Coronavirus - welche Bedeutung hat das Thema für Euch?

Wirst du dich impfen lassen und welcher Impfstoff wäre dir am liebsten? (2 Stimmen)

  • Nein

    Stimmen: 174 22,6%
  • Ja (Biontech & Pfizer)

    Stimmen: 236 30,6%
  • Ja (Astra Zeneca)

    Stimmen: 10 1,3%
  • Ja (Sputnik V)

    Stimmen: 7 0,9%
  • Ja (Moderna)

    Stimmen: 48 6,2%
  • Ja (Johnson & Johnson)

    Stimmen: 20 2,6%
  • Ja (Impfstoff egal)

    Stimmen: 111 14,4%
  • Anderes (Antwort im Thread)

    Stimmen: 12 1,6%
  • 1. Impfung erfolgt

    Stimmen: 97 12,6%
  • 2. Impfung erfolgt

    Stimmen: 321 41,6%
  • 3. Impfung erfolgt

    Stimmen: 28 3,6%

  • Umfrageteilnehmer
    771
Status
Für weitere Antworten geschlossen.
thepate94227 schrieb:
Da ich es aber nicht weiß, fordere ich Studien dazu.
Thema Maske, hier gab/gibt es relativ viel Lesestoff, leicht auffindbar per Suchmaschine oder per einem der von mir geposteten Links. Kinder und Menschen ohne Lungenfunktionsstörungen wie COPD etc. werden nicht eingeschränkt durch Alltagsmasken. Bei z.B. vorbelasteten Patienten ist bei hoher (körperlicher) Anstrengung Vorsicht geboten. Dazu hatte das Ärzteblatt im zweiten Quartal 2020 (?) einen Artikel, vulnerable Gruppen kennen vermutlich ohnehin ihre Grenzen und haben sich längst erkundigt was möglich ist.

Noch dazu, für viele Menschen ist es total normal bei ihrer Arbeit eine Maske zu tragen.

Etwas allgemeiner zur Wirksamkeit von Alltagsmasken, die Studie ist noch nicht abgeschlossen, ein Zwischenergebnis wurde jedoch publiziert:
https://www.dlr.de/content/de/artikel/news/2020/04/20201026_aeromask.html

thepate94227 schrieb:
Ich würde eh eher auf Deutschland schauen als auf andere Länder.
Wieso? Gerade im Vergleich sieht man doch sehr schön was mit welchen Maßnahmen erreicht werden kann/konnte und was nicht.
https://www.corona-in-zahlen.de/weltweit/
 
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@Mustis eigentlich wollte ich nicht mehr auf deine Nachrichten zu mir eingehen, da es bei mir aufhört, wenns ans persönliche geht.
Nur noch: man kann vieles unterstellen (keine Recherche, einseitige Quellen usw.), aber dadurch wird es nicht wahrer.
Der Austausch mit z.B. @giessl oder auch @Ned Flanders finde ich relativ vorbildlich, weil obwohl wir vielleicht unterschiedliche Ansichten haben, nicht immer einer Meinung sind, geht das ohne persönliche Angriffe und mit dem Fokus auf das Inhaltliche.
Auch ich bin darin nicht perfekt, versuche das aber zu vermeiden.
Ergänzung ()

@Ned Flanders ich hätte noch einen Nachtrag.
Ich habe mal gehört, dass es eine Studie von der Cambridge University gibt, wo sie Gene der Menschen untersucht hatten und herausgefunden haben, dass wohl ein gewisser Prozentsatz der Gene von "außerhalb" kommen, vermutlich von Viren.
Ich habe eben gegoogelt und die Quelle sowie ein Bericht darüber gefunden.
Das müsste dann über die RT größtenteils funktionieren, oder?
Oder gäbe es noch andere Wege?
Und falls nein, hat die mRNA Impfung die selbe Wahrscheinlichkeit wie die Corona-Viren über die Jahrtausende? Oder inwiefern ist die Wahrscheinlichkeit bei der mRNA Impfung zu klassifizieren? Oder wovon hängt das ab? Weil du meintest ja, dass es gerade bei Retroviren sein könnte. Das steht auch so beim Bericht. Aber was ist mit den anderen Viren? Was wird dafür benötigt?
Ergänzung ()

Tomislav2007 schrieb:
...hier behauptet oder woher weißt du das alles was in dem Buch steht offiziell ist und wie die Welt nach seinem Vorbild aussieht ?
Nur die Rückseite gelesen zu haben ist zu wenig um so eine Aussage zu treffen, hättest du geschrieben das nur das was auf der Rückseite steht offiziell ist hätte niemand etwas dagegen gesagt.
Aber warum soll die Rückseite und die Texte bei den Buchhändlern nicht ausreichen, um meine Aussage zu tätigen? Also ich weiß grob, wer Klaus Schwab ist, was das WEF ist, kenne sein Buch und die Rückseite und Beschreibung dazu. Mehr nicht. Aber das reicht, um diese Aussage zu tätigen. Ich verstehe nicht, was da problematisch sein soll.
Tomislav2007 schrieb:
Aber nur einen ganz groben Überblick und viel zu wenig um zu behaupten das alles was in dem Buch steht offiziell sein soll.
Da hast du mich falsch verstanden. Es ging um das Thema "Great Reset". Ich habe nur gesagt: es ist offizell, e gibt ein Buch dazu. Statt Wiki-Artikel zu nehmen, liest am besten die Quelle und mehrere unterschiedliche Seiten dazu. Mehr nicht. Noch mal: ich kenne den Inhalt nicht und habe keine Aussage dazu getätigt, außer diese "Welt nach seinem Vorbild". Und das ist ersichtlich durch Buchcover, Rückseite, Beschreibung und Wissen über Person und WEF.
Tomislav2007 schrieb:
Ach so Deutschland das hauptsächlich vom Export lebt soll sich nicht für andere Länder interessieren, Sorry aber du schreibst nicht nur Unsinn du hast auch gar keine Ahnung.
Auch hier vermute ich auf ein Missverstehen deinerseits. Wenn man die Lage einer Pandemie beurteilen will, mit alles drun und dran, und Aussagen dazu tätigen will, sollte man sich mmn auf das Land fokussieren, in dem man lebt. Allgemeines Beispiel: In Land A sterben 10% der Getesteten, in Land B 1%. Sollte jetzt Land B die Daten von Land A nehmen oder ihre eigenen Daten zur Grundlage von Maßnahmen usw.?
Mmn natürlich vom eigenen Land. Weil Land A vielleicht anderes Gesundheitssystem, andere Kultur usw. haben könnte.
Das hat also nichts mit "Unsinn" oder sonst etwas zu tun.
Tomislav2007 schrieb:
Das ist das Problem, sehr viele Menschen werfen den Politikern falsche Entscheidungen vor aber selber würden sie es nicht besser machen.
Das eine hat mit dem anderen nichts zu tun und das sollte auch keine Rechtfertigung von für falsches Verhalten in der Politik sein. Ansonsten würde ich solche Argumente auch vor Gericht tätigen, falls ich vor Gericht wäre wegen irgendeiner Tat.
Tomislav2007 schrieb:
Was meinst du wieso solche Menschen eine ärztliche Befreiung von der Maskenpflicht bekommen ?
Das wäre dann ok. Besser würde ich es finden, diese Maßnahme auf diese Menschen gar nicht zu verordnen.
Tomislav2007 schrieb:
Richtig, da bist du selber schuld daran, weil du soviel Unsinn schreibst.
Ok. Sorry, du unterstellst mir immer wieder Unsinn, ohne konkret eine Sache zu zeigen. Da sinkt meine Motivation, darauf weiter eingehen. Wenn du Inhalte hast, wirklich gerne. Aber wenn nur sowas kommt, dann gehe ich nicht weiter drauf ein.
Tomislav2007 schrieb:
Die Frau ist Sprachwissenschaftlerin, die soll sich zu Dingen äußern von denen sie Ahnung hat.

