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World of Warships Community Talk - World of Warships

Das Problem bei neuen, speziellen Spielmodi, wie z.B. DD-only, wäre, dass man damit die selbe Anzahl Spieler auf mehrere Warteschlangen verteilt. Das bedeutet längere Wartezeiten, unausgeglichene Teams und schlimmstenfalls Auffüllen mit Bots. (Wobei man darüber streiten kann, ob Bots wirklich schlechter sind, als manche menschlichen Spieler.😉)

Ich wäre schon zufrieden, wenn es etwas mehr Abwechslung im normalen Random gäbe. Also nicht nur Standard, Domination und gelegentlich Epicenter. Da waren doch mal ein paar neue Modi (Battle Royal usw.) geplant, neben Arms Race, das bisher ja nur eine Sonderstellung hat. Ich hoffe da kommt noch was.

Zum veränderten Gameplay seit dem CV-Rework.
Ich habe wie gesagt auch noch nicht so viel gespielt und das vor allem in Mid Tier und Ranked. Aber was mir aufgefallen ist und was man auch aus den Beiträgen von Spielern heraus liest ist, dass Spotting durch Flieger ein großes Problem darstellt, vor allem für DDs, aber letztlich für alle Schiffe, die auf Consealment setzen.
Irgendwie hat es WG hinbekommen, dass Plane-Spotting schlimmer geworden ist, obwohl jetzt ja eigentlich viel weniger Flugzeugstaffeln pro CV gleichzeitig unterwegs sind als vor dem Rework und für Flieger jetzt auch Line of Sight gilt. Deshalb müsste da wohl nochmal etwas geändert werden.
 
Spotting ist nur dahingehend ein Problem, dass Du zu Beginn mit der Raktenstaffel innerhalb von 1 Min alle 12 Schiffe aufgeklärt hast und das beliebig wiederholen könntest, bzw. mir RPF jeden DD innerhalb von 30 Sekdunden gefunden hast. An sich bist du auch nicht mehr gespottet als DD als vorher, da ja nur 1 Staffel grade in der Luft ist, allerdings diese alle 30 Sekunden neu da sein kann, während vorher mal so 1,5-2 Minuten Ruhe war. Das ist schon nervig. Mittlerweile ist es ja so, dass man auch Flieger abgeschossen bekommt und die Träger aufpassen müssen, nicht ohne Flieger da zu stehen.
 
Solange der CV nicht Kaga oder Enterprise heißt...

Ich weiß aber immer noch nicht was sich WG mit der Flieger-Mechanik gedacht hat.
Genau wie die Flakmechanik ist das ganze nun nicht mehr vom spielerischen Können abhängig sondern nur was RNG einem zugesteht.
 
Zuletzt bearbeitet:
Mit dem CV Rework habe ich persönlich bisher eher wenig negative Erfahrungen gemacht, seit den Hot-Fixes sind nur irgendwie gefühlt doch die CV Spieler wieder weggebrochen, was ich sehr schade finde.
Aber gut, ich spiele primär Kreuzer, dazu etwas BBs, seltener DDs. Letztere "leiden" eher unter den CVs, außer ein paar AA starke DDs.

Etwas weitaus seltsameres passiert mir jedoch seit dem neuen Patch: Zitas gegen deutsche BBs, ob nah oder fern, gelingen überraschend oft nun, irgendwie zu oft gegenüber vorher.
Letztens die Zita gegen die angewinkelte Große Kurfürst mit der Jean Bart, vorgestern mit der Musashi gegen eine angewinkelte Großer Kurfürst, gestern mit der Musashi gegen eine angewinkelte Gneisenau. Normal sollte die Turtleback Panzerung sie dagegen schützen, allen voran mit anwinkeln. Die Schiffe waren auch nicht so weit weg (die jeweiligen Kurfürsts 12-14km, die Gneisenau war unter 10km) als dass die Kugeln von oben durch die Deckpanzerung durch wären.
 
