Gut, aber für manche Dinge, die einen stören, gibt es nunmal keine Einstellung. Umso mehr Einstellungen es aber gibt, umso wahrschenlicher ist es, eine Einstellung für das "Problem" zu finden. Dank KRunner findet man eigentlich sehr schnell genau das, was man versucht umzustellen. Und genau deshalb stört mich die Vielfalt an Einstellungsmöglichkeiten auch nicht, sondern ich sehe sie als Gewinn.Kuristina schrieb:Richtig. Es ging mir um deinen Satz, "solange es nichts gibt, was einen stört, einfach alles so belassen wie es ist". Es stört halt immer irgendwas.
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News Linux-Desktopumgebung mit Update: KDE Plasma 6.8 mit Audio bei Bildschirmaufnahmen und mehr
Tulol
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Ich kann nicht genau sagen woran es liegt, aber ich habe IMMER, seit dem ich wieder nVidia(rtx4070s) im Rechner habe, anzeigefehler auf dem Desktop(KDE, cachyOS) unten rechts ab ca der Hälfte(also unteres rechtes virtel des Bildschirms) flackert/verzerrt fast durchgängig die "Taskleiste" sowie Fenster die ich in dem Bereich verschiebe bzw sich etwas darin verändert(scrollen zB). Mit meiner alten RX5700 hatte ich sowas jedenfals nicht. Zudem hab ich alle paar Minuten für ca 1-2 Sekunden ein schwarzes Bild. Manchmal hab ich auch ein Schwarzes Bild beim Login, wenn ich dann blind mein Passwort eingebe lande ich direkt auf dem Desktop, der Rechner läuft also.floTTes schrieb:Ich habe nochmal geschaut: mit nVidia 580.x läuft eigentlich alles. Ich denke nicht, dass man sich mit AMD, Intel oder nVidia ab Maxwell Sorgen machen müsste.
So ist Linux für mich aber nicht sinvoll benutzbar, was wirklich schade ist. Bis auf wenige verschmerzbare tools kann ich alles unter Linux verwenden was ich auch unter Windows verwenden kann(außer Lr... Adobe ist einfach ein Scheißladen).
Bin eigentlich so kurz davor komplett auf Linux umzuschwenken aber ein Graka kauf kommt derzeit einfach nicht in Frage, jedenfalls nicht nur um Windows fallen zu lassen.
MountWalker
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Moment, 3 verschiedene Taskleisten haben ist undenkbar (in vielen anderen DEs wie Gnome zum Glück auch) aber die Geschichte mit den Minianwendungen wird in Windows schon seit Ewigkeiten durch das Systray bedient. vor 25-30 Jahren wurde nur mal eingeführt, dass ein Großteil der Elemente hinter der Klappe verschwindet, wenn sie nicht beklickt wird, weil es wirklich Systeme gab, auf denen zwischen Systray und Startschalter - noch vor der Erfindeung der Desktop-Suche - nikcht mehr genug Platz für mehr als zwei Fensterschalter blieb. Man muss diese Programme natürlich erstmal schreiben, damit sie existieren, aber das ist bei KDE nun auch nicht anders. Man kann für Windows sogar Programme schreiben, die sich außerhalb des Systrays in die Taskleiste wanzen, denn "Google Desktop Search" für Windows XP sah in der Taskleiste schon genau so aus, wie die Microsoftsche Desktop Search in der Taskleiste heute aussieht. Von den 1990ern bis in die Vista/7-Ära hatte der Taskmanager ein ihn begleitendes Tray-Icon, dass die CPU-Auslastung anzeigte. Für KDE gibt es mehr solcher Programmvielfalt und die taskleiste bei KDE ist in Größe und Anzahl mehr und fließender variierbar, aber es ist jetzt nicht so, dass Microsoft das technisch nicht erlauben würde.bart1983 schrieb:(...) die schnöde Taskleiste mit jeder beliebigen (& auch aufklappbaren) Minianwendung (wie hier im Bild die CPU-Auslastung samt Temperatur, RAM-Auslastung, Papierkorb & Notizzettel) mit Bordmitteln frei zu schmücken. Dabei auch noch relativ hardwareschonend.
Anhang anzeigen 1745521
Man stelle sich vor: Man könnte 4 Taskleisten einsetzen, dabei 3 Taskleisten so konfigurieren das sie nur so Breite des Inhalts haben & nur mit Miniwanwendungen ausgestattet sind. Alles recht easy in KDE.
Aber selbst 31 Jahren nach Windows95 sind solche Kleinigkeiten leider in Windows noch immer undenkbar (...)
