Das Aus für Veggi-Burger, EU-Parlament hat abgestimmt

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xexex schrieb:
was die Lebensmittelindustrie gerade in der Hand hatte und billig genug war um es dort zu verarbeiten.
Witzig, das denke ich gerade Produkten aus Fleisch. Separatorenfleisch und die Gammelfleisch-Skandale der letzten Jahre kommen mir da in den Sinn. Daher ja auch der Trend zu immer mehr Fleischverzicht. Die Industrie hat ihren Ruf verloren, daher ja die Lobbymaßnahmen um Alternativen klein zu halten.
Tomislav2007 schrieb:
Ich finde es besser wenn sich aus dem Namen ableiten läßt woraus etwas besteht.
Du scheinst nicht wirklich zu lesen was hier geschrieben wird. Aber es ist müßig sich zu unterhalten wenn Dinge ständig missverstanden werden. Daher nochmal ein leicht verständliches Beispiel: Im Orangensaft ist Saft aus Orangen drin, idealerweise 100%. Und dennoch kann Orangensaft vegan als auch nicht-vegan sein. Vegan kennzeichnet nicht den Inhalt. Es weißt darauf hin, dass etwas nicht enthalten ist. Vegan kann also im Namen des Produkt stehen, als auch als Logo irgendwo angebracht sein. Vegan ist keine Inhaltsbeschreibung.
Skaiy schrieb:
Warum steht das Tierleid in Anführungszeichen?
Wenn ich mich nicht irre, hatte Tomislav in einem früheren Post darauf hingewiesen ihm nicht mit Empathie für die Tiere zu kommen. Tierleid anzuerkennen wäre wohl Empathie.
Edit: Ah hier ist es: https://www.computerbase.de/forum/t...arlament-hat-abgestimmt.2254138/post-30978852
mit Moral und Tierleid kommst du bei mir nicht weit.
Also man kommt nicht weit damit bei ihm, so ist es richtig.
 
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Kaito Kariheddo schrieb:
Witzig, das denke ich gerade Produkten aus Fleisch. Separatorenfleisch und die Gammelfleisch-Skandale der letzten Jahre kommen mir da in den Sinn.
Völlig richtig! Nun überlege mal, solche Skandale gab es, weil fest vorgeschrieben wird was ins Fleisch darf und was nicht und strickt kontrolliert wird ob es auch stimmt. Es ist ein Katz und Maus Spiel der geldgierigen Industrie, gegen Prüfinstitute und Gesetzgeber, weil es um viel Geld geht.

Sei es Olivenöl, Honig, Fleisch, Weine, alles wurde schon gepanscht und getauscht um noch mehr Geld rauszuschlagen, die legalen Grenzen werden sowieso bis auf das äußerste gedehnt. Die "veganen" Fertiggerichte kommen da praktisch wie gerufen, wo es keine Regelung gibt kann man auch die billigsten Rohstoffe noch zu Geld machen.

Kaito Kariheddo schrieb:
Daher ja auch der Trend zu immer mehr Fleischverzicht. Die Industrie hat ihren Ruf verloren
Und deshalb bewegt man sich noch tiefer in die Hintern der Industrie? Wer stellt den solchen Mist wie "veganer Schnitzel" her? Ein kleiner Ökobauernhof? Hier arbeitet die Chemieindustrie und die Nahrungsindustrie zusammen, es wird Zeug aus Pulvern unbekannter Herkunft angerührt und das Zeug teuer verkauft.

Glaubst du der Ursprung von Weizenproteinen oder anderem isolierten Rohstoffen lässt sich noch gut nachvollziehen? Da ist gar nichts mehr regional aus möglichst guten Zutaten hergestellt, alles was sich nicht für ein Verkaufsprodukt handelt, kann dann noch immer noch zu Rohstoffen verarbeitet werden.

Wenn man was bewegen will, sollte man einen Riesenbogen um "vegane" Produkte machen oder besser gesagt die als "veganes Irgendwas" verkauft werden. Wir drehen uns im Kreis, deshalb wiederhole ich das was ich zu Anfang bereits gesagt habe, wenn ich einen veganen vegetarischen Burger will, nehme ich Ziegenkäse oder Pilze für das Patty und nicht irgendein Industrieprodukt.

Der Industriemüll und mangelhafte Auszeichnung der Produkte verhindern, dass man im veganen Regal tatsächlich Sachen kaufen kann die gesund und natürlich sind. Seien es vegane Brotaufstriche, Gerichte wie Dal oder einfach nur Tofu, oft landen die jetzt zwischen Bergen an Industrieware und da geht es nur noch um billig.

