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News CapFrameX: Linux-Version kurz vor der Beta?
- Ersteller Kaito Kariheddo
- Erstellt am
- Zur News: CapFrameX: Linux-Version kurz vor der Beta?
mario_mendel34
Lt. Junior Grade Pro
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Das ist die beste Linux-News seit langem. Benchen mit MangoHud ist Schmerz, da fühlt man sich in die 2000er zurückversetzt. Allein die Möglichkeit mit CapframeX, mehrere Durchläufe mit eingestellter Maximalabweichung automatisch zusammenzufassen, fehlt unter MangoHud einfach und macht das Benchen unnötig schwer.
SheepShaver
Commodore
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@KitKat::new() @Krik
XAML/MVVM trennt UI und Logik formal, bleibt aber stark imperativ, objektorientiert und zustandsfragmentiert mit viel Voodoo und indirekten Abhängigkeiten.
Elm und Elm-Derivate (Redux, Reactor, Iced, etc.) haben dagegen: klarer, unidirektionaler Datenfluss, ein expliziter State, reine Funktionen, kaum versteckte Side Effects. Dadurch ist das UI-Verhalten einfacher nachvollziehbar und testbar.
XAML/MVVM stammt konzeptionell aus einer Zeit vor unidirektionalem Datenfluss, vor funktionalen UI-Modellen und vor "state as single source of truth". Es löst Probleme, die man damals hatte, mit den damaligen Mitteln. Heute gibt es klarere, explizitere und weniger magische Ansätze.
XAML/MVVM trennt UI und Logik formal, bleibt aber stark imperativ, objektorientiert und zustandsfragmentiert mit viel Voodoo und indirekten Abhängigkeiten.
Elm und Elm-Derivate (Redux, Reactor, Iced, etc.) haben dagegen: klarer, unidirektionaler Datenfluss, ein expliziter State, reine Funktionen, kaum versteckte Side Effects. Dadurch ist das UI-Verhalten einfacher nachvollziehbar und testbar.
XAML/MVVM stammt konzeptionell aus einer Zeit vor unidirektionalem Datenfluss, vor funktionalen UI-Modellen und vor "state as single source of truth". Es löst Probleme, die man damals hatte, mit den damaligen Mitteln. Heute gibt es klarere, explizitere und weniger magische Ansätze.
Zuletzt bearbeitet:
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Toll, dass CapFrameX an einer Linux-Version arbeitet. 
Innerhalb der Community sucht @derbe noch Tester für sein Benchmark-Tool unter Linux.
https://www.computerbase.de/forum/threads/linux-game-benchmark-tool-suche-tester-feedback.2262519/
Innerhalb der Community sucht @derbe noch Tester für sein Benchmark-Tool unter Linux.
https://www.computerbase.de/forum/threads/linux-game-benchmark-tool-suche-tester-feedback.2262519/
Epistolarius
Lieutenant Pro
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Wäre eine gute Gelegenheit gewesen die GUI für Linux als auch unter Windows grundzuerneuern, statt das praktisch für Linux zu übernehmen. CapframeX hat schon echt üble Slowdowns manchmal, wenn sich das Dargestellte ändert. Auch auf geringere Auflösungen/Fenstergrößen reagiert die UI nicht ideal. Ansonsten von der Funktion her ist es top.
D.S.i.u.S.
Lt. Commander
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Ich habe noch nie irgendwas von CapFrameX gehört oder gelesen. Bis Dezember 2023 hatte ich Windows gehabt und auch da habe ich nichts von CapFrameX gehört.
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@D.S.i.u.S. die zahlreichen Artikel dazu auf PCGH, CB, Golem, wccftech und wie sie alle heißen sowie die Community Benchmarks auf PCGH und CB, die CapframeX genutzt haben, alle nicht mitbekommen?
Oder Artikel dazu in der c't.
Also wenn man sich irgendwie für Benchmarking interessiert, sollte man schon mal irgendwo drüber gestolpert sein, denn das wird von all diesen Seiten auch genutzt^^
Oder Artikel dazu in der c't.
Also wenn man sich irgendwie für Benchmarking interessiert, sollte man schon mal irgendwo drüber gestolpert sein, denn das wird von all diesen Seiten auch genutzt^^
MehlstaubtheCat
Vice Admiral
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Hi@all!
Sehe gerade CapFrameX wurde für Windows nochmal überarbeitet, schön!
War jetzt auch etwas längere Zeit nicht mehr aktualisiert geworden.
