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News Cheater inklusive: Gebrauchte Kleinanzeigen-CPU bringt Valorant-Bann mit

Spock55000 schrieb:
Alleine schon das permanente Speichern der Geräte-id in verbindung mit Mencshen - DSGVO könnte hier greifen.
Da kann ich dir versichern, dass die DSGVO hier nicht unbedingt greifen wird. Das Speicher gewisser Daten ist bei einem berechtigten Interesse erlaubt und andere Spieler vor Cheatern schützen, könnte hier durchaus darunter fallen.
eLw00d schrieb:
Da betrügt jemand wissentlich und raubt potenziell Millionen von Spielern den Spielspaß, ...
Heiliges Bleche, was geht denn hier ab? Okay, dass man sich über Cheater ärgert ist mehr als verständlich und dass die einem gehörig den Spaß versauen können auch. Aber im Ganzen:
eLw00d schrieb:
Wäre alles nicht notwendig, wenn der Abschaum der Gesellschaft nicht permanent versuchen würde, illegale Vorteile zu erlangen.
Geht es auch mit etwas weniger Pathos? Versteh mich nicht falsch, ich verstehe durchaus den Frust, allerdings bewegst du dich selbst an der Stelle auf verdammt dünnen Eis, wenn du dich so einer Wortwahl bedienst. Man bewegt sich dank solcher Beiträge sehr schnell auch abseits einer sachlichen und konstruktiven Diskussion.
Karl.1960 schrieb:
Um mal CS2 als Beispiel zu nennen, trotz VAC geht es total einfach in dem Spiel zu cheaten. Valve sollte mal richtig durchgreifen.
Das Problem ist an der Stelle eher, dass - und man glaubt es kaum - die "Cheater" oft zu den Waalen gehören, die die ganzen Entwickler gerne sehen wollen. Auf der einen Seite geht man gegen Cheater vor, auf der anderen Seite will man auch nicht zu Hart vorgehen.
squbash schrieb:
Und das völlig zu recht. Meiner Meinung nach dürften Competetive Spiele ausschließlich mit Ausweiskontrolle und -zuweisung verkauft werden. 1 mal cheaten = Lebenslange Sperre für das Spiel. Merkt man, dass sich ein anderer Account in dem Spiel mit deiner IP / Hardware einloggt = Lebenslange Sperre.
Holla die Waldfee, so krass geht es ja nicht mal im Profisport zu. Lebenslange Sperren ... vor allem hier auch noch entsprechende Forderung nach Sippenhaft. Hier werden Sachen gefordert wegen Cheatern, die absolut unverhältnismäßig sind und die Werkzeuge schaffen, gegen die 1984 und Fahrenheit 451 wie Kindergeburtstage aussehen.

So verständlich auch der Ärger über Cheater auch ist, man sollte die Kirche auch mal im Dorf lassen.
squbash schrieb:
Wer betrügt und erwischt wird, wird für immer von der Sportart ausgeschlossen.
Denk mal scharf darüber nach, was das für Konsequenzen hat, vor allem wenn wir sowas nicht nur beim Sport mal rigoros umsetzen und dann reflektiere mal dein eigenes Verhalten und überleg dir, wie viele Flunkereien, kleinen Notlügen und Co du im Leben bereits genutzt hast und wie oft du vielleicht auch die Grenze zum "Betrug" schon überschritten hast. Auch wenn ich absolut nicht religiös bin: Wer frei von Sünde ist, werfe den ersten Stein.
 
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@RedPanda05 Naja, vonseiten der Anbieter werden Videospiele sehr ernst genommen. Es ist ein Milliardengeschäft und größer als die Film- und Musikbranche zusammen. Auch die Spieler können z.B. in Turnieren viel Geld gewinnen. Ich persönlich finde, dass da schon ernsthafte Konsequenzen denkbar und angedacht sein sollten. Hier geht es ganz einfach um Betrug.

Durch diese Betrügereien ist mir persönlich der Spielspaß an dieser Art von Spielen total vergangen. Solange nicht sichergestellt ist, dass alle die gleichen Chancen haben und es wirklich nur auf den Menschen ankommt, bleiben diese Spiele für mich gestorben. Ich behandle sie als nicht existent.

In den Spielen ist es wie im „echten Leben”. Es liegt in der Natur des Menschen, zu betrügen und andere zu übervorteilen.
 
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Was genau soll man denn von einer Firma halten, die es bei entsprechendem Nachweis nicht unverzüglich anbietet, dass sie die CPU wieder von der Liste streicht? Ist das hier das elektronische Mittelalter?
 
