Coronavirus - welche Bedeutung hat das Thema für Euch?

Wirst du dich impfen lassen und welcher Impfstoff wäre dir am liebsten? (2 Stimmen)

  • Nein

    Stimmen: 174 22,6%
  • Ja (Biontech & Pfizer)

    Stimmen: 236 30,6%
  • Ja (Astra Zeneca)

    Stimmen: 10 1,3%
  • Ja (Sputnik V)

    Stimmen: 7 0,9%
  • Ja (Moderna)

    Stimmen: 48 6,2%
  • Ja (Johnson & Johnson)

    Stimmen: 20 2,6%
  • Ja (Impfstoff egal)

    Stimmen: 111 14,4%
  • Anderes (Antwort im Thread)

    Stimmen: 12 1,6%
  • 1. Impfung erfolgt

    Stimmen: 97 12,6%
  • 2. Impfung erfolgt

    Stimmen: 321 41,6%
  • 3. Impfung erfolgt

    Stimmen: 28 3,6%

  • Umfrageteilnehmer
    771
Status
Für weitere Antworten geschlossen.
@BMWTuner2020

-Selbstisolation
-Arzt informieren (bzw. der Arzt der Dich getestet hat, ruft Dich vorher an)
-Arzt schreibt Dich krank
-Arbeitgeber und Krankenkasse informieren

-Gesundheitsamt meldet sich (hoffentlich) bei Dir bzw. selber Hotline Deiner Stadt/Bundesland anrufen
-wenn Du mit Familie zusammen wohnst, muss diese im Regelfall mit in Quarantäne (und sich bei deren Arbeitgeber melden)
-Liste mit Kontakten mit erhöhten Infektionsrisiko ausfüllen und ans Gesundheitsamt senden
-ich habe die wenigen Kontakte gleich selber informiert
-theoretisch meldet sich das Gesundheitsamt auch bei Kontakten (ist bei mir wegen Überlastung nicht passiert)

-wenn die Symptome nach 14 Tagen nicht weg sind, wieder bei Arzt melden (der verlängert Krankschreibung)
 
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- Wenn die Corona-Warn-App genutzt wurde, dann bitte den neuen Status auch alle anderen Nutzern mitteilen.

Gute Besserung!
 
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ThomasK_7 schrieb:
@Nobsi
Ach so, Du bist also nur gerne bereit zu zahlen, wenn Du durch den Staat dadurch gezwungen wirst.
Mit so einer Einstellung kann man natürlich schon generös daher schreiben ... ;)
Moin

Wie sollte das auch anders funktionieren. Oder glaubst du, das der Staat auf meine Bitte hin, mir meinen Corona Solidarität Beitrag errechnen wird.

Gruß
Nobsi
 
Pandora schrieb:
Das ändert aber nichts am grundsätzlichen Problem. Selbst wenn die Politiker durch Beratung selbst zu Experten würden, wären es immer noch Politiker die selbst wiedergewählt werden wollen oder mindestens einem enormem Druck ihrer jeweiligen Parteien ausgesetzt sind.
Nur weil du das als Problem ansieht, ist es noch lange nicht das größte und gefährlichste. Trump und Bolsonaro sollten eigentlich Beispiel genug sein, dass Politiker mit solch einer Philosophie weit gefährlicher sind. Bei Trump war es so extrem, dass er nicht mal sah, wie schädlich dies alles für seine Wiederwahl sein könnte.

So gesehen sind mir Politiker, welche nur aus Nutzen der Wiederwahl handeln lieber, als solche, die einer Weltfremden Ideologie folgen und glaubten sie seien irgendein unfehlbarer Führer.
 
Tomislav2007 schrieb:
Das nicht jedes Leben gleich viel wert ist, bzw. die Wichtigkeit verschiedener Menschen für die Gesellschaft nicht die gleiche ist, zeigt doch schon das es eine Reihenfolge bei der Impfung gibt.
Nö; die Reihenfolge gibt schlicht die Gewichtung wieder, wie sich die Pandemie mutmaßlich am effektivsten bekämpfen lässt. Mit einem Wert oder einer Wichtigkeit hat das mal eher nichts zu tun.