Ergänzung ()
neVeridia, sie wollen eben keinen freien Treiber und die Evolution der Kernelschnittstelle für den Grafikktreiber macht Treiber, die nicht durch die Kernelentwickler selbst durchschaubar sind, tendenziös fehleranfällig. Früher, als Nvidias Linuxgeschäft noch CAD-Workstations waren, konntest du dem Problem ausweichen, in dem du eine zu RHEL "kompatible" Distro verwendetest - anno dazumal CentOS, danach ALMA oder RedHat Enterprise-Linux selbst. Hintergrund war, dass du dann immer die Kernelversionen hattest, die auf der nVidia-CAD-Treiber-Entwickler-Testplattform verwendet wurden. Ich sag aber gern dazu, dass AMD-Nutzer diese Probleme schon sehr sehr sehr sehr lange so gut wie nicht mehr haben.Tulol schrieb:... seit dem ich wieder nVidia(rtx4070s) im Rechner habe,...
Fedroa hatte vor ca. 5 Jahren mal einen Bock geschossen, als Firefox für Hardware-Beschleunigung der Oberflächendarstelluing das FeatureSet voraussetzte, das mit den DX11-kompatiblen GPUs kam, und die (Fedora) in ihrem Kompilat von Firefox die Hardware-Beschleunigung auch für Systeme mit Radeon HD4xxx anschalteten (erst die HD5xxx war kompatibel) und da gabs dann im Firefoxfenster Darstellungsfehler, aber sowas ist extrem selten.
Mit nVidia kommt das öfter vor, aber wer weiß, das wird vielleicht jetzt auch auf Windows passieren, nachdem Jensen Huang sich ausschließlich für KI-Datenauswertungszentren interessiert.
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Mein Bazzite mit KDE ist (bis auf Bildschirmhintergrund) stock. Wüsste nicht, was ich umstellen sollte.Kuristina schrieb:Nutzt du KDE? Falls ja, wette ich einen Kuchen 🍰, dass einer deiner ersten Wege nach der Installation, der in die Einstellungen war.
Wo bekomm ich jetzt meinen Kuchen?
Du warst doch gar nicht angesprochen. ^^ Gibt natürlich auch Menschen, die einfach alles so nehmen wie es ist. Siehe die ganzen Windows User.
Ich bin da halt anders, ich möchte die Dinge so haben, dass sie mir auch gefallen.
Aber das ist ja immer das Problem, wenn man fast nichts einstellen kann ist es einfach die Einstellungen zu Gestalten und wenn man viel Einstellen kann muss man aufpassen nicht von den Optionen erschlagen zu werden.Kuristina schrieb:Es stört halt immer irgendwas. Deswegen ist es schon auch wichtig, die Einstellungen nicht zu überfrachten. Soll ja Leute geben, die verlieren die Lust an Linux wegen der Auswahl an 800 Distros. Bei 800 Einstellungen scheint das ähnlich zu sein.![]()
Grundsätzlich gefallen mir die Einstellungen. Man hat Kategorien und wenn man eine wählt zeigen sich die Unterkategorien.
Der Nachteil ist halt dass damit die Optionen versteckt werden.
IMO ist der einzig andere gangbare Weg die Masse der Einstellungen nur in Konfigurationsdateien verfügbar zu machen. Das schließt allerdings viele Leute aus.
Für meinen Geschmack sind die Standardeinstellungen gut, so dass ich nur noch wenig herumbasteln muss.
Was mir nicht gefallen hat ist wie KDE die Einstellungen umorganisiert hat. Weil dadurch IMO die Reihenfolge verloren ging, wie man das UI am besten anpasst.
Das ist der große Pluspunkt von Linux. Zugleich aber auch ein Problem wenn es dazu führt dass viele Projekte an Personalmangel leiden.Kuristina schrieb:Ja, das ist auch nicht meins. Ist doch schön, dass es nicht nur die beiden großen DEs gibt.
Das war IMO bei KDE/Plasma über viele Jahre das Problem. Und verschärft würde es noch dadurch dass viele Applikationen mit Enthusiasmus angefangen wurden und dann im Prototypen Stadium hängen geblieben sind.
andy_m4
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Wobei das Argument schwierig ist. Man darf nicht vergessen, das Open-Source-Software ja nach wie vor häufig von Freiwilligen getragen wird, die da Enthusiasmus ran gehen, weil sie von der Idee überzeugt sind.ETI1120 schrieb:Zugleich aber auch ein Problem wenn es dazu führt dass viele Projekte an Personalmangel leiden.
Von daher sind die ganzen Argumenationen a-la "Wenns GNOME nicht gäbe würden mehr bei KDE (oder umgekehrt) mitmachen" so ein bisschen ins Leere.
