Herdware
Fleet Admiral
- Registriert
- Okt. 2011
- Beiträge
- 17.912
In Streams/Videos sieht man oft untypisches Verhalten, auf dass die Streamer/Youtuber dann oft auch sehr einseitig eingehen.
Z.B. habe ich mir neulich ein Spiel von Flamu mit der Eitel Friedrich angesehen. Darin hat er sich (nicht zu Unrecht) über sein schwaches "Wochenend-Team" ausgelassen, das veroren hat, obwohl er 6 Kills gemacht und praktisch allein eine Flanke gehalten hat.
Allerdings muss man bei aller Achtung vor Flamus Fähigkeiten auch sagen, dass zumindest die Gegner, gegen die er da direkt gespielt hat, auch absolut grauenhaft waren.
Erst zwei T5/6-CLs, die sich in offenen Wasser auf mittlere und kurze Distanz auf ein Artillerieduell mit einem BB eingelassen haben.
Dazu ein DD, der die ganze Zeit in Sichtweite war und dann in einem total missglückten YOLO-Angriff draufgegangen ist.
Und danach noch drei Schlachtschiffe, die genau den Fehler gemacht haben, den Flamu seinen eigenen Teamkollegen ständig vorgeworfen hat. Sie haben ihn alle von der selben Seite aus angegriffen, statt sich für effektives Kreuzfeuer aufzuteilen.
Hätte auch nur die Hälfte seiner Gegner halbwegs kompetent gespielt, hätte Flamu keine Chance gehabt und wäre glanzlos untergegangen.
Z.B. habe ich mir neulich ein Spiel von Flamu mit der Eitel Friedrich angesehen. Darin hat er sich (nicht zu Unrecht) über sein schwaches "Wochenend-Team" ausgelassen, das veroren hat, obwohl er 6 Kills gemacht und praktisch allein eine Flanke gehalten hat.
Allerdings muss man bei aller Achtung vor Flamus Fähigkeiten auch sagen, dass zumindest die Gegner, gegen die er da direkt gespielt hat, auch absolut grauenhaft waren.
Erst zwei T5/6-CLs, die sich in offenen Wasser auf mittlere und kurze Distanz auf ein Artillerieduell mit einem BB eingelassen haben.
Dazu ein DD, der die ganze Zeit in Sichtweite war und dann in einem total missglückten YOLO-Angriff draufgegangen ist.
Und danach noch drei Schlachtschiffe, die genau den Fehler gemacht haben, den Flamu seinen eigenen Teamkollegen ständig vorgeworfen hat. Sie haben ihn alle von der selben Seite aus angegriffen, statt sich für effektives Kreuzfeuer aufzuteilen.
Hätte auch nur die Hälfte seiner Gegner halbwegs kompetent gespielt, hätte Flamu keine Chance gehabt und wäre glanzlos untergegangen.