CV habe ich gestern wieder ausprobiert.
Auf der einen seite will ich damit spielen denn ich mag die idee des CVs... auf der anderen seite richte ich damit aber extrem wenig an!
Ich habe die Langley (T4), mein durchschnitt schaden liegt bei 22,5k, torpedo-hits konnte ich noch keinen enzigen abliefern (man wirft auch nur ein einziger torpedo ab....), bomben-drops have ich grosse mühe etwas anzurichten... einzig die raketen scheinen brauchbar zu sein...

Stelle ich mich nur "blöd" an, oder ist es in der tat nicht einfach mit einem T4 CV zu spielen? Habt ihr tipps dazu?
Denn damit bis zum T6 zu grinden ist schon... "nicht so motivierend"
 
@Relaxo32
Auf Anton geschossen?
Da ist es tatsächlich möglich bei den Deutschen durch die Panzerung zu kommen.
Denn dann geht die Granate durch den Bug, umgeht die Schildkrötenpanzerung (die ist ja nur an der Seite) und schlägt (wenn der Winkel stimmt) direkt in die Bugseitige Zitadellenpanzerung ein.

Ist wie bei der Yamato - nur deutlich schwerer zu treffen.
 
Bixol schrieb:
Stelle ich mich nur "blöd" an, oder ist es in der tat nicht einfach mit einem T4 CV zu spielen?

Ich habe selbst noch keinen CV gespielt, aber von der Sicht der "Beute" (vor allem BB) betrachtet, liegt es sicher nicht an dir, dass du mit den Low Tier-CVs nichts reißt. Die T4-CVs kommen mir seit dem Rework komplett harmlos vor.

Z.B. wenn mich in meiner Ishizuchi zwei CVs gleichzeitig "crossdroppen", beide Torps treffen mich und ich gehe da mit vielleicht 5k Schaden raus, ohne Flutung... Da macht man sich doch irgendwann nicht mal mehr die Mühe zu versuchen auszuweichen und ignoriert die Flieger einfach.
Zumal der "AA-Matrose" mit seinem Luftabwehrrevolver dabei sogar das eine oder andere Flugzeug abschießt, was früher praktisch nie vorgekommen ist.

Ich würde sagen, die T4-CVs sind derzeit wertlos. Zumindest was den Schaden angeht, den sie an BBs und wohl auch Kreuzern anrichten können. Taugen wohl eher nur zum spotten und als Übung für die CV-Spieler, um sie mit den Grundlagen des neuen Gameplays vertraut zu machen.
 
Xeelee schrieb:
Auf Anton geschossen?
Da ist es tatsächlich möglich bei den Deutschen durch die Panzerung zu kommen.

Sicherlich, ich ziele immer auf den Bereich beim A-Turm, jedoch klappte das bisher extreeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeem (da müssten noch viel mehr es dran) selten, seit dem 0.8.0 Patch kommt das doch überraschend oft zustande.
Ich weiß, Zufallsberechnung usw., ist nur für mich momentan seltsam, da es eben wirklich mega seltsam wirkt ein deutsches BB zu zitadellen (ähnlich wie bei der Conqueror, aber das ist mir in der Musashi auch schon 2x gelungen).


Bezüglich der T4 CVs: spielt die besser nur mit Bomben oder Raketen, mit den Torps was zu reißen ist sehr sehr schwer, bedingt durch die geringe Menge an abgeworfenen Torps (bei den US CVs nur ein einzelner...). Die Low-Tier Kreuzer und BBs haben alle noch relativ schwache Deckpanzerungen, da kann man mit Bomben und Raketen weitaus mehr Schaden machen.
 
Mit den CV auf Stufe 4 kann man wirklich seeehr wenig Schaden machen.
Aber: fliege doch mit Schlachtflugzeugen immer wieder das selbe BB an. Feuer nach Feuer, so schnell kann der gar nicht löschen. Über die Zeit kommt man da durchaus auf einigen Schaden.
Das kann man auch auf 2 BB ausweiten, wenn die nahe beieinander fahren.
 