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WinstonSmith101 schrieb:
Auch die Spieler können z.B. in Turnieren viel Geld gewinnen.
Es spielt ja nicht jeder den ganzen Tag Turniere. Wenn überhaupt einer aus dem Thread. Auf mich wirkt das auch sehr verbissen hier.
 
squbash schrieb:
Und das völlig zu recht. Meiner Meinung nach dürften Competetive Spiele ausschließlich mit Ausweiskontrolle und -zuweisung verkauft werden. ....

Nur so würde man die völlig verkommende Gaming Community in Spielen, wie Counter-Strike oder Call of Duty jemals wieder in den grünen Bereich bekommen. Wer betrügt und erwischt wird, wird für immer von der Sportart ausgeschlossen.

Ich verstehe den Gedanken dahinter, aber ich sehe ein Problem mit der Ausweispflicht. Warum sollten Millionen Spieler, die vollkommen legal spielen, ihre Anonymität aufgeben müssen, nur weil ein Teil der Spieler cheatet?

Ich fände einen finanziellen Anreiz interessanter. Beispielsweise könnte man für kompetitive Modi einen Pfand von 100 € hinterlegen. Wer nachweislich cheatet, verliert diesen Pfand und wird dauerhaft aus dem betreffenden Wettbewerb ausgeschlossen. Wer sauber spielt, bekommt ihn nach vorgesehenen Bedingungen zurück.

Damit würde man genau dort ansetzen, wo es weh tut. Ein Cheater müsste sich überlegen, ob sich der Cheat wirklich lohnt, anstatt einfach nach einem Bann den nächsten Account zu erstellen. Die Konsequenz trifft denjenigen, der betrügt, nicht Millionen ehrliche Spieler, die dafür ihre Identität offenlegen müssten.
 
Spawn182 schrieb:
In jedem Sport würden Betrugsversuche, zu einer empfindlichen Sperre führen, aber in der Anonymität des Internets darf man ruhig bescheißen oder wie?
New England Patriots im Football. Jeder Radfahrer im Profibereich. Schach. Baseball hat(te?) ein riesiges PED Problem.

Nur was mir aus dem Stehgreif einfällt
 
whats4 schrieb:
ich glaube mich da an einen versuch intel´s vor langer zeit zu erinnern, und damals war das geheule der ablehnung doch recht heftig.
ich glaub, das war bevor der begriff "shitstorm" in alle sprachen der welt einzug hielt. jedenfalls war das ein shit-tsunami, quasi.
Wielang ist das jetzt her?
Und ich gehe jede Wette ein: Jemand der sich damals darueber beschwert hat, installiert sich kein Spiel mit einem Kernel Level Anticheat.
Ich weiss jetzt grade nicht mehr unter welchem Schlagwort das lief. Aber als TPM damals das erste Mal vorgestellt wurde, waren die potenziellen Schreckensszenarien ueber den Kontrollverlust am eigenen Rechner gross. Auch und insbesondere damalige "Gamer" waren an der vordersten Front der Proteste.
Und wie man jetzt hier eindrucksvoll sieht, wird das vorgehen welches vor 15 Jahren noch massiv abgelehnt wurde gradezu bejubelt.
Zeiten aendern sich. In diesem Fall, meiner Meinung nach, zum schlechten.

whats4 schrieb:
oder ist es ein äquivalent? das halt dasselbe kann, ohne so zu heissen?
Was da ausgelesen wird ist wohl eine ein-eindeutige ID die jedes TPM hat. Da heutzutage alle CPUs ein internes TPM mitbringen, ist es effektiv quasi die Seriennummer der CPU. Userspace kommt da nicht dran, aber auf Kernelebene geht das.
Waere mal spannend zu sehen was bei aelteren CPUs/Boards mit externem TPM ist... Aber bei einem Hardwarebann landet ja wohl mehr als nur die CPU auf der Liste, also aendert das wenig.

R4ID schrieb:
Mit gefährlichen Rootkits haben solche Anti Cheat Tools aber zu 0,0% was am Hut.
Das ist einfach nur wieder gefährliche Unwissenheit die man mal im Internet aufgeschnappt hat und sie nun verbreiten muss.
Ich sehe bei dem ganzen halt auch eine gewisse Verlogenheit von Microsoft (Als wenn das ueberraschen wuerde).
Man denke zB mal an den Crowdstrike Vorfall zurueck. Anschliessen hat MS sich ausgeheult, das die EU sie ja zwingen wuerde, Herstellern von Sicherheitssoftware Zugriff auf die Kernelebene zu geben. So ein Mist aber auch, dieses Wettbewerbsrecht.
Da ist da dann das starke Vorgehen gegen den Ring0 Treiber der von diverser Monitoringsoftware eingesetzt wurde. Den kannst du unter Windows nicht mehr ausfuehren, der wurde von MS hart blockiert.
Und dann hast du soeinen Proeddel wie eben die Kernel Level Anticheats. Da zwingt niemand MS die zu erlauben. Ausser halt der schnoede Mammon.