Dolores Cahill • BioTech Pharma Summit
Zitat:
"Prof. Dolores J. Cahill Professor of Translational Science at UCD School of Medicine, University College Dublin"
Am besten googlen, was "Translational Science" bedeutet. Hier zum Beispiel Wikipedia dazu.
Und bevor hier wieder eine Schelte kommt mit: Warum Wikipedia-Link, obwohl du es eben verteufelst etc.: Ja, für so ein Begriff verzeihe mir, wenn ich da einen Wikipedia-Link verwende. Du kannst aber gerne andere Beiträge dazu suchen.
Hier nochmal für alle der Text, der bei @Tomislav2007 Link steht:
Prof. Dr Dolores Cahill has over 25 years expertise in high-throughput protein array, antibody array, proteomics technology development,
automation and their biomedical applications, including in biomarker discovery, diagnostics and personalised medicine. She is Professor of Translational Science, School of Medicine and at the Conway Institute at the University College Dublin (UCD) (2005-present). With her research group & collaborators, she has achieved key breakthroughs in developing and demonstrating applications of high throughput array technology in biological, diagnostics & medical research. Prof. Cahill pioneered this research at the Max-Planck-Institute of Molecular Genetics in Berlin, Germany (1996-2003) and holds several granted international patents in this vital field.
SE. schrieb:
Kinder und Menschen ohne Lungenfunktionsstörungen wie COPD etc. werden nicht eingeschränkt durch Alltagsmasken. Bei z.B. vorbelasteten Patienten ist bei hoher (körperlicher) Anstrengung Vorsicht geboten. Dazu hatte das Ärzteblatt im zweiten Quartal 2020 (?) ...
Verstehe. Soweit ich weiß, gibt es aber dazu keine großen Studien, die Anzahl müsste sehr sehr gering sein. Bist du sicher, dass es richtige Studien waren? Oder nur Einschätzungen von Experten?
SE. schrieb:
Noch dazu, für viele Menschen ist es total normal bei ihrer Arbeit eine Maske zu tragen.
Korrekt. Aber soweit ich weiß, gibt es Arbeitsschutzbestimmungen. Man muss eingewiesen werden, wie man die richtig trägt, was man beachten muss etc. Dazu gehört, dass man nach ich glaube 90min die Maske für mindestens 30min ablegen muss. Und nach einer Zeit (je nach Maskentyp) wechseln muss usw.
SE. schrieb:
Etwas allgemeiner zur Wirksamkeit von Alltagsmasken, die Studie ist noch nicht abgeschlossen, ein Zwischenergebnis wurde jedoch publiziert:
https://www.dlr.de/content/de/artikel/news/2020/04/20201026_aeromask.html
Ich danke für den Link. ich frage mich eigentlich, ob bei immer kleineren Partikeln nicht irgendwann der Heißenberg-Effekt vorkommt :D
Also dass man durch die Beobachtung die Messung verfälscht :D
Also Doppelspaltexperiment.
Scherz beiseite: ich bin mir Sicher, dass Stoffmasken bestimmte Aerosole filtern. FFP2 umso besser. Ob sie aber wirksam sind und wie stark, ist eine andere Sache. Wenn man davon ausgeht, dass die meisten Viren an Aerosole hängen, dann sicherlich. Wenn man davon ausgeht, dass die meisten Viren nicht an Aerosole hängen, dann eher weniger.
Dazu kommt die Diskussion, die ich mit @giessl habe, ob denn asymptomatische Menschen überhaupt die Erkrankung weitergeben können und wenn ja, mit welcher Wahrscheinlichkeit. Zudem muss man auch erstmal infiziert sein.
SE. schrieb:
Wieso? Gerade im Vergleich sieht man doch sehr schön was mit welchen Maßnahmen erreicht werden kann/konnte und was nicht.
https://www.corona-in-zahlen.de/weltweit/
Weil gerade in dem Feld habe ich erlebt, wie sehr die jeweiligen Leute sich die Welt so machen, wie sie einem gefallen. Die einen sagen: guckt euch Schweden an! Dort kaum Verordnungen, viel liberaler, alles läuft dort gut. Andere sagen: nein, dort sterben vermehrt mehr Menschen in Relation zu ihrer Bevölkerung. Guckt euch Finnland Norwegen an, dort ist es besser. Wiederum andere sagen: die haben aber dort keine Übersterblichkeit und in Ländern wie Frankreich, England oder Belgien sind die Raten noch schlimmer, obwohl sie Maßnahmen hatten. Usw usw usw.
Mmn sollte man zur Einschätzung der Situation nur sein Land betrachten, einfach weil die Gesundheitssysteme usw. unterschiedlich sind. Was bringt es mir, wenn z.B. durch unser gutes Gesundheitsystem die Lage gut aussieht, in den USA mit schlechtem Gesundheitsystem alles dort einstürtzt? Das war nur ein Beispiel ohne Korrektheitsanspruch, sondern soll nur meine These verdeutlichen.
 