Spiel Sekundäre Gneisenau haben sie gesagt.
Das Schiff ist gut darin haben sie gesagt.

Aber nachdem ich das noch nie konnte habe ich mir gedacht:
Nö - du spielst die Gneisenau jetzt mal anders.
Du bist nun mal "nur ein lausiger" Schlachtkreuzer. Also nix mit vorne stehen und Brawlen sondern du supportest deine Pushende Seite mit Flankenschüsse und wenn die Seite zusammenbrichst fängst du an zu kiten.


Und was soll ich sagen. Ich glaube ich habe mich neu verliebt. :love::love:

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danke für die zahlreichen tipps zum CV
werde das beim nächsten mal ausprobieren :D

Gneisenau ist, genau wie die Scharnhorst, super wenn man im richtigen moment pusht!
es kommt wehr auf das timing an.
Zu früh: man wird gefocused und geht schnell unter
zu spät: 2ndaries und torpedos können nicht ausgenutzt werden
Der push im richtigen moment ist extrem effektiv und fast unaufhaltbar. Deshlab liebe ich auch meine Scharnhorst so sehr.
 
Scharnhorst spiele ich sehr gerne. Gneisenau verabscheue ich.

Für mich ist es einfach ein riesiger Unterschied, ob man 9 sehr schnell feuernde, ziemlich genaue Geschütze hat, oder nur 6 vergleichsweise langsame und sehr ungenaue. Da hilft auch die bessere Durchschlagskraft der 15-Zöller nichts.
Der Frust ist für mich unerträglich, wenn einem immer wieder ein Kreuzer volle Breitseite zeigt, aber man ihn nicht dafür bestrafen kann, nur weil das typisch deutsche BB-RNG es nicht will, das sich bei so wenig Granaten pro Salve um so übler auswirkt. 🤬

Gneisenau ist somit eines der wenigen Schiffe, die ich nach Freispielen des nächsten nicht im Hafen behalten habe.
Ich weiß, viele lieben die Gneisenau, aber für mich funktioniert sie einfach überhaupt nicht.

Scharnhorst habe ich anfangs mit voll Secondary-gekilltem Bismarck/Tirpitz-Kapitän gespielt. Aber auf T7 ist die Secondary einfach nicht ansatzweise so stark wie auf T8. Deswegen spiele ich sie seit längerem mit dem Kurfürst-Kapitän, der zwar BFT und AFT hat, aber keine manuelle Secondary. Auf T9-10 finde ich Secondary ebenfalls nicht so effektiv. T8 scheint da ein Sweetspot zu sein.
(Meine Yamato habe ich trotzdem voll auf Secondary, just for fun. 😁 )
 
Ich hatte mit der Gneisi bisher auch nie ein gutes Verhältnis.
Und ich glaube das resultiert daraus, dass ich - und vermutlich viele andere Spieler auch - sie in eine Rolle zwängen wollen die sie (noch) nicht ausfüllt.

Sie ist eben kein Brawler. Sie hat einfach nicht die Panzerung dafür - sowohl Bug wie auch Deck.
Wenn man in Sekundär-Reichweite ist sollte man den Kampf möglichst schnell gewinnen.
Sonst haut einem selbst eine Kongo brutale Treffer durch den Bug - keine Zitas aber volle Penetrationen tun auch weh.

Nachtrag:
Noch ein Nachtrag zu unseren Freunden den CV's.
Ich hatte eine Unterhaltung mit einem Freund und wir haben uns über das leidige Thema: "Endlose Flieger" unterhalten.
Es ging ja immer wieder das Argument herum, dass ein CV mit limitierte Flieger auch in seinem Gesamteinfluss auf das Match limitiert ist und das eine unfaire Gängelung ist.
Ich selbst war auch ein Verfechter dieser Meinung, denn Schiffe haben auch unendlich Munition (ich weiß es gibt ein Limit) und ein Schiff mit 1HP ist immer noch genau so effektiv gegen andere Schiffe wie mit 100% HP.

