Wenn das durch geht, dann werden sich die die etwas in der Kommunikation zu verbergen haben einfach von ClaudeCode einen Messenger bauen lassen!
Das ist nicht mehr so schwer!
Und dann fallen die komplett durch das Raster weil es vermutlich keine Chatverläufe auf den Servern geben wird!
Zumindest würde ich das so bauen, inkl. Verschlüsselung!
Wie fast immer wenn etwas zu nachteil der EU-Bürger passiert aus dem Nicht-EU-Ausland:
Eine Software die auch die NSA benutzt.
Die meisten großen Messenger- und Plattform-Anbieter sitzen in den USA (Meta, Google, Apple, Microsoft). Die US-Sicherheitsbehörden haben über den Cloud Act und andere Gesetze weitreichenden Zugriff auf US-Firmen. Wenn europäische Firmen oder europäische Bürger nun gezwungen werden, US-amerikanische KI-Scansoftware auf ihren Geräten zu nutzen, stärkt das die geopolitische Vormachtstellung der USA im digitalen Raum.
Es hebelt die europäische digitale Souveränität (wie sie eigentlich durch die DSGVO geschützt werden sollte) komplett aus.
Hier noch etwas aus "Die Zeit" leider hinter einer Paywall.
Ex-Diplomat Douglas Griffiths ist der Präsident der Oak Foundation der Familie Parker.
Der WeProtect Global Alliance gehört auch die Oak Foundation an und PALANTIER
Mitglieder von WeProtect
Frau Malmström die liberale schwedische Politikerin Cecilia Malmström, die von 2010 bis 2014 EU-Innenkommissarin war. Legte 2012 gemeinsam mit den USA den Grundstein für diese transatlantische Allianz.
Ylva Johansson Sie ist die eine treibende Kraft hinter der heutigen Chatkontrolle und der extremen Verflechtung mit WeProtect. Als EU-Innenkommissarin trieb sie das Gesetz voran. Johansson trat regelmäßig auf den Gipfeln von WeProtect als Star-Rednerin auf und nutzte deren Berichte als offizielle Begründung für ihr Gesetz.
Labrador Jiménez war der fachlich zuständige Beamte im Apparat von Innenkommissarin Ylva Johansson.Gleichzeitig saß Labrador Jiménez als offizieller Vertreter der Europäischen Kommission im Policy Board (dem Aufsichts- und Lenkungsgremium) der WeProtect Global Alliance.
Interne Protokolle von WeProtect-Vorstandssitzungen zeigten, dass Labrador Jiménez die anderen Vorstandsmitglieder (darunter Vertreter von Tech-Firmen und Stiftungen) frühzeitig über den geheimen Stand des EU-Gesetzesentwurfs briefte.
In denselben Runden diskutierte er mit den Lobbyisten direkt über die Medienstrategie für das Gesetz. Die Lobbygruppe stimmte ihre Kampagnen also eng mit dem Beamten ab, der das Gesetz schrieb, um den passenden „gesellschaftlichen Druck von außen“ zu inszenieren.
Fazit:
Die EU-Kommission gründet ein Netzwerk (WeProtect). Dieses Netzwerk wird mit Millionen von Milliardärsstiftungen (Parker/Oak) und Tech-Firmen (Thiel/Palantir) gefüttert. Danach fordert dieses Netzwerk lautstark die Chatkontrolle. Und die EU-Kommission sagt: "Schaut her, die Experten und NGOs fordern das, wir müssen jetzt ein Gesetz machen!"
Da kommt es her!
Das ist nicht mehr so schwer!
Und dann fallen die komplett durch das Raster weil es vermutlich keine Chatverläufe auf den Servern geben wird!
Zumindest würde ich das so bauen, inkl. Verschlüsselung!
Bright0001 schrieb:Erneut, absolut aufrichtig gefragt: Wer pusht das so hart? Wo kommt das her? [...]
Wie fast immer wenn etwas zu nachteil der EU-Bürger passiert aus dem Nicht-EU-Ausland:
Eine Software die auch die NSA benutzt.
Die meisten großen Messenger- und Plattform-Anbieter sitzen in den USA (Meta, Google, Apple, Microsoft). Die US-Sicherheitsbehörden haben über den Cloud Act und andere Gesetze weitreichenden Zugriff auf US-Firmen. Wenn europäische Firmen oder europäische Bürger nun gezwungen werden, US-amerikanische KI-Scansoftware auf ihren Geräten zu nutzen, stärkt das die geopolitische Vormachtstellung der USA im digitalen Raum.
