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SmartSirius
Gast
Was sollte denn die Frage?
Es wird so weitergemacht wie bisher:
Zuerst kommen 2012 Anfang Frühling jetzt mal die 3D-Transistoren. Allein das bietet schon enorme Möglichkeiten. Überlegt doch mal!
Anfangs ist da das simple Stacking von Dies, später geht es richtig in die Höhe. Vor kurzem gab es hier einen Artikel über einen würfelförmigen Speicherbaustein. Das wird die Zukunft sein, auch CPU-mäßig (siehe IBMs-Klebstoff-Technik). Man wird Prozessoren haben, die bis zu 5 cm hoch sind (Extrem, ob es wirklich nur so wenig sein wird...? bleibt abzuwarten)..
Danach, nach den 3D-Transistoren und dem Stapeln in die Höhe (echte 3D), kommt die Spezialisierung. Man wird mehr und mehr Spezialeinheiten in CPUs verbauen. Diese werden, ähnlich dem Power 7 von IBM, immer mehr Takt mitmachen. Warum? Weil diese Einheiten auf reinen Takt ausgelegt sein werden. Entsprechend wenige Transistoren werden diese benötigen und entsprechend klein werden sie gefertigt sein.
Und ja - mehr Kerne wird es natürlich auch noch geben, 8 Kerne sind faktisch schon vorhanden, 16 wird es bald beim Discounter geben, wenns so weitergeht. Bis 64 Kerne macht es noch Sinn. Dann ist Schluss mit Kernen, weil es sich dann nicht mehr lohnt wegen des Overheads! Dann werden es nur noch spezialisierte Einheiten sein.
Wie gehts dann weiter? Nun, entweder Materialwechsel, wie hier schon jemand schrieb - oder die Quantencomputer schlagen durch. Aber ich denke, Quantencomputer werden min. noch 50 Jahre nicht möglich werden für den Heimgebrauch. Von daher wird es solange überbrückt werden, mit anderen Materialen, die immer mehr Takt mitmachen werden.
Wenn man mal die Zeitung gelesen hat. Das künstliche Gehirn ist gerade dabei, Realität zu werden. Von daher wird es irgendwann keinen Prozessor mehr benötigen! Künstliches Gehirn rein, fertig. Funktioniert genau wie unser Gehirn, mit Millionen von Synapsen, die allesamt miteinander verbunden sind. Ein erstes "Mini-Gehirn" wurde schon gebaut von IBM. Es kann derzeit steuern, Richtungen erkennen, es kann selbständig zählen (Zahlen erkennen), es kann Entscheidungen treffen.
Was jetzt noch fehlt in der Hinsicht sind Buchstaben, die erlernt werden müssen. Aber das wird alles in den nächsten 3-5 Jahren kommen. IBM hat es so gesagt, und da ich daran glaube, weiß ich auch, dass die es ernst meinen.
Anmerkung: Ein Quantencomputer ist zwar (theoretisch) schneller als ein Gehirn. Aber - ein Gehirn ist professioneller, kann mehr Entscheidungen treffen. Kurzum: Es kann lernen! Das kann der Quantencomputer nicht, daher nimmt man an, wird er nie rauskommen. Man kann dann also einen lernfähigen Computer (kann man das überhaupt noch so nennen?) bauen mit dem künstlichen Gehirn, der selbständig alle Aufgaben durchführt, die man ihm aufgibt. Probleme? Ja - siehe Terminator *fg* Die Computer könnten ihre "Entscheidungen" in Frage stellen.
Aber das Problem hat man heute auch schon bei gewissen "Saugrobotern"
Alles was ich hier geschrieben habe, basiert auf aktuellen Vorgängen. Wenn sie es schaffen, das "Mini-Gehirn" zu erweitern, wird uns wirklich bald etwas "völlig Neues" erwarten. Eine Welt voller Computer.
Stellt Euch erstmal vor, wenn ein künstliches Gehirn am Fließband produziert wird. Stellt Euch vor, wenn jeder so ein Teil dann am Handgelenk trägt (z.b. in der Uhr) oder im Handy/Smartphone (das braucht man dann nicht mehr so nennen) integriert hat. Praktisch braucht man dann keine "PC" mehr. Man macht alles mit der Power und der Intelligenz eines echten Gehirns.
