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Schneller werden die Rechner davon nicht. c't hat es vor Jahren bewiesen: Das einzige "Systemtuning", das meßbar was bringt, ist möglichst wenige Anwendungen im Hintergrund zu haben. Wichtiger ist imho eine gute Backupstrategie.
Wenn du was regelmäßig ausführen willst: Stcihwort Taskplaner.
Deine Maßnahmen bringen alle nichts und machen sauviel Arbeit. (auch bei nur 5 Systemen) Obendrein gefährdest du mit diesen Maßnahmen teilweise auch den laufenden Betrieb.
XP könnt ihr langsam ersetzen - das ist meiner Meinung nach aber auch schon die einzige sinnvolle Maßnahme.
Auf Arbeitstieren wüde ich schon gar nicht mit CCleaner und verwandten "Optimierungstools" anrücken.
Defragmentieren bringt im Alltag auch wenig bis gar nichts.
Ja XP ist so ne Sache^^ Ich habe es auch schon gesagt das wir auf 7 gehen sollten bzw. die 5 die WIndows nutzen. Ich bin mit meinem Snow Leopard voll zufrieden^^
Problem ist da wir an der FH sind dürfen wir deren Lizenzen nutzen. Die haben halt noch XP ich muss mal fragen wann die umsteigen wollen/können.
ich würde die rechner 1-2x im jahr zur pflege nehmen, und die tips von makiyt durchführen. vor allem sektorscan und burnintest wären sinnvoll, sowie einmal über microsoftupdate.com durchpatchen.
E-Mails löschen kann heikel sein, da es gesetzliche Aufbewahrungsfristen (mehrere Jahre) für Dokumente gibt.
Wenn Ihr also den Mailverkehr aktuell noch nicht archiviert, würde ich darauf verzichten.
Nicht erlaubt. Die gesetzliche Aufbewahrungspflicht für E-Mails wurde ja schon genannt.
Legt euch auf jedem Rechner vernünftige E-Mail-Ordner (nach Korrespondenzpartnern oder nach Themen) an und lasst die E-Mails mit Filterregeln dort automatisch (z.B. Filtern nach Absender) einsortieren. Dann bekommt ihr schon mal den meistens vollgestopften Posteingang frei. Viele Anwender kennen solche einfachen Kniffe gar nicht.
Die Auto-Archivierungsfunktion von Outlook könnte eine weitere Hilfe sein.
.. vielleicht solltest Du auch einfach mal analysieren, aus welchen Gründen Du immer gerufen wirst, also was dann ständig nicht funktioniert. Dann die Ursachen nach Wichtigkeit einzeln bekämpfen.
Häufigste Ursachen für Probleme am Computerarbeitsplatz:
1. Dummheit der Mitarbeiter
2. Mitarbeiter installieren irgendwelchen Schrott oder machen privaten Mist am Arbeitsplatz
3. Softwareunterschiede auf den Arbeitsplatz-PCs
4. Zu schwache Hardware
5. Inkompatibilitäten
6. Apple
Das Wärmeleitpad ist glaube ich der seltenste Grund von allen...
Also: Sag Deinem Chef, er soll für alle ein einheitl. System anschaffen oder eine Kindersicherung. Dann soll er seine Mitarbeiter schulen und jeden, der fahrlässig herummurkst, abmahnen.
(Kleiner Tipp am Rande: Du machst Dich durch ein gut gewartetes System eventuell überflüssig...)
Wenn Du das alles getan hast, kannst Du mit Sauger, Pad und Kloreiniger kommen..
P.S.: Kann mich mal jemand kompetent über die Aufbewahrungspflicht aufklären? In welchem Gesetz soll die stehen?
Ich würde Backups machen, nichts automatisch löschen lassen.
Je nach größe des Betriebs, vermutlich günstiger einen Ersatzrechner zu haben, wo man eine Festplatte schon mit den benötigten Programmen instaliert bereithält und dann bei einem Ausfall das Backup aufspielt (wenn alle die gleichen Programme nutzen, müssen die ja nicht zich fach im Backup (schnell zugänglich) enthalten sein. Dann Festplatte in den Rechner und einfach gleich den ganzen PC austauschen.
Sollte meist unter 2std dauern. Was am Pc dann kaputt ist kann ganz in Ruhe beheben. Die Arbeit im Betrieb wird aber nur minimal beinträchtigt.