Gruß
Mehlstaub
Nein, er ist nicht mehr hier zu finden! "Nur noch" Stiller Gast.konkretor schrieb:Das ist Mega. Ich meine der Programmierer ist doch auch hier angemeldet. Macht doch mal ein Podcast als Gast mit ihm
Sehe gerade CapFrameX wurde für Windows nochmal überarbeitet, schön!
War jetzt auch etwas längere Zeit nicht mehr aktualisiert geworden.
Gruß
Mehlstaub
Beelzebot
Lt. Commander
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Taxxor schrieb:Also wenn man sich irgendwie für Benchmarking interessiert
Ich kenne das Tool auch nicht wirklich. Allerdings habe ich mir das letzte mal Benchmarks auch zu Zeiten von Kepler angeschaut. In meinen Augen ist das ohnehin ein einziges Würfelspiel, bei jeder Seite kommt irgendwas anderes raus. Insofern kaufe ich einfach nach Bedarf: Immer wenn ich merke, dass meiner GPU langsam die Puste ausgeht (so alle 4-5 Jahre), greife ich nach was Neuem, früher nvidia, heute AMD zwecks Linux.
Diesen digitalen Schwanzvergleich ziehen sich so doch eh nur die so hart rein, die ein völlig überteuertes Modell vom Marktführer bezogen haben...
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Oder diejenigen die merken:Beelzebot schrieb:Diesen digitalen Schwanzvergleich ziehen sich so doch eh nur die so hart rein, die ein völlig überteuertes Modell vom Marktführer bezogen haben...
und dann auch das richtige kaufen wollen^^Beelzebot schrieb:dass meiner GPU langsam die Puste ausgeht (so alle 4-5 Jahre), greife ich nach was Neuem
Ich kann mich noch an meinen allerersten eigenen GPU Kauf erinnern, als ich die GPU meines Fertigrechners "upgraden" wollte, um danach festzustellen, dass sie gerade mal 5-10% schneller war als die, die vorher drin war^^
Ein ordentlicher Blick in Benchmarks hätte mir den Fehlkauf erspart.
Und die Ergebnisse sind auch kein Würfelspiel, wenn man eben korrekt testet, was CapFrameX enorm erleichtert
Beelzebot
Lt. Commander
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Taxxor schrieb:und dann auch das richtige kaufen wollen^^
Wenn meine RX 6900 XT jetzt abrauchen würde, würde ich einfach eine 9070 XT kaufen. Ohne Benchmarks zu kennen würde ich sagen: Die ist ne Ecke schneller.
Dieses Messen in prozentualen Angaben finde ich so albern, gerade in so Kategorien wie 5-10%. Ich meine, früher war eine Verdoppelung der Leistung das Maß der Ding. Mich interessiert mittlerweile nur noch: Laufen meine Spiele flüssig, oder nicht. Nicht: Laufen sie 20% besser als vorher...
Cat Toaster
Captain
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Du hast dann je Spiele aber immer unterschiedliche Datenformate und auch Datenpunkte. Der eine Titel liefert eine Information, die das andere nicht tut.flaphoschi schrieb:Frage
Warum werden dafür heute so oft externe Werkzeuge verwendet? Die Spiele haben doch eigene Werkzeuge. Von Quake angefangen über Counter-Strike bis Counter-Strike2.
timedemo 004 # die 004 liegt Quake3 bei, hatten somit gleich alle die gleiche Datei zum Benchmarkvergleich
Deswegen willst Du eine Software die alle relevanten Daten in einem standardisierten Format erfasst, dass Du direkt weiterverarbeiten kannst.
Und gerade unter Linux ist Anzahl der Variablen schon erschlagend. Also da zwei identisch konfigurierte System zu finden auf dem Planeten, dürfte an Unmöglichkeit grenzen. Vom Kernel, Kernel-Parametern, Desktop, hunderten Bibliotheken und Schaltern ist das einigermaßen viel ätzender zu messen als es einfach nur zu benutzen. Da hört nach dem dem SteamDeck mit "kontrollierter Umgebung" direkt auf. Unter CachyOS kriegst Du gefühlt jeden Tag Updates reingedrückt und einmal die Woche den Kernel neu kompiliert. Ich muss da meine "Update-Zwangsstörung" in den Griff bekommen, von den drei Systemen die ich nutze hat es mir ausgerechnet das gut abgehangene "Pure-AMD-System" diese Woche komplett zerschossen und ich musste mit nem Bootstick auf nen Snapshot zurück (was ich ohne KI-Unterstützung auch nur mit einer Windows-Installation und Linux-Aufgabe gelöst hätte, Usability ist da immer noch Linux-Hölle!)