Ich würde mir wünschen wenn man in der Zukunft an der normalen Fleisch und Käsetheke auch vegane Produkte vorfindet, wieso nicht neben der Schweinewurst auch eine Erbsenwurst oder Tofuwurst auslegen? Dafür muss sich aber grundlegend an den Produkten und an den Vorschriften noch vieles ändern, feste Inhaltstabellen festgelegt werden und die Produkte als das was sie sind in den Verkauf kommen.
 
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Tomislav2007 schrieb:
Ja genau, das ist der Food Blogger mit dem sehr leckeren Essen.
Ich dachte wir meinen den gleichen Typen. Sry, habe mich wohl vertan.
 
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Ich verstehe, wo du hin willst. Allerdings:

xexex schrieb:
wenn ich einen veganen Burger will, nehme ich Ziegenkäse oder Pilze für das Patty und nicht irgendein Industrieprodukt.

Ähm... Ziegenkäse ist jetzt eher nicht vegan...
 
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xexex schrieb:
Nun überlege mal, solche Skandale gab es, weil fest vorgeschrieben wird was ins Fleisch darf und was nicht und strickt kontrolliert wird ob es auch stimmt.
Bei veganen Produkten nicht anders. Gab trotzdem keine Skandale bisher. Deine Unterstellung/Gleichsttellung mit den Fleischskandalen bleiben auch bei der zigsten wiederholungen haltlose Anschuldigungen, die du permanent vorbringst weil du keine Argumente sonst für deine position findest und es dir generell an fachwissen zum thema fehlt. Siehe deine behauptungen zu „Glutenkäse“, siehe dein beständiges Problem, zu erkennen, was vegan ist und was nicht, siehe deine Behauptungen zu Lebensmittelbuch, deine behauptung ultrahochverarbeite Lebensmittel seien per se ungesund, dein permanentes Gerede von „Chemie“ etc. pp.
 
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Araska schrieb:
Ziegenkäse ist jetzt eher nicht vegan
...und ein Burger - egal ob vegan oder nicht, egal ob "selbstgemacht" oder nicht - immer ein Industrieprodukt.
 
Vor allem ändert die Wortpolizei ja auch exakt gar nichts an den Möglichkeiten für irgendwelche Panschereien. Würde der Wind aus jener Richtung wehen, hätte es Regularien darüber gegeben, was in eine vegane Wurst rein darf und was nicht. Beschlossen wurde aber, dass es vegane Würste einfach nicht geben darf. Ganz egal, was drin ist oder nicht.

Ehrlich gesagt sind die Zutatenlisten der veganen Alternativen oft auch nicht besonders lang. Mich deucht, hier wird ein Skandal konstruiert, den es gar nicht so richtig gibt. Gerade bei veganen Lebensmitteln müssen die Hersteller sich ja auch ins Zeug legen, denn die Kundschaft schaut tendenziell genauer hin. Dem Fleischkonsument scheint hingegen alles dermaßen egal zu sein, dass er tatsächlich Gefahr läuft, selbst den Produktnamen nicht zu erkennen, wie die nun beschlossene Regel suggeriert. Da geh ich eher nicht davon aus, dass dort dann die auch nicht kürzeren Zutatenlisten studiert werden.
 
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xexex schrieb:
Und deshalb bewegt man sich noch tiefer in die Hintern der Industrie? Wer stellt den solchen Mist wie "veganer Schnitzel" her? Ein kleiner Ökobauernhof? Hier arbeitet die Chemieindustrie und die Nahrungsindustrie zusammen,...Der Industriemüll und mangelhafte Auszeichnung der Produkte verhindern, dass man im veganen Regal tatsächlich Sachen kaufen kann die gesund und natürlich sind.
Prinzipiell sind vegane Ersatzprodukte weder gesünder noch schädlicher als die Fleischprodukte. Auch unterliegen die Produkte genauso der Lebensmittelsicherheit. Wenn Du keine hochverarbeitenden Lebensmittel inklusive "Industriemüll" konsumieren möchtest darfst Du auch solche Dinge wie Salami oder Brühwürstchen nicht essen. Ich denke auch eher das die Leute nicht aus gesundheitlichen Gründen zum Ersatzprodukt greifen, da stehen andere Gründe im Vordergrund.
Produkte im Supermarktregal sind zum Großteil Industrieprodukte, egal ob mit Fleisch oder nicht. Natürlich enthalten lokal gekaufte Produkte in der Regel weniger Zusatzstoffe. Vielleicht ist dir das noch nicht so aufgefallen, aber immer mehr traditionelle Metzgereien bieten eben auch alternative, pflanzliche Produkte an, ebenso gibt es mittlerweile spezialisierte Fleischereien die ausschließlich lokale, alternative Produkte anbieten. Aber darum geht es hier auch gar nicht, der Gesundheitsaspekt ist hier nicht das Thema, sondern die Produktbezeichnung.
 