Mein Freund warf dann aber ein, dass die Zahl der Flieger die HP der Carrier sein sollten - und im alten System ja auch im Grunde waren.
Und ich muss sagen, so Unrecht hat er nicht wenn man es von der Seite betrachtet.

Nachdem das Schiff:Träger selbst ja keinen Einfluss auf das Spiel hat und auch nicht direkt in den Kämpfen teilnimmt muss es eine andere Möglichkeit geben das Schiff Kampfunfähig zu machen als selbiges nur zu versenken.
Ein Träger ohne Flieger ist dann einfach gleichbedeutend mit einem versenkten Schiff.

Ich wollte mal wissen wie ihr dieses Argument seht.
 
Zuletzt bearbeitet:
Ich hatte mich auch auf die Gneisenau gefreut, aber durch die Streuung trifft man kaum etwas, schon gar nicht von weiter hinten. Habe sie dann auch verkauft und spiele nun sehr gerne mit der Bismarck. Ob ich die Reihe weiter mache, weiß ich noch nicht!

@Herdware Sehe ich auch so, die Scharnhorst gefällt mir auch deutlich besser als die Gneisenau. Aber wieso eigentlich 15 Zöller, die Deutschen haben doch cm. ;)
 
Ein Problem sehe ich bei CV ist dass, die Fluggeschwindigkeit viel zu hoch ist. Ich meine dabei die T8 bzw. T10, darunter weiß ich nicht.

Vorher: viele Staffel aber langsam fliegen. Mit Rückflug + Ladezeit + 10s Start + Hinflug geben den DDs Zeit, was zu tun.

Jetzt: eine Staffel mit sehr hoher Geschwindigkeit. Ich sehe schon Gefecht wobei die DD den Cap noch nicht erreicht hat, aber die Flieger fliegen schon vorbei und greifen die rote BBs von hinten an! Dann F drücken, und die neue Flieger fliegen an die alte Flieger mitten im Rückflug vorbei. Die neue Flieger schießen schon los, bevor die alte landen.

Ich vermute dass WG das Gameplay mit langsamer Geschwindigkeit nicht langweilen will, aber jetzt kann man keine DD mit Spass fahren. Endlose Flieger = endlose Munitionen kann ich verstehen. Die Fluggeschwindigkeit muss aber runter.
 
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Lenny_HAL schrieb:
Aber wieso eigentlich 15 Zöller, die Deutschen haben doch cm. ;)

Ist ein bisschen so wie bei Disketten, Monitoren usw. Da benutzt man ja in der Regel auch keine cm. 😉

Bei Kriegsschiffen dieser Ära haben halt die Briten die Maßstäbe gesetzt, mit ihren merkwürdigen, krummen Maßeinheiten.
Wir können froh sein, dass die Eingruppierung von Geschützen anhand der Gewichte der Geschosse bei der Royal Navy zu der Zeit schon weitgehend aus der Mode gekommen war, sonst würden wir bei Schiffsgeschützen von "n-Poundern" reden. 🤔
 
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Rohre werden auch in Deutschland bis heute in Zoll angegeben.