Es hebelt die europäische digitale Souveränität (wie sie eigentlich durch die DSGVO geschützt werden sollte) komplett aus.
Hier noch etwas aus "Die Zeit" leider hinter einer Paywall.
Seite 3/3:
Die EU soll nur der Anfang sein
Im April 2020, als die Pläne für das Gesetz zum Scannen jeder Kommunikation nach Missbrauchsdarstellungen konkreter wurden, wurde WeProtect von einer staatlich finanzierten britischen Einrichtung in eine vermeintlich unabhängige Organisation umgewandelt. Dabei war sie von der EU-Kommission mitgegründet worden und ihre wichtigen Positionen sind von Regierungsbeamten besetzt. Neben Thorn zählen Sicherheitsbehörden, Dutzende von Regierungen sowie diverse Techfirmen zu ihren Mitgliedern. So sitzen im sogenannten Board der Organisation beispielsweise Vertreterinnen und Vertreter des Innenministeriums der Vereinigten Arabischen Emirate, des Justizministeriums der USA oder von Interpol. Zu den Mitgliedern von WeProtect gehören praktisch alle großen IT-Firmen, die Daten verarbeiten und analysieren, von Facebook, Amazon und Google bis zu Palantir, Dell, Apple oder TikTok.
Die EU soll nur der Anfang sein
Im April 2020, als die Pläne für das Gesetz zum Scannen jeder Kommunikation nach Missbrauchsdarstellungen konkreter wurden, wurde WeProtect von einer staatlich finanzierten britischen Einrichtung in eine vermeintlich unabhängige Organisation umgewandelt. Dabei war sie von der EU-Kommission mitgegründet worden und ihre wichtigen Positionen sind von Regierungsbeamten besetzt. Neben Thorn zählen Sicherheitsbehörden, Dutzende von Regierungen sowie diverse Techfirmen zu ihren Mitgliedern. So sitzen im sogenannten Board der Organisation beispielsweise Vertreterinnen und Vertreter des Innenministeriums der Vereinigten Arabischen Emirate, des Justizministeriums der USA oder von Interpol. Zu den Mitgliedern von WeProtect gehören praktisch alle großen IT-Firmen, die Daten verarbeiten und analysieren, von Facebook, Amazon und Google bis zu Palantir, Dell, Apple oder TikTok.
Ex-Diplomat Douglas Griffiths ist der Präsident der Oak Foundation der Familie Parker.
Der WeProtect Global Alliance gehört auch die Oak Foundation an und PALANTIER
Mitglieder von WeProtect
Frau Malmström die liberale schwedische Politikerin Cecilia Malmström, die von 2010 bis 2014 EU-Innenkommissarin war. Legte 2012 gemeinsam mit den USA den Grundstein für diese transatlantische Allianz.
Ylva Johansson Sie ist die eine treibende Kraft hinter der heutigen Chatkontrolle und der extremen Verflechtung mit WeProtect. Als EU-Innenkommissarin trieb sie das Gesetz voran. Johansson trat regelmäßig auf den Gipfeln von WeProtect als Star-Rednerin auf und nutzte deren Berichte als offizielle Begründung für ihr Gesetz.
Labrador Jiménez war der fachlich zuständige Beamte im Apparat von Innenkommissarin Ylva Johansson.Gleichzeitig saß Labrador Jiménez als offizieller Vertreter der Europäischen Kommission im Policy Board (dem Aufsichts- und Lenkungsgremium) der WeProtect Global Alliance.
Interne Protokolle von WeProtect-Vorstandssitzungen zeigten, dass Labrador Jiménez die anderen Vorstandsmitglieder (darunter Vertreter von Tech-Firmen und Stiftungen) frühzeitig über den geheimen Stand des EU-Gesetzesentwurfs briefte.
In denselben Runden diskutierte er mit den Lobbyisten direkt über die Medienstrategie für das Gesetz. Die Lobbygruppe stimmte ihre Kampagnen also eng mit dem Beamten ab, der das Gesetz schrieb, um den passenden „gesellschaftlichen Druck von außen“ zu inszenieren.
Fazit:
Die EU-Kommission gründet ein Netzwerk (WeProtect). Dieses Netzwerk wird mit Millionen von Milliardärsstiftungen (Parker/Oak) und Tech-Firmen (Thiel/Palantir) gefüttert. Danach fordert dieses Netzwerk lautstark die Chatkontrolle. Und die EU-Kommission sagt: "Schaut her, die Experten und NGOs fordern das, wir müssen jetzt ein Gesetz machen!"
Da kommt es her!
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