Weil würde der GNOME-Entwickler wirklich bei KDE mitmachen, wenns GNOME nicht gäbe? Ist so ein bisschen wie die Frage: "Würde der Vollblut-Rockmusiker in einem klassischen Orchester spielen"
Und ja. Vielleicht. Möglicherweise. Würde der aber den gleichen Enthusiasmus an den Tag legen, die er hat, wenn er mit seiner Band auf der Bühne herumturnt? Spätestens da würde sagen: Nein.
In sofern sind diese Schiebespielchen, die ja quasi auf den Entwickler ohne Rücksicht auf deren persönlichen Interessen blicken, halt nicht wirklich tragfähig.
Kontrapaganda
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Mag KDE auch sehr sehr gerne, das einzige was mir manchmal sauer aufstößt, ist, dass die Implementierung des Wechselns und Hinzufügens von Tastaturlayouts nach wie vor nicht störungsfrei ist. Nix, was einen umbringt, aber es nervt halt manchmal, wenn es glitcht.
Ja, naja, kommt drauf an. Gibt genug Rockmusiker:innen die sich auch mit klassischer Musik oder Instrumenten wohlfühlen können und sogar Alben veröffentlicht haben.andy_m4 schrieb:Würde der aber den gleichen Enthusiasmus an den Tag legen, die er hat, wenn er mit seiner Band auf der Bühne herumturnt? Spätestens da würde sagen: Nein.
Davon ab, ich seh die „Konkurrenz“ zwischen KDE und Gnome eher in Teilen innerhalb der jeweiligen Nutzerschaft. Zumindest für mich ist es relativ normal sowohl KDE als auch Gnome Anwendungen oder Infrastruktur zu nutzen.
Gibt Dinge die KDE schöner löst und andere die Gnome eleganter auf die Reihe bekommt. Bleibt am Ende dann eine ganz individuelle Entscheidung was „besser“ ist.
andy_m4
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Jaja. Von mir aus. :-)sedot schrieb:Gibt genug Rockmusiker:innen die sich auch mit klassischer Musik oder Instrumenten wohlfühlen können und sogar Alben veröffentlicht haben.
Der Vergleich diente ja auch nur darum, den Punkt klar zu machen.
Mal davon ab belebt ja Konkurrenz auch das Geschäft.sedot schrieb:Davon ab, ich seh die „Konkurrenz“ zwischen KDE und Gnome eher in Teilen innerhalb der jeweiligen Nutzerschaft.
Und es ist ja durchaus auch was Positives, wenn man Auswahl hat. Ist ja nun wirklich nicht so, das GNOME genauso aussieht wie KDE/plasma.
MountWalker
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Metall und Hard Rock und klassische Musik haben sehr verwandte Strukturen - der langsame Teil von Stairway to Heaven ist direkt Johann Sebastian Bach. Stumpen von Knorkator ist ausgebildeter Opernsänger. Das ist von @andy_m4 also vielleicht ein schlechtes Beispiel, aber was er damit sagen will, stimmt. Man wird Stumpen nicht dazu bringen, ein ernst und nicht ironisch gemeintes Helene-Fischer-Album zu unterstützen
andy_m4
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Ja. Inzwischen bereue ich fast, das ich das gebracht hab. Ich wollte eigentlich keine Diskussion um Wanderungen und Verbandelungen zwischen Musikstilen lostreten.MountWalker schrieb:also vielleicht ein schlechtes Beispiel
Was hab ich nur getaaaan!
Zumindest hast du mich erfolgreich getriggert mit deinem Beispiel 🫠andy_m4 schrieb:Was hab ich nur getaaaan!
Und nun zurück zu KDE Plasma. 😅
andy_m4
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Ich distanziere mich hiermit von meinen eigenen Aussagen. :-)
Ja. Coole Sache. Wäre natürlich besser, GNOME- und KDE-Entwickler würden mehr an einem Strang ziehen und nicht nur im eigenen Bereich verharren, so wie in der Musikszene schon lange üblich. :-)sedot schrieb:Und nun zurück zu KD Plasma.
So bunt/wild/korrupt? Hatte ich auch mal als die nVidia-Karte als Sekundärkarte drin war. Hast du die iGPU aktiviert?Tulol schrieb:Ich kann nicht genau sagen woran es liegt, aber ich habe IMMER, seit dem ich wieder nVidia(rtx4070s) im Rechner habe, anzeigefehler auf dem Desktop(KDE, cachyOS) unten rechts ab ca der Hälfte(also unteres rechtes virtel des Bildschirms) flackert/verzerrt fast durchgängig die "Taskleiste" sowie Fenster die ich in dem Bereich verschiebe bzw sich etwas darin verändert(scrollen zB).
Ich weiß gar nicht mehr wie ich das gelöst habe. Unter Xorg konnte man die nVidia-GPU als "PrimaryGPU" angeben.