Zuletzt bearbeitet:
thepate94227 schrieb:
aber dadurch wird es nicht wahrer.
Das Gegenteil zu behaupten ohne den Beweis zu liefern macht es auch nicht wahrer, dass du das tun würdest. Ich habe es zudem nicht behauptet, ich ahbe es anhand deiner Posts und deiner Fragen klar belegt. Giessl und Flanders arguemntieren auch sauber, bringen Quellen, erklären etc. Genau das was du nicht tust. Du stellst in Frage ohne eine Basis für deine Zweifel liefern zu können. Du hast bewiesen, dass du dich auf Quellen beziehst, die du nicht gelesen hast.

Besipiel auch wieder dein letzter Post. Flanders erkläört das Thema mit der DNA veränderung. belegt es und dennoch ziehst du es weiterhin in zweifel und willst partout dran festhalten, dass es irgendwie möglich ist. Dabei sind grade im Kontext Coronaimpfstoff das Thema RT völlig irrelevant, da sie dabei gar nicht vorkommt. Also selbst wenn Retroviren mithilfe von RT RNA in DNA katalysieren können, ist das völlig unherblich für den Coronaimpfstoff. Es fehlt nämlich die RT. Und genausowenig können Coronaviren das bewerkstelligen, da es keine Retroviren und somit ebenfalls dies nicht berwerkstelligen können.
thepate94227 schrieb:
Und falls nein, hat die mRNA Impfung die selbe Wahrscheinlichkeit wie die Corona-Viren über die Jahrtausende?
Daher ist dieser Satz mal wieder rein spekulativ und von deinem Willen erzeugt, dass das quasi sein müsse, den der Impfstoff ist gefährlich. Weder der mRNA Wirkstoff noch die Coronaviren haben Einfluss auf das menschlise Genom. Sie haben beide nicht die möglichkeit RT zu produzieren oder irgndwie darauf zuzugreifen. Somit ist, Stand der Forschung, keine Änderung der DNA durch den Impfstoff möglich. Auch nicht theoretisch.

Du bringst genau genommen nichts in die Disussion ein (in Bezug auf verwertbare Infomation zum Thema), was das Thema voranbringt. du versuchst nur deine Meinung irgendwie als legitim dastehen zu lassen. Und das widerlegen giessl und Flanders. Nur damit du dann erneut irgendwas neues bringst.
thepate94227 schrieb:
dass wohl ein gewisser Prozentsatz der Gene von "außerhalb" kommen, vermutlich von Viren.
Das ist korrekt, in der Studie steht aber auch ganz klar, dass diese Gene aus Urzeiten stammen bis auf ganz wenige Ausnahmen. Zudem wurde nicht untersucht, wie das geschehen ist, sondern nur, dass es geschehen ist.
Das hat relativ wenig (eigentlich nichts) mit dem ursprünglichen Thema zu tun, ob der Impfstoff die DNA verändern kann.
thepate94227 schrieb:
geht das ohne persönliche Angriffe und mit dem Fokus auf das Inhaltliche.
Diese Aussage ist grundsätzlich insofern falsch, da man auch "methodisch" argumentieren kann und das tun genau jene gern, die eigentlich keine Fakten haben und somit inhaltlich nicht diskutieren können. Dann versucht man methodisch zu diskutieren. Sowas wie Strohmänner. Ständig das Thema wechseln statt auf Erwiderungen einzugehen. Nebenkriegschauplätze eröffnen, selber keine Quellen liefern, auf eigene inhaltliche Fehler nicht eingehen, aber permanent inhaltliche Fehler des gegenüber aufzeigen, selbst dann, wenn sie mit dem Thema wenig bis gar nichts zu tun haben (weil der Gegenüber auf Strohmänner eingegangen ist, Nebenkriegsschauplätze oder aber, mangels Quellen des methodisch Diskutierenden, weil er im Nebel stochert und dann nicht exakt darauf eingeht, was der gegenüber meinte (aber eben nicht benannt hat). Ich greife dich übrigens nicht persönlich an, auch wenn du das immer wieder behauptest. Ich lege deine methodische Struktur zu tage, die deinem Diskussionsstil zu Grunde liegt.

Beispiel gefällig? Nehmen wir das Thema mit dem Impfstoff und der Frage, inwiefern er DNA verändern könne.
Du stellst diese These auf ("stellst" eine Frage, wohl aber mehr nur zum Schein, denn die Frage an sich hättest du dir selbst beantworten können). Es wird dir erwidert, dass das nicht möglich ist und auch dargelegt warum. Darauf hin kommst du dann aber, dass das grundsöätzlich möglich ist, was stimmt und das wird dir auch bestätigt und erläutert wie. Nur, was hat das noch mit dem Thema zu tun? Es war nie Frage, dass DNA veränderbar ist, auch durch Viren. Die Fragestellung bzw. das Thema war, kann der Impfstoff das? Und die Antwort ist nein, denn dass, was dazu nötig wäre, ist dort nicht vorhanden. Doch das hast du nicht aktzeptiert und argumentierst mir jetzt gegenüber, du hättest mit flanders vernünftig diskutiert, seit aber verschiedener Meinung. Stimmt, nur Flanders Meinung ist fundiert belegt, deine nicht. Nachwievor lautet die Antwort, dier Impfstoff kann keine DNA verändern, dazu gibt es nicht verschiedene Meinungen sondern nur eine Tatsache.
 
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Hallo

thepate94227 schrieb:
Aber warum soll die Rückseite und die Texte bei den Buchhändlern nicht ausreichen, um meine Aussage zu tätigen?
Frag doch mal Schüler/Studenten die durch die Prüfung gefallen sind weil sie nur die Rückseite ihrer Bücher gelesen haben.

thepate94227 schrieb:
Da hast du mich falsch verstanden. Es ging um das Thema "Great Reset". Ich habe nur gesagt: es ist offizell, e gibt ein Buch dazu.
Nur weil es zu einem Thema Bücher gibt heißt es noch lange nicht das die Sache offiziell ist.
Es gibt auch Bücher dazu das die Erde eine Scheibe sein soll, ist die Erde jetzt eine Scheibe ?

thepate94227 schrieb:
Auch hier vermute ich auf ein Missverstehen deinerseits. Wenn man die Lage einer Pandemie beurteilen will, mit alles drun und dran, und Aussagen dazu tätigen will, sollte man sich mmn auf das Land fokussieren, in dem man lebt.
Da habe ich nichts missverstanden.
Andere Länder zu beobachten ist in einer Pandemie wichtig um aus dem (evtl. unterschiedlichen) Verhalten der anderen Länder zu lernen was man selber anders/besser machen könnte.
Vor allem Nachbarländer sollte man genau beobachten um abschätzen zu können ob von denen etwas zu uns rüber kommen könnte und ob man die Einreise verbieten sollte.

thepate94227 schrieb:
Am besten googlen, was "Translational Science" bedeutet. Hier zum Beispiel Wikipedia dazu.
Ups Sorry, da hast du Recht, da habe ich Ihren Titel wohl falsch interpretiert.

