ETI1120 schrieb:
Und da würde ich mir wünschen wenn ein Stück weit mehr diskutiert würde und zuerst darüber gerede würde warum man anderer Meinung ist.
Es wird ja diskutiert. Und auch kontrovers diskutiert.
ETI1120 schrieb:
In den Keunergeschichten gibt es den Spruch in dem Sinne weil heute jede sein eigenes baut, bauen wir nur noch Hütten.
Wie bereits gesagt: Ich würde das ja noch verstehen, wenn man letztlich das gleiche baut. Aber es geht ja genau darum, Dinge die man anders sieht auch anders zu machen.
ETI1120 schrieb:
Das habe ich nicht gesagt.
Was hast Du denn sonst gesagt?
Bringt ja wenig zu sagen "das hab ich nicht gesagt" wenn man es dann nicht mal erklärt.
ETI1120 schrieb:
Das Problem das ich mit Gnome habe ist, dass es zu allererst ein politisches Ding war.
Mag sein. Das spricht aber nicht gegen das, was ich gesagt hab. Weil ob jemand aus technischen oder ideologischen Handelt spielt für mein Argument keine Rolle.
ETI1120 schrieb:
die zu Gnome geführt haben falsch waren.
Das kann man so nicht sagen.
Denn wer weiß, ob
Qt sein Toolkit geöffnet hätte, hätte es die massive Lizenzkritik daran nicht gegeben.
Unabhängig davon bleibt aber: GNOME und KDE/plasma sehen unterschiedlich aus und fühlen sich unterschiedlich an. GNOME ist eben kein stumpfer KDE-Nachbau.
ETI1120 schrieb:
Prinzipiell ist es gut dass sich das GTK als eigenständige Basis etabliert hat. Alternativen sind immer gut.
Achso.
Na dann: Worüber diskutieren wir eigentlich?
ETI1120 schrieb:
IMO passt der Vergleich nicht.
Darüber wurde auch schon lang und breit diskutiert und somit schon längst geklärt.
Mal davon abgesehen, das es eh schon doof ist sich künstlich einem einem Beispiel aufzuhängen, was lediglich der Veranschaulichung dienen sollte.
Und offenbar hast Du das Beispiel ja auch verstanden. Es geht Dir jetzt nur ums reine diskreditieren.
ETI1120 schrieb:
Allerdings habe ich das Gefühl dass das politische dazu geführt hat dass zu wenig über die Gemeinsame Interessen geredet wurde.
Es gibt sogar gemeinsame Standards, die unter
freedesktop.org geführt werden.
Die reden offenbar also nicht nur miteinander, sondern finden auch gemeinsame Lösungen.
ETI1120 schrieb:
Man implementiert das was man braucht oder was eine interessante Herausforderung ist.
Ach nee. Nochmal: Warum diskutieren wir dann überhaupt?
Du übernimmst Punkte von mir und willst es dennoch so darstellen, als wärst Du anderer Meinung.