Alte und Kranke?
Natürlich, denn sie sind es, die bei einer Infektion primär gefährdet sind.

Pfleger?
Klar, die haben stetigen Kontakt zu ersteren.

Ärzte?
Selbstverständlich, die haben mit unzähligen unterschiedlichsten Menschen zu tun, die mit unter auch potenziell chronisch krank oder mit Corona infiziert sind.

Auch Lehrer, Verkäufer usw. sind einzelne Gruppen, die man sehr gut gezielt impfen kann, Gruppen, die regen und häufigen Kontakt zu vielen Menschen anderer Gruppen haben.

Tomislav2007 schrieb:
Politiker treffen eigentlich selber keine bis kaum Entscheidungen, Politiker sind zum größten Teil eigentlich nur die Sprecher die etwas empfohlenes und/oder beschlossenes verkünden.
Komisch; sämtliche Maßnahmen, über die sich so viele aufregen, wurden von den Politikern entschieden (Stichwort: beschlossen) und im Anschluss auch verkündet - so wie sonst halt auch immer.
Wer meinst du, trifft die Entscheidungen denn sonst? Die Illuminati, mit den Politikern als Puppen an den Fäden? ;)
 
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Scrypton schrieb:
Mit einem Wert oder einer Wichtigkeit hat das mal eher nichts zu tun
Im Sinne von materiellem Wert nicht, im Sinne von Nutzen schon.
Das abwägen von Risiken und Nutzen ist im Wort 'Gewichtung' durchaus enthalten bzw. wird impliziert.
Das steht aber nicht in direktem Zusammenhang mit dem materiellen Wert einer Person, sofern dieser zu beziffern ist - zumindest nicht bei uns.

Der 'Wert' ist also ein immaterieller, aktuell ist medizinisches Fachpersonal gefragt wie noch nie und entsprechend schwer entbehrlich.

Je nach Situation gibt es (Berufs)Gruppen, die für Fortbestand und/oder Entwicklung der Gesellschaft wichtiger (=wertvoller) sind.

Wert ist nicht gleichzusetzen mit einem materiellen Wert wie Geld.

Scrypton schrieb:
Wer meinst du, trifft die Entscheidungen denn sonst?
Durchaus Politiker, allerdings selten diejenigen, die nachher vom Zettel ablesen, sondern kleine Arbeitsgruppen aus Leuten, die auf das Resort spezialisiert sind, das sind nicht immer Politiker, sondern auch Fachleute aus dem jeweiligen Bereichen.

Beeinflusst durch Lobbyisten, das sollte uns allen bewusst sein.

Ich glaube ihr habt schlicht ein Verständigungsproblem.


Und jetzt zurück zum Thema: 13:15 ist mein Impftermin, ich glaube jetzt machen mir Pfizer/Biontech oder über Gesundheitsministerium keinen Strich mehr durch die Rechnung.
 
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Hallo


Scrypton schrieb:
die regen und häufigen Kontakt zu vielen Menschen anderer Gruppen haben.
Wieso stehen dann z.B. Bahn-/Busfahrer und Verkäuferinnen nicht weiter oben auf der Impfliste, die haben auch Kontakt mit vielen Menschen anderer Gruppen ?

Scrypton schrieb:
Komisch; sämtliche Maßnahmen, über die sich so viele aufregen, wurden von den Politikern entschieden (Stichwort: beschlossen) und im Anschluss auch verkündet

In der Regel hat der Politiker (der was auch immer verkündet) die Entscheidung im Vorfeld nicht alleine getroffen.
Wenn unsere Politiker alle Entscheidungen selber treffen würden dann müsste unsere Regierung nicht hunderte Millionen Euros für Berater/Experten ausgeben.
Unser Gesundheitsminister ist Bankkaufmann, du kannst davon ausgehen das er viel von dem was er verkündet nicht 100%ig versteht und sagt was ihm von seinen Beratern/Experten geraten wird.
Sämtliche Corona Maßnahmen wurden von Beratern/Experten (unter anderem das RKI) "ausgedacht", unsere Politiker haben die Maßnahmen nur abgesegnet und verkündet.