Tomislav2007 schrieb:
Die Frau ist Sprachwissenschaftlerin, die soll sich zu Dingen äußern von denen sie Ahnung hat.
Da habe ich Blödsinn geschrieben, weil ich Ihren Titel falsch interpretiert habe.
Die Frau ist Medizinerin Translational research - Wikipedia
Ich habe meinen Fehler korrigiert.

Grüße Tomi
 
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thepate94227 schrieb:
Habe ich richtig verstanden, dass die Begründung dafür daran liegt, dass es einfach so unwahrscheinlich ist, also quasi ein "Epsilon" ist?

thepate94227 schrieb:
Ich habe mal gehört, dass es eine Studie von der Cambridge University gibt, wo sie Gene der Menschen untersucht hatten und herausgefunden haben, dass wohl ein gewisser Prozentsatz der Gene von "außerhalb" kommen, vermutlich von Viren.
Du musst da echt vorsichtig sein. RNA und DNA sind grundlegend verschieden. RNA kann nicht in unser Genom eingebaut werden.... DNA natürlich schon. Passiv und auch aktiv. Beispiele für letzteres sind Transposons oder Retroviren. Ein Retrovirus, beispielsweise das HIV Virus hat ein RNA genom, bringt aber selbst alle Gene mit um daraus erst DNA zu machen und diese DNA dann in das Genom der Wirtszelle zu integrieren. Dazu sind insgesamt einige virale Gene notwendig. Eine RT alleine reicht nicht. Dann gibt es noch DNA viren, einzelsträngige RNA Viren (wie Coronaviren), doppelsträngige RNA Viren, nackte RNA Viren ... das ist ein ganzer Zoo.

Während natürlich Retroviren ins Genom integrieren und auch springen wobei sie gerne mal einen Teil des umliegenden Genoms mitnehmen können machen RNA Viren das nicht. Da müssen eine ganze Menge Zufälle zusammen kommen. Passieren tut das ganz offensichtlich praktisch nie, denn RNA virus infektionen siend sehr häufig, RNA Viren Gene im Genom aber afaik komplett unbekannt. Auch unsere eigenen Gene müssten sich ja sonst ständig duplizieren weil sie wieder reintegrieren. Tun sie aber nicht. Duplikationen finden immer auf DNA eben statt, daher gibt es meist Tandem Repeats...

Bei der Impfung werden nun lokal an einer Stelle einige Muskelzellen und Zellen des Bindegewebes mit der impf mRNA transfiziert. Diese wird abgelesen und das entstehende Peptid über den MHC Komplex präsentiert was wiederum vom Immunsystem erkannt wird und eine impfende Immunantwort auslöst. Die mRNA im Impfstoff hat eine Halbwertszeit. Diese hängt i.d.R. von den terminalen Modifikationen ab. Ich weiss nicht was Biontech oder Moderna für Modifikationen verwenden oder wie die UTR aussieht, das ist möglicherweise auch ein Betriebsgeheimnis. Was aber mit Sicherheit zu finden ist, ist die Halbwertszeit, und die dürfte um Bereich von bis zu max. 6-12h liegen. Stabiler ist mRNA eigentlich kaum zu bekommen. Nach wenigen Tagen ist nichts mehr davon da.

Das in dieser kurzen Zeit in den paar 10.000 Muskelzellen eine unegwollte integration stattfindet ist sehr gering. Verschwindend gering. Allerdings frage ich mich auch was daran so dramatisch wäre wenn es denn passieren würde. Das ist einfach wieder ein weiterer Versuch etwas zu skandalisieren was kein Skandal wäre, selbst wenn er stattfinden würde. Im schlimmsten Fall wäre die Folge das ein Gen an der Integrationsstelle wohl mutiert und inaktiviert würde. Möglicherweise würde die Zelle das Peptid dauerhaft exprimieren was sie wohl das Leben kosten würde denn Immunzellen mögen solche Zellen gar nicht.

Deswegen darf man meine ich die Leute die das zum Risiko stilisieren schon mal fragen warum sie das tun.
 
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Man merkt die Diskussion nimmt hier hochqualifizierte Ausmaße an.
Es enttäuscht mich, dass niemand gemerkt hat,dass ich meine Beiträge nicht ernst meine und sollte derPate wirklich einen Master Abschluss haben, dann ergeben sich daraus einige, wirklich enttäuschende Implikationen, wobei auch das vermutlich eine Erfindung ist.
Wenn die vorherige Diskussion eines lehrt, dann, dass trotz eindeutiger Beweislage der Verstand immer noch nach einfachen Erklärungsformeln sucht und sich Menschen lieber in die pseudomedizinische Schiene begeben und wenige, rechte Schwurbelprofessoren verlinken, anstatt wirklich auf Experten in diesen Bereichen zu setzen.
Ich gehe mit Hodenschmerzen schließlich auch nicht zur Friseurin.

Was hat man die letzten Seiten nicht alles gelesen, RNA verändere das Genom bzw. die DNA, sure.
Der Fluch des Dunning Kruger Effekts und der kognitiven Dissonanz schlägt voll zu und auf YouTube und Telegramm schießen selbsternannte Experten und Zweifler wie Pilze aus dem Boden und schwurbeln einfach den ganzen lieben langen Tag.
Mein persönlicher Unterhaltungstipp: Sportsgeist Heilbronn auf YouTube 😅

Wenn man widerlegt wird, dann ist das alles natürlich ein Missverständnis gewesen, erinnert irgendwie an die NSAfD.
 
Zuletzt bearbeitet:
thepate94227 schrieb:
Bist du sicher, dass es richtige Studien waren? Oder nur Einschätzungen von Experten?
Ja, es gibt dazu richtige Studien, auch schon von vor 2020. Expertenmeinungen sind wichtig und gut bei konkreten (akuten) Problemlagen, so auch in einer pandemischen Situation, weil Veröffentlichen Studien findest du schnell online solltest du daran weitergehendes Interesse haben.

