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Der von der ComputerBase-Community gut gepflegte Leserartikel „Der ideale Gaming-PC – Spiele-PC selbst zusammenstellen“ hat ein weiteres Update erhalten, der Anlass liegt nahe: „Die System-Preise wurden an die aktuellen RAM-/SSD-Preise angepasst“, vermeldet die Änderungshistorie. SSD, aber insbesondere RAM treiben den Preis.
Selbst hier funktioniert die 1800€-Zusammenstellung nur noch mit einem RAM-Kit von Amazon, das irgendwann Anfang nächsten Jahres ankommen soll. Will man jetzt bauen, ist man direkt mal mindestens 60€ mehr los.
"Leistung kauft man, wenn man sie braucht" geht eben nicht immer auf. Gleichwohl sollten wir unser Verhältnis zu Just-in-Time Lieferungen und Produktion überdenken, oder die Frage beleuchten, ob jeder Wunsch allzeit zu jedem Zeitpunkt auf Knopfdruck erfüllbar sein kann.
Ein gigantisches System bietet viele Sollbruchstellen. Ob künstlich verknappt, oder nicht.
Und dann wartet da noch der Turm der Schande - gekaufte und nie gespielte Spiele.
Häh was ist denn Panikmache daran eine Preisaktualisierung vorzunehmen - egal ob die Preise sinken oder steigen?
Auch wenn die Realität vom Ponyhof abweicht ist die trotzdme einfach eine objektive Tatsache, die für die relevant ist die z.b. aktuell einen PC kaufen wollen z.b. um den zu Weihnachten zu verschenken.
in Anbetracht der Tatsache, dass der Artikel für Neulinge/alle toll ist und vor kurzem aktualisiert wurde besteht nun die journalistische Pflicht –aufgrund der absurden RAM Preise– eben jenen Artikel erneut upzudaten.
Das ist keine Panikmache, das ist nachhaltiger Informationsfluss.
BTT:
Ich habe just for fun mal eben geschaut und musste einfach nur feste Lachen.
32Gb DDR5 Billo RAM => 500€
Man ist schon bei über 1000 Euro da der RAM verfügbar ist für 60 Euro mehr als angezeigt. Dann fehlt immernoch alles drum herum und der Zusammenbau.
Sehr schlechter Zeitpunkt für ein neuen Gaming Pc.
Vielleicht wird das der Moment, an dem die leute ihren Steam-Pile-of_Shame anrühren.
Ich wette für 90% der Games reicht der vorletzte Gaming PC.
Bei mir wird das so sein.
BF6 spiel ich auf XBOX und Hunt wird wohl so schnell auch nicht die CryEngine wieder hoch ziehen
Nehmt den RAM aus den Preisen raus und schreibt darauf "Preis auf Anfrage" In den 90, Anfang 20 war das total üblich beim RAM. Da gab es auch immer Tagespreise.
Da wirst ja nicht mehr fertig mit editieren und Preisen nachziehen.
Danke für das Update, wenn man nicht ständig die Preise im Überblick hat, fällt sowas re. spät/zu spät auf.
Kann man sich bald eine top Grafikkarte für die Preise kaufen... und ich benötige dringend 2x16GB Ram... Auf Geizhals von 150€ in 2Mon. 400€. Entweder ich kaufe 1 x 16GB und irgendwann nochmal, wobei es wohl 2026 wenig Hoffung auf Besserung gibt, oder ich suche mir "langsameren Speicher" aus.
Also weder Artikel noch Überschrift des Artikels sind Panikmache, sondern schlicht sachlich. Wenn Dinge teurer werden oder schlecht laufen und man das dann berichtet, dann ist das nicht Panikmache.
Panikmache, wäre es zu sagen, dass wir uns sicher sein können, dass 32 GB RAM ab März 2026 1000€ kosten werden.
Das doofe wir "consumer" haben einen viel zu kleinen Hebel um irgendwas am Preis zu bewirken, selbst wenn niemand mehr überteuerten RAM kauft. Verglichen mit Konsolenspieler sind wir zu wenige und auch Konsolen brauchen RAM sowieso.
Das lässt sich nur lösen mit mehr Angebot als Nachfrage seitens B2B. Wird aber eine Weile dauern.
"Alles nur Vermutungen, ich kenne keine genauen Zahlen"
Als ich im April die ersten Artikel über steigende Speicherpreise gelesen hatte, habe ich den Kauf meines neuen Rechners vorgezogen und für meine Gskill 64Gbyte Royal neo 290,- gezahlt
Aktueller Preis über 1000 Euro