@andy_m4
Ich hab jetzt keine Daten parat, denke aber sowohl KDE als auch Gnome Developer kooperieren da wo nötig. Wäre ein interessantes Thema zum recherchieren, falls sich jemand bemüßigt fühlt.
edit: Linux App Summit ist eine gemeinsame Veranstaltung.
Ich hab jetzt keine Daten parat, denke aber sowohl KDE als auch Gnome Developer kooperieren da wo nötig. Wäre ein interessantes Thema zum recherchieren, falls sich jemand bemüßigt fühlt.
edit: Linux App Summit ist eine gemeinsame Veranstaltung.
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garfield121
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Vermutlich gibt es da wenig Gemeinsamkeiten; allerdings nutze ich weder KDE noch GNOME. Sondern überwiegend Cinnamon. Finde aber einen Vergleich unter den Desktops prinzipiell spannend, da müsste man aber in die Details gehen.
Tulol
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Mein R7 5800X3D hat keine iGPU.floTTes schrieb:Hast du die iGPU aktiviert?
Ergänzung ()
Bunt eher nicht, eher schwarz bis durchsichtig, erinner eher an rasterzeileninterrupt am C64 der aber zufällig abbricht bevor die Rasterzeile zuende gezeichnet wird.(Mir ist klar das des heute technisch nicht relevant ist, es dient nur der beschreibung) Der rest passt aber.floTTes schrieb:So bunt/wild/korrupt?
Es ist die Realität und kein Argument.andy_m4 schrieb:Wobei das Argument schwierig ist.
Das Forken ist das einfachste. Ein gutes Release zu bauen ist schon erheblich schwerer und bedingt sehr viel der Undankbaren Fleißarbeit. Also das was man im Hobby oft nicht will.
Und da würde ich mir wünschen wenn ein Stück weit mehr diskutiert würde und zuerst darüber gerede würde warum man anderer Meinung ist.andy_m4 schrieb:Man darf nicht vergessen, das Open-Source-Software ja nach wie vor häufig von Freiwilligen getragen wird, die da Enthusiasmus ran gehen, weil sie von der Idee überzeugt sind.
In den Keunergeschichten gibt es den Spruch in dem Sinne weil heute jede sein eigenes baut, bauen wir nur noch Hütten.
Das ist der Nachteil.
Der Vorteil ist, dass viel Neues ausprobiert wurde.
Das habe ich nicht gesagt. Aber die Tragödie war eben dass KDE die eindeutig bessere technische Basis hatte, aber nicht genug Leute mitgemacht habenandy_m4 schrieb:Von daher sind die ganzen Argumenationen a-la "Wenns GNOME nicht gäbe würden mehr bei KDE (oder umgekehrt) mitmachen" so ein bisschen ins Leere.
Das Problem das ich mit Gnome habe ist, dass es zu allererst ein politisches Ding war. Und alleine die Tatsache dass es KDE heute noch gibt zeigt dass die Argumente die zu Gnome geführt haben falsch waren.andy_m4 schrieb:Weil würde der GNOME-Entwickler wirklich bei KDE mitmachen, wenns GNOME nicht gäbe?
Es war das politische das KDE im Weg gestanden ist und keine technischen Argumente.
Prinzipiell ist es gut dass sich das GTK als eigenständige Basis etabliert hat. Alternativen sind immer gut.
Allerdings habe ich das Gefühl dass das politische dazu geführt hat dass zu wenig über die Gemeinsame Interessen geredet wurde.
IMO passt der Vergleich nicht.andy_m4 schrieb:Ist so ein bisschen wie die Frage: "Würde der Vollblut-Rockmusiker in einem klassischen Orchester spielen"
Schau Dir Mal auf YouTube Danzon No. 2 vom Impossible Orchester an.andy_m4 schrieb:Und ja. Vielleicht. Möglicherweise. Würde der aber den gleichen Enthusiasmus an den Tag legen, die er hat, wenn er mit seiner Band auf der Bühne herumturnt? Spätestens da würde sagen: Nein.
Und dann sage mir dass es denen keinen Spaß macht dieses Musik zu machen.
So ist das nun Mal bei Dingen die Leute aus eigenem Antrieb machen. Man implementiert das was man braucht oder was eine interessante Herausforderung ist.andy_m4 schrieb:In sofern sind diese Schiebespielchen, die ja quasi auf den Entwickler ohne Rücksicht auf deren persönlichen Interessen blicken, halt nicht wirklich tragfähig.
Ergänzung ()
Es regelt sich insofern von selbst, dass ein Projekt nachdem einiges an Arbeit reingesteckt wurde aufgegeben wird.Kuristina schrieb:Sonst regelt sich das eigentlich von selbst.
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