Einen Rechner auf reserve zu halten ist viel billiger als dauernd PCs auszusaugen etc. (vorallem wenn etwas kaputt ist hat man gleich einen kompletten Satz Ersatzteile da.
Wenn die Auftragslage mau ist/ nichts zu tuen kann man alle paar jahre Pcs reinigen.
Was kostet schon ein PC, die paar hundert Euro, ist nichts im Vergleich zu einem längeren Ausfall, bzw. der ganze Aufwand um die Warscheinlichkeit zu verringer, und trotzdem muss man für einen Ausfall gewapnet sein. Dann lieber auf gelegentliche Ausfälle einstellen und diese zügig beheben,
Das fängt schon damit an, den Admin zu rufen oder den IT-Ler "mein Drucker geht nicht!!!".
Die haben besseres zu tun. An dummen Mitarbeitern wird nie gespart, siehe Behörden, aber an IT-Leuten! Okay wenn jeder die Aufgabe bekommt sich um den Drucker zu kümmern hilft nur ein zentraler, aber in z.B. Behörden wie dem Versorgungsamt oder Staatsanwaltschaft steht an jedem Arbeitsplatz einer! Ich habe mich da auch immer gefragt: "Oh Gott, warum drückt man und steckt dann das Papier rein", immer 1 Blatt!!!
Und das für Anschreiben! Das ist ganz und garnicht produktiv! Und warum? Weil der Drucker manchmal mehrere Blätter einzieht und es zum Papierstau kommt, statt einen neuen Drucker zu kaufen pro Arbeitsplatz lieber die Produktivität langsam lassen. Immerhin wird es noch langsamer da freie Stellen nicht neu besetzt werden!
einige im forum sollten mal ihr überhebliches gerede von den "dummen mitarbeitern" überdenken. für 90% der menschen ist der computer ein meist lästiges arbeitsgerät.
der fisch stinkt immer vom kopf her, und wenn die geschäftsführung es nicht einsieht(trotz gutem zuredens), mal ein paar scheine mehr für professionelle und idiotensichere drucker und scanner locker zu machen, kann man das wohl kaum den kleinen bürokaufleuten und verwaltungsangestellten anlasten.
gleiches beliebtes thema "office ribbons und neue win7 oberflächen"...welcher autokäufer(hinkender vergleich) würde es akzeptieren alle paar jahre völlig neue bedienkonzepte zu erlernen?
einige im forum sollten mal ihr überhebliches gerede von den "dummen mitarbeitern" überdenken. für 90% der menschen ist der computer ein meist lästiges arbeitsgerät.
Da hast du Recht. Aber ich weiss nicht, in welcher Branche du unterwegs bist. Du wirst zum Teil fürs fehlschlagen der Konnektivität einer VPN Lösung aus dem Heimnetz (der EIGENE ROUTER des MA) verantwortlich gemacht.
Klingt blöd, aber mindestens 50% sind Userverschulden. Weitere 35% sind Softwarebasiert / unsauberes Engineering / Inkompatibilitäten. Und dann kommen die 15%, die wirklich gravierend sind...
Das ist einfach so.
@TE: geh mal davon aus, dass die 35% mit "Tools" (es tut schon weh die so zu bezeichnen) wie "Tune Up" oder "CCleaner" zu mehr werden. Die pfuschen in der Registry rum, das kann bei Unternehmen unerwartete Auswirkungen haben. Gegen die 50% Userverschulden helfen Lehrgänge (kannst du ja führen!), Anleitung zur Selbsthilfe und richtige Administration. User sollten keine Admins sein, aber n Drucker einrichten sollten sie schon dürfen. Installieren von Anwendungen kommt stark auf den User an. Der typische Bürouser sollte das nicht dürfen. Der Netzwerker braucht wahrscheinlich Terminalprogramme und n TFTP Server. usw usw...
Damit minimierst du den Aufwand. User richtig schulen, Usern nur das nötigste erlauben, und nur gründlich getestete Software freigeben. Bei Hardwareschäden ist es eben dumm gelaufen, aber auch das sollte n FiSi schnell repariert bekommen, außer vllt bei nem HDD Fehler. Aber sind wir mal ehrlich: Wie oft fallen HDDs aus? Bei mehreren tausend Arbeitsplatzsystemen, die ich und ein Kollege betreuen, sind 95% der "HDD Fehler" nur Windowsfehler, und vielleicht 1-2 im Monat tatsächlich "reallocated Sectors"/SMART Fehler.