das sind keine eingeengten ansichten, nur realitätsnahe wie ich finde
und ich frage mich was das alles mit Revolutionären gedanken zu tun hat, Revolutionen waren bisher immer blutig und kriegerisch
Amerikanische Revolution, franz. Revolution, Prager Frühling aber bei diesen Geschichtsträchtigen Revolutionen ging es auch um was ganz anderes, um die
Freiheit eines Volkes
sicherlich gibt es auch friedliche Revolutionen, Ghandi wurde ja schon genannt, aber er war ein einzelner und die Engländer haben trotzallem viele Inder bei dieser Revolution getötet
dafür lohnt es sich zu kämpfen und zu sterben aber in meinen Augen nicht um einen Zug aufzuhalten oder zur umkehr zu zwingen (was ja wohl die intention der Demonstranten war), was ja auch ziemlich fehlgeschlagen ist
was nutzt dieser Tote der Sache? nichts, es wird kein Tag nach ihm benannt oder zum Feiertag ausgerufen, weil er etwas ausergewöhnliches zu stande gebracht hat
in ein paar Tagen/Wochen hat ihn der größte Teil wieder vergessen, ausser die Angehörigen, die Helfer, der Lokführer, diese Menschen werden immer an ihn denken
er ist, was keiner von uns mit sicherheit weiß, für seine überzeugung gestorben, nicht mehr aber auch nicht weniger
es ist einfach, wie Sahneknuffi schon sagte, einfach ein tragischer zwischenfall