Soweit ich es mitbekomme und beobachte haben (gesunde) Kinder/Jugendliche keine/weniger Probleme mit dem tragen von Masken, anders als manche:r Erwachsene.

thepate94227 schrieb:
Aber soweit ich weiß, gibt es Arbeitsschutzbestimmungen.
Ja, je nach Anwendungsfall und Arbeitsbereich gibt es unterschiedliche Regelungen. Auf was willst du hinaus?

thepate94227 schrieb:
Weil gerade in dem Feld habe ich erlebt, wie sehr die jeweiligen Leute sich die Welt so machen, wie sie einem gefallen.
Das ist doch soweit normal, nicht? Nur die wenigsten Menschen sind allwissende Genies. Umso wichtiger ist es doch eben gerade Menschen mit einschlägiger Expertise zu haben, die sich öffentlich positionieren und deren Empfehlungen dann man auch zu folgen kann.
Das es Veränderungen bei der Wissenschaftskommunikation braucht ist vielen Menschen deutlich geworden, glaube ich. Zum Glück haben wir hier in Deutschland engagierte Experten, wie z.B. Prof.Dr. Drosten, die neben ihrer eigentlichen Tätigkeit versuchen Dinge allgemeinverständlich zu erklären. Ich betone das besonders weil es eben keine Selbstverständlichkeit ist die irgendwie eingefordert werden kann.
 
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Tomislav2007 schrieb:
Frag doch mal Schüler/Studenten die durch die Prüfung gefallen sind weil sie nur die Rückseite ihrer Bücher gelesen haben.
Ich verstehe den Vergleich nicht? Bei einer Prüfung wird der Inhalt abgefragt. In deinem Beispiel vermutlich von einem Buch. Aber ich habe nicht über die Inhalte gesprochen. Ich kenne sie auch nicht. Wie oft noch? Die einzige Aussage bzgl. Weltbild habe ich durch das Wissen, was ich beschrieben habe. Und das ist auch nachvollziehbar.
Tomislav2007 schrieb:
Nur weil es zu einem Thema Bücher gibt heißt es noch lange nicht das die Sache offiziell ist.
Es gibt auch Bücher dazu das die Erde eine Scheibe sein soll, ist die Erde jetzt eine Scheibe ?
Ich meine, dass Thema ist offiziell. Also es ist kein geheimer, verschwörerischer Plan von irgendwelchen geheimen Menschen. Ich meine damit nicht, dass der im Gange ist. Dafür kenne ich den Plan auch gar nicht, um so etwas sagen zu können.
Tomislav2007 schrieb:
Da habe ich nichts missverstanden.
Andere Länder zu beobachten ist in einer Pandemie wichtig um aus dem (evtl. unterschiedlichen) Verhalten der anderen Länder zu lernen was man selber anders/besser machen könnte.
Vor allem Nachbarländer sollte man genau beobachten um abschätzen zu können ob von denen etwas zu uns rüber kommen könnte und ob man die Einreise verbieten sollte.
Natürlich, man kann gerne andere Länder beobachten und von ihnen lernen etc. Aber man sollte mmn z.B. nicht die Lagebwertung des eigenen Landes basierend auf andere Länder machen. So von wegen: In der Stadt XY im Land XYZ geht es mächtig ab. Das übertragen wir jetzt bei uns, obwohl wir auch das Virus schon haben und machen diese und jene Maßnahme.
Auch zur Bewertung der Situation, also der Epidemie eines Landes, zählt mmn hauptsächlich die Situation im eigenen Land. Also bezüglich Sterblichkeit, Krankenhäuser usw.
Ich weiß, Prof. Manfred Spitzer hat mal gesagt, dass zur Einschätzung ein sinngemäß weltlicher Ansatz in der Medizin betrachtet wird. Ich glaube, damit betrachtet man auch die Tiere und international die Welt.
Aber wenn es z.B. eine Kuhgrippe geben würde und relativ harmlos ist, nur in z.B. Indien relativ abgeht, weil Slums, schlechte Gesundheitsversorgung usw. dann sollten wir mmn nicht sagen: Bei uns ist eigentlich alles noch ok, aber in Indien, da gehts ab, als sollten wir hier in DE diese und jene Maßnahme ergreifen.
Ich hoffe, ich konnte meinen Punkt rüberbringen. Aber natürlich kann das jeder sehen, wie er will.
Tomislav2007 schrieb:
Ups Sorry, da hast du Recht, da habe ich Ihren Titel wohl falsch interpretiert.
Kein Problem.
Tomislav2007 schrieb:
Ich habe meinen Fehler korrigiert.
👍

@Ned Flanders vielen Dank für deine Ausführungen!
Ned Flanders schrieb:
Allerdings frage ich mich auch was daran so dramatisch wäre wenn es passieren würde.
Falls es denn passieren würde, wäre mir zumindest mulmig. Quasi vereinfacht gesagt zu wissen, dass meine DNA zum Teil verändert wurde aufgrund der Impfung. Ich denke aber, dass würden viele so sehen. Bevor die andern aufschreien: Ja, ich habe seine Ausführung durchgelesen und ja, dass ist sehr sehr unwahrscheinlich.
Ned Flanders schrieb:
Das ist einfach wieder ein weiterer Versuch etwas zu skandalisieren was kein Skandal wäre, selbst wenn er stattfinden würde.
Könntest du mir noch erklären, warum es nicht so schlimm wäre, falls es doch passieren würde? Was wären denn konkrete Auswirkungen in diesem speziellen unwahrscheinlichen Fall?

Gerade bezüglich deiner Ausführung mit Halbwertzeit usw. würde mich deine Meinung zu den Aussagen von Dolores Cahill interessieren.

Es gibt noch einige andere Fragen, die ich an dich hätte, aber ich glaube das würde den Rahmen sprengen :D
Ich danke, dass du sachlich schreibst und für mich als Laie alles auch nachvollziehbar scheint.