Es wird so weitergemacht wie bisher:
Zuerst kommen 2012 Anfang Frühling jetzt mal die 3D-Transistoren. Allein das bietet schon enorme Möglichkeiten. Überlegt doch mal!
Anfangs ist da das simple Stacking von Dies, später geht es richtig in die Höhe. Vor kurzem gab es hier einen Artikel über einen würfelförmigen Speicherbaustein. Das wird die Zukunft sein, auch CPU-mäßig (siehe IBMs-Klebstoff-Technik). Man wird Prozessoren haben, die bis zu 5 cm hoch sind (Extrem, ob es wirklich nur so wenig sein wird...? bleibt abzuwarten)..
Danach, nach den 3D-Transistoren und dem Stapeln in die Höhe (echte 3D), kommt die Spezialisierung. Man wird mehr und mehr Spezialeinheiten in CPUs verbauen. Diese werden, ähnlich dem Power 7 von IBM, immer mehr Takt mitmachen. Warum? Weil diese Einheiten auf reinen Takt ausgelegt sein werden. Entsprechend wenige Transistoren werden diese benötigen und entsprechend klein werden sie gefertigt sein.
Und ja - mehr Kerne wird es natürlich auch noch geben, 8 Kerne sind faktisch schon vorhanden, 16 wird es bald beim Discounter geben, wenns so weitergeht. Bis 64 Kerne macht es noch Sinn. Dann ist Schluss mit Kernen, weil es sich dann nicht mehr lohnt wegen des Overheads! Dann werden es nur noch spezialisierte Einheiten sein.
Wie gehts dann weiter? Nun, entweder Materialwechsel, wie hier schon jemand schrieb - oder die Quantencomputer schlagen durch. Aber ich denke, Quantencomputer werden min. noch 50 Jahre nicht möglich werden für den Heimgebrauch. Von daher wird es solange überbrückt werden, mit anderen Materialen, die immer mehr Takt mitmachen werden.
Wenn man mal die Zeitung gelesen hat. Das künstliche Gehirn ist gerade dabei, Realität zu werden. Von daher wird es irgendwann keinen Prozessor mehr benötigen! Künstliches Gehirn rein, fertig. Funktioniert genau wie unser Gehirn, mit Millionen von Synapsen, die allesamt miteinander verbunden sind. Ein erstes "Mini-Gehirn" wurde schon gebaut von IBM. Es kann derzeit steuern, Richtungen erkennen, es kann selbständig zählen (Zahlen erkennen), es kann Entscheidungen treffen.
Was jetzt noch fehlt in der Hinsicht sind Buchstaben, die erlernt werden müssen. Aber das wird alles in den nächsten 3-5 Jahren kommen. IBM hat es so gesagt, und da ich daran glaube, weiß ich auch, dass die es ernst meinen.
Anmerkung: Ein Quantencomputer ist zwar (theoretisch) schneller als ein Gehirn. Aber - ein Gehirn ist professioneller, kann mehr Entscheidungen treffen. Kurzum: Es kann lernen! Das kann der Quantencomputer nicht, daher nimmt man an, wird er nie rauskommen. Man kann dann also einen lernfähigen Computer (kann man das überhaupt noch so nennen?) bauen mit dem künstlichen Gehirn, der selbständig alle Aufgaben durchführt, die man ihm aufgibt. Probleme? Ja - siehe Terminator *fg* Die Computer könnten ihre "Entscheidungen" in Frage stellen.
Aber das Problem hat man heute auch schon bei gewissen "Saugrobotern"
Alles was ich hier geschrieben habe, basiert auf aktuellen Vorgängen. Wenn sie es schaffen, das "Mini-Gehirn" zu erweitern, wird uns wirklich bald etwas "völlig Neues" erwarten. Eine Welt voller Computer.
Stellt Euch erstmal vor, wenn ein künstliches Gehirn am Fließband produziert wird. Stellt Euch vor, wenn jeder so ein Teil dann am Handgelenk trägt (z.b. in der Uhr) oder im Handy/Smartphone (das braucht man dann nicht mehr so nennen) integriert hat. Praktisch braucht man dann keine "PC" mehr. Man macht alles mit der Power und der Intelligenz eines echten Gehirns.
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