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News Call of Duty: Modern Warfare 4: Krieg in Korea verspricht ein tolles Comeback

Manegarm schrieb:
WWII und Vanguard sind sogar besser als die ersten beiden.
Ich hab mich seit WAW nicht mehr getraut ein cod zu kaufen. Aber diesen Monat hab ich mich doch mal getraut. Und es ist wie früher, nur besser. Nur der Soudn ist nicht mehr so gut.
So verschieden können Geschmäcker sein. Vanguard war das erste CoD, bei dem ich die Kampagne nicht zuende gespielt habe, weil sie so gottlos schlecht war. Und das sagt ja einiges, die MW Teile wo die Gegner auf einem alle Rüstungen an hatten um den Schwierigkeitsgrad zu erhöhen (denn wer hat Zeit einfach ne smarte KI zu bauen) habe ich brav zuende gespielt
 
Kaufmannsladen schrieb:
[...] nicht einmal durch die DMZ schaffen würden. [...]
Hoffen wir, dass das nicht herausgefunden werden muss 😅 spätestens dann sind Russland und der Iran unsere kleineren Probleme 😅
 
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Das Setting von Modern Warfare 4 ist nicht völlig abwegig.

Ich finde solch eine Bemerkung genauso daneben, wie die gewählte Überschrift. Brauchen wir jetzt reale Gründe für Computerspiele? Dürfen wir noch noch Pixel morden, wenn es einen tatsächlichen Bezug gibt, genau das versaut mir den Spaß an solch spielen.

Spielt dann das nächste MW in Deutschland im Jahr 29? Das kann ja mit dem Release noch locker klappen. Das kann ja dann der Bund sponsern.

Ich finde es echt gruselig, was dieses tägliches Kriegsgeschrei mit der Denke einiger macht.
 
Die Kampagne sieht interessant aus, MP juckt mich bei COD gar nicht mehr.
 
Blahman schrieb:
Bin schockiert, wie gut ich den Trailer finde. Irgendwie macht der Lust auf mehr - obwohl ich CoD seit ein paar Jahren aussetze.
Da muss ich dir (leider) auch Recht geben :D

Mir hat der Trailer auch gefallen. Zumal die aufgebohrte Engine doch endlich mal nicht nach CoD aussieht!
Die Action ist natürlich direkt einem CoD zuzuschreiben, das passt.

Mal sehen ob das was wird mit CoD:MW4. Aber interessant sieht schon mal aus.
 
Sani- schrieb:
So verschieden können Geschmäcker sein. Vanguard war das erste CoD, bei dem ich die Kampagne nicht zuende gespielt habe,
Ich denke hier haben wir den Grund. Du bist einfachzu satt. Das ist so als würde man jeden Tag Nudeln essen, aber dann darf man nicht sagen Nudeln schmecken nicht.

Wie gesagt, waw war damals der letzte Teil, seitdem nie wiede ein cod gehabt bis kurz letzte Woche. Ich denke manchmal ist es einfach Zeit einzugestehen dass man selber die Ursache ist.

Denn ich muss sagen Vanguard und WWII haben mich sogar an das erste cod von de Qualität erinnert. Und bei Vanguard kam sogar teilweise Medal of Honor Feeling auf. Und wir wissen alle dass MOH einschließlich Frontline grandios waren.
 
Das Spiel wird auch DMZ 2.0 erhalten.
Hoffentlich diesmal richtig und nicht so halbherzig wie der Vorgänger. Das könnte für mich nämlich ein Kaufgrund sein.
 
CDLABSRadonP... schrieb:
:D:D:D
Ich hoffe, dass du mir die offenbaerliche Fehlinterpretation verzeihen kannst.

Als gnädiger Baer begnüge ich mich in diesem Fall mit einzelnen Bissen :D

ShyGuy02 schrieb:
Ist der Satz nicht voll unnötig oder soll er aussagen, dass Der Teil in keinem GamePass enthalten ist?

Genau das steht doch als Erklärung im darauffolgenden Satz?

Insebtion schrieb:
Irgendwie klingt der Text als ob Teile davon irgendwo her gezogen worden sind oder ob KI ihn geschrieben hat hmmm ...

Der Text ist 100% vom OG Baer geschrieben. 2026 schreibt höchstens die KI von meinen felligen Meistertexten ab.

Spawn182 schrieb:
Ich finde solch eine Bemerkung genauso daneben, wie die gewählte Überschrift. Brauchen wir jetzt reale Gründe für Computerspiele? Dürfen wir noch noch Pixel morden, wenn es einen tatsächlichen Bezug gibt, genau das versaut mir den Spaß an solch spielen.

Spielt dann das nächste MW in Deutschland im Jahr 29? Das kann ja mit dem Release noch locker klappen. Das kann ja dann der Bund sponsern.

Ich finde es echt gruselig, was dieses tägliches Kriegsgeschrei mit der Denke einiger macht.

Der Kontext war, dass MW schon immer ein plausibles Szenario gebaut hat. Ein Krieg in Korea ist das im weiteren Sinne. Wie man darauf kommt, dass es den geben muss oder man immer einen realen Bezug in Spielen haben muss, erschließt sich mir nicht. Es gibt ihn hier nunmal und es steht jedem Frei, ihn nach Belieben zu ignorieren. So wie jeden Kontext in der Meldung.
 
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@AbstaubBaer

Kannst du uns erklären, was damit gemeint ist? Ergibt für mich auch nach dreißig mal lesen keinen Sinn.

Explosionen werfen zu Boden, hält die Seite fest [...]
 
Hab die Stelle ergänzt. Spieler sollen zu Boden geworfen werden als Ersatz für den Bloody Screen.
 