@Zwiebelsoße mein Abschluss sowie meine Tätigkeit spielen hier keine Rolle. Wenn ich vom Fach wäre, wäre das was anderes. Aber bin ich nicht. Stellt euch vor, ich bin ein Schüler, wenn es euch beliebt. Mir egal. Sollte auch keine Rolle spielen mmn. Mmn ist ein Abschluss jeglicher Art kein Beleg für Intelligenz oder ähnliches. Aber unser System funktioniert nun mal so.
SE. schrieb:
... weil Veröffentlichen Studien findest du schnell online solltest du daran weitergehendes Interesse haben.
Könntest du mir eine Studie zeigen, die du kennst und für gut hälst, die untersucht haben, inwiefern Masken bei Kindern schaden? Das wäre nett, danke. Bevor es andere falsch verstehen: Ist ehrlich gemeint. Weil so, wie ich es verstanden habe, kennst du welche. Die würden mich interessieren.
SE. schrieb:
Soweit ich es mitbekomme und beobachte haben (gesunde) Kinder/Jugendliche keine/weniger Probleme mit dem tragen von Masken, anders als manche:r Erwachsene.
Also zumindest aus meinem Umfeld kenne ich außer bisschen rumjammern auch nichts großartiges anderes. Außer eine Kollegin, die selber Asthma hat, die tut sich bei FFP2 Masken nach einer Zeit schwer beim Atmen. Aber sie ist von Masken überzeugt, trägt sie aber arbeitsbedingt nicht lange.
Ich habe aber auch von anderen Fällen "gehört", aber darauf müssen wir nicht eingehen.
SE. schrieb:
Ja, je nach Anwendungsfall und Arbeitsbereich gibt es unterschiedliche Regelungen. Auf was willst du hinaus?
Eigentlich nur, dass es dort gewisse Regeln gibt, die nicht umsonst da sind. Das heißt, dass eigentlich alle, die die Maske nutzen sollen, also im Prinzip fast alle Menschen in DE, theoretisch eingewiesen werden müssten und sich nach den Bestimmungen halten sollten, die ja nicht umsonst da sind.
Damit meine ich nicht, dass es nicht auch gemacht wird, aber sicherlich wird es nicht überall gemacht, weil schlichtweg das Wissen fehlt, dass es solche Bestimmungen aus den Arbeitsschutz gibt.
SE. schrieb:
Das ist doch soweit normal, nicht?
Leider ja. Das betrifft vermutlich jeden von uns. Auch mich. Aber daraus folgt dann auch, dass auf "höherer Ebene" Weltbilder gegeneinander diskutieren. Weißt du, was ich meine? Jeder sucht das heraus, was seine Ansicht unterstützt und dann wird diskutiert. Aber dann sollte man eigentlich direkt die Weltbilder zur Diskussion stellen, nicht die "Stellvertreter-Diskussionen".
SE. schrieb:
Umso wichtiger ist es doch eben gerade Menschen mit einschlägiger Expertise zu haben, die sich öffentlich positionieren und deren Empfehlungen dann man auch zu folgen kann.
Korrekt 👍
Nur, was macht man, wenn es unterschiedliche Einschätzungen gibt? Wenn Experte A sagt: Masken bringen nichts. Experte B sagt: Masken bringen etwas? Beides Professoren, beide aus dem Bereich der Medizin? Wir normalen Menschen würden vermutlich das nehmen, was uns am logischsten scheint, was uns überzeugt. Und das ist von zu vielen Faktoren abhängig, unter anderem Weltbild, Einschätzung von Personen (authentisch oder nicht), eigenes Wissen, gesunder Menschenverstand und vor allem Vertrauen(ich vertraue ARD, und die berichten das und jenes, also glaube ich dem mehr als BILD.)
SE. schrieb:
Ich betone das besonders weil es eben keine Selbstverständlichkeit ist die irgendwie eingefordert werden kann.
Stimme zu und dafür kann man ruhig mal dankbar sein.
Eine Frage hätte ich: du hast als Beispiel Prof. Drosten genannt. Wäre für dich Prof. Bhakdi auch ein Beispiel, selbst wenn er konträre Positonen vertritt? Also wärst du auch dankbar für seine Erklärungen, nur du stimmst nicht mit denen überein? Bevor die Frage missinterpretiert wird:
Die Motivation dazu ist, dass es mmn gerade in 2020 eine Diskussion über die "Expertenhoheit" gibt. Also es wird darüber gestritten, wer überhaupt Experte ist und wer nicht. Und je nach Aussage der "Experten" werden die so oder so eingeordnet., Die prominentesten Beispiele sind Wodarg und Bhakdi. Noch in der Frage von Schweinegrippe oder BSE waren sie Experten, jetzt aber wird ihnen dieser Status von vielen anerkannt, aufgrund der von ihnen getätigten Aussagen. Also nach dem Motto: Wenn du das richtige sagst, bist du ein Experte, sonst nicht.
 
Zuletzt bearbeitet:
thepate94227 schrieb:
Könntest du mir noch erklären, warum es nicht so schlimm wäre, falls es doch passieren würde? Was wären denn konkrete Auswirkungen in diesem speziellen unwahrscheinlichen Fall?
Nun, dann inseriert ein stück DNA in der betroffenen Muskelzelle in eines der Chromosomen. Dabei passiert mit sehr großer wahrscheinlichkeit garnichts, denn der größte Teil des Genoms enthält keine Gene oder regulatorischen Sequenzen. Wenn Die Muskelzelle richtig pech hat, dann triffts ein Gen, was aber erstmal ebenfalls egal wäre, denn jede Zelle hat zwei Kopien jedes Gens (wir sind diploid). Das ganze ist redundant.

Wenn die ganze RNA vollständig umgeschrieben wird und inseriert (was an sich nochmal unwahrscheinlicher ist als das ein Teil inseriert) und ein Gen getroffen werden würde das in Muskelzellen aktiv ist, dann könnte das impfpeptid dauerhaft in dieser Zelle exprimiert werden. Das würde der Zelle wohl nicht gut bekommen, denn das Immunsystem mag keine Zellen die virale peptide exprimieren.

Auch höre ich immer das so 'die DNA verändert' werden könnte. Mal abgesehen davon dass das unwahrscheinlich ist. Das betrifft natürlich nur diese eine hypothetische Zelle, nicht die DNA in jeder Deiner Zellen oder gar in deiner Keimbahn, sprich was weiter gegeben werden würde wenn du Kinder hast.

Also in Summe bleibt: Das ganze ist rein hypothetisch möglich aber fast völlig ausgeschlossen. Selbst wenn es passiert hätte es im schlimmsten Fall negative Auswirkungen für eben jene Zelle in der es passiert. Das ist kein Szenario das einen beunruhigen muss.
 
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Moin

Habe ich soeben auf t-online.de gesehen. Jetzt könnte man doch die These aufstellen: Wenn sich alle älteren Personen impfen lassen, sind doch wenigstens die hohen Todesfälle kein Thema mehr.
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thepate94227 schrieb:
Aussagen. Also nach dem Motto: Wenn du das richtige sagst, bist du ein Experte, sonst nicht.

Sie halten sich halt nicht an die Fakten. Bhakdi/Wodarg haben doch die Möglichkeit gehabt sich an wissenschaftliche Journals zu wenden und Arbeiten einzureichen. So geht halt der Weg der Wissenschaft.

Stattdessen wir nur auf Youtube rumgepoltert und man verkauft eigene Bücher für ein Laienpublikum... Und wieso sind die beiden plötzlich Experten im Sachen Corona. Schau mal auf Pubmed, was Drosten zu Covid publiziert hat und was von Bhakdi/Wodarg dazu kam...

Guck nochmal im Beitrag #12.132 . Wenn Wodarg über Corona-Hysterie redet oder Bhakdi "Denkt-doch-mal-an-die-Kinder" bringt, kann man diese nicht als seriöse Quellen bringen.