Alphanerd schrieb:
New England Patriots im Football. Jeder Radfahrer im Profibereich. Schach. Baseball hat(te?) ein riesiges PED Problem.
Beim Sportvergleich faellt mir eins ein: Der Sport, bzw. die Sportverbaende, haben eigene Gerichte. Wenn es einen Vorfall gibt, landet der vor Gericht und wird verhandelt. Wie vor einem normalen Gericht.
Bei Spielen ist man auf Gedei und Verderb dem jeweiligen Spielepublisher ausgeliefert. Wenn der sagt ist nicht, dann ist nicht. Letztendlich ist das Selbstjustiz.
 
whats4 schrieb:
hm, an was wird eine bestimmte cpu denn eindeutig "erkannt"?
seriennummer?
Eine eindeutige Seriennummer für jede einzelne CPU gibt es in dem Sinne nicht, zumindest keine auslesbare. Die CPUs geben höchstens ihre Modellnummer aus, aber die ist wiederum nicht eindeutig für jedes Exemplar, sondern würde bspw. alle 5800X3D gleichermaßen umfassen.

whats4 schrieb:
oder ist es ein äquivalent? das halt dasselbe kann, ohne so zu heissen?
was mich persönlich ned wirklich wundern würde, theese days.

hab ich da was verpasst?

Mutmaßlich läuft diese eindeutige Identifikation der konkreten CPU über das Auslesen des Endorsement Key aus dem TPM, welches ja heutzutage in der CPU integriert ist. Der Endorsement Key ist der Hauptschlüssel des jeweiligen TPM, der dort ab Werk fest "eingebrannt" und für jedes TPM einzigartig ist - es gibt keine zwei TPM mit dem selben Endorsement Key. Darüber ist dann also effektiv auch die konkrete CPU eindeutig identifizierbar.
 
JMP $FCE2 schrieb:
Schnellerkennung per KI.
Valve macht das seit rund 10 Jahren ohne nennenswerten Erfolg. "VACnet" ist da das Stichwort. Also ist entweder Valve was das angeht absolut unfähig, oder die Technik ungeeignet dafür.
MaverickM schrieb:
Lieber nehme ich ein paar Cheater hin, als dass ich Hardware-Sperren akzeptieren würde.
"Ein paar"? Spiel mal Premier in CS2, da ist es aber einer gewissen Elo ungelogen einfacher aufzuzählen wer in der Lobby nicht cheatet. Man wird diesen egoistischen Opfern ohne harte Maßnahmen leider einfach nicht Herr. Wer die betroffenen Games nicht zockt braucht sich ja auch gar nicht erst um diesen temporären Hardwareban zu kümmern. Der Rest wird die Beweggründe aus eigener Erfahrung mit Cheatern sicherlich nachvollziehen können. Riot ist hier nicht der böse, sondern vielmehr die Person, die a) anderen durch cheaten den Spaß versaut und b) dann auch noch so dreist ist und mit dem Wissen über die Hardwareeinschränkung das Teil ohne jeglichen Hinweis weiterverkauft. So ein absolut antisoziales Verhalten ist das eigentliche Problem.
 
maxik schrieb:
Ein stillgelegtes Auto kann jedoch nicht verkauft werden
Natürlich darf man ein stillgelegtes Fahrzeug (auch wenn es behördlich stillgelegt wurde) weiter verkaufen.
 
@Child geht so in Italien nicht ...komisch dass es in Deutschland passt....
 
Wolfgang.R-357: schrieb:
Lassen wir es mal außer Acht, dass hier aufgrund der sehr guten CPU und der enorm hohen Preise, eine Aufrüstung eher unwahrscheinlich ist, denn da müsste man schon sehr viel Geld in die Hand nehmen um eine deutliche Leistungssteigerung zu erzielen, Stichwort neue Plattform und RAM-Preise, wie gesagt ignorieren wir das.

Dann soll, nein MUSS(!), der Verkäufer angeben das mit der Hardware eine zeitliche sperre vorliegt, wie bei jedem anderen Mangel auch, aber der Verkäufer hat offenbar bewusst geschwiegen.

Der Verkäufer ist nicht nur ein Betrüger in einem Spiel, sondern hat auch den Käufer wissentlich im Unklaren gelassen was für negative Auswirkungen der Kauf haben kann.

Für mich bleibt es dabei, der Verkäufer ist hier der böse.
"Lassen wir es mal außer Acht, dass hier aufgrund der sehr guten CPU und der enorm hohen Preise, eine Aufrüstung eher unwahrscheinlich ist, denn da müsste man schon sehr viel Geld in die Hand nehmen um eine deutliche Leistungssteigerung zu erzielen, Stichwort neue Plattform und RAM-Preise, wie gesagt ignorieren wir das."