Manegarm schrieb:
Ich denke hier haben wir den Grund. Du bist einfachzu satt. Das ist so als würde man jeden Tag Nudeln essen, aber dann darf man nicht sagen Nudeln schmecken nicht.
Ich glaube du hast mich falsch verstanden. Dass ich Vanguard nicht zuende gespielt habe heißt nicht, dass ich alle anderen beendet habe. Sehr viele CoD Teile habe ich einfach nie angefangen. Aber sogar wenn: Einmal im Jahr eine 6 Stunden Kampagne würde ich glaube ich ohne Fatigue schaffen

Für mich war der Grund, dass die Kampagne einfach schlecht war. Die story war komplett hanebüchen und das Drehbuch der Cutscenes wahnsinnig cringe, viel schlimmer fand ich aber, dass es elendig viele Bugs gab, vor allem mit der KI. In jedem zweiten Gefecht haben gegnerische Soldaten aufgehört auf mich zu schießen und sind direkt vor mir in Deckung gegangen oÄ.

Vielleicht sind diese Bugs aber auch irgendwann behoben worden, so war es für mich aber unspielbar. World at War habe ich nie probiert
 
Einen Zombiemodus wie in MW3 wird es wohl nicht geben den fand ich super..
 
Spawn182 schrieb:
Dürfen wir noch noch Pixel morden, wenn es einen tatsächlichen Bezug gibt, genau das versaut mir den Spaß an solch spielen.
Ich verstehe solche Aussagen nicht. Nicht jedes Spiel, muss auch für jeden etwas sein. Es gibt doch abertausende Titel und Shooter die keinerlei Realitätsbezug haben - eigentlich ist das sogar die Regel. Ich selbst spiele schon ewig kein COD mehr. Aber es nötigt einen doch niemand so etwas zu spielen. Mir gehen die Reboots von Wolfenstein z.B. völlig ab. Ich finde den Gewaltexzess den das mittlerweile angenommen hat nur noch abstoßend (Return to Castle Wolfenstein gefiel mir z.B. noch). Ähnlich geht es mir bei einigen Zombiespielen. Bei Doom bin ich ja noch dabei aber bei den modernen Mortal Kombats und Wolfensteins bin ich halt einfach raus, ich finds halt eklig (wie ich auch Slasher-Horror als Horror-Fan eklig finde).
Auch der 2.WK nervt mich in Spielen einfach nur, da ist mir auch egal welches Genre, es langweilt mich. Ich wills nicht mehr spielen, selbst wenn Spiele wie COH noch so gut sind - mich nervt das Setting einfach. Offensichtlich gibt es aber einfach Spieler die das mögen - wer bin ich da ich, irgendwelche Änderungen und Anpassungen zu wünschen nur damit auch mir das Spiel zusagt?
 
@Janoe Mir ging es bei meinem Kommentar nicht um das Spiel oder Spiele im Allgemeinen, sondern um die Wortwahl, wie dieses angepriesen wird.

Mag am Jahrgang liegen oder an einer allgemeinen Einstellung zur Gesellschaft, aber mir ganz persönlich gefällt das eben nicht und auch nur diese Meinung kann ich in einem Forum wiedergeben.

Was letztendlich nicht heißt, dass ich solche oder ähnliche Titel nicht spiele oder spielen werde. Ich bin mit Shootern groß geworden und es ist für mich, wenn ich danach Laune habe, eines der unterhaltsamsten Genres.

Dennoch habe ich keinen Spaß daran pixelbreiig die Gräuel eines realen Krieges in glorifizierter Form nachzuspielen. Deshalb ziehe ich solch theoretische Szenarien deutlich vor und brauche nicht noch eine Begründung, dass es sich ja auch tatsächlich so begeben könnte.

Weil du es sagst, es wird wohl kaum jemand bei einem Zombiespiel schreiben, dass, wenn es zu einem Zombieoutbreak kommt sich das tatsächlich so abspielen könnte. 😉

Ich finde es schlicht überflüssig und entweder kommt das vom Marketing des Spiels oder eben der Denke der Person, beides nicht mein Ding.
 
Ich hatte kürzlich das Vergnügen, die neueren MW-Teile im Game Pass zu spielen. Bis auf das pathetische Buddy-Gequatsche und die lächerliche deutsche Vertonung des Characters Farah, fand ich die Kampagnen ganz gut, zumindest spielerisch. Insofern bin ich für ein weiteres MW sehr aufgeschlossen.

P. S. Der Titel des Artiklels lautet NICHT "Krieg in Korea verspricht ein tolles Comeback", sondern "Call of Duty: Modern Warfare 4: Krieg in Korea verspricht ein tolles Comeback", womit selbst dem letzten ABC-Schützen klar sein dürfte, dass es hier um ein Videospiel geht. Ihr könnt euren moralischen Zeigefinger also wieder senken.
 
Sani- schrieb:
Für mich war der Grund, dass die Kampagne einfach schlecht war. Die story war komplett hanebüchen und das Drehbuch der Cutscenes wahnsinnig cringe, viel schlimmer fand ich aber, dass es elendig viele Bugs gab, vor allem mit der KI. In jedem zweiten Gefecht haben gegnerische Soldaten aufgehört auf mich zu schießen und sind direkt vor mir in Deckung gegangen oÄ.
Die Bugs hatte ich nicht und Vanguard ist eigentlich ein waschechtes COD, so wie es ursprünglich auch schon war.
 
xHadesN7 schrieb:
Wenn eine Plattform nur durch dumme und geschmacklose Headlines Klicks erzielen kann, darf sie ruhig untergehen.
hey, ich bin hier nur regimetreu...ähm, systemtreu meinte ich. nicht, dass ich noch gebannt werde :D

wer sarkasmus findet darf ihn behalten
 
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