Aber ich denke, dass solltest du eigentlich wissen.
 
Zuletzt bearbeitet:
SE. schrieb:
Soweit ich es mitbekomme und beobachte haben (gesunde) Kinder/Jugendliche keine/weniger Probleme mit dem tragen von Masken, anders als manche:r Erwachsene.
Das ist den der sehr überwiegenden Zahl der Fälle dann aber vermutlich ein psychologisches Problem und kein körperliches.

Schau dir mal an, wie Leute reagieren, wenn sie das erste mal über einen Lungenautomaten beim Tauchen atmen sollen. Da gibt es mehr als genug die sich das Ding nach Sekunden raus reißen weil sie Panik bekommen zu ersticken....

Genau das gleiche Problem bei Artenschutzmasken. Ich hatte mal wegen Renovierungsarbeiten eine gekauft. Die hat gedacht Sie stirbt. Auch nach x Versuchen.... ist aber natürlich total irrational. Paar Jahre später ging es dann problemlos...
thepate94227 schrieb:
Falls es denn passieren würde, wäre mir zumindest mulmig. Quasi vereinfacht gesagt zu wissen, dass meine DNA zum Teil verändert wurde aufgrund der Impfung. Ich denke aber, dass würden viele so sehen. Bevor die andern aufschreien: Ja, ich habe seine Ausführung durchgelesen und ja, dass ist sehr sehr unwahrscheinlich
Und? Was meinst du was tagtäglich in deinem Körper durch die natürliche Hintergrundstrahlung und teils auch Substanzen passiert.

So lange sich das im Rahmen bewegt und nicht wie bei einem Tumor massiv zu Replikation der Zelle führt bei gleichzeitiger Nichtbeachtung durch das Immunsystem ist das kein gravierendes Problem.

Denn wenn es eins wäre hätten wir ganz andere Probleme mit unserer Umwelt und würden sterben wie die Fliegen
 
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@Hirtec
Wie groß die Corona-Expertise der verschiedenen Virologen ist, ist für den Außenstehenden schwer einschätzbar. Das eigentliche Problem habe ich vor einiger Zeit bereits schon einmal beschrieben. Die Virologenexpertise ist nur ein wirklich kleiner Teil bei dem hochkomplexen Thema "Pandemie". Problematisch wird es, wenn ein Experte von Fachbereich A seine (Laienmeinung) in Fachbereich B, C und D kundtut.
Was ich vermisse, ist eine "Task-force" bestehend aus einem interdisziplinären Team bestehend aus den Topleuten ausgestattet (inkl. der Koordination) mit vielen Ressourcen (finanziell und personell), welche wissenschaftlich nachvollziehbare Empfehlungen aussprechen. Nachvollziehbar bedeutet für mich: basierend auf wissenschaftlicher Literatur aber auch auf zielgerichteter Forschung um die für die Gesellschaft (nicht für die Wissenschaft) relevanten Fragen zu beantworten.
Mir kann doch niemand erzählen, dass man riesige Mengen Steuergelder ohne Sinn und Verstand verteilen kann, z.B. die Schließung von Geschäften/Einrichtungen (basierend auf einem Bauchgefüh...) über Monate anordnen kann, man es aber nicht anordnen kann, dass sich überwiegend sowieso aus Steuergelder bezahlte Wissenschaftler mit für die Gesellschaft akut relevanten Dingen beschäftigen...
 
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Nobsi schrieb:
Moin

Habe ich soeben auf t-online.de gesehen. Jetzt könnte man doch die These aufstellen: Wenn sich alle älteren Personen impfen lassen, sind doch wenigstens die hohen Todesfälle kein Thema mehr.

Und damit setzt Du mich einem erhöten Risiko aus, gehöre zur vorletzten Gruppe... ;)

Was ich viel kritischer finde sind die Nebenwirkungen wie Geschmacksverlust oder Außdauerhähigkeit. Zu letzteren: im nahen Umfeld Radsportler, die nicht mal mehr eine Stunde auf dem Rad schaffen

Das treibt mich viel mehr um...wenn man natürlich kein Sport macht ist es egal (ist nicht gegen Dich persönlich)...;)
 
Ich bin 30 Jahre alt und habe Corona.
Gehöre zum "milden" Verlauf der mich aber umgehauen hat. 70 Jahre alt, wäre ich jetzt ungerne.

Das meiste ist nun weg aber Lunge und Husten machen noch Probleme.

Der Puls ballert auch extrem hoch bei gefühlt der kleinsten körperlichen Bewegung. Ruhepuls lag sogar drei Tage lang bei 130 (sonst immer bei max 80)

Unser Gesundheitsamt in unserer Stadt ist auch eine Lachnummer...würde da schon fast Betrug vorwerfen.
 
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thepate94227 schrieb:
Könntest du mir eine Studie zeigen, die du kennst und für gut hälst, die untersucht haben, inwiefern Masken bei Kindern schaden?
Du hast du mich wohl falsch verstanden, ich bezog mich bei der Aussage nicht auf Kinder und Jugendliche.
thepate94227 schrieb:
Das heißt, dass eigentlich alle, die die Maske nutzen sollen, also im Prinzip fast alle Menschen in DE, theoretisch eingewiesen werden müssten und sich nach den Bestimmungen halten sollten, die ja nicht umsonst da sind.
Alle die Masken beruflich nutzen werden hoffentlich belehrt und verhalten sich professionell. Menschen ohne einen dahingehenden Background müssen sich selbst, eigenverantwortlich, informieren wie Masken zu handhaben sind. Informationen dazu sind eigenverantwortlich einzuholen, z.B. beim Hersteller oder Verkäufer.
Mir ist immer noch nicht klar worauf du genau hinauswillst. Mir ist schon klar, das einige die Masken nicht bestimmungsgemäß nutzen. Ja und? Erwachsene Menschen müssen selbstständig und verantwortungsvoll handeln, so ist das eben.