Grüße Tomi
 
Tomislav2007 schrieb:
Wieso stehen dann z.B. Bahn-/Busfahrer und Verkäuferinnen nicht weiter oben auf der Impfliste
Weil es weniger schwer ins Gewicht fällt, wenn mal ein Bus ausfällt, als dass z.B. eine notwendige Station in einem KH nicht ausgelastet werden kann, weil Personal fehlt.
Da wird die Bewertung aber ebenfalls wieder nicht an der Person/dem Menschen angelegt, sondern schlicht an der Dienstleistung als solche und insgesamt, die es zu sichern gilt - und für die der Einzelne (z.B. Arzt) seinen Beitrag leistet.

Tomislav2007 schrieb:
In der Regel hat der Politiker (der was auch immer verkündet) die Entscheidung im Vorfeld nicht alleine getroffen.
Von "alleine" war nirgendwo die Rede.
Aber dennoch bleibt es dabei, unabhängig davon: Politiker treffen die Entscheidungen.

Tomislav2007 schrieb:
Wenn unsere Politiker alle Entscheidungen selber treffen würden dann müsste unsere Regierung nicht hunderte Millionen Euros für Berater/Experten ausgeben.
Berater entscheiden nichts; die beraten und/oder empfehlen. Die Entscheidung trifft die Politik, noch immer.
 
Junge Menschen unter 55 Jahren haben mehr Nebenwirkungen
und mehr Nebenwirkungen bei der 2. Impfung
https://www.pharmazeutische-zeitung.de/mehr-nebenwirkungen-nach-zweiter-covid-19-impfung-123073/

Da eine Impfung weder vor einer Übertragung noch vor der Südafrikanischen Mutation schützt kann auch keine Herdenimmunität eintreten dafür müsste der Impfstoff Immuniseren er schützt einen jedoch nur vor einem schweren Verlauf und das auch nur bei 19 von 20 Fällen, 2 Wochen nach der 2. Impfung. Eigenartig find ich zusätzlich das 2x 0,3ml verimpft wird. Warum nicht 0,4ml und 0,2ml beim 2. Mal.

Auch find ich es eigenartig das meine 45kg schwere Freundin (klein und schlank) genauso viel Impstoff bekommt wie ich mit 90kg (groß und sportlich)

Das meine 90 Jährige Oma genausoviel Impfstoff bekommt wie meine 19 Jährige Schwester.

Mein vermuteter Grund ist die vereinfachung des Prozesses immer die gleiche Menge, egal bei wem, egal ob 1. oder 2. Spritze der Nachteil ist das jeder nur als Durchschnitt Mensch angesehn wird. Es fehlen mir einfach Daten. Vielleicht ist ja auch 3x 0,2ml besser als 2x 0,3ml. Fragen über Fragen.
 
@isostar2
Natürlich versucht man mit der Dosis und dem Impfschema einen möglichst großen Bereich mit einer entsprechenden Wahrscheinlichkeit abzudecken. Es ist kein realistisches Ziel für jedes Individuum oder jede Gruppe ein spezifisches Schema und eine spezifische Dosierung zu evaluieren und zu applizieren. Und schon gar nicht in der aktuellen Situation... Weißt du was das für ein Aufwand z.B. im Bereich der Onkologie getrieben wird um eben solch eine individuelle Medikation zu gewährleisten? Wie stellst du dir das beim Fall von Corona vor und warum sollte man das machen, wenn es, anders als bei Zytostatika, nicht einmal einen wissenschaftlichen Grund gibt?
 
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isostar2 schrieb:
Junge Menschen unter 55 Jahren haben mehr Nebenwirkungen
und mehr Nebenwirkungen bei der 2. Impfung
Nein Doch Oh! Mit einer zusätzlichen Gabe eines Medikamentes erhöht sich die Wahrscheinlichkeit für Nebenwirkungen. Das ist aber der Wahnsinn. Und den Beisatz das die nur 1-2 Tage anhalten lässt du warum unter den Tisch fallen? Ist das hier die Bild-Zeitung?
 
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Es gibt ja ein Impfdashboard, https://impfdashboard.de/ Wußte ich gar nicht.