Cat Toaster
Captain
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Ja, ist auch mein Motto, dass ich alles hin bekomme (im doppelt Wortsinn
). Bleibt aber die Frage, wie viel Lebenszeit ich damit verbringen will und meine neigt sich eher dem Ende zu. Die 30 Jahre die ich hatte (und habe) mit Microsoft, die werde ich mit Linux ja nicht einem Monat aufholen. Und ich betrachte Betriebssysteme nicht als Selbstzweck.
Wenn ich CachyOS "Default" installiere mit systemd und KDE-Plasma, habe ich als normaler Mensch ja schon keinen Dunst, was das eigentlich bedeutet. Gesetzt den Fall, dass man weiß was Snapper ist und man hat es überhaupt eingerichtet, wäre es natürlich super, wenn man das Feature "relativ intuitiv" aus systemd (also im Bootmanger, für normale Menschen!) heraus nutzen könnte, in dem man den gewünschten Snapshot von vor dem Update auswählt und das System tut dann Dinge und die Kuh ist vom Eis.
Stattdessen boote ich mit dem Cachy-Stick und feuere eine ganze Kanonade von Shell-Befehlen ab und nachdem ich wieder ins System bin noch mal andere, um den alten Kram weg zu kriegen und dann noch welche, um den ebenfalls getöteten LTS-Eintrag zu fixen, dann noch ein "Relikt" in systemd zu entfernen, was erst durch die Litanei entstanden ist und dann entwickelt man idealerweise noch eine Strategie, wie man nicht wieder in die Situation kommt und dann ggf. auch souveräner damit umgeht. Irgendwo mittendrin ist dann deutsche Tastatur essig, muss ich dann erstmal schauen die Zeichen die brauche im englischen Layout sind. Das muss schon halt auch wollen.
Wenn ich CachyOS "Default" installiere mit systemd und KDE-Plasma, habe ich als normaler Mensch ja schon keinen Dunst, was das eigentlich bedeutet. Gesetzt den Fall, dass man weiß was Snapper ist und man hat es überhaupt eingerichtet, wäre es natürlich super, wenn man das Feature "relativ intuitiv" aus systemd (also im Bootmanger, für normale Menschen!) heraus nutzen könnte, in dem man den gewünschten Snapshot von vor dem Update auswählt und das System tut dann Dinge und die Kuh ist vom Eis.
Stattdessen boote ich mit dem Cachy-Stick und feuere eine ganze Kanonade von Shell-Befehlen ab und nachdem ich wieder ins System bin noch mal andere, um den alten Kram weg zu kriegen und dann noch welche, um den ebenfalls getöteten LTS-Eintrag zu fixen, dann noch ein "Relikt" in systemd zu entfernen, was erst durch die Litanei entstanden ist und dann entwickelt man idealerweise noch eine Strategie, wie man nicht wieder in die Situation kommt und dann ggf. auch souveräner damit umgeht. Irgendwo mittendrin ist dann deutsche Tastatur essig, muss ich dann erstmal schauen die Zeichen die brauche im englischen Layout sind. Das muss schon halt auch wollen.
Cat Toaster
Captain
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Ja, WENN Du den Dienst denn auch aktiviert hast, legt er Dir die auch vor und nach jedem Update (pre/post) an und wann auch immer Du willst zeitgesteuert:
Aber man muss es halt auch erstmal anschalten. "snapper" ist der DIenst, die GUI ist "Btrfs Assistant".
Das Recovery lief dann so (nur das Recover, gerafft und ohne die Nacharbeiten):
Bash
sudo mount -o subvolid=5 /dev/nvme0n1p2 /mnt<br>
Bash
<span>cd</span> /mnt<br>sudo mv @ @_BROKEN_SYSTEM_Datum<br>
Bash
<span># Pfad kann variieren, meist:</span><br>sudo btrfs subvolume snapshot @_BROKEN_SYSTEM_Datum/.snapshots/367/snapshot @<br>
<span>cd</span> /<br>sudo umount -R /mnt<br>
<span># Datenbank aktualisieren</span><br>pacman -Sy<br><br><span># Kernel neu installieren (Zwingend! Repariert /boot)</span><br><span># Achtung: Falls "linux-cachyos-bore" oder "-lts" genutzt wird, Namen anpassen!</span><br>pacman -S linux-cachyos linux-cachyos-headers<br><br><span># Initramfs & Bootloader sicherheitshalber updaten</span><br>mkinitcpio -P<br>bootctl update<br>
<span>exit</span><br>reboot
Aber man muss es halt auch erstmal anschalten. "snapper" ist der DIenst, die GUI ist "Btrfs Assistant".