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Reglohln schrieb:
und ein Burger - egal ob vegan oder nicht, egal ob "selbstgemacht" oder nicht - immer ein Industrieprodukt.
Verstehe ich nicht, wenn ich einen Burger hier zu Hause mit Rinderhack und Buns vom Handwerks-Bäcker um die Ecke mache oder gar selber backe, was hat die Industrie damit zu tun?
 
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Kaum etwas. Aber da es für einige hier ja echt um die Wurst geht, werden halt alle möglichen Thesen auf den Thresen geworfen und zu allen möglichen verwurstet. 😅
 
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In der Theorie ist es sicher denkbar, dass irgendjemand irgendwo Burger komplett ohne Industriebezug brutzelt, die Saucen selbst kocht, meinetwegen Kartoffeln schneidet und zeitaufwendig selbst Pommes herstellt. Natürlich werden auch die Getränke selbstgemacht, irgendwas tolles gesundes mit Obst von nebenan und so. Juche!

Aber welcher arbeitende Mensch hat Zeit für solche Späße? Ich überlege mir schon genau, ob ich mich überhaupt eine halbe Stunde am Tag in die Küche stelle. Inklusive Aufräumen. Wenn wir von der Realität sprechen, dürfte bei Burgern in 99,9 Prozent der Fälle ein Industrieprodukt wenigstens mitverwendet werden. Und das ist per se auch gar nicht schlimm.
 
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@Incanus Woher kommt das Mehl für den Bun, woher das Fleisch? Woher die Soße (auch Zutaten bei selbstgemachter Soße), der Käse?

Ich wollte damit aussagen, dass "Industrieprodukte" nicht gleichbedeutend mit "Das ist eh immer alles nur Müll" ist. Genauso, wie "Chemie" halt nichtssagend ist.

Aber klar. Der Handwerksbäcker um die Ecke. Der Bio-Bauer hinterm Haus. Kenne wir ja.

Vigilant schrieb:
Eher sehr viel.
 
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Incanus schrieb:
Weil du da weißt was drin ist? oder willst du uns nun erzählen, dass das natürlich direkt von dir gewolft wurde nachdem du die Kuh eigenhändig beim benachbarten Bauern geschlachtet hast und von der du weißt, dass sie nur bestes Gras und nie Antibiotika bekommen hat? Und der HAndwerksbäcker fällt heutzutage auch unter Industrie oder meinst, der macht komplett alles mit der Hand und produziert quasi Einzelstücke? Und Chemie benutzt der auch. Wenn der Mehl mit Wasser und Hefe mischt und Eier reinmacht, dann setzt der mehrere biochemischen Prozesse in Gang. Was denken manche ist Gärung/aufgehen des Teiges? Oo

Ironie beiseite: Die Mehrheit der gegessenen Burger in DE wird nicht so zubereitet. Es geht nicht um Individualfälle bei dir oder mir Zuhause.
 
OdinHades schrieb:
Wenn wir von der Realität sprechen, dürfte bei Burgern in 99,9 Prozent der Fälle ein Industrieprodukt wenigstens mitverwendet werden. Und das ist per se auch gar nicht schlimm.
Nein, aber es klang eben so, als wäre es gar nicht anders möglich. Am Wochenende nehmen wir uns schon die Zeit auch selbst was zu kochen und da kann man schon weitestgehend auf Industrieprodukte verzichten. Während der Woche tuts dann auch mal ein Käsebrot oder frische Tomaten.
Reglohln schrieb:
Aber klar. Der Handwerksbäcker um die Ecke. Der Bio-Bauer hinterm Haus. Kennen wir ja.
Du auch? Vielleicht sind es sogar die gleichen, wie bei mir, woher kommst Du denn ;)?
Erkekjetter schrieb:
Weil du da weißt was drin ist?
Ein bisschen Vertrauen muss man natürlich haben, aber bei uns gibt es sie noch, die Metzger, die eine eigene Schlachtung haben und Tiere aus der Umgebung ohne Massentierhaltung verarbeiten.
Erkekjetter schrieb:
Es geht nicht um Individualfälle bei dir oder mir Zuhause.
So absolut klang es aber in der ursprünglichen Aussage, jeder Burger zu Hause sei immer ein Industrieprodukt:
Reglohln schrieb:
...und ein Burger - egal ob vegan oder nicht, egal ob "selbstgemacht" oder nicht - immer ein Industrieprodukt.
 
Reglohln schrieb:
Aber klar. Der Handwerksbäcker um die Ecke. Der Bio-Bauer hinterm Haus. Kenne wir ja.
Ca. 98% des in Deutschland verzehrten Fleisches stammt aus der Massentierhaltung. Quelle
Aber irgendwie gehören 9/10 Menschen mit denen man über das Thema diskutiert zu den 2% die ihr Fleisch nicht aus der Massentierhaltung beziehen. Komisch....