Werden eigentlich auch Genesene geimpft? Zumindest bei der älteren Generation wäre das nicht verkehrt, oder? Es heißt auch, dass Genesene, die eher leichte Symptome hatte, bessere Immunität hätten als Genesene mit schwerem Verlauf.

https://www.goettingen.de/aktuelles...-einrichtungen-wurden-geimpft-2021-01-25.html

Die mobilen Impfteams des Zentrums konnten damit die Bewohner*innen von 13 der 14 Göttinger Altenpflegeeinrichtungen und das dortige Personal impfen; insgesamt 2.340 Menschen.
Und im vierzehnten brach letzte Woche Corona aus, Pflegekräfte und Pflegeheimbewohner haben sich infiziert. Und ich glaube kaum, dass ein Pflegeheimbewohner Patient 0 war.
 
isostar2 schrieb:
19 von 20 Fällen
Ach nur in 19 von 20 Fällen? Ja dann lassen wirs halt wenn kein 100% Schutz entsteht sondern nur 99%. Brauch ich mich auch nicht mehr anschallen oder nen Helm beim Motorradfahren tragen. Schützt auch nicht 100%. :rolleyes:

isostar2 schrieb:
Fragen über Fragen.
Eigentlich nur, wenn man, wie du, nicht gewillt ist, sich auch irgendwann mal mit dem Thema näher zu befassen sondern stur seine vorgefasste Meinung verteidigen will.

Der Impfstoff ist kein Gift, der muss nicht in Abhängigkeit zu Gewicht und Größe verabreicht werden. Selbst wenn, was wäre schlimm dran, wenn der einfach halber nicht jeder Mensch gewogen werden muss bevor er geimpft wird, wenn durch ein mehr an Impfstoff keinerlei negative Wirkung zu erwarten ist? Ein absolutes Scheinargument, zumal es impliziert, dass dergleichen in den Studien vor Zulassung nicht berücksichtigt würde und es keine Daten dazu gebe. Gibt es, reichlich, daher weiß man auch, dass man eben eine standardisierte Dosis verwenden kann statt eine individuellen Dosis, deren Verabreichung um ein vielfaches aufwendiger wäre.
 
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isostar2 schrieb:
Junge Menschen unter 55 Jahren haben mehr Nebenwirkungen
und mehr Nebenwirkungen bei der 2. Impfung
https://www.pharmazeutische-zeitung.de/mehr-nebenwirkungen-nach-zweiter-covid-19-impfung-123073/

Da eine Impfung weder vor einer Übertragung noch vor der Südafrikanischen Mutation schützt kann auch keine Herdenimmunität eintreten dafür müsste der Impfstoff Immuniseren er schützt einen jedoch nur vor einem schweren Verlauf und das auch nur bei 19 von 20 Fällen, 2 Wochen nach der 2. Impfung. Eigenartig find ich zusätzlich das 2x 0,3ml verimpft wird. Warum nicht 0,4ml und 0,2ml beim 2. Mal.

Auch find ich es eigenartig das meine 45kg schwere Freundin (klein und schlank) genauso viel Impstoff bekommt wie ich mit 90kg (groß und sportlich)

Das meine 90 Jährige Oma genausoviel Impfstoff bekommt wie meine 19 Jährige Schwester.

Mein vermuteter Grund ist die vereinfachung des Prozesses immer die gleiche Menge, egal bei wem, egal ob 1. oder 2. Spritze der Nachteil ist das jeder nur als Durchschnitt Mensch angesehn wird. Es fehlen mir einfach Daten. Vielleicht ist ja auch 3x 0,2ml besser als 2x 0,3ml. Fragen über Fragen.
Wann hast du deine Tetanunsimpfung aufgefrischt? Oder hast du dich im Herbst gegen die Grippe impfen lassen?

Würdest du dir die gleichen Gedanken machen wie bei der Coronaimpfung? Und wenn AZ-Impfstoff kommt, der kein mRNA-Impfstoff ist, sondern ein Vektroimpfstoff: Wirst du dir auch solche Gedanken machen, ob die Dosis nicht zu hoch oder niedrig ist?
 
Skysnake schrieb:
Wo hast denn das bitte her? Bisher geht man eigentlich vom Gegenteil aus

Hab ich mir auch gedacht.

