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DunklerRabe
Gast
Ok, folgende Möglichkeiten:
1. Normalerweise hält man möglichst alle Infrastrukturkomponenten zusammen. Das heisst, der Router gehört eigentlich zum Internetanschluss/Modem, zur Patchleiste und zum Switch in den Technikraum!
Für acht Verbindungen in deine Räume brauchst du dann dort aber einen Switch mit mindestens neun Ports: http://geizhals.at/de/588574
Da kommt deine Uplink Geschichte wieder ins Spiel, allerdings nimmt man dafür einfach einen beliebigen Port am Switch.
Die Verkabelung sähe dann so aus:
Modem an den WAN Port den Routers, ein Port des Routers an Port 9 des Switches, Port 1 bis 8 am Switch an die Patchleiste.
Das wäre das klassische Layout. Da musst du mal schauen inwiefern das Probleme mit deiner Telefon/Fax Verkabelung macht.
2. Der Router kommt in dein Büro. Dann machst du dir die Eigenschaft der Patchleiste zu Eigen und nutzt sie für das wofür die da ist: Zum patchen!
Du schaffst dir also eine speziellen Weg durch dein Netz ohne einfach alles über einen Switch zu verbinden.
Die Verkabelung ist dabei etwas komplexer als bei Variante 1:
Hierfür gehe ich mal davon aus, dass Port 7 und 8 an der Patchleise die Ports sind die in dein Büro führen. In Wirklichkeit mag das bei dir anders aussehen, musst du dann einfach analog dazu verkabeln.
Modem an Port 8 der Patchleise, vom entsprechenden Port an der Dose im Büro an den WAN Port des Routers, von einem beliebigen Port am Router an den zweiten Port der Dose und von Port 7 an der Patchleiste auf den Switch. Die restlichen sechs Ports der Leiste werden einfach wieder 1:1 auf den Switch aufgeschaltet. Dafür reicht dann ein Switch mit acht Ports, da du nur sieben benötigst: http://geizhals.at/de/402321
In deinem Büro lassen sich dann PCs oder sonstige, netzwerkfähige Geräte, nur an die übrigen Ports des Routers anschliessen. Wenn der nur 100 Mbit hat, was bei Routern oft der Fall ist, sind deine Geräte dort vergleichweise langsam angebunden, verglichen mit den Geräten in den anderen Räumen.
1. Normalerweise hält man möglichst alle Infrastrukturkomponenten zusammen. Das heisst, der Router gehört eigentlich zum Internetanschluss/Modem, zur Patchleiste und zum Switch in den Technikraum!
Für acht Verbindungen in deine Räume brauchst du dann dort aber einen Switch mit mindestens neun Ports: http://geizhals.at/de/588574
Da kommt deine Uplink Geschichte wieder ins Spiel, allerdings nimmt man dafür einfach einen beliebigen Port am Switch.
Die Verkabelung sähe dann so aus:
Modem an den WAN Port den Routers, ein Port des Routers an Port 9 des Switches, Port 1 bis 8 am Switch an die Patchleiste.
Das wäre das klassische Layout. Da musst du mal schauen inwiefern das Probleme mit deiner Telefon/Fax Verkabelung macht.
2. Der Router kommt in dein Büro. Dann machst du dir die Eigenschaft der Patchleiste zu Eigen und nutzt sie für das wofür die da ist: Zum patchen!
Du schaffst dir also eine speziellen Weg durch dein Netz ohne einfach alles über einen Switch zu verbinden.
Die Verkabelung ist dabei etwas komplexer als bei Variante 1:
Hierfür gehe ich mal davon aus, dass Port 7 und 8 an der Patchleise die Ports sind die in dein Büro führen. In Wirklichkeit mag das bei dir anders aussehen, musst du dann einfach analog dazu verkabeln.
Modem an Port 8 der Patchleise, vom entsprechenden Port an der Dose im Büro an den WAN Port des Routers, von einem beliebigen Port am Router an den zweiten Port der Dose und von Port 7 an der Patchleiste auf den Switch. Die restlichen sechs Ports der Leiste werden einfach wieder 1:1 auf den Switch aufgeschaltet. Dafür reicht dann ein Switch mit acht Ports, da du nur sieben benötigst: http://geizhals.at/de/402321
In deinem Büro lassen sich dann PCs oder sonstige, netzwerkfähige Geräte, nur an die übrigen Ports des Routers anschliessen. Wenn der nur 100 Mbit hat, was bei Routern oft der Fall ist, sind deine Geräte dort vergleichweise langsam angebunden, verglichen mit den Geräten in den anderen Räumen.