In meinem Bekanntenkreis waren/sind auch jene ohne spezifisches Wissen oder berufliche Anforderungen in der Lage Masken/MNS bestimmungsgemäß zu nutzen. Das hat sicherlich nur anekdotischen Wert, ich fände es jedoch wirklich wirklich tragisch, wenn Menschen tatsächlich zu dumm sind eine Maske/MNS zu tragen. Wie kommen die denn sonst so durchs Leben?
thepate94227 schrieb:
Wenn Experte A sagt: Masken bringen nichts. Experte B sagt: Masken bringen etwas? Beides Professoren, beide aus dem Bereich der Medizin? Wir normalen Menschen würden vermutlich das nehmen, was uns am logischsten scheint, was uns überzeugt.
So ist das eben mit dem eigenverantwortlichem Handeln. Es war zu Anfang der Pandemie sehr schnell klar das Masken bzw. damals MNS, auch aus „einfachen“ Materialen, besser sind als nichts, gab es dazu wirklich konträre Meinungen? Ich frage, weil ich weder linear TV schaue noch BILD lese, insofern verpasse ich da möglicherweise solche Diskussionen.
thepate94227 schrieb:
Die prominentesten Beispiele sind Wodarg und Bhakdi.
Hernn Bhakdi habe ich so nebenbei mitbekommen, da ich aus der Verwandtschaft irgendeinen Text zugesandt bekam. Der Text wirkte auf mich seltsam genug als das ich diesen Herrn mal im Internet gesucht habe, die Resultate haben mich (als Laien) nicht überzeugt.
https://de.wikipedia.org/wiki/Sucharit_Bhakdi
https://www.psiram.com/de/index.php/Sucharit_Bhakdi

Inwiefern man einem „Professor im Ruhestand“ glauben schenken will, bleibt jedem selbst überlassen. Ich bevorzuge Experten die in diesem Gebiet aktiv forschend tätig sind.
Gleiches gilt für Dr. Wodarg, diesen Artikel fand/finde ich abschreckend genug:
https://www.psiram.com/de/index.php/Wolfgang_Wodarg

Dr. Drosten dagegen:
https://de.wikipedia.org/wiki/Christian_Drosten

Ist sicher auch ein persönlicher Bias.

Wie auch immer, willst du jetzt hier die gesamte Pandemie im Detail diskutieren? Darauf hätte ich wenig Lust, das meiste wurde diskutiert und Fakten sind bekannt, genauso wie Unsicherheiten. Ich frage auch weil du sehr viel schreibst und es mir scheint als wärst du das gesamte letzte Jahr irgendwie abwesend von Informationsquellen gewesen. Deine Motivation inzwischen triviale Dinge zu besprechen kann ich nicht so ganz nachvollziehen.
Skysnake schrieb:
Das ist den der sehr überwiegenden Zahl der Fälle dann aber vermutlich ein psychologisches Problem und kein körperliches.
Ja, vielleicht. Ich weiß es nicht. Dem Hörensagen nach spielt wohl auch der Einfluss der Eltern oder das Umfeld eine Rolle, wenns dort „Corona-Leugner“ oder sonstige „kritische“ Querdenker gibt übernehmen Kids deren Weltbild wohl mindestens teilweise. Kinder oder Jugendliche will ich explizit nicht kritisieren, ich erwarte aber schon das die den Ansagen von z.B. Aufsichtspersonen folgen. Klappt wohl meistens. Aber wie geschrieben, reines Hörensagen aus dem Bekanntenkreis.

Skysnake schrieb:
Schau dir mal an, wie Leute reagieren, wenn sie das erste mal über einen Lungenautomaten beim Tauchen atmen sollen.
Hör mir bloss auf, ich bleib beim schnorcheln.
Ganz so beengend empfinde ich MNS, FFP2 jedoch auch nicht, im Zweifel kann ja der Mund offen bleiben, sieht ja niemand. Mund-offen-Lassende müssen nur dran denken sich nach der Pandemie wieder umzugewöhnen, sonst wirkts komisch.
Skysnake schrieb:
Artenschutzmasken
Hast dich sicher vertippst, das Wort finde ich dennoch so genial das ich es künftig nutze. Artenschutzmaske, geil, eignet sich hervorragend für Flachwitze. 😂
 
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Bei einer Pandemie gibt es nun mal gewisse Gesetzmäßigkeiten:
1. Kontaktminimierung
2. Impfung

Das ist seit vielen, vielen Jahrzehnten eine gesicherte wissenschaftliche Erkenntnis.

Das größte Problem liegt m. E. daran, dass die Fähigkeit einsichtig zu sein und der Wille zur freiwilligen Selbstbeschränkung doch sehr unterschiedlich ausgeprägt sind.

Das führt leider dazu, dass die Vernünftigen durch gesetzliche Maßnahmen im Grunde übermäßig eingeschränkt werden, um die Unvernunft anderer auszugleichen und somit unterm Strich die gewünschten Effekte zu erzielen.

Vernünftige Mitmenschen, die sich konsequent an die Abstands- und Hygieneregeln halten, dürfen jetzt nachts nicht raus, weil andere auf diese Regeln pfeifen.
 
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thepate94227 schrieb:
Ich verstehe den Vergleich nicht? Bei einer Prüfung wird der Inhalt abgefragt. In deinem Beispiel vermutlich von einem Buch. Aber ich habe nicht über die Inhalte gesprochen. Ich kenne sie auch nicht. Wie oft noch? Die einzige Aussage bzgl. Weltbild habe ich durch das Wissen, was ich beschrieben habe. Und das ist auch nachvollziehbar.
In einer anständigen akademischen Prüfung wird nicht der Inhalt von Büchern abgefragt, sondern abgeprüft, ob der Kandidat soviel Verständnis für die zu prüfende Problematik (z.B. aus Wissenschaftsliteratur) erworben hat, dass er auch ihm unbekannte Probleme lösen kann. Das schafft niemand, wenn er den Klappentext liest.

Damit wären wir auch beim nächsten Thema. Was ein mRNA Impfstoff für Risiken aufweist, dass kann nur von einem hierauf spezialisierten Wissenschaftler beurteilt werden und keinesfalls von jedem mit Abitur. Man muss einfach akzeptieren, dass die eigene Urteilsfähigkeit Grenzen hat, die durch den eigenen Bildungsstand (zum Thema) bedingt sind.

Das scheint beim Thema Corona aber niemanden zu interessieren. Du kannst nur dann kritisch sein, wenn du auch in der Lage bist dir eine eigene Meinung zum Thema zu bilden! Man ist dazu aber erst dann in der Lage, wenn man zum konkreten Thema sein Verständnis auf mehr stützen kann, als die allgemeine Lebenserfahrung.
Sonst kann man zur Debatte nichts sinnvolles beitragen, weil man die Argumente schlicht nicht versteht. Versteh das jetzt nicht falsch, das hat nichts mit der Intelligenz einer Person zu tun, sondern mit dem erworbenen Bildungsniveau.
Ich selbst kann zum Thema mRNA überhaupt nichts gewichtiges beitragen, weil als Qualifikation hierfür der Chemie / Biologieunterricht aus der Schule herhalten müsste. Völlig unzureichend! ;D
 
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