Bin mir sicher das die meisten auch nicht wissen woher das Futter des Tiers stammt. Das Soja von den gerodeten Regenwaldflächen wird zum Beispiel zu 80% für Tierfutter verwendet wird. Während Soja für den menschlichen Verzehr häufig aus Europa stammt.
 
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@Icanus es geht um die von Lipovitan aufgezeigt massive Diskrepanz. und angesichts des genannten Fakts, dass 98% des Fleisches aus Massentierhaltung stammt, ist dann eben auch Reglohns Aussage zu betrachten. Bzw. Ein Brötchen, auch vom Handwerksbäcker, ist nach NOVA Stufe 3 von 4, verarbeitetes Lebensmittel. Das Hackfleisch btw. wäre, wenn rein mechanisch zerkleinert und ohne Gewürze etc. wäre Stufe 1 "natürlich". Auch hier wird wieder deutlich wie komplett ungeeignet die NOVA Klassifikation zur Beurteilung von "Gesund" eigentlich ist, denn damit wäre nicht geklärt, wie gut das Rindfleisch ist. Auch Nicht Bio Rinderhack wäre immer noch Stufe 1, wenn nur mechanisch zerkleinert und 100% Fleisch. Auch das aus der MAssentierhaltung.
Du dürftest auf den Burger, auch daheim, keinerlei Soßen drauf machen, die du nicht selbst gemacht hast. Denn das sind dann "klassische" Industrieprodukte und fallen nach NOVA definitiv unter Stufe 4, ultra hochverarbeitet. Selbst dann, wenn sie ohne Geschmacksverstärker sind. Ketchup ist allermeisten auch Stufe 4, sehr hochwertige vll grade noch so Stufe 3. Senf ist auch Stufe 3. Wenn also irgendwas davon auf deinen Burger kommt, ist es ein Industrieprodukt...

Das du all das ausschließen kannst, insbesondere das Brötchen, halte ich für safe, dass du das nicht kannst. Umhin ist Reglohns Aussage durchaus korrekt, auch unter Berücksichtigung deiner Prämisse.
 
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xexex schrieb:
Ich würde mir wünschen wenn man in der Zukunft an der normalen Fleisch und Käsetheke auch vegane Produkte vorfindet, wieso nicht neben der Schweinewurst auch eine Erbsenwurst oder Tofuwurst auslegen?
Interessant. Ich finde es schon eine Zumutung wenn Käse in der Nähe der Fleisch/Wurst Theke liegt und nicht räumlich großzügig getrennt ist. Vegane Produkte neben totem Tier stelle ich mir sehr schwierig vor.
 
@sedot Wenn man von Lebensmittelsicherheit, Lebensmittelchemie etc keine Ahnung hat, was er ja immer wieder und eben auch mit der Aussage beweist, kommen halt so aussagen. Weil man nicht weiß, dass das aus gutem Grund räumlich so getrennt ist und sein muss.
 
Erkekjetter schrieb:
Wenn also irgendwas davon auf deinen Burger kommt, ist es ein Industrieprodukt...
Nein, das ist eine absolut unzutreffende Verallgemeinerung, so gäbe es auch keinerlei vegane Produkte.
Lipovitan schrieb:
Aber irgendwie gehören 9/10 Menschen mit denen man über das Thema diskutiert zu den 2% die ihr Fleisch nicht aus der Massentierhaltung beziehen. Komisch....
98% der Computerbesitzer werden keine RTX5090 in ihrem Computer haben, aber dennoch ist diese hier verbreitet und ein Thema.
Die Mehrheit der deutschen Bevölkerung ernährt sich nicht vegetarisch oder gar vegan, dennoch gibt es hier einen großen Anteil an nennen wie es mal Nicht-Fleischessern in diesem Thread.
Man kommt mit bundesweiten Statistiken allein der Wahrheit auch nicht immer näher.
 
Incanus schrieb:
Nein, das ist eine absolut unzutreffende Verallgemeinerung, so gäbe es auch keinerlei vegane Produkte.
Ist es nicht. Ich habe es dir grad anhand der offiziellen Kategorisierung dafür erläutert. Und ob Industrie oder nicht, hat mit vegan oder nicht vegan absolut null zu tun. Und wieso sollte es mit dem, was ich schilderte, keine veganen Produkte geben können? Oo Das macht überhaupt keinen Sinn.

Ohne Mist, das ist, als wenn man dir physikalisch erklärt, wie rotes licht entsteht und warum ein Objekt rot erscheint und du antwortest, kann nicht sein, denn dann gäbe es keine dreieckigen Objekte...
 
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