Das Recovery lief dann so (nur das Recover, gerafft und ohne die Nacharbeiten):
📄 CachyOS / Arch Btrfs Emergency Recovery Guide
Szenario: System bootet nicht mehr (Bootloop/Kernel Panic) nach einem Update oder fehlgeschlagenen snapper rollback.Problem: snapper rollback stellt nur das Root-Dateisystem wieder her, aber nicht den Kernel auf der /boot Partition (FAT32). Versionen stimmen nicht überein.Lösung: Manueller Snapshot-Restore + Chroot Kernel-Reinstall vom Live-Stick.1. Vorbereitung
- Boote vom CachyOS Live-ISO.
- Öffne ein Terminal.
- Identifiziere deine Root-Partition (Btrfs) via lsblk (im Beispiel: /dev/nvme0n1p2).
2. Mounten der Btrfs-Wurzel
Wir müssen die echte Wurzel (subvolid=5) mounten, nicht das Standard-Subvolume.Bash
sudo mount -o subvolid=5 /dev/nvme0n1p2 /mnt<br>
3. "Kaputtes" System beiseite schieben
Wir benennen das aktuelle Root-Subvolume (@) um, statt es zu löschen (Sicherheit).Bash
<span>cd</span> /mnt<br>sudo mv @ @_BROKEN_SYSTEM_Datum<br>
4. Snapshot wiederherstellen
Suche den gewünschten Snapshot (z.B. Nummer 367) im Pfad .snapshots (oder @/.snapshots). Erstelle daraus das neue Root (@).Bash
<span># Pfad kann variieren, meist:</span><br>sudo btrfs subvolume snapshot @_BROKEN_SYSTEM_Datum/.snapshots/367/snapshot @<br>
5. Aufräumen
Bash<span>cd</span> /<br>sudo umount -R /mnt<br>
6. Kernel Sync (Herz-OP)
Damit /boot (Kernel-Image) und / (Kernel-Module) wieder synchron sind:- Chroot starten:
Bash
sudo cachy-chroot<br> - Partition wählen und Mounten bestätigen.
- Im Chroot (roter Prompt) ausführen:
<span># Datenbank aktualisieren</span><br>pacman -Sy<br><br><span># Kernel neu installieren (Zwingend! Repariert /boot)</span><br><span># Achtung: Falls "linux-cachyos-bore" oder "-lts" genutzt wird, Namen anpassen!</span><br>pacman -S linux-cachyos linux-cachyos-headers<br><br><span># Initramfs & Bootloader sicherheitshalber updaten</span><br>mkinitcpio -P<br>bootctl update<br>
7. Abschluss
Bashmario_mendel34
Lt. Junior Grade Pro
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- März 2010
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- 432
@Cat Toaster Gibt es einen Grund, warum du dich für CachyOS entschieden hast? Das ist aufgrund seiner Arch-Basis ja eher eine Frickel-Distro. Die Linux-Distros mit guter Usability gibt es ja durchaus - Immutable Distros wie Bazzite updaten sich im Prinzip wie Android, iOS oder macOS und sind dadurch quasi unkaputtbar.
@Cat Toaster
Als Hinweis, wenn du auf Rolling Release stehst, openSUSE Tumbleweed hat eine aus meiner Sicht fast perfekte snapper Konfiguration direkt nach der Installation. Ist alles automatisiert, sowas wie BTRFS Assistent unnötig. Falls irgendwas schief geht älteren Snapshot booten, Rollback anstoßen, reboot, fertig.
In ausführlicher und genauer erklärt bitte hier lesen:
https://documentation.suse.com/sles/15-SP3/html/SLES-all/cha-snapper.html#sec-snapper-snapshot-boot
(Kannst du auch in einer VM ausprobieren)
Als Hinweis, wenn du auf Rolling Release stehst, openSUSE Tumbleweed hat eine aus meiner Sicht fast perfekte snapper Konfiguration direkt nach der Installation. Ist alles automatisiert, sowas wie BTRFS Assistent unnötig. Falls irgendwas schief geht älteren Snapshot booten, Rollback anstoßen, reboot, fertig.
In ausführlicher und genauer erklärt bitte hier lesen:
https://documentation.suse.com/sles/15-SP3/html/SLES-all/cha-snapper.html#sec-snapper-snapshot-boot
(Kannst du auch in einer VM ausprobieren)
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