Ein neuer Tag ein neuer Screenshot.
Heute:
Wer wird denn da Sealclubber sein???
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Natürlich in Division, natürlich beide mit Halsey und blauen Tracern unterwegs...
Dumm nur, dass sie in den völlig falschen Schiffen für Sealclubbing saßen.
So musste ich sie leider versenken - mit dem tatsächlich stärksten Schiff in WoWS.
Einem Schiff so OP, dass es nur von sich selbst oder einem CV versenkt werden kann.
Ein Bollwerk gegen Schlachtschiffe.
Ein Albtraum für Zerstörer.
Und Kreuzer sollten eigentlich sofort Graf Spee spielen und sich selbst versenken.
Ein Ninja, ein tödlicher Nahkämpfer, der Granaten über jede Insel lobben kann und Schiffe abfackelt genauso wie zu tode flutet.
Das Ende ist da, es gibt kein Entkommen vor...
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Der Tenryu
 
Sealclubbing in Phoenix und Wyoming ist ja wie Robbenbabys mit Schaumstoffknüppeln verprügeln. Ist immer noch gemein, aber doch eher harmlos. :lol:

Was Maßeinheiten usw. bei Kriegsschiffen angeht, das ist schon ein kompliziertes Thema.

Z.B. Deutsche und Japaner haben ihre Kaliber durchaus in Zentimeter oder Millimeter angegeben. Zum Zwecke der Vergleichbarkeit und nationenübergreifenden Einordnung ist es aber oft einfacher, die auch in Inch/Zoll anzugeben. Ist auch in dem Zusammenhang die etwas bequemere Einheit. 12, 14, 15, 16 gehen etwas leichter von der Zunge, als 304, 356, 381, 406.
Ich selbst wechsle da selbst ziemlich wild hin und her, je nach Zusammenhang.

Ein interessantes Detail, das ich in alten Büchern über Seegefechte gefunden habe, ist z.B., dass in alten deutschen Büchern Gefechtsentfernungen oft in Hektometern angegeben wurden. Ist zwar grundsätzlich eine ISO-Einheit, aber im Alltag sonst doch eher ungebräuchlich. Auch da dürfte die Erklärung darin liegen, dass das bei damals üblichen Gefechtsentfernungen einfach "handlichere" Zahlen gab, als Meter oder Kilometer. Besonders zu Zeiten der Pre-Dreadnoughts. Da hat man sich noch auf 20 oder 30 hm mit "Schnellfeuerkanonen" beharkt. :)
 
Zuletzt bearbeitet:
Wenn Rohre in Zoll angegeben werden dann sind es oft Rohre nach ANSI (JIS hab ich grad keine Erinnerung dran) oder Gewinderohre. Üblicherweise werden die Nennweiten heute nach einer DIN (selten) oder nach einer EN ISO in DN angegeben. Dabei entspricht beispielsweise DN 50 einem Außendurchmesser von 60,3mm. Der Innendurchmesser bzw. die Wandstärke variiert dann je nach Druckstufe (PN), Rohrklasse, etc....

Die allseitsgeliebte Tirpitz/Bismarck halt also ein Rohr mit Innendurchmesser von ca 380mm = 14,96 ". Aber das ist ja nur ein Teil der Wahrheit. Das Geschützrohr an sich hat ja noch größere Ausmaße. Reden wir hier also über Kaliber ist damit der Geschoßdurchmesser gemeint.

Hier mal ein Bild eines Geschützrohres (38 cm S.K. C/34) von Geschützturm Dora der Tirpitz:
(S.K. steht für Schnellladekanone)
1550224057890.png


Gut sind die einzelnen Züge zu erkennen aber auch die Wandstärke des Rohres bzw die dicke der einzelnen Rohrlagen.

Ich hab jetzt mal ganz frech überschlagsweise einfach mit dem Lineal auf diesem Bild die Wandstärke ausgemessen (~76mm) und komme so (mit Annahme di = 380mm) auf einen Außendurchmesser des Rohres von gut 53cm an der Mündung. Richtung Verschluß wird das ganze konstruktiv noch "dicker"

1550225973286.png



Es gibt durchaus Datenblätter im Netz zu dieser Konstruktion:
1550225337626.png


Leider finde ich die angegebenen Zeichnungen nicht um meine Berechnung zu verifizieren (@Herdware: was sagt deine Literatur?)
 
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