Macht auch absolut keinen. Wenn jemand einen neuen Rechner kaufen will, weil er was besseres haben will, dann macht man das halt. Es ist halt auch schon ein alte 5800X3D Plattform.


"Dann soll, nein MUSS(!), der Verkäufer angeben das mit der Hardware eine zeitliche sperre vorliegt, wie bei jedem anderen Mangel auch, aber der Verkäufer hat offenbar bewusst geschwiegen."

"Der Verkäufer ist nicht nur ein Betrüger in einem Spiel, sondern hat auch den Käufer wissentlich im Unklaren gelassen was für negative Auswirkungen der Kauf haben kann."

Zum einen ist nicht jedem bekannt, dass selbst einzelne Komponenten gesperrt sind. Dazu ist es Gebrauchtware, da hat niemanden Garantien was man bekommt.


"Für mich bleibt es dabei, der Verkäufer ist hier der böse." - Kann sein, aber das muss man ihm erst Mal beweisen müssen, ob er wusste, dass allein schon die CPU bei Riot geblockt wird, wenn man mit seinem ganzen System gecheatet hat. Dazu müsste er auch wissen, wass der Käufer mit dem Rechner spielen will.


Dazu scheint sich der Käufer auch ein wenig die Wahrheit für sich zu verbiegen:

"Riot widerspricht allerdings Teilen seiner Darstellung."
 
kachiri schrieb:
Doch, es ist sogar mehr als wahrscheinlich, dass dir die Polizei die Weiterfahrt verbietet und im Zweifel auch erstmal das Fahrzeug einsackt ;)
Ich zerstöre ja ungern Deine Illusion: Wegen Fahrens ohne Helm wird sicher nicht "eingesackt". Klar - Weiterfahrt ohne Helm geht natürlich nicht (das wäre ja auch direkt wieder eine OWI). Das Bußgeld für den Verstoß liegt übrigens bei 15 € (+ Gebühren & Co.) sofern man alleine auf dem Motorrad unterwegs ist. Insofern relativ günstig - gibt auch genug Braincapfahrer, die das in Kauf nehmen.
Ergänzung ()

maxik schrieb:
@Child geht so in Italien nicht ...komisch dass es in Deutschland passt....
Vielleicht auch eine Verwechslung - bei einem beschlagnahmten Fahrzeug ist ein Verkauf zumindest mal schwieriger (wenn nicht gar unmöglich). Aber stillgelegt - ob unter Zwang (wegen abgelaufener HU bspw.) oder freiwillig spielt da keine Rolle. Das Fahrzeug darf eben nicht mehr am Straßenverkehr teilnehmen und muss auf Privatgrund abgestellt werden.
 
maxik schrieb:
...komisch dass es in Deutschland passt....
Vielleicht gibt es da auch eine Begriffsverwirrung?
Im Allgemeinen ist mit "Stillegung" in Deutschland der Entzug der Zulassung gemeint, auch Abmeldung genannt. Ein nicht zugelassenes Auto ist stillgelegt.
Eine aktive Zulassung ist keine Vorraussetzung fuer einen Verkauf. Im Gegenteil, idealerweise sollte man sein Auto, bevor man es verkauft, abmelden. Denn tut man das nicht, und der Kaeufer meldet es nicht um, kann es einiges an Aerger geben, da der eingetragene Halter die behoerdliche Ansprechperson ist.

Das ein Auto von der Polizei eingezogen oder sichergestellt wird kommt nicht bei blossen Ordnungswidrigkeiten vor. Dann koennte man das Fahrzeug natuerlich nicht verkaufen, aber man hat es dann auch eh nicht mehr im Zugriff.
 
Danke für den Bericht.

Für mich ist das eine weitere Bestätigung dafür, auf übergriffige Software wie Windows 11 oder Virulant zu verzichten.

Das hat irgendeine Entwicklerbutze in Korea überhaupt nichts anzugehen, was ich in meinem PC verbaut habe.

Aber ich gehöre vermutlich eh nicht zur Zielgruppe. Gacha ist nicht so mein Ding.
 
RedPanda05 schrieb:
In fast jedem Hochleistungssport gehört Doping zur Norm.
Zur Norm? Ganz im Gegenteil: Doping wird im normalen Spitzensport verfolgt, geächtet und hart bestraft! Doping gehört nur bei den „Enhanced Games“ zur Norm. Das ist eine Zirkusveranstaltung für gedopte Sportler.
Wenn du der Meinung bist, dass Doping und Betrug zum normalen Leben dazugehört, ist dein Weltbild doch sehr verzerrt.
 
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