
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Währenddessen lassen sich Andere feiern, wenn sie nun wieder die EINE Taskleiste an einer der vier Bildschrimränder anheften können ;)

auf der selben ebene waere so schon was feines
oder bei 21:9 eine taskleiste vertikal in der Mitte

ansonsten hat KDE sich gemausert, zum positiven, wenn ich da so an frueher denke
 
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bart1983 schrieb:
Tatsächlich fällt es mir schwer aufzulisten was ich mir noch an neuen Features in einer neuen KDE Version wünschen würde.
Einen Drag-Handle im Systray, damit man selbst die Icons auch anordnen kann, wie einem beliebt. Ansonsten fällt mir aber auch nichts anderes ein, das automatische Wechseln zwischen Light Mode und Dark Mode anhand der Uhrzeit kam ja bereits und auch dynamische Wallpaper gibt es ja. Bin glücklich mit Plasma, wie es ist.

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Ich bin vor etwas über drei Jahren von Windows zu Linux gewechselt. Ein paar Monate Mint, dann KDE Plasma Neon Wayland, da klappte dann auch HDR und VRR endlich.
Bin sehr zufrieden damit.

Verbesserungen bei Discover finde ich prima, hatte es einige Male, dass das Checken nach Updates ewig lange gedauert hat.
Die Updates selbst klappten dann bisher problemlos, nur das Repository für den Double Commander musste ein oder zweimal angepasst werden.

Was ich jedoch vermisse, ist ein richtiges Audio-Passthrough über HDMI!
Ich habe meinen PC im Wohnzimmer am TV angeschlossen und würde den Raumklang gerne richtig über mein Atmos-7.1-Soundsystem ausgeben.
 
Tungdil-Tom schrieb:
Verbesserungen bei Discover finde ich prima, hatte es einige Male, dass das Checken nach Updates ewig lange gedauert hat.
Die Updates selbst klappten dann bisher problemlos, nur das Repository für den Double Commander musste ein oder zweimal angepasst werden.
Also ich hatte habe das Problem per Default setting noch immer ich lasse snap packs jetzt im Hintergrund Updaten, habe sie aber in discover ausgeschlossen. Weil dass immer zu einem freeze führt (Fedora und kubuntu)
 
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Ich war eigentlich auch eher gnome Like aber irgendwie mochte ich die Einschränkungen nicht mehr und hab mir einfach mit Claude Code ein docker Container zum Design überprüfen bauen lassen der via Website eine Vorschau lieferte, ja was soll ich sagen sieht nun (fast) aus wie gnome ist aber KDE
Da könnte man sicher noch einiges verbessern, hab ich ehrlich gesagt nicht die Muße zu, vll später.
Nutze auch erstmal die KDE Standart tools bis auf die üblichen Verdächtigen.
Lässt sich auch super easy anwenden, per Script. Auffen Arbeits Laptop nutz ich es schon, da bin ich zu Arch gewechselt (Ubuntu konnte ich nicht mehr ertragen).
Dank Claude auch ein painless Wechsel, hat ein anderes Script alle relevanten Daten passend migriert (wollte nicht einfach alles kopieren und mich auch nicht selber durch wursteln)
Die restlichen Systeme zieh ich auch noch nach.
 
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Schöne neue AI-Welt - früher (oder erst bis vor Kurzem) musste man sich ewig dotfiles zusammensuchen - und jetzt spuckt die AI sogar eine persönlich angepasste Oberfläche für KDE aus, die wie Gnome ausschaut.

Mir ist Gnome auch zu minimalistisch - und der Weg über gconf ist umständlich, da ist mir KDE schon lieber, weil das meiste einfach so läuft wie es soll.
 
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Aha, mit 5.9 wollen sie nachträglich angesteckte Tastaturbeleuchtungen ermöglichen. Bei mir leuchtet die G213 seit jeher nie unter Fedora.
 
Wat machen'ses wieder spanned. Und am Ende merkt man kaum was, weil sich von 3 Millarden Funktionen 5 verändert haben :) Kleiner Scherz. Ich freu mich drauf. Ich bin zudem mal gespannt, inwiefern sich der Rauswurf von X11-Code auf die DE am Ende auswirkt. Ich blicke da durchaus positiv drauf. Mein alter Schleppi hat seit gestern wieder SonicDE, was inzwischen recht gut geworden ist. Der ist also X-technisch auch aus dem Schneider. Und hier ist es eigentlich ebenso spannend, wie sich das Projekt wohl weiterträgt. Mal gucken, ob und wie lange die überleben.
 
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