Aber ist das gleiche Spiel mit seinem Link. Der soll ja die schlimmen Nebenwirkungen belegen. Liest man diesen dann, dann stellt sich schnell heraus, dass nur ein kleiner Prozentsatz überhaupt Nebenwirkungen hat und diese eher nicht der Rede wert sind.
Witzig ist auch, dass die Placebo Gruppe auch zu 5% (wenn ich mich richtig erinnere) Nebenwirkungen hatte.

Aber der gleiche User hat hier auch schon x Paywall Artikel geteilt, welche er mit Sicherheit nicht gelesen hat, also wieso sollte er diesen Artikel hier lesen....
 
Nebenwirkungen treten schon gehäuft auf. Allerdings sind es ähnliche wie bei fast jeder Grippeschutzimpfung.
Die Schmerzen um die Einstichstelle hat nichts mit dem Impfstoff zu tun sondern mit der Art der Impfung zu tun.
Ich habe das alle drei Monate. Aufgrund meiner Erkrankung bekomme ich regelmäßig eine Depotspritze in den Gesäßmuskel Das hat ähnliche Auswirkungen. Sitzen tut dann zwei Tage ziemlich weh 😁
 
Jelais schrieb:
Depotspritze in den Gesäßmuskel Das hat ähnliche Auswirkungen.
Iatrogenes Hämatom, gepaart mit einer (vermutlich) sehr milden Reaktion auf den injizierten Wirkstoff, was vollkommen normal ist, auch eine intramuskuläre Injektion würde mit derartigen Beschwerden einhergehen.

Ist und bleibt eine Verletzung eines Muskels und die sind sehr kompakt und von einer relativ festen Kapsel umgeben, jedes zusätzliche Volumen sorgt für Druckschmerz und da die Muskeln sehr gut durchblutet sind, ist ein (dezenter) Bluterguss auch eher die Regel.

Jelais schrieb:
Allerdings sind es ähnliche wie bei fast jeder Grippeschutzimpfung.
5h nach Impfung kann ich das bisher so bestätigen.
Dezente Schmerzen an der Injektionsstelle, wenn ich den Muskel beanspruche, war bei meiner Grippeschutzimpfung im Herbst aber ausgeprägter als jetzt.

FrankenDoM schrieb:
Witzig ist auch, dass die Placebo Gruppe auch zu 5% (wenn ich mich richtig erinnere) Nebenwirkungen hatte.
Das ist aber sehr häufig der Fall, da wird jede Beschwerde dokumentiert, die einer der Probanden (egal ob mit Wirkstoff oder in der Placebogruppe) nennt.
Die können damit zusammen hängen - müssen es aber nicht.

Gerade die Muskelschmerzen nach Injektion sind, wie schon gesagt, eher die Regel und können (werden) auch einfach Folge des Nadelstichs (=Verletzung) sein.

deekey777 schrieb:
ich glaube kaum, dass ein Pflegeheimbewohner Patient 0 war.
Doch, das ist gar nicht so unwahrscheinlich, wenn man bedenkt, das die Bewohner nicht selten im Krankenhaus sind, egal ob aus einem Notfall heraus oder geplante Prozeduren.
Auch wenn (zumindest bei uns) jeder Patient im Heim oder mit ambulanter Nachversorgung getestet wird, bedeutet das nicht, das sie sich zB am letzten Tag oder auf dem Heimweg durch den Fahrdienst infizieren.

Wenn man jetzt bedenkt, das die Inkubationszeit bei mehreren Tagen bis zu zwei Wochen liegt, bemerkt man, wie schwer teilweise die Infektionsketten nachzuverfolgen sind.
 
In Portugal soll es wohl nicht gut laufen.

-Großteils des Medizinisches Personal haben sich infiziert und es gibt keine Intensiv betten mehr.

Gegen die Steigende Infektion zahlen +Schwierige Fälle ist die Portugiesisches Gesundheitssystem machtlos, aber dadurch kann man auch sehen(Wieder)...wie es laufen würde, wenn es über das machbare geht.

https://www.rnd.de/gesundheit/coron...ntensivbetten-AB6CWZCWUJFQVI22FWOYEPBQIE.html

https://www.spiegel.de/politik/deut...rtugal-a-1a7e8f89-bde7-49a7-8d5d-a3e39b99be22
 
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