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stören dich die farben bzw das wofür sie in dem fall stehen echt so sehr dass du extra nen thread aufmachst nur um kundzutun dass du es gut findest dass das CB-logo auch im juni aussieht wie immer?
regenbögen sind doch schön.
Ich schau dir ins Gesicht und denk an Regenbögen, die sind wenigstens schön, nur dein Face ist störend
Mich stören die Farben nicht, jeder soll tun was er möchte…. Ich finde aber diesen drängen in die Öffentlichkeit nervig und das jedes Unternehmen und auch andere Techseiten einem das unter die Nase reiben. Wollte einfach nur nett sein und ein lob für computerbase aussprechen, weil die da nicht mitmachen.
Das hat nur überhaupt nichts mit dem zu tun, was du damit verbindest. Eine Klarstellung dazu von @Jan wäre da sicher sehr erhellend für dich. Ich denke nicht, dass es hier um ein "aktives" nicht mitmachen geht.
PS: Und offensichtlich stört es dich. Denn du behauptest, es würde in die Öffentlichkeit gedrängt. Dabei sind solche Monate/Tage die Norm. Es gibt zig Gedenktage/-monate etc. die regelmässig gefeiert werden und entsprechende Resonanz erzeugen. Aber nur beim Pridemonth, den es nun ja auch nicht erst seit gestern gibt sondern dessen Ursprünge älter sind als die meisten hier alt sind, lobst du sogar eine scheinbare aktive Nichtteilnahme. Damit gibst du klar zu erkennen, dass es dich stört, wenn diese Gruppierung genau das tut, was zig andere auch tun.
Es gibt eine riesige Bandbreite an Symbolik die alle von uns täglich umgibt, sich dann selektiv über LGBT+ Farben aufzuregen ist bestenfalls albern, imo.
Männertag? Darüber hinaus wurden insbesondere Männer und ihre (hetero)Sexualität nie in Frage gestellt, geschweige den diese als Krankheit dargestellt oder als abartig und pervers diffamiert oder verboten und unter Strafe gestellt.
Könnte an solchen „Details“ liegen, warum da ein Unterschied besteht…
Ps: Da schwingt schon jede Menge Arroganz und Ignoranz mit, wenn man solch eine Aussage in diesem Kontext so tätigt und damit alles kleinredet und als unwichtig klassiert, was Menschen abseits der heteronormativen Sexualität so über sich ergehen lassen mussten und noch immer müssen. Denn jedem ist klar, dass es bei diesem Thema nicht nur um den Stolz auf die eigene Sexualität geht….
Darum geht es (vermutlich) nicht. Aber wenn man sich ständig verstecken musste, sich eventuell täglich selbst gefragt hat, was denn mit einem nicht stimmt, weil man von der gesellschaftlichen Norm abweicht, dann tut es sicherlich gut, mal den Kopf hoch tragen zu können und sich mit anderen zu solidarisieren.
Ja, mir geht es auch manchmal auf den Senkel, wenn man gefühlt zu häufig damit konfrontiert wird, wie andere ihre Sexualität leben, aber das gilt für andere Bereiche ja auch, wo ich mit Informationen penetriert werde, die mich gar nicht interessieren oder betreffen. Da muss ich dann einfach mal auf Durchzug schalten.
Willst du auf den Internationalen Männertag oder Weltmännertag hinaus, die beide der Gesundheit (Männer haben eine um Jahre kürzere Lebenserwartung als Frauen) gewidmet sind, oder dem Vatertag?
Das bei Vatertag eher Heterosexuelle in den Sinn kommen, ist jetzt noch sonderlich verwunderlich. Wobei hier je nach Definition im Grunde jeder mit einbezogen wird, der eine Vaterrolle übernimmt.
Mir wird langsam klar, warum du im PuG so beliebt bist.
Kein einziger "Maennertag" hat irgendetwas mit Sexualitaet zu tun, sondern mit dem maernnlichen Geschlecht und der Rolle des Vaters in der Familie.
Nach deinem Blickwinkel muessen Muttertag und Weltfrauentag ja auch reine Schlampenfeste sein, weil dort jede Frau ihre Sexualitaet rausschreit und auslebt.
Fuer mich ist LGB in der westlichen Welt und "current year" halt weder besonders "brave" noch muss man besonders stolz darauf sein. Leider konnte ich gerade nicht finden wie viele Billionen-Dollar-Firmen und "Prominente" dieses Jahr wieder den Regenbogen unterstuetzen.
Das ist schön für dich. Ist zwar albern weil weder in DE noch den USA noch sonst wo auf der Welt sind LGBTQ wirklich gleichgestellt noch frei von Diskriminierung (sieht man ja hier auch wieder an dir und der im PuG nicht unbekannten Clique) aber seis drum. Nur das man dann irgendwas unterstellt und (wissentlich?) das ganze auf etwas reduziert, was es defacto nicht ist, nur damit man unterstellen kann, dass diese Gruppe sich im Übermaß aufdrängen würde, dass ist dann problematisch. Weil daraus ein Vorwurf konstruiert wird, der maximal einer gefühlten Wahrheit entspricht, nicht aber Fakten.
Axxid schrieb:
sondern mit dem maernnlichen Geschlecht und der Rolle des Vaters in der Familie.
Soll ich mal laut lachen? Die Rolle des "Vaters" spielt da ganz sicher keine Rolle sondern es wird von Männern gefeiert und genutzt, um sich ordentlich die Hucke vollzusauen. So richtig schön archaisch und mehr als oft genug mit einer gehörigen Portion eines toxischen Männerbildes. Kotzt mich jedes Mal an wenn man am Männertag etwas unternimmt und nirgends hingehen kann ohne Alkoholleichen, Gegröhle und Gepöbel zu begegnen. In meiner Gegend kommt dann noch oft genug die zur Schaustellung von nationalkonservativen Gehabe dazu (und nein ich lebe nicht im Osten). Und dann drängen sich LGBTQ auf? Ich habe davon bis jetzt überhaupt nichts mitbekommen außer das die Sparkasse auf Twitter ihr Logo in Regenbogen hatte. Voll aggressiv ey!! Und natürlich hat noch nie irgendwo irgendwann ein Unternehmen den Männertag (oder Frauentag) ungefragt mit eher peinlichem Ergebnis fürs Marketing ausgeschlachtet. Noch nie! Ganz klar gibt es da konkrete Unterschiede.
Axxid schrieb:
Leider konnte ich gerade nicht finden wie viele Billionen-Dollar-Firmen und "Prominente" dieses Jahr wieder den Regenbogen unterstuetzen.
Das spielt was für eine Rolle in der Bewertung des ganzen wie viele Firmen wieviel freiwillig spenden oder unterstützen? Vor Allem weil es ganz viele ohnehin nur aus marketingtechnischen Gründen tun?
Axxid schrieb:
Mir wird langsam klar, warum du im PuG so beliebt bist.
Von wem redest du? Mir ist keine sonderliche Beliebtheit bekannt, außer einer kleinen Handvoll User, die ein grundsätzliches Problem mit faktenbasierter Diskussion haben und eher dem konservativen bis rechtem Spektrum zu zuordnen sind und daher sowieso mit allem ein Problem haben, was ihrem begrenzten Wertvorstellungen nicht entspricht.